Anchor Liberty Ale 

Brauerei Anchor Brewing Co. Anchor Liberty Ale Bierbilder einsenden
Brauort San Francisco, Ca.
Region USA
Sorte Pale Ale
Alkoholgehalt 6,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gutes Ale der U.S.A.
Antrunk:
Sehr fruchtige Noten spürbar, doch den Hopfen beginnt man zu fühlen.
Mittelteil:Die Armonem setzen sich gut durch.
ABGANG.
Das Aroma bestehen weiter und auch die Hopfenherbe kommt zum Zug
Fazit:
Sehr gutes amerikanisches

anisches Ale.

i

Test vom 29.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,13,12 - 11,65


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Honigfarben und von einer imposanten Schaumkrone bedeckt steht dieses American Pale Ale im Glas und verströmt ein blumig-hopfiges Aroma.
Der Antrunk ist vom Hopfen geprägt, fällt aber etwas weniger bitter aus als der Geruch vermuten lies. Auch eine fruchtig-säuerliche Note ist deutlich präsent.
Der schlanke Malzkörper schmeichelt mit einer Spur Honig, die gut zum blumigen Hopfen paßt.
Die Kohlensäure ist sortentypisch schwach dosiert und das Brauwasser von tadelloser Qualität.
Der Abgang ist mittellang, wieder klar vom Hopfen dominiert und säuerlich nachhallend.
Ein sehr aromatisches jedoch nicht optimal ausgewogenes Bier, da bitter, süß und sauer sich hier manchmal gegenseitig im Weg stehen.

Test vom 1.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,9,10 - 9,85


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein zweites Anchor Beer, nach dem Steam Beer. Die Flasche ist mal wieder absolut kultig und hochpatriotisch gestaltet. Mehr Klischee geht nicht, aber dafür sind die Amis ja bekannt. Im Glas steht ein orangegelbes, leicht trübes Bier. Die Krone ist fein und flach, schaut sehr gut aus. Der Geruch ist hopfig frisch, leicht ale-artig sauer. Der Antrunk ist hopfig bitter, minimal getreidig und dezent säuerlich. Der Abgang wird wesentlich hopfiger, aber die angenehm bitter-säuerliche Note zieht sich komplett hindurch. Feines Teil!

Test vom 31.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,13,10 - 9,90


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch angenehm kräuterig und süßlich-aromatisch. Süßlich-kräuteriger Start. Dann herber und trockener und bis zum Ende eine sich intensivierende Bitterspur, die malzige Töne im Zaume hält. Ein sehr hopfenaromatisches und gelungenes Ale. Für mich die Überraschung.

Test vom 4.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem Glas entströmt ein starker Hopfengeruch, auch etwas Parfümartiges süßes ist dabei, im Nachklang auch etwas nach Brot und Orange riechend.
Auf dem orangen Körper thront eine hohe weiße schaumige Krone, die lange anhält.
Es schmeckt zu Beginn Süß, nachher bitterer werdend, hält durchschnittlich lange an.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, eher trocken mit viel Kohlensäure.
Ein eher ungewöhnliches Ale, aber nicht schlecht.

Test vom 24.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,9,13,9 - 8,75


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumbildung lässt mehr zu wünschen übrig, auch die Haltbarkeit der Blume. Das Bier riecht leicht säuerlich, typischer Alegeruch, allerdings in abgeschwächter Form. Weiterhin der typische getreideartige Geruch, welcher bei vielen US-Amerikanischen Bieren zu vernehmen, aber nicht deutlich zuzuordnen ist. Das Bier ist trüb in der Durchsicht und ähnelt eher einem dunklem Zwickelbier in der Farbe.

Das Bier ist von Beginn an recht säuerlich - und so bleibt es auch. Im Mittelteil dominiert die Spritzigkeit, zum Abgang eher der Hopfen.

