Adelscott |
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| Brauerei | Brasserie Fischer |
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| Brauort | Schiltigheim | |
| Region | Frankreich | |
| Sorte | Biermischgetränk | |
| Alkoholgehalt | 5,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Bähhh... riecht wie ein Desperados. Eine Blume seh ich auch nicht und obwohl noch über 1 Jahr bis zum MHD vergehen sollte, schwimmen unappetitliche Trübstoffe im "Beer with whisky malt". Der Nachgeschmack ist am schlimmsten: So als wäre einem Bamberger Brauerlehrling seine Palette Red Bull in den Rauchbiersud gefallen. Ich brauch jetzt erstmal'n Bier! |
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| Test vom 23.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,4,1,0,12,1 - 2,45 | |||
Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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Es gbt so Momente da denke ich mir, soll ich dieses Bier überhaupt probieren angesichts der verherenden Kritiken der Vortester? Dies ist so ein Bier. Die Dose in welcher ich es aus Frankreich mitgebracht habe geht in Ordnung, orange/hellbraun mit einer Art Western-Schriftszug und einer Burg. Der Inhalt riecht limonadig und entfernt nach Bier. Geschmacklich dann nicht ganz so schlimm wie befürchtet - zumindest hab ich schon schlimmeres probiert. Eher wie ein Biermischgetränk, deutlich gesüsst, mit einer leicht rauchbierartigen Speck-Note im Hintergrund. Unterm Strick stelle ich mir so einen Rauchbierradler vor, wobei die Grundzutaten nicht von allererste Güte sind. Aber wie schon gesagt, es gibt deutlich schlimmeres. |
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| Test vom 23.12.2010, Gebinde: Dose | Noten: 8,7,9,7,9,7 - 7,50 | |||
G.J. meint:
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Tut mir leid, ich schmecke null Rauch heraus, statt dessen nur Süße, die ich aber als sehr unangenehm empfand. Schon der erste Eindruck ist nicht gut, die Farbe ist nur trüb und von Schaum brauchen wir auch nicht reden. Der Geschmack bestätigt dann den ersten Eindruck, widerliche künstliche Süße mit einem kleinen Anflug von Biergeschmack. Von dem angeblichen Whisky Aroma habe ich nichts bemerkt, ebenso wenig wie Rauch. Doch im letzten Punkt mag es auch an meine Vorliebe für sehr rauchige Islay Malts liegen, dass ich keinen Rauch herausgeschmeckt habe. Gehört zu den wenigen "Bieren" die ich nach wenigen Schlücken dem Spülbecken überantwortet habe. Anschliessend musste ich erstmal schwarzen Tee trinken, um den wirklich unangenehmen Nachgeschmack loszuwerden. |
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| Test vom 30.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,3,3,-,6,- - 4,00 | |||
kiwianer meint:
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Die Farbe ist schön dunkel Bernstein, die Schaumkrone hält nicht gut. Geschmacklich ist es leicht rauchig, wobei das rauchige sehr süß ist, dies gefällt mir nicht so sehr. Fazit: Es wäre besser wenn es nicht so süß wäre. => Interessantes xD ab nicht so gut trinkbares Getränk mit Malt à Whisky! |
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| Test vom 5.10.2009, Gebinde: Dose | Noten: 8,7,7,8,8,7 - 7,30 | |||
van_Dyk meint:
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Adelscott... Beer with Whiskey Malt.
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| Test vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,3,4,5,10,4 - 4,90 | |||
cervejinjo meint:
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Die Blume ist ganz in Ordnung, die Farbe erinnert schon ein wenig an das Schnapsgetränk, negativ stimmt mich, dass es im Glas staubt, an Partikel, die keine Hefeherkunft haben muss ich mich gewöhnen!! Aromatisch dominiert Süsse, Malzsüsse??? Die Pulle ist biermischgetränktypisch in Klarglas gehalten, als Exot in meinem Kühlschrank herzlich willkommen, aber ein erneutes Treffen halte ich für absolut ausgeschlossen. |
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| Test vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,6,6,6,12,6 - 6,00 | |||
Buballa meint:
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riecht etwas nach desperados, und seifig. Der Schaum darf als "stabil" bezeichnet werden. Antrunk: Hustensaftartig ekelhaft! ein Fall fürs Klo... hintenraus noch ekliger süss! |
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| Test vom 17.9.2008 | Noten: 9,6,2,0,8,1 - 2,90 | |||
ich habe mir gedacht, ich gebe diesem Bier eine 2. Chance. gut gekühlt und aus dem Bier-Probierglas:
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| Test vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,7,6,8,5 - 6,30 | |||
Montana meint:
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Das Adelscott riecht etwas malzig nach Brot und auch nach Rauch
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| Test vom 24.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,4,4,5,3,4 - 4,50 | |||
Kristall-König meint:
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Im Geruch röstig und verbrannt. Kackig.
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| Test vom 17.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,1,1,0,6,1 - 1,50 | |||
Pitti meint:
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Ein Bier mit Whisky gebraut.Den Malt kann man nicht unbedingt auf Anhieb rausschmecken.Jedoch zeigt das Bier nach 3 oder 4 Flaschen seine Wirkung.Beim Test stellte sich raus, dass man nach 6 Flaschen den eigenen Namen nicht mehr weiß!Wunderbar!!!Kann ich nur zu jeder Party empfehlen! |
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| Test vom 31.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,5,12,10 - 10,00 | |||
Gosingen meint:
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Wie riecht das denn? Komisch. Mischung aus seifigem Geruch wenn es denn so was geben kann -, Kellergeruch und verbrauchter Luft.
