Andechser Doppelbock Dunkel |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Andechs |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Andechs | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Doppelbock | |
| Alkoholgehalt | 7,1% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Andechser Doppelbock Dunkel schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Andechser Doppelbock ist das Bier, das ich beim Lesen historischer Romane vor Augen habe, in denen mehr oder weniger korrupte Klostermönche ihre Wintermahlzeiten fast ausschließlich mit Gerstensaft zu bestreiten scheinen: Vollmundig malzig ist er, ohne zu sehr sättigend zu wirken. Der Abgang ist kräftig lakritzig, ohne den Verdacht zu erzeugen, in der Mälzerei hätte jemand die Kontrolle über das Röstfeuer verloren. Für mich ein absoluter Referenz-Doppelbock. Müsste ich drei Biere mit auf eine einsame Insel nehmen, wäre das Andechs sicherlich in der engeren Auswahl. |
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| Test vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,14,5,14 - 12,80 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,0,0,0,11,0 - 1,35 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,1,3,0,2,1 - 2,10 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,11,13,11,1,11 - 10,80 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,7,4,5,2,5 - 5,60 | |||
Willi![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 6,3,4,1,8,3 - 3,40 | |||
Betonmicha meint:
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Seit 1445 widmeten sich die Mönche des beschaulichen Dorfs Andechs dem Anbau von Gerste und Hopfen. Die sattgrüne Wiese auf dem Etikett des einzigartigen Gebindes zeugt heute noch von der unermüdlichen Arbeit im Bierberg des Herrn zur Ehre der Ähre. |
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| Test vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,13,10,13 - 12,35 | |||
Schmidt meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,6,0,1,9,2 - 3,30 | |||
Online-Tests |
wolverine meint:
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Schön dunkel mit deutlichem Rotstich im Gegenlicht und sehr stabiler beige Krone steht dieser Doppelbock im Glas.
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| Test vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,7,9,12,9 - 9,25 | |||
Heiliger Geist meint:
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Hallo Leute,
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| Test vom 8.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,12,6,13 - 12,70 | |||
seidel meint:
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MHD: 26.10.10
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| Test vom 25.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,8,10 - 10,15 | |||
HaPe meint:
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Wow, was ein Bock! Wunderbar vollmundig und ausgewogen. Kräftig malzig mit schöner Süsse von Honig und Zuckerrübensirup. Trotzdem niemals zu klebrig süss, oder sprittig wirkend. Eine Flasche davon wirkt wie eine komplette leckere Mahlzeit. Klasse Doppelbock! Die erste Kiste davon steht schon :-) |
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| Test vom 25.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,12,13,8,13 - 12,15 | |||
stülpner meint:
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Schwarzrot im Aussehen, sehr malzig-süß, enorm süffig, schmeckt im Nachgeschmack leicht verbrannt und bitter.
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| Test vom 11.12.2009 | Noten: 10,10,13,11,10,10 - 10,60 | |||
kiwianer meint:
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Schöne dunkle Farbe, Schaumkrone ok. Der Doppelbock riecht nach vergorenen Kirschen. Er schmeckt fruchtig-kirschig, aber nicht süß, dezent alkoholisch, leichter touch von röstmalz der aber sehr gut umbunden ist, so das man ihn nur in einer kombination herausschmeckt. Der Nachgeschmack schmeckt genauso wie der Geschmack und hält ein paar Minuten an. Fazit: Insgesamt erinnert es mich etwas ans Pelforth Brune allerdings ist das noch etwas Geschmacksintensiver, dies dürfte obwohl es schon Geschmacksintensiv ist, auch hier noch etwas stärker sein! Sehr lecker! |
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| Test vom 2.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,13,13,12 - 12,50 | |||
coinside meint:
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Die Blume steht recht gut, aber nur am Anfang. Der Antrunk recht kräftig und vorwiegend malzig. Danach folgt ein leichter Nachgeschmack, der an Guinness erinnert. Den Alk.-Gehalt schmeckt man raus. Einen Kasten würde ich mir nicht kaufen. |
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| Test vom 3.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,7,10,9,9 - 9,15 | |||
DerBierselige meint:
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Man, was ein Doppelbock, nicht nur Irgendeiner, sondern DER Doppelbock.
