Andechser Weissbier Hefetrüb |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Andechs |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Andechs | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,5% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Andechser Weissbier Hefetrüb schreiben | ||
Pewe![]() meint:
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Süffiges Hefewizen, das sogar trotz überschrittenem Ablaufdatum noch interessante Fruchtaromen bietet. |
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| Test vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,11,11,2,10 - 9,30 | |||
Stöpsel![]() meint:
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Rundum gelungenes Hefeweizen aus dem bayerischen Vorzeige-Braukloster. Leicht bananiger Antrunk, spritzige Süffigkeit, sowie ein unaufdringlicher Nachgeschmack verheißen unkomplizierten Biergartengenuß. |
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| Test vom 18.1.2003, Gebinde: 0,5l Flasche | Noten: 11,11,11,11,7,11 - 10,80 | |||
Matze![]() meint:
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Ein nettes Weizen! Für mich überraschend: Stachelbeer- statt Bananenaroma. |
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| Test vom 18.1.2003 | Noten: 9,8,11,9,10,9 - 9,20 | |||
Indy![]() meint:
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Ist gut zu trinken! Leicht fruchtig, gut süffig und frisch. Allerdings nicht sehr charaktervoll und komplex genug. |
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| Test vom 18.1.2003, Gebinde: 0,5l Flasche | Noten: 10,9,9,9,2,9 - 8,75 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Ein in allen Belangen gut durchschnittliches Hefeweizen. Aus dem Hause Andechs gibt es aber noch Besseres. |
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| Test vom 18.1.2003 | Noten: 11,9,11,8,11,9 - 9,45 | |||
Online-Tests |
Sjakomo meint:
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Ein sehr gelungenes Weizenbier. Optisch einwandfrei und auch vom Geschmack her kaum zu toppen. Nur der relativ hohe Preis stört ein wenig. Trotzdem, ein "Genuß für Leib und Seele", wie es auf der Flasche steht! |
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| Test vom 29.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,11 - 11,50 | |||
André meint:
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Dieses Hefeweizen habe ich zweimal in einer Gasstätte bei mir in Thüringen getrunken und fand es vorzüglich, also für meine Begriffe überdurchschnittlich.
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| Test vom 2.11.2011 | Noten: -,-,-,-,-,15 - 15,00 | |||
Megafalk meint:
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Das Etikett sieht zwar recht billig aus, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen!
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| Test vom 31.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,15,12,14 - 14,20 | |||
und nochmal, damit's auch in meiner Übersicht auftaucht... |
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| Test vom 19.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,15,12,14 - 14,20 | |||
caos meint:
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Geschmack: Zitrusartige, bittere Note, hefig; Aussehen: trüb, der Schaum feinporrig aber schnell verschwunden, die Ettiketierung geht gar nicht, schaut sehr billig aus. Insgesamt bin ich hiervon eher enttäuscht. |
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| Test vom 29.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,8,7,8,8 - 8,05 | |||
Dr.Lovely meint:
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Ordentliches, aber relativ langweiliges label auf der Flasche, wie bei allen Andechser Bieren.
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| Test vom 28.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,9,8,9 - 9,40 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Auf dem heiligen Berg direkt vom Fass genossen (ist ja schon Biergartenwetter!). Sehr lange brauen sie ja noch kein Weissbier in Andechs (ich glaube so seit ca. 10 bis 12 Jahren) und für meine Begriffe ist Weissbier aus Andechs noch immer etwas ungewöhnliches. Geschmacklich im Mittelfeld bayrischer Weissbiere, betont fruchtig, etwas zu bananenlastig, darüber hinaus im besseren Mainstream. Hervorzuheben ist allenfalls die gute Süffigkeit, was aber auch an der Tatsache liegen könnte dass ich es - wie gesagt - direkt in Andechs getrunken habe.
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| Test vom 8.3.2011, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,12,9,-,10 - 10,05 | |||
kingchaich meint:
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Servus,
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| Test vom 2.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,14,15,13,9,15 - 13,75 | |||
Raphael meint:
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Sieht gut aus, riecht gut, und das war's.