Test vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,9,10,9 - 8,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 724
ersma: auf dem halsetikett steht, dass das bier zum ersten mal am 18. 4. 1975 gebraut wurde, anlässlich des 200sten jahrestages des historischen ritts von paul revere. nu sind wir alle schlauer, gell? also wikipedia sagt, dass paul revere ein patriot war, der die eigene armee vor den briten gewarnt hat und damit wohl seinen teil zur unabhängigkeit der usa beigetragen hat, unter der wir nun alle leiden müssen. er rief: "the british are coming!" - noch heute ist der spruch leicht abgewandelt gebräuchlich: "eckhard, ich glaub, die russen kommen"...
orange-goldene farbe, deutliche feine schwebeteilchen, recht flüchtiger schaum.
geruch ist intensiv ale-ig: säuerlich, sehr fruchtig, nach blumen.
antrunk süß-sauer, typisch. hier aber doch ziemlich sauer. das errochene blumige aroma setzt sich geschmacklich fort. zur mitte hin wirds milder, malziger, honigaroma. der abgang ist säuerlich-bitter. insgesamt ein etwas übertriebener ale-geschmack, aber nicht schlecht. auch wenn ich mit meiner meinung was ale angeht mal wieder alleine dastehe.
die flasche mit schraub-kronkorken (wie ich wie immer nach dem einsatz des kapselhebers am gewinde feststelle) ist gut. am halsetikett viel text, unm den zu lesen man ständig die flasche drehen muss. frontetikett zeigt in gold die insignien der brauerei, als hauptelement den anker. dahinter (!) als zeichnung n weißkopf-seeadler, der sich offenbar an hopfen und getreideähren festkrallt. sehr lustig. das rücketikett informiert in schlichtem grau über den importeur aus holland.

Test vom 7.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,10,9,10 - 9,60


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier aus Amiland. Das müsste doch eigentlich wässrig schmecken oder total überhopft sein? Nun, dieses Bier zerstreut die Vorurteile erst einmal. Erstaunlich stimmig und vollmundig ist dieses Bier. Es beginnt malzig und leicht alkoholisch, im Mittelteil ist eine dezente Herbe zu erschmacken. Hopfig und ein wenig herber gehts im Nachgeschmack zu, welcher recht lang anhält. Ein Amibier, das nicht wie ein Amibier schmeckt. Nett!

Test vom 6.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,14,9 - 9,50


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einen ungewöhnlichen Doppelcharakter hat dieses leuchtend bernsteinfarbene, leicht naturtrübe Ale aus der kleinen, altmodischen Anchor-Brauerei in San Francisco. Auf der einen Seite ist es geschmacklich herb-trocken mit einer erdigen Note, nicht sehr frisch aber auch noch lange nachhängend. Andererseits wird das ganze von einem feinen, nicht sehr kräftigen aber aparten blumig -fruchtigen Aroma überlagert. Mit Rosenakzent hat es Bronsky ganz gut gbetroffen. Jedenfalls habe ich noch bei keinem Bier so einen Duft wahrgenommen. Das Porter und das Steam Beer aus dem selben Hause haben mir deutlich besser geschmeckt, aber eine Probe ist das Liberty Ale auf jeden Fall wert.

Test vom 12.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,9,13,9 - 9,45


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#342 vom 23.Sep.2003. Rötlich bernsteinfarben, nur schwach ausgeprägte, aber doch einigermaßen haltbare Blume. Leichte Trübungen. Ausgeprägter fruchtiger Geruch mit feinem Rosenakzent. Leicht fruchtiger Antrunk, leicht fruchtiger und recht süßer Mittelteil, der zunehmend unter den Einfluss von aromatischem Hopfen gerät. Hopfiger warmer Abgang. Nicht so toller, recht penetranter hopfenherber Nachgeschmack. Das Freiheitsbier schmeckt nicht so frisch. Die Aromen sind interessant, doch auf der süßen Seite. Viel Körper. Fazit: Flower Power aus der Hippie City.

Test vom 23.9.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,7,7,7,8 - 8,10




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,80
Aroma 10,10
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,50
Aussehen der Flasche 11,40
Subj. Gesamteindruck 9,80
Total 9,74


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