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| Test vom 17.5.2009 | Noten: 10,12,13,11,10,12 - 11,70 | |||
Schmu meint:
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Die Buddel sah im Getränkemarkt etwas billig aus, da aber kein salvator mehr da war griff ich zu.
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| Test vom 25.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,12,6,12 - 11,65 | |||
alsan meint:
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Dunkler Doppelbock mit sehr wenig Kohlensäure. Im Antrunk röstig-malzige Aromen, erinnert mich an Rotwein mit Bitterschokolade. Später kommt leider brutal ein metallisch-alkoholischer Geschmack durch, habe das Gefühl aus einem mittelmäßigen Rumtopf zu trinken.
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| Test vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,8,8,9,8 - 8,35 | |||
Dr.Lovely meint:
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Sehr dunkler Doppelbock mit gut aufschäumender Krone. Sehr röstmalzig gleich vorn und nach hinten durch, Beigeschmack Mokka, Schwarzbrot, begleitet von dezenter Süße. Geschmacklich eher Schwarzbier-ähnlich. Der Schwarzbrot-vollkornige Nachgeschmack "echot" noch lang. Empfehlenswert! |
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| Test vom 17.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85 | |||
Erzengel meint:
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Schöner, dunkler malziger Geruch. Der Antrunk ist vollmundig, schön mild-malzig. Der Hauptteil wird etwas süßer, fast schon zu süß. Aber sehr rund und wunderbar malzig. Leichte Röstmalztöne in Richtung des Nachgeschmacks. Dieser ist sehr lang, schön malzig-röstmalzig-süß. Ganz leicht wärmend-alkoholisch, aber sehr angenehm! --> Fast schon zu süß, aber sehr rund, malzig und angenehm! Ein spitzen-Doppelbock!! |
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| Test vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,13,12,14 - 13,25 | |||
Montana meint:
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Der Doppelbock ist sehr sauer beim ersten Geruch, später tritt der Geruch von dunkler Schokolade und Malz in den Vordergrund.
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| Test vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,12,9,12 - 10,95 | |||
dasuges meint:
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Ein wirklich angenehmes Bier. Leider überhaupt kein Schaum. Für einen dunklen Doppelbock typisches Malzaroma. Geht runter wie Öl. Aber nach 3-4 Bieren sollte aufgrund des Alkoholgehaltes auch Schluss sein... :) |
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| Test vom 26.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,13,12,13,12 - 11,60 | |||
derkaro meint:
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dunkles dunkelrot, ziert mein testglas, pflaumig malzig riecht und schmeckt es, wird nie zu süss und ist für diesen hohen alk.-gehalt erstaunlich süffig.
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| Test vom 29.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00 | |||
van_Dyk meint:
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Andechser Doppelbock Dunkel... Genuß für Leib & Seele.
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| Test vom 2.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,9,11 - 10,75 | |||
Raphael meint:
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Vieles ist schon gesagt worden, daher nur eine kurze Schilderung meines Eindrucks.
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| Test vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,13,3,13 - 12,20 | |||
alsterwasser meint:
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Herrliches Brauwässerchen. Habe es zum zweiten Mal getrunken, keine Nebenwirkung ausser Niesen (Hopfenallergie?). Lecker süffig mit großem Freiraum. Wo ist mein Bett? |
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| Test vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,15,12,9,15 - 13,85 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Für einen Doppelbock beachtliche Schaumbildung. Dunkel im Glas, leichter Rotstich. Geschmack sehr kräftig, aber überraschenderweise nur sehr verhalten malzig. Das ist sehr positiv. Süffigkeit für einen Doppelbock ok. Sehr guter Vertreter dieser Spezies. |
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| Test vom 2.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,9,12,11,11 - 10,95 | |||
dasatelier meint:
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mjamm, mjamm und nochmals: mjammm!
