Andechser Bergbock hell |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Andechs |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Andechs | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Bock/Maibock | |
| Alkoholgehalt | 6,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Andechser Bergbock hell schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Ein heller bayerischer Bock wie ich mir einen hellen bayerischen Bock vorstelle: würzig, süffig, dröhnig. |
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| Test vom 27.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,10,3,10 - 9,95 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Ein frischer, würziger Bock, dem man seine 6,9% wirklich kaum anmerkt, was ihn dadurch auch extrem süffig macht. Der Nachgeschmack hängt zwar etwas lange, das aber durchaus nicht unangenehm. Auf so ein Bier hab ich immer Bock. |
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| Test vom 27.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,10,9,11 - 11,30 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,5,9,9,6,8 - 7,95 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 5,3,3,2,4,3 - 3,10 | |||
Penner meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,2,5,6,4,3 - 4,15 | |||
Online-Tests |
Willems Urenkel meint:
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Goldig im Glas und im Gegensatz zu den Vorrezensenten mit feinporiger und recht langlebiger Schaumkrone.
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| Test vom 4.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,11,11 - 10,95 | |||
niggl meint:
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Nach langer Zeit mal wieder ein Bockbier.Im Glas steht eine mittelprächtige Krone die auch schnell wegzischt.Antrunk macht süßlich einen drauf und tänzelt malzig eine von sensiblen Süßholznoten angeführte Mitte stark.Beim Abgang laüft es sehr direkt wieder auf die anfängliche Süße hinaus.Ein sehr feiner Bock fast "höflich" zu nennen.Frauenbock?-Ne!Eher Gästebock;-) |
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| Test vom 3.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,12,9,10 - 10,70 | |||
kiwianer meint:
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Dieser Bock riecht leicht malzig-alkoholisch. Geschmacklich sehr malzig, im Nachgeschmack malzig alkoholisch! Fazit: Mittelmaß, nicht schlecht und nicht gut und nicht interessant! Da hab ich mir mehr erhofft! |
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| Test vom 20.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,8,8 - 8,25 | |||
Schoppepetzer meint:
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Schäumt ordentlich beim Einschenken, die Krone verfliegt aber leider in Windeseile. Geschmack: Süßlich-malzig, deutlich "alkoholisch". Nicht ganz mein Fall, aber trinkbar. |
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| Test vom 19.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,7,9,6,8 - 7,80 | |||
Raphael meint:
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Was ist das denn, bitte? Die Blume sackt sofort in sich zusammen, nach zwei Minuten ist sie vollständig verschwunden.
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| Test vom 12.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 4,2,5,3,3,4 - 3,65 | |||
HaPe meint:
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Riecht schön nach Getreide, Malz und... etwas sprittig.
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| Test vom 7.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,7,9,8,8 - 8,15 | |||
Sugerius meint:
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Bock pur. Persönlich finde ich Einsiedler geschmacklich wesentlich vielfältiger, dieses hier hat Duft und Aroma von Malzbier mit Alkohol mit etwas herbem Nachgeschmack, der leider ins Sprittige abdriftet. Die Flasche ist angenehm nüchtern gehalten. Trotz grosser Tradition nicht der beste Bock! |
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| Test vom 1.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,7,7,11,7 - 7,40 | |||
Dr.Lovely meint:
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Der helle Bergbock bildet eine grobporige, nicht sehr haltbare Krone aus. Süßlich im Antrunk, dann gesellt sich langsam Malz hinzu, um sich im Nachgeschmack zu Malzbonbon zu vereinen. Bei größeren Schlücken merkt man den Alkohol dann auch durchaus, wenn auch nicht zu aufdringlich, was der Süffigkeit keinen Abbruch tut. Insgesamt ordentlich, angenehmer zu trinken, als die meisten anderen (von mir getesteten) Böcke. Prädikat: Gut trinkbar |
