Andechser Spezial Hell |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Andechs |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Andechs | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Export/Spezial | |
| Alkoholgehalt | 5,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Andechser Spezial Hell schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Frische goldgelbe Optik. Der Antrunk ist kräftig und sättigend.
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| Test vom 12.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,6,9 - 9,65 | |||
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| Test vom 24.1.1998 | Noten: 9,9,8,9,6,8 - 8,30 | |||
Indy![]() meint:
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Erstmal ist positiv, dass die Rezens sehr angenehm ist. |
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| Test vom 27.9.2002, Gebinde: braune 0,5 l Mehrwegflasche | Noten: 10,7,7,6,3,7 - 6,95 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom 24.1.1998 | Noten: 9,6,8,5,7,6 - 6,50 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 24.1.1998 | Noten: 8,9,7,6,4,8 - 7,50 | |||
Online-Tests |
Willems Urenkel meint:
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Also ich habe ein Faible für Etiketten alter Schule. Daher gefält mir schon mal die Flasche.
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| Test vom 25.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,11,10 - 9,85 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Wie immer direkt in Andechs vom Fass verkostet.
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| Test vom 30.11.2011, Gebinde: Fass | Noten: 11,12,13,12,-,12 - 12,05 | |||
Raphael meint:
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Wieder einmal bestätigt sich mein Gesamteindruck der Andechser Biere.
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| Test vom 7.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,4,6,3,4,5 - 4,75 | |||
seidel meint:
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Beim goldfarbenen Spezial ist der zunächst üppige Schaum recht schnell verfolgen. Für die Nase ist's nicht so spektakulär, primär malziger Geruch mit dezenter Hopfenunterstützung. Es geht mit mild-malzigem Antrunk und sanften Durchgang dezent weiter. Dann bringt der Nachgeschmack eine überraschend ausgeprägte Herbe. Somit ist das Andechser Spezial ein ausgewogenens, aromatisches Bier; für die Stärke wirklich süffig, dabei aber nicht zu süß. Voll Ok! |
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| Test vom 29.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,10,10,10 - 9,95 | |||
Fredrick-D meint:
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Das Bier schäumt ordentlich auf. Hoher Kohlensäuregehalt, ein insgesamt würziger Geschmack. Ein gutes Bier, das mir gefällt, erhältlich im Nordosten von Hamburg bei Edeka-Martens in Ammersbek, Ortsteil Hoisbüttel. |
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| Test vom 30.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,9,10 - 10,20 | |||
Abraxas333444 meint:
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Was soll man über dieses Bier schreiben? Es ist ein "Helles". Schmeckt aber nicht nach Export, sondern ganz eigen. Eben Andechser. Der Antrunk ist - subjektiv gesagt - leicht rauchig, süßlich, aber durchaus angenehm. Der Körper, also das, was den eigentlichen Geschmack ausmacht, ist malzig, aber von vollendeter Güte. Kein unangenehm künstlicher Geschmack nach Hopfenextrakt (vielleicht auch noch künstlich), sondern gereift und von Meisterhand eingebraut. Im Nachtrunk kommt die edle Hopfenbittere heraus, die sich aber ganz harmonisch dem allgemeinen Geschmacksempfinden anpasst. Über das Aussehen der flasche kann man geteilter Meinung sein, doch was sagt schon ein Etikett aus? Beim Bier wenig.
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| Test vom 26.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,11,9,13 - 11,80 | |||
mischer meint:
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Irgendwie erinnert so ziemlich alles an Honig. Sieht aus wie goldgelber Langneseverschnitt, duftet und schmeckt fortwährend nach Honig. Wer das mag, bekommt ein fülliges Bier, das mit guten Zutaten eingebraut wird und die hohe Alkoholnote kaum vermuten lässt. Das Etikett ist ohne Frage klar und deutlich, aber passt signalrot zu einem Hellen? |
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| Test vom 25.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,10,11 - 10,85 | |||
Schmu meint:
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Der Schaum ist schnell weg ansonsten ist es perfekt, prost! |
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| Test vom 1.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,15,15,12,14 - 14,15 | |||
coinside meint:
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Ein weiches Bier mit alter Braukunst (seid 1455). Mild im Antrunk, der Durchgang wird leicht würzig und der Agang ist angenehm aromatisch. Preis/Leistung ist mit 0,90 schlecht (Punktabzug). Punktzugabe wegen der langen Braukunst. |
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| Test vom 14.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,9,12 - 10,95 | |||
van_Dyk meint:
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Andechser Spezial Hell... Genuß für Leib & Seele.