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| Test vom 24.10.2005 | Noten: 9,6,7,5,9,7 - 6,85 | |||
Bäh, hat sich mein geschmack so verändert oder haben die Andechser das Bier verschlimmbessert? Zwei Flaschen brachten folgendes Ergebnis:
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| Test vom 16.1.2008 | Noten: 9,6,7,5,9,7 - 6,85 | |||
BierBär meint:
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So ein weiters Bier aus der Klosterbrauerei.
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| Test vom 15.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,10,12 - 11,65 | |||
Kindl meint:
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Ganz vollmundiger, starker Malzkörper im Antrunk. Schokolade, Nuss und minmal Lakritze falten ein breites Aromenspektrum.
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| Test vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00 | |||
enzo meint:
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Für so ein schweres malziges und süßes Bier erstaunlich gut zu genießen und die Geschmackeindrücke sind sehr vielseitig. Lecker lecker |
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| Test vom 12.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,12,9,12 - 11,20 | |||
wastl meint:
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Schwermalzig, süsslich, Alkohol aber gut kaschiert, dadurch für einen Doppelbock sehr süffig. Gut! |
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| Test vom 28.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,12,12,10,-,11 - 11,17 | |||
gerresheimer meint:
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Um es gleich vorwegzusagen: ich war kurz davor, diesen Test nicht zu beenden (= austrinken), und das kommt nicht besonders oft vor. Mein Kumpel Roland hatte dieses Bier besorgt und war der Meinung, etwas ganz tolles gefunden zu haben. Auch ich war beim Klang des Namens Andechs wie elektrisiert und erwartete etwas wunderbares. Doch schon der Blick auf die Alkoholangabe mit 7,1% machte mich vorsichtig. Ich schüttete das Bier in einen 0,5-l-Glaskrug und erblickte ein klares, sehr dunkel-rotbraunes Bier mit einer kaum nennenswerten Schaumkrone, die auch noch innerhalb von Sekunden völlig verschwand. So wirkte der Bock doch sehr schal. Nach der Geruchsprobe war die Nase verstopft wegen all dieser süßen und klebrigen Aromen: Malz, eine Spur Honig, Röstmalz, Sirup und natürlich auch etwas Alkohol verstopften die Geruchskanäle. Erstaunlicherweise ;-) bestätigt der etwas vorsichtigere Antrunk diese Voreinschätzung der Nase. Es ist extrem malzig und süß, aber auch bitter wie starker, kalter Kaffee und Lakritz. Der Alkohol tut gar nicht mal so weh. Irgendwie erinnert mich dieses Bockbier an ein Imperial Stout, ist aber viel komplexer. Da ich nun mal diese extrem starken und süßen Biere bekanntermaßen nicht mag, werde ich wohl auch kein Freund des Andechser Doppelbocks. Wobei mich bei ihm allerdings die Bitterkeit und extreme Röstmalzigkeit mehr stören als das Süße. Es ist sicher ein gutes Bier, aber leider nun mal nicht mein Geschmack. Mein Testkumpane Roland, dieser tölpelige Solinger, fand es gar nicht so schlecht aber ausgetrunken hat er sein Glas dann doch nicht... |
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| Test vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,6,6,3,6 - 6,40 | |||
cervejinjo meint:
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...so ein Bier lob ich mir...
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| Test vom 21.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,12,9,13 - 12,50 | |||
RatPack meint:
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Kaum bitter. Sehr sehr süß. Allerdings sehr aufdringlich. Für mich zu süß.
