Albani Odense Pilsner 

Brauerei Albani Bryggerierne A/S (Royal Unibrew A/S) Albani Odense Pilsner Bierbilder einsenden
Brauort Odense
Region Dänemark
Sorte Pils
Alkoholgehalt 4,6% Vol.
Albani Homepage: www.albani.dk
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

fuglsang meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewohnt im Vergleich zu deutschen Pilsener Bieren. Aber wer sagt, dass Bier kein Mais enthalten darf?
Das dänische Bier enthält etwas viel Kohlensäure, ist dabei aber ein Super-Sommer-Bier, dass im Nachtrunk eindeutig gewinnt. Mehr davon!
Baisewee: klassisches Etikett! Macht sich auch auf der Dose gut!

Test vom 25.10.2009, Gebinde: Dose Noten: 11,10,11,12,14,12 - 11,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1730
ersma: albani braut ja eine ganze reihe biere, gehört aber nicht gerade zu den erlesenen brauereien dänemarks. eher zu denen, die den schlechten ruf dänischen bieres begründen.
mittelpilsige farbe, recht perlig. mäßig viel schaum, der ebenso mäßig stabil ist.
der geruch ist hopfig, leicht stechend.
hopfiger antrunk von eher dünner qualität. die mitte wird etwa intensiver, aber auch im abgang erreicht das geschmacksniveau nur sehr durchschnittliche intensität.
die 0.33-l-pulle ist primär grün und weiß, scheint die pflichtfarbe für dänisches bier zu sein.
fazit: nicht geeignet, den ruf des dänischen bieres aufzuwerten.

Test vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,7,6 - 6,50


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Moderat hopfig im Geruch. Anfangs ein eher mildes Geschmacksempfinden, wandelt sich dies im Mittelteil, der deutlich herber ausfällt. Der Abgang steuert in die gleiche Richtung und ist unspektakulär bitter.
Mildes Pils. Dazu noch etwas schal im Geschmack.

Test vom 27.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,5,9,7 - 6,50


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelgrünes Etikett mit weißer Schrift; hauptsächlich. Wirkt so, als müsse es da sein, aber wenig aussagekräftig. Geruch: säuerlich, hopfig. Goldene, dunklere Färbung als das Standartpils. Moderate, trotzdem deutlich sichtbare feine Perlung im Bier. Der Schaum steht etwas unterdurchschnittlich lang im Glas, dafür jedoch schöne Creme, durchschnittliche Steife und Porenbildung. Der Antrunk überascht mit deutlichem Maisaroma sowie Malzsüße, säuerlich angehaucht. Nichtssagender Mittelteil, bestehend aus nachhallendem Antrunk und vor allem wässriger Süße. Schwacher, angeherbter Nachhall, ansonsten schlimmer wässrig als so manches 1516-Goldbier. Schwach würziger, angehopfter Nachhall wässriger Art; ganz schwach maisartig. Nö, nicht mein Ding.

Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,3,6,4 - 4,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Albani Odense Pilsner habe ich in Dänemark, ich meine, an einer Tanke erworben. Die 0,33l-grünbraun-Flasche mit dunkelgrünem Etikett ist nicht besonders einfallsreich und geht Richtung Billigbier – wobei „Billig“ in Dänemark eher relativ zu sehen ist. Im Glas schäumt das Odense einigermaßen auf, schöne Pilsfarbe bei vernünftiger Kohlensäure. Die Zutatenliste weist leider auch Mais aus. Geschmacklich ein relativ flaches Pils mit Tendenz zu einem Export – die nur 4,6% weisen schon in die richtige Richtung. Sehr mäßiges Pils.

Test vom 14.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,6,7 - 7,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Albani Odense Pilsner hat für ein Pils eine aussergewöhnliche Blume. Sehr fein, kompakt und sehr langanhaltend. Gut aufschäumend. Nach dem Einschenken perlt das Bier ganz gut weiter. Der Geruch ist etwas hopfig, aber auch leicht säuerlich.

Der Antrunk ist so, wie es sich für ein Pils gehört. Schön hopfig-herb, von Beginn an. Der erste Eindruck trügt jedoch ein wenig. Ab dem Mittelteil kommen leider auch einige Fehlaromen hinzu: Zunächst etwas süßlich. Der relativ lange Abgang (für dänische Verhältnisse) beinhaltet vielfältige Aromen, welche leider nicht unbedingt positiv bewertet werden können. Erst wieder hopfig-herb, danach zunehmend säuerlich. Im späten Nachhall wieder recht süßlich. Im Gesamtbild erscheint das Albani Odense Pilsner daher recht unharmonisch, auch wenn hier ganz offensichtlich versucht wurde, sich an dem Pils-Standard zu orientieren. Die Süffigkeit ist relativ hoch (für dänische Verhältnisse), trotzdem wird hier nach dem (Nord-)Deutschen Pils als Referenz bewertet.

Test vom 29.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,7,9,8 - 8,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Odense "Pilsner" kommt in einer grün-bräunlichen, kleinen Glasflasche und unauffällig etikettiert daher. Wie bei vielen Dänen ist auch hier Mais verbraut. Odense riecht malzig-maisartig und ein wenig hopfig. Der Schaum ist reichlich, fein und stabil, prickelt aber ein wenig irritierend laut. Die Farbe ist malzgold.
Geschmack: Herb-säuerlich, dünn, malzig mit mais-pappigem Abgang und dezent herben, aber schaalem Abgang.
Fazit: Mal wieder ein beschissenes Maisbier aus Dänemark. Warum wird da überhaupt so oft mit Mais gebraut? Auch hier ist der Mais hauptverantwortlich für die pappige Schaalheit und vielleicht auch für die leichte Säure. Odense erinnert nicht im entferntesten an ein Bier Pilsener Brauart, eher an ein fades Lager. Einmal getrunken und vergessen. Fades Bier ohne Charakter. Nicht zu empfehlen.

Test vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,7,6,8,6 - 6,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schließ mich dem Bier Bruder an.

Zu süss, Aroma ausgewogen aber farblos. Nachgeschmack mild und kaum vorhanden.

Insgesamt harmonisch und trinkbar trotz Mais im Bier. Nettes Lager, schlechtes Pils.

Test vom 3.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,6,8 - 8,30


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 18.Januar 2003
Sehr blasser, süßlich-herber Geruch, schlicht und unscheinbar * Viel zu milder, sanftmütiger Geschmack ohne große Ausdruckskraft, dafür hohe Wässrigkeit und zahnlose, schlappe Essenz * Ein Nachgeschmack mit geringen Eigenschaften, ausser, dass er unangenehm wattig am Gaumen hängt ohne allerdings viel Schaden zu hinterlassen * Die Albani-Brauerei, die nach dem Hl. Alban benannt ist rühmt sich ihrer Bayerischen Brau-Tradition und hatte in Hans Christian Andersen einen ihrer grössten Fans. Vorliegendes Pils ist dagegen nur nach vorherigem Blick aufs Etikett als solches zu erkennen. Viel zu süß, labberig und nichtssagend-bieder; kein Biss, keinen Pepp, kein Garnichts, eben wie ein schlechtes Bayerisches Pils. Oder wie Schonkost a la Kaffee HAG für Biertrinkende Rentner. Die Dänen sollten den Mais weglassen, dann wäre es vielleicht "pilsiger", so taugt es nur als kostenlose Spende fürs Altersheim...

Test vom 19.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,6,6,8,6 - 6,15




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,11
Aroma 6,88
Süffigkeit
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Nachgeschmack 6,66
Aussehen der Flasche 8,11
Subj. Gesamteindruck 7,11
Total 7,32


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