Ahornberger Landbier würzig |
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| Brauerei | Ahornberger Landbrauerei |
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| Brauort | Konradsreuth | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Lager/Helles | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Ahornberger Landbier würzig schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Klarer goldgelber Körper, in dem es feinperlig und heftig sprudelt. Der Geruch ist angenehm getreidig. Anfangs erinnert das als würzig mild angepriesene Ahornbergers an ein solide gehopftes Export norddeutscher Prägung, mit der Zeit setzen sich jedoch süßliche Aromen durch. Ein gutes, aber unentschlossenes Helles. |
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| Test vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,10,11 - 10,35 | |||
Indy![]() meint:
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schöne, leicht hell-braune Farbe; hat eine angenehme malzige Note, zudem gut gehopft; kommt recht spritzig daher; der Nachgeschmack wirkt dagegen ein bisschen verwässert und lasch; |
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| Test vom 3.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,7,10,9 - 8,85 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,1,0,0,4,0 - 1,15 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,5,0,5,10,5 - 5,00 | |||
Schmidt meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 7,5,2,0,2,2 - 2,65 | |||
Lars meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,4,6,0,3,5 - 4,65 | |||
Online-Tests |
coinside meint:
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Die Flasche sieht sehr gut aus. Mal was anderes. Beim öffnen der Bügel-Flasche hörte ich kein Pflop. Die Blume fällt ziemlich schnell zusammen. Nicht gerade einladend. Der erste Schluck ist in der Tat würzig. Im Durchgang wird es dann etwas fruchtig. Das war es dann auch schon. Denn dann wird es wässrig. Das Bier ist durchaus trinkbar, hätte mir aber mehr Geschmack gewünscht. |
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| Test vom 4.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,10,7,9,9 - 8,50 | |||
Dr.Lovely meint:
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Ein astreiner Alm-Öhi grüßt mit seinem Humpen auf dem vorderen Etikett!
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| Test vom 12.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,10,12,10 - 10,05 | |||
Sjakomo meint:
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Im Glas bildet sich ein sehr helles Bier ohne nennenswerte Schaumkrone. Geschmacklich sehr mild sogar leicht wässerig. Trotzdem ist es ein süffiges Bierchen. Die Flasche ist originell, nostalgisch gestaltet. Fazit: Kann man gut trinken! |
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| Test vom 10.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,12,10,12,10 - 10,25 | |||
Shaney meint:
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Ein ziemlich malziger Vertreter der Landbiere. Kommt ziemlich ungestüm malzig daher und endet minimal hopfig. Die Flasche selbst ist schon kult. Fazit als Westfale: Kann man trinken, muss man aber nicht! |
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| Test vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,10,12,10 - 10,10 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Auf der Homepage und in diversen Foren wird dieses Bier als Feines Ahornberger Landbier würzig bezeichnet. Auf dem Etikett meiner Flasche fehlt die Bezeichnung würzig. Ich weiß nicht, ob irgendwann mal das Etikett geändert wurde. Das Bier bietet einen normalen, goldgelben Anblick mit einer durchschnittlichen Schaumkrone. So wahnsinnig würzig wie der Name es verspricht, ist dieses Bier nicht. Dennoch fälltt der Malzgeschmack sehr angenehm aus. Im Abgang kommen dann feinherbe Hopfennoten hinzu, die aber nicht sehr stark ausfallen. Nach einer Weile gesellt sich eine leichte Säuerlichkeit im Mittelteil hinzu. Kein schlechtes Bier, aber der Gesamtgeschmack könnte etwas intensiver sein. |
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| Test vom 28.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,9,13,10 - 10,40 | |||
wastl meint:
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Relativ kerniger Geruch und Antrunk. Schnell alkoholischer Geschmack. Im Abgang seltsam holzig und fuselig. Nicht so toll. |
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| Test vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,8,6,-,8 - 7,64 | |||
derkaro meint:
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ungestüm kommt es aus der flasche, glücklich doch noch eingeschenkt wirkt es träge, die luft ist raus, der schaum jedoch bleibt standhaft.