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| Test vom 19.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,10,7,9 - 9,10 | |||
Blexer meint:
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Das Andexer Böckle ist eines der besten Bockbiere überhaupt. Einziger Schwachpunkt ist das Aussehen des Flaschenedikettes. Hier hat die Marketingabteilung absolut versagt. Wie um Himmels Willen kann man sich ein silbernes Label mit weißer Schrift ausdenken und dann auch noch absegnen? Der erste Eindruck wirkt metallisch und abstoßend. Wer sich im Fachmarkt dann doch überwindet, wird es aber dann sicher nicht bereuen. Grundsätzlich gilt bei einem Bockbier die Regel: Je kälter desto besser. Die optimale Trinktemperatur bei einem Bier ab 6.5% (in diesem Fall 6.9) sollte 7°C im Glas nicht überschreiten, da sich der Alkoholgehalt im Abgang sonst zu deutlich bemerkbar macht. Der Andechser Bergbock glänzt durch seinen feinen Hopfen, welcher nicht im Extrakt, sondern in Naturform verbraut wird. dadurch bildet sich im Gegensatz zu anderen Bieren kein seifeartiger, oder cremiger Geschmack auf der Zunge. Der Malzgeschmack hält sich positiv in Grenzen. Wer darauf Wert legen sollte, dem sei das dunkle Doppelbock empfohlen. Der Abgang ist angenehm herb. Hier wurde eine absolut einmalige Balance zwischen herb und bitter gefunden, die ich bei hellen Bockbieren bisher nicht gefunden habe. Der Preis von etwa 90 Cent/Flasche ist hoch, aber angesichts des ausgezeichneten und erstklassigen Hopfens (kein Extrakt) ist das Preis/Leistungsverhältnis durchaus fair. Zum Schluss sei noch erwähnt: Eine Flasche ist rausgeschmissenes Geld. Nach der ersten Flasche Andecher fängt der Spass so richtig an. Aber vorsicht... ab der 4. Halbe wird`s gefährlich. Da sollte das eigene Bett nicht zu weit entfernt sein. |
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| Test vom 4.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,14,14,3,12 - 12,45 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Mein "Einstiegsbier" sozusagen, bzw. eines der absoluten ersten Biere, die ich in meiner frühesten Jugend gekostet habe. (Danke, Frau Schöttel!). Damals haben mich natürlich vor allem die 6,9 % beeindruckt, wobei ich glaube mich erinnern zu können, dass der Alkoholgehalt zu dieser Zeit sogar über 7% lag. Müsste ich mal nachforschen ... . Der Bergbock schmeckt auch heute noch gut, muss aber wirklich kühl eingeschenkt sein, sonst bekommt man ihn irgendwann nicht mehr runter und der Alkohol gewinnt geschmacklich dramatisch die Überhand. (Zum Glück gibt's den im Bräustüberl nicht als Maß - oder vielleicht mit gutem Grund?). Im Antrunk sehr bayrisch würzig, im Hintergrund immer etwas süss aber nicht zu sehr. Ausgesprochen kräftig malzig und dennoch passabel gehopft. Geht Bockbier noch besser? Ich weiss es nicht, jedenfalls bin ich auch heute noch ein Fan des Bergbocks, den ich dem Doppelbock aus gleichem Hause immer vorziehen würde.
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| Test vom 30.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,11,13,10,12 - 11,70 | |||
Mr. Evil meint:
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Bockbier mit 6,9%...vielversprechend...ansonsten die Flasche eher weniger...grau und somit trostlos gehalten...Geruch nach Lammbraten...leichte Verunreinigungen im Glas...Aromatisch hopfig überwiegend malzig...Liköraroma kommt ab dem Mittelteil hinzu...haut keinen so wirklich um...Moment!?!... ne doch der Sack Reis steht auch noch! |
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| Test vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,8,7,7,8 - 7,75 | |||
BlackJM meint:
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Das Andechser Bergbock (Hell) ist ein starkes, fruchtiges,würziges Bier das im Antrunk malzig und im Abgang leicht bitter malzig ist. Die Flasche ist ein bisschen eintönig.
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| Test vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85 | |||
heppy meint:
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Die Flasche ist nicht grad ansprechend aber auch nich schlecht. Im Glas hats ne schöne Farbe und genügend Gasperlen, da kann man mal über die flache Krone hinweg sehn. Der Antrunk is lecker süßlich herb, doch die malzige Note is mir zu lasch. der Abgang ist malzig bitter und leicht süßlich mit ner alkohlischen Grundstimmung, aber alles in allem zu kurz.
