Aecht Schlenkerla Rauchbier Weizen |
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| Brauerei | Brauereiausschank Schlenkerla |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Bamberg, Franken | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Rauchbier | |
| Alkoholgehalt | 5,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Mabra41 meint:
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2. Test Heute Jetzt das Weizen.
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| Test vom 25.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
niggl meint:
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Feste "schlammige" Blume und Kolafarben steht mein Rauchweizen vor mir und entlässt schon beim Duft die
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| Test vom 6.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85 | |||
Thunderhead meint:
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Ein recht dunkles Weizen mit gut abgestimmtem rauchmalzig- hefigem Aroma.
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| Test vom 8.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,10,13,9,13 - 12,30 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Endlich komme ich mal in den Genuss der Weizenvariante des Rauchbieres von Schlenkerla, und dann auch noch vom Fass! Im Norden scheint es ja unmöglich, dieses Bier zu bekommen. Im Glas sieht das Rauchweizen schon mal klasse aus: eine tiefbraune Farbe und reichlich feinporiger Schaum. Wie zu erwarten, riecht es nach geräuchertem Schinken. Der Antrunk ist dann malzig-würzig, rauchig und wie sollte es anders sein, es schmeckt lecker nach Schinken. Parallelen zum Rauchbier Märzen sind vorhanden, das Rauchbier Weizen schmeckt jedoch milder. Durch den hohen Trübstoffanteil bietet das Rauchweizen zudem einen vollen Körper. Ein wirkliches Weizenaroma kommt hier nicht durch, dafür ist das Raucharoma dann doch zu intensiv. Der Abgang ist hopfig-herb, aber auch hier milder als das Märzen. Ein tolles Geschmackserlebnis! |
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| Test vom 21.7.2011, Gebinde: Fass | Noten: 14,13,14,13,-,13 - 13,26 | |||
coinside meint:
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Das Bier hat eine schöne Blume die lange hält. Der fruchtige Geruch erinnert an Bananen. Der Antrunk ist auffällig CO2 betont. Ansonsten ist es eher mild. Etwas Rauch kommt durch, aber kein Vergleich zum Märzen dieser Brauerei. Ein etwas metallischer Geschmack ist zum Abgang zu vermerken. Hätten uns mehr erwartet. |
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| Test vom 29.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,8,9,8 - 8,40 | |||
Megafalk meint:
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Dieses Bier polarisiert: Entweder man mag es oder man hasst es. Im Glas ist es schon mal sehr dunkel, viel Kohlensäure und es riecht nach geräuchertem Schinken!
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| Test vom 5.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,13,13,12 - 12,30 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Sehr dunkel steht das Rauchbierweizen im Glas, die Schaumkrone ist stabil und hübsch. Das Rauchbieraroma ist vorerst eher zurückhaltend, der Weissbieranteil eher herb, beinahe matallisch und kaum fruchtig. Erst im Abgang wird es dann noch typisch rauchbierartig. Für mich eines der eher unterdurchschnittlichen Rauchbiere der Brauerei. |
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| Test vom 3.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,10,9,9 - 9,10 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr gut aus, farblich sehr gut abgestimmt. Das Bier im Glas sehr trüb, feiner cremiger Schaum, sieht gut aus. Stark rauchiges Aroma. Startet kräftig, hefig-sämig, malzig-holzig, rostig-rauchig. Würzig-herb im Abgang, harmonisch, sehr interessant. Würd ich wieder trinken! |
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| Test vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,11,11 - 11,25 | |||
bierher meint:
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Nun steht es vor mir, das weit über die fränkischen Grenzen hinaus bekannte Schlenkerla, und zwar ein Weizen. Der Anblick nach dem Einschenken ist echt eine Pracht, und die Krone steht wie eine Eins! Der schon von mir befürchtete geräucherte Abgang tritt zwar ein, aber doch nicht ganz so heftig wie erwartet, sodass diese Flasche doch mundet. Aber echte Freunde werden wir auch wieder nicht, zu intensiv verharrt der "Schinkengeschmack" in meiner Mundhöhle. Ein anderes Bier im Anschluss hätte keinerlei Chance, Geschmackswirkung zu erzielen. Fazit: als Kostprobe zwar ganz nett, aber wiederum keinesfalls alltagstauglich! |
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| Test vom 24.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,9,8,8,5,8 - 8,70 | |||
seidel meint:
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Ein trübes, kastanienfarbenes Bier mit imposanter Schaumentwicklung. Es hat den typischen Schlenkerla-Rauchgeruch, doch hier wird er von fruchtigen Weissbiernoten ergänzt. Der Antrunk fällt kräftig aus und ist vom Rauchmalz geprägt. Der Übergang gehört dem Weizenmalz mit milden, fruchtigen Noten. Im ewig langen Nachtrunk kommen zunächst die Raucharomen mit Macht und kräftiger Herbe zurück, bis sich dann ganz spät im Finale wieder der Weizen bemerkbar macht. Der Weizenanteil und die öbergärige Brauart machen dieses Rauchbiervariante etwas milder und fruchtiger als das Rauchbier Märzen aus gleichem Haus, ohne ihm Charakter und Intensität zu nehmen. Beeindruckend! |
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| Test vom 3.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,11,13 - 12,65 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Dunkelbraun, hefetrüb und blickdicht, stark schäumend, haltbare Krone.
