Alsfelder Pilsner |
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| Brauerei | Brauerei Alsfeld AG |
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| Brauort | Alsfeld | |
| Region | Hessen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Kai![]() meint:
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| Test vom 30.5.2001 | Noten: 9,9,13,11,11,12 - 11,20 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom 30.5.2001 | Noten: 10,9,13,9,11,10 - 10,20 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 30.5.2001 | Noten: 9,11,13,12,8,12 - 11,50 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 30.5.2001 | Noten: 9,10,12,11,9,11 - 10,70 | |||
Online-Tests |
Schoppepetzer meint:
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Die Flasche ist arg 08/15, etwas lieblos. Das Pils steht goldgelb im Glas, Schaum, alles ok. Typisches hessisches Pils, ab dem Mittelteil herb-bitter. Nicht schlecht. Gutes weiches Wasser aus dem hauseigenen Mineralbrunnen. Solides Bier. |
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| Test vom 20.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,7,10 - 10,10 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Die Etikettengestaltung ist stimmig, Aussehen und Geruch des Bieres ohne Beanstandungen. Das Bier ist auf der einen Seite sehr weich und schaumig auf der anderen Seite steht ein hopfenherber, grobschlächtiger Akzent. Das mag den Hessen munden, mich hat es nicht so überzeugt. |
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| Test vom 6.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,7,7,9,7 - 7,30 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Golggelbes hessisches Pils, mit weißer und stabiler Krone!
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| Test vom 16.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,8,5,8 - 8,30 | |||
Buballa meint:
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Sehr getreidiger Antrunk, gegen Ende ins hopfig bittere ablösend. In den letzten zügen wirkt es sogar etwas wässrig. insgesamt betrachtet wirkt es geschmacklich etwas "grün" und "hart"(gerade was das brauwasser betrifft). Dadurch sind auch metallische Aromen im Geschmmack vorhanden. das mag ich nur in ausnahmefällen. nich so der Renner. |
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| Test vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,5,5,5 - 5,70 | |||
Bateman meint:
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Das Alsfelder Pilsner zeigt sich eher malzbetont. Besonders im Antrunk dominiert ein leichtes Malzaroma, während es zum Abgang leicht herber wird. Insgesamt harmonisch und relativ süffig. Mit einem Norddeutschen Pils ist es in keinster Weise zu vergleichen. |
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| Test vom 25.8.2008, Gebinde: Fass | Noten: 10,9,10,9,-,10 - 9,68 | |||
beagle13 meint:
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Das Alsfelder Pils gab es am Rande der Fanmeile bei der EURO 2008 in Klagenfurt. Ich hatte mit allen österreichischen Marken gerechnet, doch dann einen Stand aus der Heimat dort zu sehen, war ein weiteres Highlight.
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| Test vom 26.6.2008, Gebinde: Fass | Noten: 8,9,7,8,-,9 - 8,42 | |||
Magnifixus meint:
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Ganz gutes, wenn auch wenig spektakuläres Pils. Gebraut mit "Vogelsberger Mineralwasser". Farbe hellgolden, eher wenig Schaum und recht moderat perlend. Geruch blumig frisch, Antrunk eher trocken herb und im Abgang sogar recht bitter werdend. In der Abstimmung aber gelungen und dementsprechend gut trinkbar. |
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| Test vom 2.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,11,9,10 - 10,15 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Pils über Pils in Hessen, ich kenne kein anderes Gesöff mehr hier in Hessen. Nun ja der Mittelhesse übrigens auch in Fulda gekauft kann ganz und gar nicht überzeugen. Wenn man viel Speichel im Mund brauch, aus welchem Grund auch immer, dann ist man bei diesem Bier richtig, denn es regt die Speichelproduktion sehr stark an, so dass der Schaum sich auf der Zunge festsetzt. Dieses Bier ist bestimmt für Latte Machiatto Fans gebraut, weil es wirklich cremig geschlagen schmeckt. Der Geruch erinnert an 10 Jahre altes verstaubtes Bier ausm Keller, das Brauwasser ist so weich, dass kaum Kohlensäure vorhanden ist. Nach ner Zeit wirkt das Bier wie Caramel und schmeckt sehr zähflüssig! Fazit: Ätzend, sorry Mittelhessen! |
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| Test vom 22.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,4,9,3,9,5 - 5,38 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein malziges Pils mit hopfigem Nachhall. Vielleicht eine typisch mitteldeutsche Variante, denn weder norddeutsch oder bayerisch eindeutig zu zu ordnen. Es hat von Beidem etwas. Es ist recht ordentlich. |
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| Test vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00 | |||
Bronsky meint:
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Eher goldblonde Farbe, Blume feinporig, aber nicht sehr stabil(Aussehen:11). Geruch metallisch-muffig. Antrunk etwas süß, Mittelteil hopfenherb und leicht malzig, Abgang herber. Nachgeschmack süß. Das Alsfelder ist angenehm rezent. Aromen nicht sehr ausgeprägt. Mild. Fazit: Ein Mildes aus Mittelhessen. |
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| Test vom 13.1.2003 | Noten: 11,6,8,9,7,8 - 8,10 | |||
Notendurchschnitt |
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