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| Test vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,7,9 - 8,85 | |||
SEJ2 meint:
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Das Bier erscheint in einer eher schlechten Flasche und zeigt sich im Glas in seiner schaumlosen Pracht. Im Antrunk wird es dann herb-brotig, das in ein bitter-alkoholischen Abgang übergeht. So an sich trinkbar, doch der Nachgeschmack könnte etwas intensiver sein. |
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| Test vom 4.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,9,7,9 - 8,95 | |||
derstralle meint:
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Blass-goldig kommt dieser Bock daher. Eher ungewöhnlich die recht ergiebige, einigermassen haltbare Schaumkrone. Die Flüssigkeit selbst wirkt etwas leblos.
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| Test vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,10,9,12 - 11,50 | |||
Montana meint:
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Der helle Bergbock riecht leicht nach Hefe und ganz gut nach Hopfen.
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| Test vom 28.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,10,9,10 - 9,30 | |||
pilgrim meint:
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Das Etikett des Berbocks ist wie so oft bei den Andechsern schlicht gehalten. Silber-graues, kalt wirkendes Etikett für ein Bockbier ob das geht? Mir gefällts jedenfalls nicht besonders, und das Auge trinkt ja mit. Im Glas sortentypisch tiefgelbe Farbe, nur mäßiger Schaum, der auch schnell vergeht. Im Mund: Ein Bock bleibt ein Bock bleibt ein Bock. Süsslich-vollmundig im Mund, leider mit Steigerung der Süsse im Gaumen. Dazu eine Kohlensäure, die recht schnell das Weite sucht, so dass das Bier irgendwie abgestanden schmeckt...aber ich sag immer dazu: ich bin grundsätzlich kein Bock-Freund. Ein Versuch wars halt mal wieder wert. |
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| Test vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,8,8,8 - 7,95 | |||
Nachtest v. 1.7.2008
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| Test vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,10,8,10 - 10,15 | |||
kappldav123 meint:
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Die Andechser Flaschen könnten etwas mehr Pep vertragen sehen, aber nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist sehr ansehnlich, für einen Bock wirklich beachtliche Schaumbildung. Auch sehr spritzig. Der Geschmack ist malzig-kräftig, zum Glück nicht so säuerlich. Guter Vertreter seiner Zunft! |
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| Test vom 28.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,10,9,10 - 10,05 | |||
DarkKingKane meint:
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Ein weiteres Bier aus der Klosterbrauerei Andechs. Bisherh aben mir die getesteten Biere aus gleichem Hause immer recht gut gefallen und ich hoffe, dass auch der helle Bergbock begeistern kann.
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| Test vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85 | |||
van_Dyk meint:
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Andechser Bergbock Hell... Genuß für Leib & Seele.
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| Test vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,13,11,10,11 - 11,00 | |||
mo-esch meint:
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Mein erstes Flaschenbier vom heiligen Berg - der erste Schluck schmeckt stark nach Lackritz, der zweite sehr würzig, dann gut und deftig, ein Bock eben. Der Nachgeschmack hängt mir etwas zu lange nach. |
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| Test vom 27.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,7,6,8 - 8,30 | |||
wastl meint:
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Ordentlich Kohlensäure und eine dünne, zäh am Glas klebende Schaumschicht fallen erstmal ins Auge. Der Nase fällt nichts auf. Der Antrunk ist süsslich, hopfig und alkoholisch. Das Alkoholische ist der Süffigkeit seltsamerweise nicht sehr abträglich, überdeckt aber zum Ende hin alles andere. Süffige Böcke sind gut, dann muß allerdings auch eine Portion Würze und Geschmack dabei sein, die hier fehlt. Von daher kann ich dem Bergbock rein garnichts abgewinnen. |
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| Test vom 15.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,7,5,-,7 - 6,82 | |||
Braumeister meint:
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Der Mai ist gekommen, die Böcke schlagen aus!!!
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| Test vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,5,12 - 11,75 | |||
Leverkusener meint:
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Der helle Bergbock aus dem Haus Andechser wird in einer Flasche mit silberfarbenem Etikett vertrieben. Darauf ist eine Abbildung des berühmten am Ammersee gelegen Klosters. Unvorteilhafter Weise wurde für die Beschriftung weiß gewählt, was nicht sehr kontrastreich ist, nur das in blau gehaltene Bergbock hell sticht hervor. Durch die silberne Farbe wirkt die Flasche auch leicht schmutzig.