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| Test vom 8.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30 | |||
Dr.Lovely meint:
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Das knallrote Etikett passt vielleicht zu einem Feuerwehrbier (Löschzwerg?), aber nicht zu einem "normalen" Hellbier. Da sind den Designern von Andechs wohl die (auch sonst nicht gerade grandiosen) Ideen ausgegangen. Das Bier ist von mittlerer Blondheit, verliert seine Krone leider viel zu schnell. Das Spezial Hell lässt die erwartete Süße weitgehend vermissen, wartet dafür mit überraschend herben Aromen auf, wie man sie eher in einem norddeutschen Bier erwarten würde. Im Mittelteil gibts noch malzige Anklänge. Ein sachlich-ernstes Bier ohne Nuancen und Wendungen. Trinkbar, aber mehr auch nicht. |
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| Test vom 7.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,8,7,6,7 - 7,40 | |||
DNstonie meint:
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| Test vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,7,10 - 9,85 | |||
hansiklein meint:
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Die Gestaltung der Flasche ist schlicht, fällt aber trotzdem auf. Das Bier ist goldgelb, relativ dunkel. Geschmacklich ist das Andechser Spezial Hell ein zurückhaltendes Bier. Es ist zunächst relativ süß und ansatzweise fruchtig, dann legt sich ein weicher Malzgeschmack auf die Zunge, der von einer klaren aber ganz sanften Hopfennote abgerundet wird. Der Nachgeschmack ist angenehm würzig, er hält vom zu schnellen trinken des ansonsten ziemlich leicht wirkenden Bieres ab. |
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| Test vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,11,12,10 - 9,70 | |||
derstralle meint:
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Der optische Eindruck fällt erwartungsgemäss aus. Blass-goldig kommt es daher, mit mässig Kohlensäure und mässiger Schaumkrone. Die 5,9% sieht man dem Bier an. Der Geruch wirkt malzig-süsslich, überraschenderweise mit deutlicher Hopfennote. Bis hierhin ein Kandidat auf das erste Helle, das mir schmeckt.
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| Test vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,5,9,7,8 - 7,55 | |||
Bierpunk meint:
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KLASSEBIER! Schön viele Prozente, nicht zu mild und einfach nur lecker! Sehr sehr süffig, hopfig, wie malzig und einen leichten Honigstich! |
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| Test vom 7.10.2008 | Noten: 11,11,15,13,13,13 - 12,80 | |||
Streety-Haru meint:
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Mild-würziger, runder Geschmack. Ideal um eine etwas deftigere Malzeit zu ergänzen. Das Spezial ist speziell gut ;) |
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| Test vom 23.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,13,9,12 - 11,80 | |||
kölsch123 meint:
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Das rote Etikett fiel mir schon beim Kauf deutlich ins Auge. Gute Figur macht das Andechser im Glas durch seine haltbare Schaumkrone. Geruch hopfig-malzig. Der Antrunk ist eine sehr erfrischende Sache - herb und malzig! Mit den 5,9 Umdrehungen erinnert dieses Bier ein wenig an ein Bockbier, vor allem in geschmacklicher Hinsicht. Am Nachgeschmack habe ich persönlich nicht viel auszusetzen; dieser ist herb mit einer bitteren Note, ist jedoch auch etwas muffig, dadurch verringert sich leider die Süffigkeit. |
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| Test vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,11,10,10,11 - 10,85 | |||
Buballa meint:
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ordentlicher Schaum, getreidiger Duft. Antrunk: Hell, süffig, Getreidig. Wenn man ein paar Schlucke trinkt kommt auch der Hopfen nochmals zum Vorschein. Sonst recht CO2-los. Aber süffig! ok! |
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| Test vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,11,7,9 - 9,35 | |||
DarkKingKane meint:
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Im Glas weiß dieses Bier schon einmal zu überzeugen. Goldgelb mit einer einigermaßen stabilen und dichten Schaumkrone kommt es daher.
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| Test vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,10,11,11 - 11,10 | |||
Sobieski meint:
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Da hätte ich ein bißchen mehr erwartet. Die 5,9 Prozent merke ich. Ansonsten kommt geschmacklich nicht besonders viel rüber. Wenn es auch nicht wirklich schlecht ist, aber für ein Bier mit einer solchen Tradition und einem so bekanten Namen ein etwas enttäuschendes Ergebnis.