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| Test vom 1.7.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,7,6,5,6 - 6,70 | |||
Fuchs meint:
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Für mich das Hefeweizen, wenn es so was überhaupt gibt.
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| Test vom 21.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,13,15,12,15 - 14,45 | |||
BockbierBube meint:
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Mir fehlt da irgendwie das fruchtig frische.
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| Test vom 11.9.2009 | Noten: 10,8,9,8,6,7 - 7,85 | |||
Aussehen der Flasche: Schlicht, aber passt zum beschaulichen Brauort, warum das Bier nach Bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird, bleibt ein Geheimnis.
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| Test vom 26.10.2009 | Noten: 12,12,10,12,12,12 - 11,70 | |||
m1nze meint:
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Das Andcechser Weissbier ist allein farblich schon ein Augenschmaus. Der nicht zu verkennbare Nachgeschmack macht es zu einem Süffigem und Intressantem Erlebnis eines jedem Weizen Fans. |
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| Test vom 14.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,13,13,12,12 - 12,90 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Im Glas ist es ein wonniges Bier, kräftig weizengelb und trüb, ein wenig an ein Weizenfeld erinnernd. Zudem eine fantastische Krone! Der Geruch ist ist kernig, nach reifem Getreide in der Sonne, dazu Ampfelkompott. Der Antrunk ist beschwingt, apfelig und verhalten süß. Danach geht das Bier in bananige-sähmige Töne der Hefe über und endet hopfig-säuerlich. Der Körper ist dünn, die Übergänge flüssig, das Gesamtbild jedoch nicht stimmig. |
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| Test vom 8.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,7,8,8,9 - 9,30 | |||
wolverine meint:
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Das hefetrübe Weißbier aus dem Kloster Andechs hat eines der am Besten designten Etiketten, die ich kenne. Klar und übersichtlich mit schönem (blau-beige) Farbkontrast wirkt es traditionell und zeitgemäß gleichermaßen. Auch der Inhalt der Flasche kann sich sehen lassen: trübes Ocker mit schöner Krone. Der Antrunk hält dieses hohe Niveau aber leider nicht. Die milde Hefe kämpft gegen eine gewisse Wässrigkeit an und der kräftige Hopfen überlagert die dezenten Fruchtaromen. Die reichlich vorhandene Kohlensäure beeinträchtigt zudem die Süffigkeit, sodaß das sehr gute Wasser erst nach einer Weile auffällt. Ein ordentliches Bier, welches aber nicht zu den Besten seiner Art zählt. |
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| Test vom 16.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,10,15,11 - 11,25 | |||
OAB Export meint:
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Frisch vom Faß wird dieses Bier im Originalglas mit einer sehr stabilen Blume serviert. Der Geruch ist schön hefig und macht Lust auf den ersten Schluck. Sehr angenehmer hefiger Geschmack und süffig, so daß das Bier nicht lange im Glas bleibt. Der letzte Schluck ist genauso gut wie der Erste. Fazit: Empfehlenswert; 020/01/02. |
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| Test vom 14.6.2009, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,12,12,-,12 - 12,00 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht schon ein wenig 0815 aus, wie eben alle Andechser Flaschen. Aber schlecht nun auch wieder nicht. Das Bier im Glas auch ganz ansehnlich, fein trüb, ordentlich Schaum. Der Geschmack ist sehr fruchtig, ein wenig süßlich auch, geht fast ein wenig in die Richtung Aprikose. Sehr süffiges und leckeres Weizen! |
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| Test vom 1.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,11,9,10 - 9,85 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Klassische NRW-Flasche mit relativ schlichtem Design, das passt.
