Alpirsbacher Klosterbräu Pils 

Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co Alpirsbacher Klosterbräu Pils Bierbilder einsenden
Brauort Alpirsbach
Region Baden-Württemberg
Sorte Pils
Alkoholgehalt 4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnliches Pils mit süß-fruchtigem Aroma, mit sehr bitterem und nachhängendem Nachgeschmack.

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,9,9 - 8,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Pils! Als störend empfinde ich den anfänglichen Weizengeschmack. Mit der Zeit entfaltet sich ein Hopfenaroma, das den Gesamteindruck ins Negative reißt. Stringenz!

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,7,9,8 - 8,35


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durchschnittliches Pils. Schwachpunkt ist der lang anhaltende, bittere Nachgeschmack.

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,9,9 - 8,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht kräftiger Hopfen, gepaart mit einer malzigen, fast noch süßen Komponente, das funktioniert hier optimal. Das Alpirsbacher Pils könnte fast als Demo-Version von Budweiser durchgehen. Ist also so etwas wie ein ungeschliffener Rohdiamant. Der zu lange anhängende Nachgeschmack ist der einzige Schwachpunkt.

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,9,10 - 10,20


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erste Pils mit Bananengeschmack! Im Nachgeschmack angenehm herb.

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,11,8,10 - 9,90


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm rundes und weiches Pils. Im Nachgeschmack ein wenig grob.

Test vom 8.3.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,7,9,9 - 9,25


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom vor 2001 Noten: 5,5,6,4,5,4 - 4,60





Online-Tests

Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen: Gelb, recht hell. Die Schaumentwicklung lässt, vor allem für ein Pils, zu wünschen übrig. Nun ja, vielleicht liegt das aber auch an meinem Glas oder meiner Einschenktechnik. Der Geruch ist hopfenbetont, grasig.

Das lässt sich auch vom Geschmack sagen: Hopfenbetont. Daneben treten süße Elemente auf den Plan. Auch hier würde ich den Hopfen bei grasig einordnen. Zudem handelt es sich um ein recht herbes Pils.
Fazit: Gar nicht mal so schlecht.

Test vom 3.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,10,9,11 - 10,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir ganz gut, am Aussehen des Bieres gib es nichts zu mäkeln.
Für ein Pils dann sehr süsslich und fruchtig nur im Nachgeschmack zeigen sich die typisch herberen Noten. Stellenweise etwas zu bitter, insgesamt aber gut trinkbar.

Test vom 7.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,10,10 - 9,60


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinporiger einigermaßen haltbarer Schaum. Der Antrunk ist süßlich-malzig, malzig und hopfig ist der Mittelteil, im Nachgeschmack zieht die Hopfenherbe dann an. Ordentliches Pils, im Mittelteil vielleicht etwas zu lasch.
Prädikat: gut trinkbar

Test vom 9.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,9,10 - 10,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein oft getestetes Bier, aber mir hat es noch gefehlt, dank Lilo kann ich es jetzt testen. Goldenes Bier, Antrunk simpel hopfig. Im Antrunk zeigen sich deutlich aromatische Hopfenzüge, die Hopfenbittere ist anfangs da, hält aber nur kurz an und überlässt weichen Hopfennoten das Feld. Die Herbe ist also richtig dosiert, die Hopfenzüge aromatisch und ohne Schwächen, zum Schluss hin ein bisschen zu spritzig, der Hopfen kommt nicht richtig zur Geltung. Alles in allem aber ein sehr gutes Pils!

Test vom 11.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,11,-,12 - 12,00


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,33ér Flasche,Braun,dunkelgrünes Etikett mit Raute und innewohnend ein Mönch-Schlicht und ansprechend:-)Wundervolle Blume die leider schnell verblütet.Der 1. Schuß kommt einer Rakete gleich-direkter Körper mit buntem Hopfenlicht.Der Körper spricht den typischen Pilsdialekt(was einem Kompliment gleichkommt)Das Ende erlischt zügig aber anregend und mit Vorlage zum nächsten Gebinde!Wäre doch mal von Interesse wieviele Runden Karusell man damit fahren kann;-)

Test vom 7.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,11,12,12 - 12,15


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Puh, welch geschmackliche Schwankung. Erst malzig bis fruchtig dann der grobe herbe Hopfen. Nee, muss ich nicht jeden Tag trinken.