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| Test vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,7,12,8 - 8,75 | |||
mo-esch meint:
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Auf dem Bierberg in Andechs genossen, zwar schon vor ein paar Tagen, aber ob des guten Geschmackes sind die Erinnerungen noch frisch. Wie es sich für ein Spezial gehört kommt es sehr süffig daher, sieht ordentlich aus und macht sich gut in der Klosterschänke. |
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| Test vom 10.1.2008, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,12,9,6,9 - 9,45 | |||
wastl meint:
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Goldgelb im Glas. Zu süsslich, hopfig, kräftig herb. Im Abgang eine Spur bitter. Kein besonders aussagekräftiges Bier. |
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| Test vom 23.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,10,7,-,8 - 8,17 | |||
thomas.k meint:
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Goldene Farbe und gute perlung im Glas. Sehr vollmundiges brotiges Aroma, im mittelteil zu süß malzig im Abgang zu Alkig, es fehlt die Hopfenfrische. |
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| Test vom 26.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,9,8,10 - 10,10 | |||
kappldav123 meint:
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Die Andechser Flaschen sind wirklich sehr schlicht, haben aber Stil. Diese hier in rot gehalten. Im Glas bildet sich nicht gerade sehr viel Schaum, das bisschen bleibt auch nicht gerade lange erhalten. Der Antrunk ist würzig, aber nicht wie bei den meisten Bieren dieser Klasse süß-würzig, sondern eher herb-würzig. Das ist nicht schlecht, sondern interessant. Kleiner Minuspunkt ist die mangelnde Süffigkeit, ansonsten ein wirklich leckeres Bier, empfehlenswert! |
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| Test vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,10,10,10 - 9,55 | |||
Gosingen meint:
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Das Wort Spezial lässt bei mir immer das Erwartungsbarometer hochschnellen. Meistens werde ich dann enttäuscht. Daher versuche ich diesmal, nicht allzu hohe Erwartungen zu hegen.
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| Test vom 12.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,12,11,9,12 - 11,40 | |||
Hallertauer meint:
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Goldfarbenes Bier sieht man selten. Mal sehen, wie es schmeckt. Bitter, ein helles Guinness quasi. Ganz schön was drin. Typisch Andechser Art. Sehr eigen, herb und sonst zurückhaltend mit Aromen, aber dicht ohne Ende. Gute Speisenbegleiter. Für Geniesser aber zu Oberflächlich. |
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| Test vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,10,11,12,11 - 10,95 | |||
Weinschorle...;o) meint:
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Erinnert mich irgendwie an ein Becks oder Jever, nur mit etwas mehr Umdrehungen. Für meinen Geschmack zu herb und bitter.
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| Test vom 10.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,7,7,5,7 - 7,15 | |||
fiaskojoke meint:
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auf zum "andechser spezial hell". dieses export kommt jedenfalls äußerlich ziemlich langweilig daher. wie eigentlich all die andechs sorten. da könnte man echt was drehen. das bier selber zeigt sich im glas sattgelb, der schaum ist feinporig, zerfällt allerdings ziemlich schnell. das aroma ist sehr ausgewogen, feine hefe und malz noten kann ich erkennen. der antrunk ist gut, im mittelteil wirds hopfig, dann gehts süffig runter und das ganze hat eine starke rezenz. auch der abgang ist stark. fazit: gute bayern, nette bayern! braut bier und lasst das mit der politik! |
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| Test vom 19.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,12,11,6,12 - 11,25 | |||
Shaney meint:
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"Genuß für Leib und Seele"
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| Test vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,9,10 - 10,30 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: stellt sich die frage, was ein "spezial hell" eigentlich ist.
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| Test vom 28.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,12,9,8,9 - 9,50 | |||
ersma: ohne nummer, weil nachtest. aus der flasche kannt ichs schon, auf dem heiligen berg hab ichs dann vom fass probiert.
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| Test vom 6.11.2006, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,11,12,-,11 - 10,78 | |||
Kristall-König meint:
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Das Spezial Hell aus Andechs ist ein gutes Export. Kräftige Herbe; auch das äußere Erscheinungsbild gibt keinen Anlaß zur Klage.