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| Test vom 30.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,11,12 - 12,35 | |||
faebsche meint:
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Mit diesem Bier habe ich endlich MEIN Weizen gefunden. Schön herb und würzig, leichtes Bananen-Aroma mit einer angenehmen hefigen Note. |
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| Test vom 24.4.2008 | Noten: 11,13,10,13,7,13 - 12,05 | |||
Hefe meint:
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Optisch sieht das Bier ganz gut aus, fast schon kitschig, die übertriebene Trübe, die Schaumkrone ist ok. Der Antrunk ist recht fruchtig und hefig. Im Hintergrund merkt man einen leicht herben Hopfen-Charakter, der ab und zu zum Vorschein kommt oder aber im Hintergrund verschwindet. Interessantes Intermezzo also, zwischen Hefe-fruchtig und Hopfenaroma, wobei die Süffigkeit nicht auf der Strecke bleibt. |
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| Test vom 21.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,14,12,12 - 12,35 | |||
DarkKingKane meint:
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Im Glas macht dieses Hefeweizen schon mal einen richtig guten Eindruck. Der Schaum ist zwar nur kurzlebig, aber trotzdem bekomme ich sofort Lust einen ordentlichen Schluck zu kosten.
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| Test vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,9,11 - 10,85 | |||
Frankenland meint:
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Honigfarben mit dichtem, hohen und stabilem Schaum lässt es sich schon mal schön anschauen.
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| Test vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,-,10 - 10,00 | |||
wastl meint:
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Manchmal hat man das Gefühl, daß die Biere von Andechs Vorschußlorbeeren bekommen. Das umgekehrte Oettingerprinzip praktisch. Ich jedenfalls konnte diesem Weißbier garnichts abgewinnen. Langweilig, stark hefiger Antrunk, etwas fruchtig. Harmoniert alles nicht so gut. Wenn es zum Schluß hin nicht so säuerlich-schal werden würde ginge es zumindest noch als Allerweltsweizen durch, so aber landet es bei mir auf den hinteren Rängen. |
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| Test vom 25.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,9,7,7,-,7 - 7,35 | |||
mischer meint:
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ein herrliches, milchig-helles natürtrübes; wunderbar spritzig; würziger Nelkenkomplex mit einer eher herben, zitrusbitteren Fruchtnote; sehr ausgewogen gehopft; das Aussehen der Flasche ist hingegen doch recht dröge;
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| Test vom 28.7.2007 | Noten: 12,14,13,12,10,12 - 12,35 | |||
kaiman6 meint:
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Das Andechser Weizen - mein erstes Weizen vom Fass. Die Schaumkrone steht eine Ewigkeit, aber ich muss ja einfach mal mit trinken anfangen. Und was mich da ereilt ist einfach nur ein Traum. Ein Klasse-Weizen, keine Ahnung ob es daran liegt, dass es aus dem Fass gezapft wurde, aber das Andechser dunkle Weizen war ja auch schon prima. |
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| Test vom 5.7.2007, Gebinde: Fass | Noten: 13,15,13,12,-,13 - 13,15 | |||
Kristall-König meint:
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Interessante Farbe: Orange an Honig erinnernd. Dabei extrem milchig eingetrübt. Hefiger, bananiger Geruch mit Einflüssen von geräuchertem Schinken. Geschmacklich bananig-fruchtig - wenig malzig. Dafür süffig und perlige Qualitäten. Rauchiger Hintergrund.
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| Test vom 28.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,11,12 - 11,95 | |||
RatPack meint:
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Farbe geht sehr ins, ja fast schon neon, gelbliche. Extrem trüb. Erinnert farblich an eine naturtrübe-Apfelsaft-Schorle.
