Ahornberger Landbier hopfig |
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| Brauerei | Ahornberger Landbrauerei |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Konradsreuth | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Ahornberger Landbier hopfig schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Besonders hopfig schmeckt es leider nicht, doch dieses Ahornberger ist trotz des hässlichen bayrischen Opas auf dem Etikett durchaus trinkbar. Das Aroma ist so, wie man es von einem feinen Landbier erwartet; Beim Nachgeschmack wirkt es etwas unpräzise. |
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 9,11,10,8,10,9 - 9,35 | |||
Matze![]() meint:
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 11,6,10,7,9,7 - 7,80 | |||
Indy![]() meint:
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Schmeckt wie eingeschlafene Füße! Schwache Rezenz. Im Nachgeschmack zwar hopfig, aber ansonsten eher mittelmäßig. |
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 11,7,10,6,12,7 - 7,95 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 12,8,8,11,9,9 - 9,30 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 9,9,8,7,9,9 - 8,55 | |||
Willi![]() meint:
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| Test vom 13.7.2002, Gebinde: 0,33l braune Plöpp | Noten: 13,6,11,7,9,9 - 8,95 | |||
Online-Tests |
ariusz meint:
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Ein bayerisches Pils. Herb ist das Bier nicht, eher süß. Süffig und zufriedenstellend, mehr aber auch nicht. |
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| Test vom 29.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,8,11,9 - 9,20 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Klar golden und klar.
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| Test vom 11.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,9,8,10,7 - 7,70 | |||
wastl meint:
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Komplex hopfiger Geruch. Antrunk hopfig, leicht holzig, feinherb, etwas dünn. Süffig und etwas rezent, Abgang lecker hopfig. Keine Offenbarung aber ein durchschnittliches Pils. |
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| Test vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,10,10,-,8 - 8,70 | |||
derkaro meint:
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die flasche ist grenzwertig, das aussehen des bieres ist o.k.
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| Test vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,7,6,10,8 - 8,10 | |||
AUXBURG1986 meint:
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*197:
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| Test vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,11,11 - 10,00 | |||
kappldav123 meint:
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Ein recht gewöhnliches Bier, muss man sagen. Die Flasche ziemlich unproportional und wenig ansprechend. Das Bier an sich finde ich ziemlich lasch und die Bezeichnung "hopfig" ist nicht ganz gerechtfertigt. Gesamtnote muss ein "mittelmäßig" bleiben. |
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| Test vom 7.6.2007 | Noten: 10,9,9,6,6,8 - 8,10 | |||
fiaskojoke meint:
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das "ahornberger landbier hopfig" kommt farblich dunkelblond rüber, der schaum steht grobporig aber gut. mein zinken atmet etwas süßlich-malziges ein. nicht schlecht. denn man antrunk: erst schmeckts etwas nach honig, dann kommen verschiedene getreidesorten durch. vor allem malz. der abgang ist rund und süßlich. allerdings hopfen kann ich da nun wirklich nicht rausschmecken. fazit: kann man gerne kaufen. und nebenbei unterstützt man auch noch ne kleine, feine braurei! |
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| Test vom 21.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,10,11,11 - 10,75 | |||
Shaney meint:
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Das Bieretikett hat mich bewogen dieses Bier mal auszuprobieren; dieser bayerische Opa mit der Maß und dem Hut ist irgendwo zwischen grottig und kultverdächtig anzusiedeln. Nach dem Öffnen der Flasche macht sich aber Ernüchterung breit, denn es handelt sich hier um ein echtes Malzbier!! Süß, als Vitamalz-Ersatz gelegentlich auch mal ganz nett, ABER zu 100% kein Pils und auch kein Lager. Selbst die Bezeichnung "Landbier" trifft es nicht richtig, wenn ich da an das durchaus leckere Pott`s Landbier denke. Vielleicht als Damenbier im Ausschank einer Konditorei zu gebrauchen, denn spätestens bei der zweiten Pulle klebt die Süße am Gaumen wie ein alter Florentiner. Das war leider nix! |
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| Test vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,9,6,13,8 - 8,35 | |||
pilgrim meint:
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Das Ahornberger kommt in einer netten 0,33l-Langhals-Bügelverschlußflasche zu mir. Wie z.B. beim Ahornberger Märzen ist wieder der Seppelhut-Bayer mit Maßkrug in der Hand abgebildet, das Ganze vor bayerischer Flagge. Beim Premium ist das Etikett sowohl farblich als auch bezüglich der Aufteilung allerdings gegenüber dem Märzen deutlich gefälliger ausgefallen. Das Ahornberger entwickelt bei mittelgelber Farbe einen schönen Schaum, die Stabilität der Krone könnte allerdings besser sein. Geschmacklich obwohl es im Gegensatz zu seinem anderen Bruder, dem würzig, als hopfig ausgezeichnet ist, gehört es doch zu den eher süffig-süßlichen Bieren. Bei mir ist es sehr schnell und gut die Kehle heruntergeronnen, vermißt wird allerdings der deutlichere Pilseinschlag und auch etwas die Kohlensäure. Auf Dauer klebt auch dieses Ahornberger Bier etwas im Hals, aber zur Abwechslung in der Einzelverkostung vielleicht mit einer zünftigen Brotzeit eine schöne Biervariante. |
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| Test vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,11,12,11 - 11,05 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: ich mag ja kleine brauereien. es ist einfach sympatisch, wenn der ausstoß noch in litern statt in mio hl wiedergegeben werden kann...