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| Test vom 5.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,1,0,0,8,0 - 1,25 | |||
Kölschtrinker meint:
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Süßlich-aromatischer-alkoholischer Geruch. Dieses Zeug ist hart an der Schmerzgrenze. Erinnert, würde das süßliche Aroma nicht sein, ein wenig an Rauchbier, wobei das noch intensiver schmeckt. Naja...eine recht eigene Note mit langem Abgang, der mir gar nicht gefällt. Schmeckt das überhaupt irgendjemandem? Glücklicherweise ist das Aroma noch zurückhaltend... |
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| Test vom 19.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,6,6,4,9,6 - 5,95 | |||
Lornt meint:
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Ich bin ja kein Freund von Biermischgetränken aber hier hat es sich mal wieder gelohnt zu testen. Die Schaumkrone hat lange gehalten, es war natürlich kein richtiger Whiskygeschmack aber es hat die selbe wärmende wirkung wie ein schöner whisky.
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| Test vom 24.11.2005 | Noten: 9,12,14,14,6,12 - 12,00 | |||
gerresheimer meint:
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Bier mit Whiskymalz eingebraut - ob "datt watt is"? Sehr schön kupferfarben schüttet sich das mit 6,6% Alkoholgehalt recht kräftige Bier ins Glas und auch die kleine Schaumkrone hält sich erstaunlich zäh. Dann hört's bei mir aber schon auf mit den positiven Aspekten. Ich mag nun mal keine solchen schwer-süßen Kracherbiere. Und genau das ist "Adelscott". Der Geruch ist tatsächlich leicht whiskyartig, aber ebenso erschnuppert die Nase Röstmalz, Spuren von Karamell und (völlig unpassend) Nuancen von Zitrusfrüchten. Alles in allem ein schweres und süßliches Getränk, so scheint es zumindest. Der große Schluck bringt's an den Tag: das schmeckt wie ein Rauchbier, dem man Alkohol zu gesetzt hat. Dazu noch etwas Zucker, Sirup und Antioxidantien und fertig ist der Adelscott. Der Abgang ist dann irgendwie trocken, kratzig - eben unangenehm. Meine Meinung, daß die Franzosen die meiste Chemie in ihren Bieren verarbeiten, wird hier wieder bestätigt. Ich trinke sehr gerne Bier und manchmal auch einen guten schottischen oder irischen Whisk(e)y, aber so zusammengepanscht muß daß nicht sein. Also kann der Adelscott ruhig auf seiner Seite des Rheins bleiben. |
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| Test vom 24.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,6,4,6,5 - 5,75 | |||
Der Doppelbock meint:
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Pfui Spinne! Was für ein schreckliches Zeug!!! Schon der Geruch schreckt ab, zu Recht. Total verrauchter Geschmack (und Geruch), den einen schon fast zur Kloschüssel drängt, doch die volle Wucht kommt erst im Nachgeschmack! Jedem, der auf seine Gesundheit achtet, rate ich die Finger von diesem "Bier" zu lassen! |
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| Test vom 22.10.2004, Gebinde: Dose | Noten: 10,4,4,2,12,4 - 4,70 | |||
Yngwie meint:
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Never gonna drink this again! Whiskeymalt-beer is probably a bad idea. |
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| Test vom 4.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,2,3,2,9,3 - 3,60 | |||
Der Bierbaron meint:
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Zutaten: Wasser, Malz, Mais, Whiskymalz, Zucker, Aromastoffe, Caramel, Hopfen, Ascorbinsäure. Sorgen mache ich mir wegen Mais, Karamel und Zucker...
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| Test vom 28.7.2004, Gebinde: Dose | Noten: 7,6,5,5,10,6 - 6,00 | |||
Suffkopp meint:
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Beim ersten Riechen weckt es in mir durchaus angenehme Assoziationen an Reifengummi (bin Motorsportfan). Die Spezialität dieses Bieres ist die Verwendung von Whisky-Malz, die Klarglas-Flasche könnte oberflächlich auch als kleine Whisky-Pulle durchgehen, das Bier ist nur geringfügig dunkler als das genannte Getränk. Beim Trinken eine merkwürdige Konstellation: zum einen ein starkes Räucheraroma, zum anderen der deutlich süße Geschmack, der mit diesem Aroma konkurriert, dazu viel Kohlensäure - wie Whisky mit süßem Sprudel. Im Abgang gewinnt die Rauchigkeit wieder die Oberhand und bleibt als feiner Nachgeschmack in der Kehle. Entzieht sich im Grunde jeder Bewertung, aber übel ist es nicht, auch wenn mir der süße Geschmack schnell auf die Nerven gehen könnte. Fazit: Crazy! |
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| Test vom 17.10.2003 | Noten: 11,9,9,10,11,10 - 9,85 | |||
Robeck meint:
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Ein besseres unter den Whisky-Malt-Bieren. Bernsteinfarbiges Aussehen, holzige bis süßlich-rauchige Blume, sehr süffig, charaktervoller (vielleicht zu süßer) Nachgeschmack. |
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| Test vom 15.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,12,11,10 - 10,00 | |||
Notendurchschnitt |
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