Test vom 30.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,6,12,9 - 8,65


stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier aus einem Ort, wo es ein schönes altes Kloster zu besichtigen gilt.
Auf der Flasche, wird auch für das berühmte Brauwasser aus dem Schwarzwald geworben: dieses Bier sprudelt, vom ersten Augenblick verliebe ich mich in diesen Geschmack. Mildes Malzaroma, nicht zu stark, der Hopfen fein in Szene gesetzt, oh ja - das ist ein gutes frisches Pils.

Test vom 24.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,12,13 - 13,00


Voldemort meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ganz ausgezeichnetes Pils. Süffig, rein, markant und für ein Pils durchaus kräftig im Geschmack. Der Nachgeschmack ist zunächst gewöhnungsbedürftig, trinkt man das Bier jedoch öfter, muss man es einfach lieben.
Das klassische Pils ist für mich der absolute Favorit unter den inzwischen zahlreichen Bieren der Alpirsbacher Brauerei.

Test vom 23.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,13,11,13 - 13,60


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alpirsbacher ist hell goldgelb und bildet eine nicht lang haltbare Schaumkrone. Es riecht sehr hopfig und grasig. Im Antrunk stellt sich schnell heraus, dass es sich um ein recht herbes Pils handelt. Der Mittelteil ist sehr hopfig, leicht süßlich sogar, vergleichbar mit dem Krombacher. Der Nachgeschmack beinhaltet leichte Bitternoten, die besonders angenehm wirken. Trotz des etwas metallischen Geruchs ist dieses Pils empfehlenswert.

Test vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,12,7,12 - 11,00


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alpirsbacher Kloster stellt ein Pils mit einer erstaunlichen Balance zwischen Aroma- und Bitterhopfen her. Farblich zwar arg wässrig, das Bukett macht dies mit einer subtilen Malzsüße und ausgeprägten Hopfennote wieder wett. Unterhalb der kleinen Blume versteckt sich ein abgerundetes Bier mit sehr erfrischendem Charakter. Dieses Pils hat das gewisse Etwas!

Fazit: Ausgewogener Malzkörper und eine gute Waage zwischen Aroma- und Bitterhopfen.

Test vom 18.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,13,14,12,9,12 - 11,40


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist hell, ein bisschen zu hell, finde ich. Der Geschmack ist feinherb, der Abgang irgendwie unausgeglichen. Die Süffigkeit hält sich in Grenzen. Ein Durchschnittsbier!

Test vom 25.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,8,8,9,8 - 7,95


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wiedermal ein Klosterbräu, auf dessen Etikett ein Mönch mitm Bierkrug drauf is. Das Bier is etwas trüb, die Blume zerfällt schneller wie man sehn kann. Aber ich muss sagen, der erste Schluck mundet.Sehr würzig, leicht zitronig. Der erste Nachgeschmack zieht einem die Socken aus. Aber zum Glück verfliegt er recht schnell. Die Süffigkeit is nahezu genial!!! Wenn da bloß nicht der anfänglich eklige Nachgeschmack wär, war das Alpirsbacher Klosterbräu Pils ein echtes Spitzenbier. Trotzdem noch starkes Mittelfeld...

Test vom 1.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,15,5,8,11 - 10,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was muss auf einem Klosterbier drauf sein? Richtig, ein Mönch. Neben dieser Pflichterfüllung hat das Etikett des Alpirsbachers nicht viel zu bieten. Dafür hat das Bier selber was zu bieten. Und zwar einen sehr angenehmen harzig-würzigen Hopfengeruch, eine malzgoldene Färbung und eine zwar etwas grobe, aber stabile Krone.
Geschmack: Herb-bitterlicher Antrunk, im weiteren Verlauf ebenso knackig herb und anregend bitter bis nussig im Nachtrunk.
Fazit: Knackig herbes, ehrliches Pilsener! Die Herbe hält sich wahnsinnig lange im Mundraum. Dazu gesellt sich eine leichte Fruchtigkeit.
Wer sein Pils klassisch herb mag, ist beim Alpirsbacher goldrichtig - Goldbiertrinker werden bitter enttäuscht sein.

Test vom 12.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,14,9,12 - 11,90


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr kräftiges/schweres Bier. Bitterer Nachgeschmack. Wenig süffig. Ab dem zweiten Bier wirds unangenehm.