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| Test vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,6,7,6,9 - 8,40 | |||
fiaskojoke meint:
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mal wieder ein andechs. los gehts, diesmal mit dem "andechser bergbock hell" und seinem 6,9% alc. vol. der schaum steht feinporig gut und die farbe ist dem namen nach tatsächlich wunderbar hell. schnell mal schnuppern. da kommt eine leicht fruchtige note mit bananae in die nase geströmt. erinnert leicht an ein weizen. der antrunk ist fruchtig-cremig, dann wird es wärmend im mittelteil um danach einen leicht säuerlichen abgang zu präsentieren. eine wirklich runde sache, auch wenn ich am ende mal wieder am sparsamen und sich in häßlichen farben präsentierenden etikett rummecker. |
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| Test vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,12,3,12 - 11,15 | |||
Shaney meint:
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Es sieht einfach geil aus: Gold-gelb mit feinem Schaum, der schön cremig wirkt. Der Antrunk ist geradezu sensationell erfrischend! Prickelnd und erfrischend gleitet das Bock!Bier die Kehle hinunter. Im Geschmack malzig, ohne zu kleben. Im Abgang leckerer Hopfen...nie alkoholisch und das bei 6,9%!!
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| Test vom 16.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,13,12,12,12 - 12,35 | |||
Kristall-König meint:
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Andechser Bergbock hell: viel feines co2 und cremiger Schaum machen den Anfang, begleitet von einem malzig-karamelligen Geruch.
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| Test vom 12.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,10,10,11 - 10,75 | |||
Malzbonbon meint:
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Der Bergbock hat eigentlich die Farbe eines Pils, vielleicht etwas dunkler. Der Antrunk ist ziemlich süß-würzig, man schmeckt den erhöhten Alkoholgehalt aber nicht dominant heraus. Von Schluck zu Schluck setzt sich der würzige Geschmack immer mehr im Gaumen fest, was mir durchaus gefällt. Er riecht aromatisch nach Kräutern, insgesamt erscheint er mir angenehm ausgewogen, süddeutsch süß, wenn man diese Richtung mag, ist dieses Bier absolut zu empfehlen. |
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| Test vom 15.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,10,11,9,11 - 10,80 | |||
FaustusI meint:
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Der dunkle Doppelbock von Andechser ist der Hammer, aber diser Bergbock überzeugt schon geruchsmäßig nicht so.Irgendwie zwar alkoholisch aber auch malzsüß.
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| Test vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,9,12,9 - 9,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: andechser biere muß man sich erarbeiten. vom überfüllten parkplatz in sengender hitze den meist unschattierten berg hochlaufen, oben keuchend ankommen, ein bier bestellen (derweil die "singen-und-lärmen-verboten"-schilder lesen) - und dann genießen. daß es alle sorten mittlerweile im supermarkt gibt, ist praktisch, aber auch fragwürdig. sehr helle farbe für ein bock. der mittelfeine schaum hält nur kurz. süß-malziger geruch. antrunk sehr süß. mitte noch süßer. das ganze erinnert eher an malzbier und limo als an bock. kaum vorhandene würzigkeit. im abgang auch primär süß, dazu klebrig an gaumen und lippen. insgesamt enttäuschend. die flasche ist hier mal silbern gehalten. vorne baugleich wie die anderen sorten. rückseite verweist auf 550 jahre kloster/brauerei. man fragt sich bei andechs immer, ob mehr wallfahrer oder biertrinker das kloster besuchen... fazit: des klosters nicht würdig. |
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| Test vom 29.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,5,6,6 - 6,15 | |||
Der Mönch meint:
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Kräftige Farbe und eine stabile Blume Zeichnen diesen Bock optisch aus. Das Aroma ist vielseitig (siehe auch die zahlreichen Vortests). Mir schien es zunächst etwas malzig-süß mit einer leichten Hopfennote verfeinert. Im Nachgeschmack zunächst hopfig und dann doch wieder malzsüß. Ganz kann es den Alkoholgehalt nicht verbergen, aber er ist nie penetrant. Ein Produkt auf das man einige Brauereien verweisen sollte, die sich bemühen, es aber nie schaffen, einen runden, süffigen Bock zu brauen. |
