Altbayreuther Braunbier |
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| Brauerei | Bürgerbräu GmbH |
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| Brauort | Bayreuth | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | sonstiges | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Liegt klar und dunkelbraun im Glas und duftet lecker nach Honig. Das Aroma ist karamel-malzig, süffig ist es auch und im Nachgeschmack angenehm mokka-artig. Interessant, dieses Braunbier. |
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| Test vom 20.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,10,9,9 - 9,40 | |||
Matze![]() meint:
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Stark rauchiges Bier mit nettem Beigeschmack. Schade nur, daß der Nachgeschmack stark ins wässrige geht. Jedenfalls nicht zu verachten. |
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| Test vom 20.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,10,7,4,8 - 8,25 | |||
Indy![]() meint:
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Anständiges Braunbier! Vollmundiger Geschmack, angenehm hopfenbitter. Man sich gut daran festhalten. |
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| Test vom 20.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,9,9,11,9 - 8,90 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Mein erstes Braunbier und vermutlich nicht mein letztes. |
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| Test vom 20.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,8,9 - 9,30 | |||
Willi![]() meint:
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Lecker braunes Bier. [Anm. d. Red: Nichrt politisch gemeint!] |
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| Test vom 20.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,11,10,7,9 - 9,40 | |||
Online-Tests |
Kölschtrinker meint:
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Herber, leicht malziger Antrunk, später etwas röstmalzern. Dabei leicht rauchig. Das Bier flacht in der Mitte etwas ab, nimmt aber im Nachgeschmack wieder fahrt auf, hier ist es etwas süßlicher als zuvor, rauchig-röstmalzern klingt das Bier aus. |
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| Test vom 15.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,9,7,7,9 - 8,30 | |||
FaustusI meint:
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hellbraun,rotstichig,süßlich malzig in der Nase- so steht das im Brauhaus übrigens absolut perfekt temperierte Bier hier vor mir, mit vollem Malzaroma im Körper und leicht süßlichem,aber lecker röstigen Abgang. Recht schmackhaft und gut. |
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| Test vom 8.10.2006, Gebinde: Fass | Noten: 11,12,12,13,-,12 - 12,05 | |||
Der Bierfürst meint:
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Braun und schwarz gehaltene Etiketten mit goldener Umrandung. Auf der Rückseite der Flasche wird die Entstehung dieses Bieres erklärt. Schöne Geschichte, durchdacht gestylte Etiketten. Schöne Sache. Geruch: dunkelmalzig, brotig, würzig. Im Glas nach Malzbier und Vollkornbrot. Dunkelbraune Farbe des Bieres mit einem rötlichen, edlen Touch. Schwache, sehr feinperlige Eigenkohlensäure. Der Schaum ist äußerst feinporig, cremig, steif und langlebig! Das gibt ein Sehr Gut. So wird wohl Braunbier aussehen müssen. Der Antrunk ist derb (gleichzeitig mild) röstmalzig, sehr kräftig im Aroma. Im Mittelteil deutlich dunkle Karamellaromen und Malzschwere. Rauchigmalziger Abgang, dabei gekonnte Schwere mit Aromatiefgang. Rauchiges Karamell im Nachhall. Sehr süffig, schmeckt mir sehr gut dieses Bier. Wer intensiv geröstetes Malz verkosten möchte ist mit diesem Bier gut bedient. |
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| Test vom 2.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,13,14,14,15 - 14,35 | |||
clyde frosch meint:
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Sieht ganz nett aus, grobporige und langlebige Blume, rotbraun in der Farbe. Malzig vom Anfang bis zum Ende, pahsenweise ein bisschen plörrig. Der Malzgeschmack ist mir positiv aufgefallen. Nicht der Knaller, aber ganz schön. |
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| Test vom 4.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,8,12,10 - 9,80 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: aus dem etikett geht hervor, daß das bier in der festspielstadt aus eimern geschenkt wurde. ob das heut noch der fall ist (und ob es dazu lange strohhalme gibt), entzieht sich leider meiner kenntnis.