Test vom 17.10.2007 Noten: 9,9,6,6,6,8 - 7,55


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes, wenn auch kein perfektes Pils. Klasse ist der kräftig herbe Geschmack mit grasig-frischer Beinote, der in sich stimmig ist und von guter Hopfenqualität zeugt. Die metallische Note des - im Übrigen nicht sehr haltbaren - Schaums sowie eine gewisse aromatische Unstimmigkeit im Abgang sind jedoch als Kritikpunkte vorzubringen. Auch die Flasche ist nicht gerade ein Designwunder. Aber darauf kommt es letztlich ja auch nicht an; das Bier ist jedenfalls eine Empfehlung wert.

Test vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,10,6,12 - 11,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alpirsbach liegt im Naturpark Schwarzwald. Die stattliche Klosterkirche geht angeblich bereits auf das Jahr 1128 zurück.

Zum Bier: feinwürziger, milder Antrunk. Sehr süffig.
Angenehmer Hopfenlauf, der von Aromahopfen zeugt und würzig, leicht salzig ausklingt. Das Finish ist eines von jenen, die einem nach einem weiteren Biere gelüsten...

Geschmackvoll.

Test vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt noch das Alpirsbacher Pils. Der Antrunk ist relativ mild, ein süddeutsches Pils ohne viel Herbe. Mir ist ein bisschen zu süßlich, es hat eine leicht metallische Note, finde das Spezial besser, das hier geht aber auch in Ordnung.

Test vom 13.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,9,11 - 10,65


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Mönch auf der 0,33er Flasche hat schon reichlich schräglage. Ein sehr aromatisches Pils das von herb bis süß alles zu bieten hat. Nur die schwache Blume trübt den guten Gesamteindruck!

Test vom 12.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,12,12,11,12 - 11,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 780
ersma: nicht so die gegend für pils, man ist eher erstaunt, es im angebot der brauerei zu finden.
etwas hellere farbe als der durchschnitt. schäumt nicht übermäßig auf, der mittelfeine schaum verkrümelt sich recht schnell bis auf einige stabile mm.
geruch ist hopfig-säuerlich.
antrunk intensiv, erst sehr sehr malzig, dann zunehmend ins herbe übergehend. mitte deutlich hopfig, fast nordisch herb. der abgang gestaltet sich ebenfalls würzig und herb. hier aber mit malzigen untertönen. insgesamt überraschend für ein süddeutsches, dabei recht süffig.
die flasche kommt mit etikett in grün, darauf der obligatorische mönch mit humpen, nicht sehr einfallsreich. rücketikett zeigt schönes foto von waldbach, darunter werden wir aufgeklärt, warum das bier so schmeckt wie es schmeckt...
fazit: überdurchschnittlichund probierenswert.

Test vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,12,11,7,11 - 10,65


Milchkuh meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckeres süssliches Pils. Nicht zu herb mit lananhaltendem Nachgeschmack!
Macht dennoch lust auf mehr.

Test vom 13.8.2006, Gebinde: Fass Noten: 9,10,10,7,-,11 - 9,84


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Alpirsbacher Pils hat einen Geruch, der aufgrund seiner milden Note überhaupt nicht an Pils erinnert. Die Farbe kann man mit gelb bis goldgelb beschreiben, die Krone ist nur mittelmäßig stabil. Hat ´ne leicht fruchtige Note und einen deutlich spürbaren, aber nicht zu strengen Hopfengeschmack. Fazit: Durchaus gelungen!

Test vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


hamster.88 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

bin ein Alpirsbacher liebhaber! ich würde mir ohne dieses bier kein leben vorstellen können! super im aussehn! kräftig im geschmack un einfach klasse

Test vom 24.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 13,15,12,9,13,13 - 12,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diese Klosterbrauerei hat mich noch kein einziges Mal überzeugt.
Bitteres Pilsener das wenig süffig ist. Kein Malz zu entdecken, kernig im Nachgeschmack.