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| Test vom 14.9.2007 | Noten: 12,8,8,6,9,8 - 8,15 | |||
maly pivo meint:
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lieblich malziges aroma. farbe dunkelbraun mit rotschimmer, stabile karamellfarbene blume. verhalten malziger antrunk mit angenehmer lieblichkeit, wobei man den alkoholgehalt schmeckt. im weiteren verlauf malzig herbe note am gaumen. röstmalze bleibt dominant. angenehm zu trinken aber nicht unbedingt süffig. es fehlt ein wenig süße zur süffigkeit. fazit: ohne herausragende momente. |
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| Test vom 12.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,9,10,4,10 - 10,15 | |||
Schaumi meint:
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Die kleine Laura hat Heilige Erstkommunion - eine vornehme Gelegenheit, mit Gretel und meinem Vater noch kurz vor dem Kirchgang diesen gelungenen, rotbraunen Bock mit karamellweißem Schaum aus unauffälligen Rotweingläsern zu verkosten.
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| Test vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,9,8,10 - 9,95 | |||
Tschabo meint:
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Die Schaumkrone und das aussehen des Bieres:
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| Test vom 1.7.2007 | Noten: 14,14,12,13,9,14 - 13,30 | |||
M05 meint:
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ein hervorragendes Bockbier, ausreichend gut beschrieben, dass eine edlere Flasche verdient hätte |
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| Test vom 25.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,13,10,13 - 12,70 | |||
Braumeister meint:
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Es gibt sehr viele Menschen, die Andechs kennen. Vor allem in Bayern ist dieser Name jedem Kind ein Begriff, allein schon wegen der genialen Gebräue, die aus diesem Hause kommen. Heute wende ich mich dem Dunklen Doppelbock zu, einem richtigen Schwergewicht unter den Bieren des Andechser Sortiments.
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| Test vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,13,10,13 - 12,75 | |||
kiwi2k meint:
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also der doppelbock..
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| Test vom 30.4.2007, Gebinde: Fass | Noten: 15,13,15,12,13,13 - 13,35 | |||
EIFELER meint:
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lecker, lecker. ein weicher malziger Traum schwebt über meinen Gaumen wenn ich einen Schluck geniesse. Wundervoll. Danke Ihr Götter der Braukunst. |
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| Test vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,14,10,14 - 13,45 | |||
quack-duck meint:
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Schöne Farbe, wenig Schaum. Röstmazig, deutlich malzig-süßlich, ansatzweise ist eine angenehme hopfige Herbe zu verspüren, jedoch sehr im Hintergrund. Für die Stärke durchaus süffig! |
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| Test vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,10,10,11 - 10,95 | |||
Der Bierfürst meint:
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Mal sagen, Genuß für Leib und Seele, das erklärt die geilen Biere dieser Brauerei. Dieses hier kommt mit goldenen Etiketten, blau umrandet daher. Schlicht. Geruch: malzig, süß, getreidig - wie echtes dunkles Vollkornbrot mit viel Roggenschrot. Dieses Bier verliert nichts vom Geruch während des Testens; sobald die Nase während des Kostens ins Glas geführt wird, nimmt sie sofort den eben beschriebenen Geruch auf. Gehörig! Der Schaum, feinporiger und äußerst cremig anmutender Art, hält sich sehr lange im Glas. Die Blume ist schön steif, farblich mal nicht weiß sondern hellbraun; auch sehr schön anzusehen, wie sich beim Einschenken der Schaum in Bier umwandelt. Farblich gesehen kommt das Andechs sehr dunkel, leicht rötlich schimmernd daher, kaum Kohlensäure im Bier sichtbar. Der Antrunk ist süßlich brotig, vollkornschrotig und kaffeesatzartig. Im Mittelteil und Abgang verstärkt sich der Malzgeschmack, röstmalziger wird es und sehr würzig, bockig hält er sich (der Geschmack) und driftet süffig Richtung Kehle und Magen. Rauchige, lackritzartige Karamellaromen sind auch zu schmecken im Abgang. Wer also Malz, tiefdunkel geröstet, sowie Pumpernickel mag - der wird hier (p)fündig. Dieses Bier verdient den Namen "Flüssiges Brot" und läßt ahnen, weshalb die Mönche es damals soffen bis zum Gehtnichtmehr. Den Alkoholgehalt der etwas höheren Art schmeckt man nicht - spürt ihn aber schnell. TOP Doppelbock ohne Schwächen - und optimaler Abendbrotersatz. Eines meiner absoluten Lieblingsbiere. |
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| Test vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,14,14,9,14 - 13,60 | |||
Leverkusener meint:
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Schon Jahre bevor ich diese Bier zum ersten Mal trank, war sein Ruf schon ins Rheinland zu mir gedrungen. Bislang hat es mich noch nicht enttäuscht und dies war auch heute Abend so.