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| Test vom 1.5.2007 | Noten: 9,10,10,9,10,9 - 9,35 | |||
vom Fass:
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| Test vom 18.5.2007, Gebinde: Fass | Noten: 12,13,14,13,-,13 - 13,05 | |||
Hallertauer meint:
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Völlig eigene Farbe, sehr trüb. Der Schaum hält nicht lang. Der erste Schluck bringt dichte Hefearomen zu Tage, mit einem guten Schuß Hopfen würzig abgestimmt. Im Abgang etwas bitter, das sehe ich aber durchaus positiv, da ich keine süssen Weissbiere mag. Enorm viel Substanz und Dichte, kann man fast löffeln. Hefe- und Hopfenaromen dominieren eindeutig. Die Aromen sind eher zurückhaltend. Das Bier lebt von seiner Cremigkeit und seiner feinen Würze Richtung Wacholder. Wirklich ein ordentliches Maul Weissbier fürs Geld. Mal was anderes. Keine besonders eindrucksvollen Aromen, aber sehr solide Braukunst. Mir gefällts recht gut. |
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| Test vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,11,12,13 - 11,95 | |||
Kölschtrinker meint:
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Angenehmer Hefegeruch ohne wirkliche Fruchtigkeit. Dies spiegelt sich auch im Geschmack des Bieres wieder, es ist ein spritziges Weizen, dass so gut wie keinen Wert auf Fruchtigkeit, dafür aber auf Hefigkeit legt. So treten Antrunk und Mittelteil sehr hefig und leicht herb auf, angenehm, wenn es nicht so süß erscheint. Der Nachgeschmack ist dann deutlich herber mit bitteren Elementen. Gutes, aber nicht herausragendes Bier. |
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| Test vom 10.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95 | |||
Biergenießer meint:
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Ein süffiges Weißbier, das eine wunderbar gelbe Farbe hat, das bananig schmeckt, bei dem der Hefegschmack gut durchkommt, im Nachgeschmack sich Hopfenaromen in den Vordergrund drängen, das sehr erfrischend ist. Mir kam es fst wie ein leichtes Bier vor. Etikett typisch Andechs, will heißen, man muß zweimal hinschauen, welches der vielen Andechser Biere man in den Wagen stellt. Nettes Bier, von dem ich mir mal einen Kasten kaufen werde. |
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| Test vom 4.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
Shaney meint:
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Ein leckeres Weizen, keine Frage. Es fehlt jedoch etwas die Hefe-Würzigkeit! Wer hefetrüb auf das Label schreibt, sollte zumindest "ich-möchte-diesen-teppich-nicht-kaufen-Paulaner" auch geschmacklich treffen! |
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| Test vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,9,11,10,11,10 - 10,45 | |||
Malzbonbon meint:
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Ein Weißbier, das sehr hell aussieht, mir liegen ja eher die etwas dunkleren. Hier erinnert die Farbe schon fast an Banane(Zufall?). Der Schaum sieht nett aus, fällt aber leider schnell ein. Der Geruch ist schwer und stark nach Nelken. Der Antrunk ist etwas säuerlich, danach jedoch geht ein fruchtig-herbes, nelkenbetontes, wenig bananiges Aromafeuerwerk los, das mir große Freude bereitet. Ich finde, das Andechser Weißbier hat eine außergewöhnliche Vollmundigkeit, eine für ein Hefeweizen ziemlich untypische Würzigkeit, die auch im Nachgeschmack und, weißbiertypisch, beim Rülpsen toll nachhallt. Fazit: ein wahrer Kracher aus dem Andechser Kloster! |
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| Test vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,14,11,13,10,13 - 12,40 | |||
kochi meint:
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Obwohl ich meiner Meinung nach das Weizen super ins Bier reinlaufen lassen habe ist die Krone ruck zuck zusammengesackt. Das war nicht so das Highlight im gegensatz zum Geschmack. |
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| Test vom 11.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,11,12,12,12 - 11,55 | |||
FaustusI meint:
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Selten ein so langweiliges Weozen erlebt. Objektiv nix dran auszusetzen. Seichte Fruchtaromen, schön rezent,erfrischend, satte Blume etc, soweit ok.
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| Test vom 8.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30 | |||
Braumeister meint:
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Sehr intensiver, Charakter verleihender Bananengeruch, der da aus der Flasche kommt, obwohl ich keinen Bananensaft hinzugefügt habe.
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| Test vom 5.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,10,10,9,10 - 10,25 | |||
Der Bierfürst meint:
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Kleines Dorf auf´m Hügel, Balu als Schriftfarbe, pergamentartiger Hintergrund. Billige Werbung auf der Rückseite. Naja. Geruch: typisch, leicht säuerlich, nach Hefe und Weizen. Schäumt gut auf, entsprechend lange hält auch die schöne, cremige Blume. Das Einschenken dauert läppische 9 Minuten. Sieht sehr trübe aus das Bier, ich erkenne vor Hefe noch nicht einmal Kohlensäurebläschen. Typische hellgelbe Farbe. Im Antrunk dann mild und leicht säuerlich, dann fruchtig und leicht nach grüner Banane. Der Abgang ist etwas unspektakulär, nur dazu da, die Aromen verwässern zu lassen. Was bleibt ist ein leicht säuerlicher Nachgeschmack. Haut mich nicht so ganz vom Hocker, da geschmacklich eher lasch. Da gibt es bessere Weissbiere. |
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| Test vom 25.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,6,6,9,8 - 8,25 | |||
Gosingen meint:
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"Genuss für Leib und Seele" verspricht mir die Klosterbrauerei Andechs. Für Ersteres würde mir ja schon genügen ... .