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| Test vom 9.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75 | |||
kappldav123 meint:
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Das Flaschenformat fällt ein wenig aus der Reihe, aber schlecht sieht sie nicht aus. Im Glas ist das Bier erstaunlich dunkel, fast schon bernsteinfarben. Aroma und Geschmack eher säuerlich als würzig, daher auch nicht so richtig süffig. Hat mich nicht so ganz überzeugt. |
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| Test vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,8,8 - 7,80 | |||
Schaumi meint:
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Marcos Oma kommt aus der Gegend von Hof. Marco war schlau genug, nicht nur seine Oma zu besuchen, sondern aus der Gegend ein Ahornberger in der Bügelflasche zum Test mit Gretel mitzubringen. Vielen Dank an Marco.
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| Test vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,8,7,8,9 - 8,40 | |||
gerresheimer meint:
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Bier aus Bügelverschlußflaschen hat bei mir immer schon vorab einen kleinen Nostalgiebonus, auch bei nicht so tollen Etiketten. So auch dieses Landbier aus Bayern, welches im Glas eine klare hellgelbe Farbe entwickelt und sich eine feinporige, fast schon cremige Schaumkrone aufsetzt, die - unterstützt von sehr munteren CO²-Schnürchen - auch noch sehr haltbar ist. Ein Bier wie gemalt. Der Geruch ist grasig-kräuterig, mit ganz leichten Malznuancen. Da fällt mir der Antrunk mal wieder leicht. Das gierig angesaugte Bier beginnt kräftig und hopfig, erst gegen Ende kommt auch der Hopfen so richtig hervor. Auf dem Weg nach unten dominiert der Hopfen dann sämtliche Geschmäcker. Aber das ganze ist durchaus ausgewogen und schlägt nie in eines der beiden Extreme aus. Der Nachgeschmack wird dann nochmal etwas milder und bringt die Getreidenote zur Sprache. Es ist wirklich erstaunlich wie der eigentlich nicht besonders kräftige Körper dieses Bieres diese bunte Vielfalt an wechselnden Geschmäckern dem Trinkenden vermitteln kann. Ein sehr angenehmes Produkt einer kleinen bayrischen Brauerei, welches man problemlos trinken kann und auch möchte. Vielleicht ein wenig milde, aber trotzdem okay! |
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| Test vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,11,10,9,10 - 10,15 | |||
gerrai4 meint:
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Das Ahornberger "würzig" ist ein Bier das jeden Genussbiertrinker begeistern wird. Alleine der Klang beim Öffnen der Flasche verspricht einen Hochgenuß von Bier.Ahornberger... eben ein Bier wie Bayern. |
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| Test vom 16.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,14,14,14,14 - 14,00 | |||
Kölschtrinker meint:
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Frischer getreidiger Geruch. Getreidig-herber, etwas trockener Antrunk. Leicht hopfiger Mittelteil, was aber unter dem säuerlich und bitteren Aroma kaum eine Rolle spielt. So richtig würzig ist das Bier nicht, auch wenn es im Nachgeschmack deutlich zulegt bleibt es doch relativ mild. Trinkbar. |
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| Test vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,8,8,8 - 7,85 | |||
Der Bierfürst meint:
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Vorweg: von würzig steht bei mir nichts auif der Flasche; da aber die meisten Testberichte unter diesem Titel zu finden sind packe ich den Test mal hier rein (Bilder = meine Homepage)
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| Test vom 27.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,8,10,7,9 - 9,45 | |||
pilgrim meint:
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Das Ahornberger kommt in einer dickbauchigen 0,5l-Bügelverschlußflasche an. Auf pastellfarbenem Untergrund ist ein grünberockter Bayer mit Maßkrug zu sehen. Ich finde, das Etikett passt zu einem Landbier, etwas weniger Text das ganze Etikett ist voll damit, offensichtlich wollte man den Platz nutzen täte es aber auch. Die Flasche öffnet sich schön mit einem lauten Plopp. Im Glas hat es eine wunderschöne goldgelbe Farbe und schäumt bei Bedarf heftig auf, leider neigt der Schaum dann aber zur Vergänglichkeit. In der Nase ist es fruchtig-blumig, im Antrunk mild, mit einer würzig-süßlichen Note, dabei wie ich finde extrem süffig. Allerdings liegt in der (nicht maßlosen, aber deutlichen) Süßtönung wohl auch die Gefahr für dieses Bier: Es war zeitweise eines meiner Favoriten, dann war erstmal mein Bedarf gestillt. Nach, na, ich schätz mal einem Jahr, ist es wieder ein richtig lecker Erlebnis was man aber nicht überstrapazieren sollte. Nachdem die Flasche leer ist, merke ich auch jetzt wieder: Es ist im Gaumen (n o c h nicht unangenehm) klebrig. |
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| Test vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,12,12,11 - 11,35 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: komisches design. antik wirkende aufmachung, aber ein logo, das dem bauhaus entlehnt ist.