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| Test vom 3.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,10,10,11 - 10,95 | |||
kochi meint:
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Das Andechser Spezial hell schmeckt ganz gut. Ist was angenehmes für einen schönen Fernsehabend. |
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| Test vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,9,11 - 11,45 | |||
FaustusI meint:
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Da erwartet man mehr......Dezent säuerlich und alkoholisch im Abgang, dazu süßlich im Mittelteil , fehlt beimir insgesamt das Besondere,der Aha Effekt, stattdessen bekomme ich Aromen geboten die mich nicht überraschen und mir nicht so recht gefallen, schade..... |
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| Test vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00 | |||
Braumeister meint:
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Im Gegensatz zu seinem dunklen Bruder ist das helle Spezialbier ein ausgewogen herber Zeitgenosse. In der Schaumbildung ist es etwas schwach und von der Süffigkeit eher zurückhaltend (herbe Biere stürzt man ja auch nicht so runter, es sei denn, man sitzt bei 50° in der Sonne). Hätte dieses Helle noch etwas Süße im Geschmack, könnte man es mit dem "legendären" Pilsner Urquell gleichsetzten. So wie es mir aber tatsächlich schmeckt, ist es nur als die "herbe Geschmacksseite" des Pilsner anzusehen.
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| Test vom 11.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,11,6,10 - 9,70 | |||
Malzbonbon meint:
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Das ist ja mal eine etwas langweilige Flasche. Egal. Die inneren Werte zählen. Und mit 5,9 Volt sollten die hier ganz ok sein. Im Glas sieht das Spezial Hell wenig ansehnlich aus, der Schaum ist grobporig und micht sehr haltbar. Und jetzt auf zum Vergnügen! Sofort fällt die prägnante Herbe dieses Biers auf, die sehr angenehm ist, zwar etwas untypisch für ein Helles. Das ist ja aber auch ein Spezial Hell. Und leider etwas metallisch. Positiv: die nette Alkoholwärme im Hals... Alles in Allem ist das Spezial Hell sehr schwer einzuordnen. Eben ein Klosterbier. Vor allem im Vergleich zu hochprozentigen Belgiern sehr interessant. Ganz okayes Bier. |
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| Test vom 10.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,8,9 - 8,90 | |||
Der Bierfürst meint:
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Signalrot gehaltene Etiketten; durchaus schlicht und vertretbar, alt halt. Reißt mich nicht so vom Hocker. Geruch: nach hellem Malz. Hellgoldene Bierfarbe mit leichter feinperliger Eigenkohlensäure. Der Schaum hält sich durchschnittlich im Glas, verschwindet nahezu vollständig innerhalb der Testzeit. Etwas grobporig und wenig cremig, schaumstabil zwar aber nicht gerade sehr steif. Der Antrunk ist hellmalzig, etwas fruchtige Auszüge im Mittelteil. Hinzu stößt leichte Herbe im Abgang und rundet den vollen Spezialkörper ab. Angedeuteter, hellmalziger Nachhall mit leichtem Hopfenanteil. Schmeckt ganz gut und durchaus süffig, für mich als Pils- und Schwarzbiertrinker gibt es jedoch geschmacklich bessere Biere, auch von dieser Brauerei. |
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| Test vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,10,8,7,5,8 - 7,70 | |||
ODIN meint:
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Höchster Genuss vom heiligen Berg!
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| Test vom 20.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,15,15,9,15 - 14,40 | |||
clyde frosch meint:
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Ziemlich gut was da aus der Klosterbrauerei kommt. Der Antrunk leich süßlich. Das Malz dominiert. Sehr süffig datt Dingen. Gefällt mir gut. |
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| Test vom 7.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,13,11,9,11 - 11,05 | |||
Der Doppelbock meint:
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Man merkt am Geschmack, dass das Spezial hell ein stärkeres Bier ist. Süssliches Aroma und eine alkoholische Beinote sind Bestandteile der Vollmundigkeit dieses Hellen. Wieder mal ein sehr gutes Produkt aus Andechs! |
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| Test vom 12.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,11,10,11 - 11,00 | |||
Bateman meint:
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Stark aufschäumend, Blume ist recht stabil. Das Bier selbst ist recht süffig, medioker hopfig und durchschnittlich herb. So auch das Bier insgesamt: eher durchschnittlich. Angenehm ist der Nachgeschmack, der eine geschmacklich undefinierbare Ausprägung ab dem Mittelteil annimmt. Alkoholgeschmack schimmert leicht durch, insgesamt noch recht harmonisch, leicht vollmundig.