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| Test vom 18.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,9,11 - 11,30 | |||
wolverine meint:
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Obwohl bei diesem Weißbier nur der Gerstenmalz-Anteil geräuchert wird ist das Raucharoma doch eindeutig charakterprägend. Gegen diese Dominanz können sich andere Aromen nur schwer behaupten, sodaß dieses an sich gute Bier auf mich zu eindimensional wirkt. Einzig der offenbar großzügig verwandte Hopfen setzt im Abgang Akzente. Optisch ist das Bier hingegen tadellos: kaffeebraun mit toller beige Krone. Natürlich hat diese Spezialität ihre Daseinsberechtigung, trinken kann ich es aber nur einmal im Jahr. Ein Bier für Brandstifter und Schinkenproduzenten. |
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| Test vom 14.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,9,9,9,10 - 10,20 | |||
mischer meint:
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Dicht dunkel mit festem Schaum. Duftet schinkig, rauchig. Rauchig nach Wacholderschinken im Anzug, das kostet erstmal schon Überwindung, zumal es mein erstes Rauchbier ist. Aber fruchtig-malzige Aromen übernehmen das Kommando im schnellen Sturz. In Summe ist das nicht meins. |
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| Test vom 1.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,7,7,13,8 - 8,25 | |||
Dr.Lovely meint:
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Schönes dunkles stark schäumendes Weizen mit samtener Krone. Der Duft: Rauchschinken. Eine leichte Säure begleitet den starken Rauch im Antrunk, Malz und Hefe sind auch zu schmecken. Zum Ende hin verlieren sich Säure, Malz und Hefe, der Rauch bleibt. Eine pikante und exquisite Bierspezialität. Was für Leute, die auch Laphroaig getestet haben... ;-) |
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| Test vom 15.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,7,10,11,11 - 10,50 | |||
Kristall-König meint:
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Geruch dominant schinken-räucherig. Dahinter tut sich eine dezente Hefefruchtigkeit auf. Rauchiger Start. Bis zum Mittelteil weiter Rauch. Hier schaltet sich das Malz ein. Eine gewisse Fruchtigkeit verleiht dem Bier hier die nötige Tiefe, schafft es sogar die Rauchigkeit für kurze Zeit hinten an zu stellen. Im Abschied dann wieder kräftiger nach Schinken schmeckend mit weicher Malzigkeit. Das etwas andere Weizen. Gut.
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| Test vom 21.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20 | |||
Grima meint:
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Herzlichen Dank an Frankenland für dieses Bier!
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| Test vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,13,14,13 - 13,30 | |||
Erzengel meint:
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Im Glas entfaltet sich ein sehr schöner, rauchiger Schinkengeruch.
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| Test vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,10,12,10 - 10,60 | |||
Hefe meint:
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Das Schlenkerla ist ja sozusagen der Klassiker unter den Rauchbieren. Man wird von diesem Bier als Hefeweizen nicht enttäuscht. Der erste Antrunk gestaltet sich jedoch unglaublich süß. Das ändert sich zum Glück im Laufe. Der Geschmack wird eindeutig vom Rauchmalz dominiert. Der Nachgeschmack ist dann auch so brachial, daß das nächste Bier auch erstmal nach Rauch schmeckt. Ansonsten schmeckt das Bier auch fruchtig. Das Bier ist quasi für Liebhaber von Rauchbieren. |
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| Test vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,4,10,12 - 10,75 | |||
Frankenland meint:
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Der eine mag's, der andere würde es am liebsten in den Gulli schütten. Beim Rauchbier gehen die Ansichten stark auseinander.