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| Test vom 26.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,13,12,12 - 12,25 | |||
Shaney meint:
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Zum Abschluß eines eher bescheidenen Testerabends ein Bier, dass zu versöhnen weiß:
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| Test vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,11,10,13 - 12,60 | |||
Eine B-Probe musste einfach sein ;)
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| Test vom 15.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,14,14,12,14 - 13,75 | |||
Weinschorle...;o) meint:
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Ein Doppelbock wie er sein muss:
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| Test vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,13,11,13 - 13,05 | |||
Ein Doppelbock wie er sein muss:
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| Test vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,13,11,13 - 13,05 | |||
Kristall-König meint:
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Kupferfarben und süß-malzig im Geruch.
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| Test vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,11,12 - 12,10 | |||
osiris300 meint:
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Einer der besten Doppelböcke !
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| Test vom 16.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,15,14,12,14 - 14,15 | |||
Malzbonbon meint:
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Der Doppelbock springt uns aus der Flasche direkt ins Glas.
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| Test vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,10,7,10 - 9,70 | |||
Ryal meint:
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Ordentliche Schaumbildung, allerdings erinnert mich die Farbe des Doppelbock an ein Leimgemisch. Für mich ein fast neutraler Geruch und schmecken tut es mir überhaupt nicht. Ein fast schon widerwärtiger Geschmack. Nein danke! |
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| Test vom 10.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,6,3,1,6,3 - 3,30 | |||
FaustusI meint:
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Der Schaum ist dick und fein, und er steht auch gut.
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| Test vom 31.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,10,12 - 12,00 | |||
kolben meint:
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ich finde das ist das beste bockbier, das im deutschen raum zu haben ist.. bin kein fan von starkbier, aber das ist echt ne ausnahme.. vor allem wenn es frisch ist..
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| Test vom 14.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,9,15,12 - 11,55 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: die atmosphäre, die das kloster ausstrahlt, wenn man sich vom parkplatz den steilen hang hochgequält hat und nach der besichtigung den platz in der halle mit seinem krug eingenommen hat, verliesse schon zu 6 x 15 punkten. aber ich versuche, das ganze nüchtern (hihi :-)) und vom hohen norden aus zu betrachten. also flaschenbier, nicht fass. und unatmosphärisch....
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| Test vom 12.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,11,9,11 - 11,15 | |||
Gosingen meint:
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Schwarz und dunkelrot leuchtet es mir entgegen. Eine bräunliche, mittelporige Blume, die recht groß und halbwegs stabil ist krönt das Gesöff, während ein aromatischer Malzduft in meine Nase zieht.
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| Test vom 6.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,12,8,12 - 11,90 | |||
Bateman meint:
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Medioker karbonisierende, jedoch stark abfallende Blume. Schwer malziger Geschmack. Vollmudig, aber sehr ausgewogen. Fein dumpfer Abgang im gut torfig-erdigen Milieu. Gering fruchtige Aromen im untersetzten Körper.