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| Test vom 6.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,9,12 - 11,45 | |||
Magnifixus meint:
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Schönes helles Bockbier. Es liegt golden im Glas, zeigt rege CO2-Aktivität und bildet ordentlichen Schaum aus. Den Alkoholgehalt merkt man dem Bier in keiner Phase, weder im Geruch, im Aroma oder im Nachgeschmack, an. Über einem milden Malzteppich breitet sich im Geschmack ein leichtes Hopfenaroma aus. Sehr frisch und einladend, wenn auch ruhig etwas mehr kommen könnte. Der Nachgeschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig und passt nicht recht zum Vorangegangenen, hemmt die hohe Süffigkeit jedoch in keiner Weise. Gefälliges Produkt! |
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| Test vom 9.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,14,9,9,11 - 11,15 | |||
Kölschtrinker meint:
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Der Geruch ist ein wenig muffig, was sich zum Glück absolut nicht im Geschmack wiederspiegelt. Ein firscher, würziger, zu keiner Zeit alkoholischer Geschmack gefallen sehr. Der Nachgeschmack fällt hopfig aus und klingt nur langsam ab. Wieder ein Andechser Spitzenprodukt! |
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| Test vom 15.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,12,11,12 - 11,50 | |||
Bateman meint:
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Sehr frischer, leichter und heller Bergbock. Aufgrund des relativ geringen Alkoholgehaltes möchte man ihn schon Bergziege nennen. Aber keineswegs zickig, sondern solide süffig, mit gering hopfig süßen Nachgeschmack. |
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| Test vom 17.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,10,12 - 11,80 | |||
Jürgen meint:
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Ein hervorragendes Bockbier, trotz (oder gerade?) wegen seiner "nur" 6,9 % Alk-Gehalt. Geruchsmäßig erinnert es mich mehr an ein Märzen als an ein Bock. Den Antrunk würde ich fast als lieblich bezeichnen. Im Mittelteil ist eine dezent getreidige Note zu verzeichnen, der Abgang ist angenehm hopfig und absolut nicht alkoholbetont.
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| Test vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00 | |||
clyde frosch meint:
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Das ist doch mal ein guter Bock. Leicht süß im Antrunk, alkoholisch im Nachgeschmack. Hat auf jeden Fall typischen Bockcharakter. Ist nichts dran auszusetzten außer das es anfänglich ein wenig gammelig riecht. Kann man auch nicht viele von trinken, da dir das Zeug die Socken im Stehen auszieht. |
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| Test vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,11,11,12,8,10 - 10,30 | |||
Der Doppelbock meint:
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#Flaschentest vom 19. August 2005: Sehr bockiger Geruch, auch sehr alkohollastig und scharf. Sehr ausgeglichener Antrunk, fein malzig und leicht herb. Der Alkoholgehalt spiegelt sich gerade mal im Abgang nur minimal wieder. Die Wirkung ist trotzdem sehr enorm, wenn man das Zeug vom Faß trinkt und es dann noch süffiger ist. Auf jeden Fall das Referenzbier bei bayerischen Böcken! Das ist wirkliche Braukunst! |
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,12,11,9,11 - 11,15 | |||
Suffkopp meint:
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Mit gerade 6,9 Umdrehungen ist das Produkt der Andechser Mönche eher ein Böcklein. Leider setzt sich die Zurückhaltung des Bergbocks (dunkelgoldene Farbe, feine aber nicht sehr ausgeprägte Krone) auch beim Aroma fort, das zwar appetitlich malzig und leicht alkoholisch ist, aber so schwach, dass man kaum von einem Erlebnis sprechen kann. Geschmacklich fahren die Andechser eher die sanfte Tour: Antrunk leicht lieblich, würziger Mittelteil mit guten Getreidenoten, aber zu lieblich. Der bei vielen untergärigen Bockbieren oft unharmonische Abgang ist hier zu einer recht dezenten Herbe und einer nur leichten alkoholischen Wärme im Nachgeschmack zurückgenommen.
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| Test vom 15.8.2004 | Noten: 9,7,12,8,5,9 - 8,80 | |||
Kindl meint:
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Ein Weltklasse Bock.