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| Test vom 28.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,-,10 - 9,89 | |||
Enrico meint:
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Ein Weizen vom bekannten Rauchbierbrauer aus Bamberg. Das Etikett ist dem Original-Rauchbier sehr ähnlich, wie auch die anderen Sorten wie das Bock- oder Festbier. Nach dem Einschenken steht das Bier mit braunem nicht festem Schaum, dunkelbrauner farbe, sehr trüb und nicht durchsehbar im Glas. Leicht fruchtiger Geruch. Im Antrunk Hefegeschmack, dem im Mittelteil Malzaromen folgen. Der Rauchgeschmack hält sich bis zum Schluß im Hintergrund. Insgesamt ein interessanter Versuch der Bamberger Brauerei Heller, ein Weizen anzubieten, aber das Märzen-Rauchbier ist mir lieber. |
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| Test vom 3.2.2008 | Noten: 8,8,7,8,4,8 - 7,65 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Ein trübes Braun mit Rotschimmer.
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| Test vom 18.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,9,10,9 - 9,70 | |||
Kölschtrinker meint:
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Malzig-herber Antrunk mit leicht rauchigem, stark in die Richtung "Schinken" gehenden Aroma. Dabei ist das Aroma nicht so stark wie beim Märzen und gefällt durch seine Ausgewogenheit gut. Der rauchige Ton wird im Mitelteil etwas stärker und erreicht seinen Höhepunkt eindeutig im Abgang, aber auch hier wirkt das Bier sich seines starken Raucharomas bewusst und kontrolliert diesen in angenehmen Maßen. Angenehmes Rauchbier, bei dem man aber kaum erkennen kann, dass es sich um ein Weizen handelt. Lediglich der etwas saure Nachgeschmack deutet darauf hin. |
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| Test vom 25.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,11,11,9,13,10 - 10,10 | |||
Malzbonbon meint:
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Ich finde, das Rauchweizen sieht sehr schön aus, dunkelgelb-berstein-trüb. Jedoch ist die rauchige Schinkennote doch recht präsent, das ist einfach etwas irritierend bei Hefeweizen, das normalerweise in erster Linie Hefe- oder Fruchtaromen featuren sollte. Ganz nettes Weizen, das Raucharoma sollte einem schon liegen, aber selbst wenn man dies nicht allzu sehr mag, ist es durchaus noch akzeptabel. |
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| Test vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,11,10 - 10,10 | |||
FaustusI meint:
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Das ist ja eines dieser Biere, die so außergewöhnlich sind, dass man sie einfach mal getrunken haben muß-die Frage war für mich hier am Anfang jedoch, inwieweit dieses Bier sich als Weizen bewerten lässt- die Antwort: Weizencharakteristika sind durchaus vorhanden, schon beim Einschenken. Typischer Weizenschaum, dazu eine trübe braune Farbe. Beim erschnuppern merkt man: Ja, rauchig. Aber nicht nur, auch leicht hefig, fruchtig. Und so gibt es dann auch geschmacklich eine recht ungewöhnliche Kombination: Ein Körper mit zarten Fruchtnoten, ein Rauchgeschmackdominierter Abgang, dazu ein eher dünner Antrunk.
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| Test vom 22.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,12,11,10 - 10,20 | |||
Shaney meint:
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Deutliche Rauchnoten begleiten nicht nur das gelungene Aroma, sondern auch den 1a-Nachgeschmack! Ein Charakter unter den Weissbieren!! |
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| Test vom 17.2.2007 | Noten: 12,13,12,13,13,13 - 12,75 | |||
Der Doppelbock meint:
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Vom Aussehen her sind schon gewisse Ähnlichkeiten zu einem Weizen zu erkennen, doch nicht nur die Trübe sowie der cremig-feinsporige Schaum passt zu einem Weißbier, auch der Geruch weist neben dem stark dominanten Rauchbierduft, der stark an geräucherten Schinken erinnert, auch leicht bananig-fruchtige und weizenbiertypische Noten auf. Der Geschmack lässt dann weniger Merkmale vom Weizen durch und präsentiert sich erstaunlicherweise recht mild, dennoch leicht samtig-fruchtig, doch hauptsächlich tritt der überaus prägnante Schinkencharakter, welcher Urheber jeglicher Rauchnote ist, auf. Recht gut ausbalanciert, aber nicht wirklich voluminös zu jeder Zeit, sodass eine leichte Wässerigkeit sich breit macht. Dennoch hält das Bier eine gewisse Rezens aufrecht, sodass die Süffigkeit, abgesehen von der bald eintreffenden Laschheit, erhalten bleibt. Mal etwas anderes!