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| Test vom 16.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,10,9,11 - 10,75 | |||
kleinschlachta meint:
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Alleine der Name frohlocket schon zu einem lustigen Umtrunk. Hmmmm......Kloster Andechs Doppelbock Dunkel......hmmmmmmmmmm |
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| Test vom 26.1.2005 | Noten: 15,13,11,11,12,15 - 13,35 | |||
Jürgen meint:
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Ein Bier mit wahrhaft edlem Aussehen. Tolle rotbraune Farbe, phantastischer Schaum, schöne Perlung. Sehr malziger Geschmack mit einer betonten, aber nicht bitteren Hopfennote. Für ein Bockbier sehr süffig und trotz 7,1 Umdrehungen wenig alkoholisch im Geschmack. Eines der wenigen Starkbiere, von dem ich auch zwei am Abend trinken könnte. |
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| Test vom 4.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,11,11,9,11 - 10,55 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Intensiv-fruchtiger Beeren-Likörgeruch, sehr süß, sehr malzig - wunderbar! Später wird's dann hopfig-herber, dennoch bleibt die exquisit-expressive Wirkung erhalten. Viel angenehme Arbeit für die Nase * Leuchtend dunkelrote Farbe, wenig CO² und eine braune, recht feine und ziemlich stabile Blume guter Cremigkeit macht auch den Äuglein Freude * Aber dann rummst es gewaltig im Karton! Ein Malzgeschoss rammbockt wie ein Kanonenschlag durch den Mundraum, da werden keine Gefangenen gemacht. Das milde und recht einfühlsame Friedensangebot dieses schokoladigen Malz-Kreuzritters kann ich aber nicht annehmen, da die Kollateralschäden an den übrigen Aromen einfach zu groß sind * Nachdem sich die gerstigen Geschosse im Abgang halbwegs verzogen haben, erscheint nun die Hopfen-Nachhut, die die marodierenden Alkohol-Horden, welche bei 7,1 Umdrehungen aus ihren Löchern hervorkrabbeln, Gaumen und Magenschonend in Schach hält. Zivilisierter Ausgleich statt barbarischer Fuseligkeit im Nachgeschmack, mönchischen Dank * Um die Fastenregeln zu umgehen brauten die Andechser Benediktinerbrüder, dessen Kloster 1455 vom Wittelsbacher Herzog Albrecht III von Bayern gegründet wurde, ein 'flüssiges Brot', sprich ein besonders kräftiges, nahrhaftes Bier, heute als 'Doppelbock Dunkel' bekannt. Durch den hohen Bekanntheitsgrad als Pilgerstätte und Wallfahrtsort erklimmen jährlich Millionen (Bier)-Gläubige den heiligen Berg im Landkreis Starnberg um u. a. den berühmten Biergarten zu besuchen. Durch interne Streitigkeiten, die auch den Verlust der lukrativen Namensrechte beinhalten, gerieten die kregen Ordensbürder zuletzt negativ in die Schlagzeilen * Ganz und gar nicht negativ geriet dagegen mein Test zum dunklen Doppelbock. Zwar etwas Malzüberladen, hält es durch seine gerade im Nachgeschmack ausgewogene Balance aus mäßigendem Hopfen und üppiger Gerstenkraft den Alkoholteufel in Schach, und wärmt so Leib und Seele mit seiner sakralen Wucht. Mächtig, barock und etwas schwülstig in seinem malzigen Pomp wehen die Doppelbock-Kutten anheimelnd-erhaben von ihrem Klosterberg. Da vertrinkt man gern im Schoß der Kirche... |
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| Test vom 19.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,8,12,11,10 - 9,90 | |||
Der Mönch meint:
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Dieser Andechser Bier scheint das Meisterwerk der deutschlandweit bekannten Mönche zu sein.