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| Test vom 21.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,12,12,11 - 11,00 | |||
dorscht meint:
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Ert hatte ich ja gedacht, das dunkle Doppelbock der Andechser Mönche sei der Hit. Das helle Bergbock ist meiner Meinung nach einfach
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| Test vom 11.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,7,11 - 10,70 | |||
Der Bierbaron meint:
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Der Andechser Bergbock ist äusserlich sehr schön (abgesehn von der Flasche):
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| Test vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,9,9,3,8 - 8,70 | |||
wiking meint:
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Tolles Bier... stark, kräftig, angenehm im Geruch und im Geschmack, so muß ein Bier schmecken, pardon, ein Bockbier!!! Ich würde sagen, besseres Bockbier habe ich noch nie getrunken. Die Andechser Brauerei hat mich schon 1x enttäuscht mit dem Hefeweizen aber jetzt habe ich wieder Vertrauen. Für Freunde starker Biere: Ein MUß!!!!!! |
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| Test vom 9.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,9,13 - 12,35 | |||
Robeck meint:
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Leckere Bierspezialität aus dem bayerischen Kloster Andrechs. Gute Form im Glas, würzig-herber Antrunk, etwas zu süß im Nachgeschmack.
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| Test vom 11.7.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,9,8,10 - 10,15 | |||
Marienkäfer meint:
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So, so. Hier sind also mal deutsche Mönche am Werk, wenns ums Bierbrauen geht. Mal sehen, ob sie Ihre "göttlichen" belgischen Kollegen Paroli bieten können, denn unser Nachbarland ist diesbezüglich absolute Referenzklasse!
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| Test vom 23.6.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,3,5,8,6,3 - 4,50 | |||
Joachim meint:
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Stabile Blume, süß-bitteres Aroma, nach dem ersten Schluck animiert dieses Bier, die Flasche leerzusüffeln. Geschmack: etwas zu malzig, leicht prickelnde Süße im Körper, der Nachgeschmack ist leicht bitter bis seifig (vielleicht liegts an Reinigungsmittelrückständen?), das Brauwasser ist weich, es läuft trotz aller Kritk gut die Kehle hinunter. Das Design der Flasche ist mehr als mäßig. Vielleicht haben sich die Mönche vor hundert Jahren mehr Mühe gegeben, ihr "Stöffchen" zu brauen. Alles in allem: ein "Oettinger" aus Gotha schmeckt besser. |
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| Test vom 22.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,12,9,3,9 - 9,00 | |||
neudinho meint:
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Nachdem die fünfte Jahreszeit (wieviele derer gibt es eigentlich?)in Bayern begonnen hat, ist es an der Zeit wieder ein höherprozentiges Bier zu testen. |
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| Test vom 24.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,8,9,4,9 - 8,90 | |||
Bronsky meint:
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Test #200 13.Feb.2003. 200 Tests, das muss gefeiert werden. Ein einfacher Bock, aber dennoch 6,9%. Blonde Farbe, feinporige und recht stabile Blume. Recht intensiver honigsüßer Geruch. Süßer Antrunk, herberer Mittelteil mit alkoholischer Süße. Herber Abgang. Honigsüßer(kein feiner Honig allerdings) Nachgeschmack, der angenehm auf der Zunge liegt. Insgesamt eine Mischung aus sehr süßen und durchaus herben Aromen, wobei die herben Anteile aber bald an Einfluss verlieren. Nicht wirklich komplex, nach einer Weile, der Alkohol wirkt, wird's süffiger. Fazit: Blonder Bergbock für schnelle Wirkung. |
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| Test vom 13.2.2003 | Noten: 12,7,7,9,8,7 - 7,85 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Kraftvoller, einladend-frischer, zuckriger Geruch * Mächtiger, satter, voll-aromatischer, aber viel zu süßer Geschmack * Süß-klebriger, wie Cola im Hals haftender Nachgeschmack, welcher fatalerweise zu immer neuen Schlucken animiert * Ein fieses "Berg-Bock" der Benediktiner-Mönche vergleichbar mit Konfekt: Zuckersüß, aber man kann nicht aufhören davon zu naschen bis die Flasche leer und man selber voll ist. Halleluja... |
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| Test vom 25.11.2001 | Noten: 8,8,12,6,8,9 - 8,70 | |||
Notendurchschnitt |
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