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| Test vom 24.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,9,12,10 - 9,90 | |||
wastl meint:
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Ich zähle mich zu den absoluten Weissbierfreunden und zu den absoluten Rauchbierhassern. Der Ausgang dieses Tests war also an und für sich offen. Allerdings überwiegt hier ganz stark die Rauchbierkomponente, die das Weizen völlig überdeckt. Allenfalls optisch ein Weizen, da sich ein grobporiger Schaum bildet. Schmeckt mir überhaupt nicht. |
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| Test vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,3,3,3,-,3 - 3,00 | |||
quack-duck meint:
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Schöne Flasche, schöner Kronkorken. Rauchiger Duft. Im Antrunk recht malzig, im Mittelteil hefig-rauchig. Weniger Malz im Mittelteil, ich schmecke hauptsächlich Rauch und Hefe, allerdings ist das Weizen nicht ganz so rauchig, wie das Märzen. Schmeckt wirklich gut, ein ausgezeichnetes Weizen mit interessanter, ungewöhnlicher und gut schmeckender Geschmacksnote. |
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| Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,12,12,13,12 - 12,25 | |||
thomas.k meint:
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Am besten gefällt mir der grüne Kronkorken mit roten Schlenkerla säufersiegel, für jeden Sammler ein muß! Das angekündigt rauchige Gerstenmalz bleibt erstaunlich zurückhaltend. Die Blume der braunen brühe sieht erstklassig aus. Fazit: erstklassiger trinkgenuß, etwas ganz besonderes! |
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| Test vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
Der Bierbaron meint:
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Am Rauchbier scheiden sich die Geister. Das bekannteste Rauchbier der Welt ist wohl das Schlenkerla Märzen. Bei diesem überwiegen die Raucharomen derart, dass das verwendete Bier darunter "pur" möglicher Weise nach wenig schmeckt. Wer also auf Rauchschinken steht liebt es, wer das nicht tut eben nicht. Wird beim Rauchweizen das Weizenbier überhaupt geschmacklich zu fassen sein? Darauf richte ich das Hauptaugenmerk.
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| Test vom 3.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,8,12,8 - 8,55 | |||
donkie1 meint:
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Andere Hersteller machen bessere Rauchbiere, zum Beispiel Brauerei "Spezial" aus Bamberg.
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| Test vom 25.12.2004 | Noten: -,12,9,6,9,6 - 7,66 | |||
Jürgen meint:
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Rauchbier ist ja nicht mein Fall. Aber dieses Weizen hat im Vergleich zum Märzen einen eher dezenten Schinkengeschmack. Gar nicht so übel! |
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| Test vom 7.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,10,7,9 - 8,90 | |||
Taxi-Driver meint:
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Der Geruch nach Schinken ist nicht ganz so intensiv als beim Märzen. Die Farbe erinnert an Mezzo-Mix. Bananig im Nachgeschmack. Da ist ein leichte Note an
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| Test vom 9.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,12,11 - 10,95 | |||
zacherlbraeu meint:
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Drecksbrühe schmeckt nach Specksuppe ist wohl nur eine Regionale Spezialität gehört aber zur Biervielfalt unbedingt dazu |
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| Test vom 18.9.2003 | Noten: 12,0,0,0,9,0 - 1,65 | |||
Marcel meint:
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wässriger Nachgeschmack,süßliches rauchiges Aroma. |
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| Test vom 10.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,13,15,14 - 13,75 | |||
Maik meint:
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feine Hefe-Schwaden,wenig Rauch-Geschmack,leichte Würze.Fazit:ein mildes Schankbier aus Bamberg |
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| Test vom 10.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,12,9,9,15,12 - 11,55 | |||
Marienkäfer meint:
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Auf dieses Bier habe ich lange gewartet: Bambergs Rauchbier als Weizen interpretiert...... |
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| Test vom 31.12.2001 | Noten: 13,14,14,13,15,15 - 14,20 | |||
Notendurchschnitt |
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