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| Test vom 23.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40 | |||
Augustinermönch meint:
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Also dieses Bier ist auch ein seeeeehr gutes Bier, fein vom Geschmack und von der Süffigkeit gar zu schweigen. Ein genuss für kenner aus der Bierszene. |
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| Test vom 17.3.2005 | Noten: 10,13,15,12,12,13 - 12,80 | |||
Magnifixus meint:
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Vielleicht liegt es am Image, das Klosterbrauereien bisweilen pflegen, aber ich erwarte von einem solchen Bier doch einiges mehr, als einem stinknormalen Oktoberfestbier einer Münchner Großbrauerei zu ähneln. Lässt man die Kirche jedoch im Dorf, kann man sich mit diesem handwerklich sicher eingebrauten hellen Spezial durchaus anfreunden. Farblich ist es recht hell und minimalst trüb, der reichlich vorhandene Schaum ist fein und haltbar. Der Geruch ist primär bockig, mit einer leicht zitronigen Beinote. Auch im Antrunk gibt es neben den zu erwartenden süß-würzigen Malzaromen anfangs eine leichte Zitrusnote. Schwachpunkt ist der doch recht aufdringlich pappige Nachgeschmack, der erst nach einiger Zeit mild abklingt und die potenziell hohe Süffigkeit spürbar ausbremst. Wie gesagt, die hohen Erwartungen wurden nicht erfüllt, aber einen Probeschluck kann man bedenkenlos empfehlen. |
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| Test vom 12.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,10,9,7,10 - 10,00 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Goldfarbenes Bier mit malzigem Geruch. Im Antrunk rezent, sehr süffig, und gesunde Balance zwischen Milde und Würze ...
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| Test vom 15.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,7,10 - 10,10 | |||
Kölschtrinker meint:
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Überdurchschnittliches Bier, einzig der Nachgeschmack fällt etwas negativ auf. Liegt im Mund feinherb und würzig. |
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,13,6,9,12 - 11,10 | |||
Jürgen meint:
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Ein ziemlich starkes Helles aus der Klosterbrauerei Andechs. Ist mir ein bißchen zu heftig alkoholisch. |
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| Test vom 7.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,11,9 - 9,05 | |||
Kindl meint:
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Würzig, trinkt gut an, geht gut ab und läuft gut runter. Was will man mehr.
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| Test vom 2.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00 | |||
wiking meint:
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Farbe: Mittelhell-gelb, naja. Aroma: Nicht besonders intensiv, geht so.. Geschmack: Hmm, nicht wirklich schlecht, aber nicht mein Geschmack. Nachgeschmack: METALISCH! Und das mag ich nicht.. Fazit: Die Andechser Brauerei mag ich, dieses Bier aber nicht so ganz.. Es gibt bessere Produkte von Euch!! |
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| Test vom 24.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,6,11,8 - 8,50 | |||
Suffkopp meint:
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Süffiges Bierchen. Die Krone ist zwar nicht so standfest, der Geschmack aber sehr würzig mit Getreide- und Honigaroma. Abgang eher wie ein Helles, also etwas lasch, aber dafür mild. Über die Sortenbezeichnung ließe sich ohnehin diskutieren. Auf der Homepage steht: "gebraut wie ein klassisches Festbier". |
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| Test vom 2.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,13,10,7,11 - 10,55 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein charakterstarkes Helles, das leicht herb daherkommt. Es wirkt sehr erfrischend. |
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| Test vom 29.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,9,9,9,10 - 9,70 | |||
wachsfiguren meint:
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Das Bier hat eine sehr einladende helle frische Farbe.
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| Test vom 27.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,3,4,4 - 4,95 | |||
Der Bierbaron meint:
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Die Andechser Biere unterscheiden sich ja rein optisch nur in der Farbe der Etiketten. Das Spezial Hell hat ein rotes. Die Farbe ist sehr klar und golden, der Schaum fein, dicht und standhaft.
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| Test vom 23.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,6,12 - 11,40 | |||
Der Mönch meint:
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Äußerst süffiges Bier. Aber Vorsicht: Es ist mehr Alkohol drin als man glaubt. Liegt wohl auch deshalb nicht jedem bzw. manchem im Magen. Trotzdem empfehlenswert, besonders für gesellige Runden. |
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| Test vom 19.9.2003 | Noten: 11,12,15,12,10,12 - 12,25 | |||
Jack -S- meint:
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Schönes Etikett, strahlt Wärme aus. Schön blond, kräftige Blume. Angenehmer Geruch. Vom Geschmack her sehr schön ausgewogen. Gerne wieder! |
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| Test vom 26.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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