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| Test vom 21.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,8,6,6,6 - 6,90 | |||
Der Doppelbock meint:
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Etwas ungestümes Auftreten mit bitter-hopfigem Abgang. Süffig und zufriedenstellend, mehr aber auch nicht! |
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| Test vom 4.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,11,9,12,9 - 9,40 | |||
FaustusI meint:
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Die Flasche m it dem lustigen Barziopa vermittelt Solidität und Tradition,die Aufschrift ,,HOPFIG PILS" macht skeptisch, gerade wenn ich an meine bisherigen Erfahrungen mit süddeutschen Pilsenern denke. Aber zum Glück versucht dieses Bier nicht, Pils zu spielen, das zeigt sich schon am grobporigen Schaum und am lockeren Antrunk.
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| Test vom 24.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20 | |||
Jürgen meint:
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Wirklich gutes Landbier mit schön gelber Farbe. Mild, ziemlich getreidig im Geschmack. Aber warum die Brauerei dieses Produkt als hopfiges Pils bezeichnet, verschließt sich mir. |
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| Test vom 11.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,11,10,10 - 10,05 | |||
Kindl meint:
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Blumig, würzig, süffig - der Versuch ein Pils - ein hopfiges- zu brauen ging glatt in die Hose. Auf diese Narretei will ich daher auch nicht weiter eingehen, denn die Ahornberger können jedenfalls eins - und zwar ursüffige Landbiere aller erster Sahne abliefern. |
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| Test vom 30.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,10,10,10 - 10,20 | |||
donkie1 meint:
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Schmeckt wie der Versuch, aus Marmelade Konfitüre zu machen. Beides ist zwar das Gleiche, aber Konfitüre klingt besser. |
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| Test vom 25.12.2004 | Noten: 6,3,0,3,9,1 - 2,35 | |||
cAHos meint:
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Das "Oahbercha" ist absolut Kult! Keine Bügelflasche poppt so laut (mit allen verfügbaren Bügelflaschen getestet!) und schmecken tut es natürlich auch hervorragend. |
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| Test vom 12.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,13,14,10,13 - 13,30 | |||
Taxi-Driver meint:
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Schöne gelbe Farbe. Die Blume ist grobporig und hält nicht allzu lange an. Es wird mit hopfig geworben, dem ich mich nicht anschließen kann. Es ist süffig und mild. Hat den typischen Landbiergeschmack - getreidig. Im Nachgeschmack zeigt sich dies. |
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| Test vom 6.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,12,10,10,9 - 9,75 | |||
Der Bierbaron meint:
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Der Almödi auf dem Etikett versprüht den Charme eines mittelgrossen Seniorenstifts.
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| Test vom 29.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,6,10,8,9 - 8,50 | |||
wiking meint:
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Farbe: Mittelkräftig gelb, Aroma: Leicht nach Pils, nicht so toll, sehr schwach. Geschmack: Würzig-mild, rezent, süffig, herber Abgang. Fazit: Durschnitt, nicht so toll. |
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| Test vom 5.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,10,10,15,9 - 9,50 | |||
Jack -S- meint:
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Flasche zu groß, unhandlich. Netter Opa auf dem Etikett. Blume ok. Langer herber Nachgeschmack. Charakterstark. |
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| Test vom 15.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,12,6,10 - 9,80 | |||
Bronsky meint:
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Das hopfige Ahornberger Landbier erkennt man am Schriftzug "hopfig" am Flaschenhals und darunter steht dann auch noch "Pils"(!), also handelt es sich hier um ein Landbier-Pils ;). Die Bügelflasche ist originell, ich habe kein anderes Bier in diesem Gebinde gesehen. Die Blume des Ahornberger Pilses ist stabil, aber nicht cremig, das Bier ist normal blond. Leichter Hopfenduft zieht in die Nase. Der Antrunk gestaltet sich feinwürzig, im Mittelteil kommt feiner Hopfen hinzu, der dann im Abgang allein ist. Nachgeschmack erst hopfig, dann angenehm würzig, aber doch etwas länglich. Das Landbier ist sehr akkurat gebraut, lässt einen eigenen Charakter aber vermissen. Dadurch verpasst es die Weltspitze. Fazit: Ein rechtes Landbier, dem Pilsliebhaber zu empfehlen. |
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| Test vom 18.10.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,11,11 - 10,70 | |||
Notendurchschnitt |
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