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| Test vom 20.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,9,8,9,9 - 9,25 | |||
Der Doppelbock meint:
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Wie schon das Etikett mitteilt, handelt es sich bei dem Landbier eher um eine mildere Variante. Leicht hopfig und säuerlich im Mittelteil, der Abgang ist noch säuerlicher und trocken-herb. Da gefiel mir das Hopfige besser! |
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| Test vom 6.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,10,8,12,8 - 8,65 | |||
Jürgen meint:
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Goldgelbe Farbe, mächtiger und auch gut haltbarer Schaum. Aroma eher wässrig, Antrunk mild, Mittelteil leicht hopfig, Abgang relativ lasch. Trinkbares Landbier. |
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| Test vom 14.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,11,9,10,9 - 9,15 | |||
Gosingen meint:
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Dargeboten wird das Landbier in der für die Ahornberger Landbrauerei üblichen, bauchigen 0,5-Liter-Flasche mit Bügelverschluss. Sympathisch!
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| Test vom 24.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,11,12,12 - 11,55 | |||
Kindl meint:
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Das Ahornberger wird in einer urwüchsigen 0,5 Liter Bügelflasche gereicht, die das Fassungsvermögen vieler handelsüblicher Kästen sprengt. Die Flasche ziert ein ebenso urwüchsiger Altvater, der freudig aus einer Seidel zecht.
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| Test vom 14.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,8,13,10 - 9,90 | |||
Taxi-Driver meint:
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Relativ stabile Krone. In der Tat ein würziges Bier, das auch süffig wirkt. Es ist angenehm frisch und malzig. Im Nachgeschmack nur wenig hopfig. Ein durchaus gelungenes Landbier. |
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| Test vom 21.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15 | |||
wiking meint:
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Schöne 0,5L Bügelflasche. Farbe: Mittelkräftig gelb, Aroma: Sehr schwach, wenig interessant. Geschmack: Würzig-mildherb, rezent, Nachgeschmack: Leicht herb-süßlich, süffig. Fazit: Aussen hui, innen Durchschnitt... |
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| Test vom 5.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,11,10,15,10 - 10,20 | |||
Bronsky meint:
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Schöne helle Farbe, cremige Blume, die einigermaßen hält(Aussehen:13). Grasiger und malzig-würziger Geruch. Leicht herber Antrunk, dem ein süßerer Mittelteil folgt. Abgang auch süß und leicht hopfig-würzig. Nachgeschmack erst getreidig und süß, später auch etwas grasig. Alles in allem ein süßes Lagerbier, wie es Gegner herber Biere vielleicht schätzen. Die grasige Note wirkt dabei eher störend. Als Landbier läuft es einigermaßen glatt. Das Ahornberger ist rezent. Fazit: Süßes Frankenland- und Lagerbier. |
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| Test vom 4.1.2003 | Noten: 13,7,10,9,13,9 - 9,45 | |||
Maik meint:
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cremig-spritzig,ein süffiges Biererlebnis aus Franken..... |
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| Test vom 6.6.2002 | Noten: 15,14,14,14,15,14 - 14,15 | |||
Marienkäfer meint:
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Duftet nach würzigem Herstlaub, kräftig goldfarben im Glas! |
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| Test vom 22.11.2001 | Noten: 11,6,12,8,11,8 - 8,75 | |||
Notendurchschnitt |
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