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| Test vom 27.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,5,10,8 - 8,95 | |||
gerresheimer meint:
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Und wieder macht es "Plopp!" im Hause des gerresheimers. Wunderbar dunkelbraun ergießt sich das Bier ins Glas und baut eine Schaumkrone auf, über die man fast laufen könnte. Wie Schlagsahne thront sie für über fünf Minuten im Glas. Ein Bilderbuchbier! Das Aroma verringert dann meine Euphorie, denn es scheint doch recht süß zu sein, mit Röstmalz- und Karamell-Aromen. Im Antrunk setzt sich dann auch der Hopfenanteil mit ins Boot und so wird daraus eine eigentlich recht ausgewogene Geschichte, wenn da nur nicht meine Abneigung gegen die süßen Biere wäre. Und das hier ist recht süß, obwohl im Abgang dann doch der Hopfen relativ lange vorhält. Es ist sicher kein schlechtes Bier, es schmeckt mir nur einfach nicht. |
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| Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,8,7,10,8 - 8,15 | |||
Bateman meint:
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Ordentliche Blume, die sich bei mir nach etwa 7 Minuten auf eine trinkbare Größe reduziert hat. Es entfaltet sich ein Geruch, der etwas an ein Märzen erinnert. Die Malznote ist jedoch sehr viel intensiver.
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| Test vom 29.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05 | |||
Jürgen meint:
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Ein Bier, auf das viele Attribute passen. Mild, malzig, süffig, ein wenig rauchig. Mir ist es im Mittelteil ein wenig zu lasch, deshalb gibt´s gute, aber keine Höchstnoten. |
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| Test vom 11.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,10,12,10 - 9,85 | |||
Taxi-Driver meint:
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Dieses Altfranken Braunbier ist sehr süffig und mild. Der Hopfen ist nur dezent. Das Röstmalz etwas stärker aber nicht penetrant. Es ist eine Rarität, Braunbiere sind sehr selten. Es wirkt leicht rauchig im Abgang. Recht gut! |
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| Test vom 24.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,10,10,10 - 10,35 | |||
Kindl meint:
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Weich malziges Aroma - leichte Fruchtigkeit - zum Sturz aufkommende nicht aufdringliche Röstnote. Hopfen und Malz harmonieren in verliebter Weise. Sehr bekömmlich, anregend und harmonisch. Das Bier beruhigt und schmeckt; aus diesem GRunde würde ich es gerne wieder in meinem Hause begrüsssen. |
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| Test vom 18.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,13,11 - 10,70 | |||
Der Bierbaron meint:
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Das Altbayreuther Braunbier riecht würzig und irgendwie nach eingelegten Pilzen (Dosenchampignon). Ohne die wenig reichliche und nur durchschnittlich haltbare Schaumkrone riecht man Röstmalz. Die Farbe ist dunkel, aber noch klar, leicht und kupferne gehend.
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| Test vom 10.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,10,10,8 - 8,65 | |||
Magnifixus meint:
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Dieses Braunbier hat durchaus einen eigenständigen Charakter und demzufolge seine Daseinsberechtigung; ich war in dieser Hinsicht überrascht. Im Aroma dominiert eine gewisse Fruchtigkeit, die sich bereits im an Artischocken erinnernden säuerlichen Geruch andeutet; Röstaromen spielen eine eher untergeordnete Rolle. Hopfen und Malz halten die Balance. Es fehlt jedoch der letzte Biss, um wirklich zu überzeugen. Das Problem liegt hier auch wohl ausnahmsweise in der Rezeptur an sich, weniger in der individuellen Ausführung, denn an der Qualität der Zutaten gibt es nichts zu mäkeln. Interessant, aber nicht gut genug, um eine uneingeschränkte Kauf- und Probierempfehlung aussprechen zu können. |
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| Test vom 6.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,10,11,9 - 9,35 | |||
Gosingen meint:
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Ein schön anzusehendes Bier, nussbraun und mit anständiger Blume. Zum Geschmack fällt mir vor allem die Vokabel "frisch" sowie malziges Röstaroma ein, und am langen Ende hopfenbitter. Sehr süffig!
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| Test vom 12.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,14,12,8,12 - 12,20 | |||
Marienkäfer meint:
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Jo, Bayreuth, ein edler Name und dann noch Braunbier. Süffiger blumiger Antrunk nach leichten Röstaromen. Geht ein bisschen in die Altbierecke - ist aber keins, da Untergärig. Nett! |
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| Test vom 5.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,11,8,9,9 - 9,45 | |||
Notendurchschnitt |
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