Test vom 22.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,6,10,7 - 7,35


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Positiv fiel mir auf:

- goldgelbe Farbe
- fruchtig-malziger Antrunk
- hefige Nuance
- Wuchtige Hopfenherbe

Punktabzüge gab es für:

- wenig Krone
- zu starke Hopfendominanz (was zu Lasten von Süffigkeit und Nachgeschmack geht!)
- tannengrünes Etikett

Test vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,10,10,11 - 10,80


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Abgesehen von der laschen Krone habe ich an diesem kräftig goldenen Pils wenig auszusetzen. Schon im Antrunk empfängt es mich mit einer Würze, die so manches Spezial oder Festbier in den Schatten stellt und sich bis zum Abgang noch steigert. Milde aber durchaus gelungene Kombination aus Malz und frühlingshaftem Aromahopfen (kein Extrakt!), der schon den ersten Geruchseindruck appetitlich, wenn auch wenig Pils-typisch gestaltet. Die Hopfen-Bittere gibt sich erst im Abgang zu erkennen und schlägt dann im Nachgeschmack ziemlich deutlich zu, macht allerdings schon nach einigen Minuten wieder einer zurückhaltenderen, brotigen Herbe Platz. Den Geschmack norddeutscher Pils-Fans wird das "Kloster"-Bräu nicht ganz treffen, im Übrigen macht aber dieses vollmundige Gesöff seinem guten Ruf alle Ehre.

Test vom 20.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,11,9,12 - 11,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe in Oberstdorf beim Fristo- Getr. Händler ganze Kiste gekauft. Es ist ein gutes Pils, ziemlich aromatisch, nach Harz bzw. Weihrauch, (ein wenig) aber ausreichend rezent, süffig, mit gutem Abgang. Sehr zum empfehlen! Aber nur für Pilstrinker, die ´s bischen herber&kräftiger mögen.

Test vom 19.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,12,14 - 13,55


Der Hörr meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier ein eindeutiges SPITZE!!!
Das einzige Bier, welches es mit und in den alkoholfreien SUDAN geschaft hat und wenn man nix an Bier da hat, als nur ALPI, dann ist es eindeutig das BESTE SUDAN BIER allerzeiten!!!!

Test vom 6.11.2003, Gebinde: Dose Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal wieder ein Bier mit Mönch auf der Flasche und das obwohl die Brauerei nie in Besitz von Mönchen war (s.u.).

Schmeckt herzhaft herb, hat allerdings eine für Pils untypische Note, die ins Fruchtige geht. Gerade deshalb m.E. besser als die Konkurrenz von Rothaus.

Test vom 19.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,13,12 - 11,85


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 11.Januar 2003
Ungewöhnlich malziger, mild-weicher, Pils-untypischer Geruch * Herzhaft herber, rund-fülliger Geschmack hoher Güte und grandioser Ausgewogenheit * Ein zunächst Mundwasser-scharfer Abgang lässt die Stirne runzeln, nach einiger Zeit jedoch entfaltet der Hopfen seine würzig-kräftige Wirkung und hinterlässt dann ein seliges Lächeln * Das KIosterbräu aus dem Schwarzwald wird und wurde nie von Mönchen hergestellt. 1877 kaufte ein Herr Glauner die stillgelegte Brauerei und ließ seinen Sohn nach der Lehre ran. Biere mit dicken Mönchen verkaufen sich scheinbar besser. Nun, bis auf diesen krassen Etikettenschwindel gibts allerdings kaum etwas zu mäkeln. Ein harmonisch-aromatisches Brau-Erzeugnis mit der nötigen Pikanz, dabei immer süffig und delikat. Zwar kein Kloster-Bier wie schon erwähnt, aber ein klasse Pils, Sohnemann sei Dank...

Test vom 12.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,14,14,12,5,13 - 12,15


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Statt Schwarzwaldmädle gibt es einen Mönch auf der Longneck-Flasche. Eher dunkelblond, Blume recht stabil. Geruch süßlich und nach Malz. Antrunk malzig, im Mittelteil vollmundiger, würziger und dann herber werdend. Dabei ist zuweilen eine säuerlich-fruchtige Note zu erkennen. Abgang feinherb und in der Spitze leicht bitter. Nachgeschmack eigenwillig malzig mit einem feinen Hauch von Lakritz. Das Alpirsbacher Pils hat einen starken Charakter und dürfte daher nicht jedem schmecken. Trotz einiger Reminiszenzen an das Rothaus Pils bleibt das Alpirsbacher insgesamt 2. Sieger. Rezenz: mittel bis hoch. Fazit: Guter, heller Pils aus dem schwarzen Wald.

Test vom 9.12.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,10,9,10 - 10,15




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,00 (9,57)
Aroma 11,60 (8,85)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,33 (7,85)
Aussehen der Flasche 9,71 (9,57)
Subj. Gesamteindruck 11,26 (8,42)
Total 10,99 (8,60)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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