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| Test vom 14.12.2004, Gebinde: Fass | Noten: 11,12,14,12,-,12 - 12,21 | |||
Suffkopp meint:
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Obwohl ich diesen Bock mehrfach probiert habe: echte Begeisterung vermag sich bei mir nicht einzustellen. Sicher, objektiv betrachtet gibt es wenig auszusetzen. Er hat einen dunkelmalzigen, leicht beerigen Duft, sieht kupferfarben aus und schäumt ganz gut. Der Antrunk geht leicht ins liebliche, das Malzaroma ist auch hier recht gut und das Bier ist von mittelkräftigem Körper. Zum Abgang wird es herber, auch leichte Röstmalzigkeit kommt ins Spiel, wobei weder die Herbe noch der Alkohol je exzessiv spürbar werden.
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| Test vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,8,9,10 - 9,80 | |||
dorscht meint:
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Mittelpächtiger Doppelbock. Im Antrunk sehr malzig, Im Abgang zu herb mit saurer Note. |
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| Test vom 7.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,7,3,9,7 - 7,45 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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An diesem Bier passt einfach alles! Sehr schöne rotbraune farbe, super Krone! der Geruch ist malzig-spritzig. Der Geschmack ist genial. Malzig, rezent, nicht süß, nicht klebrig! Von vorne bis hinten ein Anklang von hopfenherbe! Die Röstaromen sind vom Antrunk bis zum Nachgeschmack spielerisch leicht! Und kein bissl Alkohol erschlägt den Rest!
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| Test vom 29.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,14,10,14 - 13,55 | |||
Gambrinus meint:
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Da haben wir ein sehr gutes Bockbier. Für ein Doppelbock ist die Leistung allerdings mager. Mal abgesehen von gutem Aussehen, tollem Schaum etc., fehlt mir da doch noch der Schnalz, der einfach den DOPPELBOCK von den Böckchen unterscheidet. Ansonsten sehr eingängig, mit feiner Karamellnote. Der relativ herb-saure Nachhänger ist allerdings gewöhnungsbedürftig. |
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| Test vom 20.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,10,11,7,3,11 - 10,15 | |||
clyde frosch meint:
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Ein guter Doppelbock, der mir allerdings nicht so gut schmeckt wie der helle. Ansonsten leicht süß und malzig im Geschmack. Die Blume hat auch keine lange Lebensdauer. Der Abgang ist auch mal wieder recht alkoholisch. Kann man sich mal antun. |
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| Test vom 9.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,10,8,9 - 9,00 | |||
Kölschtrinker meint:
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Nicht wirklich mein Geschmack. Aber wenn man Bockbier mag... |
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Fass | Noten: 6,5,3,7,9,5 - 5,30 | |||
Der Doppelbock meint:
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Neutest vom 27.10.2005:
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Fass | Noten: 11,10,10,10,8,10 - 10,00 | |||
Magnifixus meint:
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Lag es an meinem Durst, oder geht dieses Bier immer so runter wie Öl? Schöne rötliche Farbe, kräftiges Malzaroma mit lakritzartigen Anleihen, keinerlei alkoholisches Brennen: so wünscht man sich das. Ein eleganter Doppelbock, der nicht nur unschlagbar süffig ist, sondern auch andere unangenehme Eigenschaften dieser Biersorte, etwa eine gewisse aufdringliche Klebrigkeit, schlicht und einfach nicht aufweist. |
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| Test vom 3.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,10,8,12 - 11,80 | |||
wiking meint:
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Herrlich, 7,1%vol. das ist schon was!!! Dabei süffig, lecker, wieder eine nette Überraschung aus dem Hause Andechs! PS: Haben die Mönche überhaupt Zeit zum Beten , wenn sie sowas trinken? Hi hi! |
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| Test vom 9.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,14,13,10,13 - 12,60 | |||
Der Bierbaron meint:
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Klasse Doppelbock! Gefällt mir soagr noch besser als Paulaners Salvator. Grund: Andechser ist einfach für ein 7,1%iges Bier unschlagbar süffig.
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| Test vom 2.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,13,8,12 - 12,05 | |||
Notendurchschnitt |
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