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| Test vom 2.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,10,6,11,6 - 7,25 | |||
thomas.k meint:
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Da ich vorher eine Schinner Weisse trank, kann dieses Bräu nur gewinnen. Wenig Schaum, aber fenomenal voller Antrunk mit Honig und Bananengeschmack, nicht sauer, auch Aromahopfen und Malz geben ihr Bestes. Lediglich der etwas süß nachhängende Abgang trübt das gute Ergebnis etwas. |
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| Test vom 1.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,12,11,8,12 - 11,50 | |||
Magnifixus meint:
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Das Andechser Hefeweizen fällt gleich zu Beginn durch die verhältnismäßig schmale und kurzlebige, zudem recht laut prickelnde Krone auf; im Glas ist anfangs rege CO2-Aktivität zu beobachten. Das Bier gibt sich säuerlich-fruchtig, insgesamt mild, ohne lasch zu sein, sehr süffig also. Der etwas muffige und unrunde Nachgeschmack trübt das Vergnügen jedoch. Ein ordentliches Sommer-Weizen, bei dem es für Spitzennoten dann aber doch recht deutlich nicht reicht. |
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| Test vom 18.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,9,10,10 - 10,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: andechs braut ja mittlerweile so ziemlich alles. warte noch auf ein nordisch-herbes pils vom heiligen berg...
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| Test vom 14.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,9,8 - 8,30 | |||
Der Doppelbock meint:
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Das Andechser Weissbier entspricht dem Durchschnitts-Weizen. Mir ist es wieder einmal zu säuerlich und fruchtig, für ein Weizen aber sicherlich rezent! |
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| Test vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,10,8,8 - 9,05 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das helle Andechser Weißbier fällt mit einem säuerlichen Geschmack auf. Weiter ist es sehmig. Die Fruchtigkeit und Spritzigkeit vermisse ich. Von den Andechsern hätte man mehr erwarten sollen. Nicht mehr als Durchschnitt. |
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| Test vom 3.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25 | |||
Andrew meint:
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Recht durchschnittliches Hefe! Der Antrunk ist noch recht vollmundig und von einem feinen Hefearoma bestimmt doch der Abgang ist dieses Bieres nicht würdig. Dieser kommt nämlich sehr wässrig und leer rüber. Da besteht noch Verbesserungsbedarf. |
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| Test vom 15.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,6,6,9 - 8,65 | |||
Bateman meint:
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Sehr stark aufschäumend, langanhaltende Blume. Hell und trüb. Leicht fruchtiger Geruch.
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| Test vom 8.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95 | |||
Kindl meint:
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Süffiges Durchschnittliches Weizen. Wenig CO². Leichte Säure. Nett... Nett....... aber
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| Test vom 18.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15 | |||
fuesel meint:
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Ich habe das Andechser heute zum ersten Mal probiert und von den berühmten Mönchen eigentlich etwas mehr erwartet. Wahrscheinlich liegt das Haupt-Augenmerk des Klosters auf den Sorten Hell und Dunkel, denn dieses Hefe-Weissbier ist nicht der Super-Bringer. |
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| Test vom 4.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,11,7,12,11 - 10,25 | |||
Jürgen meint:
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Ziemlich säuerliches Aroma, dass sich auch auf den Geschmack überträgt. Totzdem ein recht süffiges Weizen. Insgesamt mittelmäßig. |
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| Test vom 19.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,10,8,7,9 - 8,55 | |||
Weizenfreund meint:
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Ein leckeres Weizen. Da waren aber geschäftstüchtige Mönche am Werk! |
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| Test vom 20.3.2004 | Noten: 13,12,10,12,14,13 - 12,30 | |||
Der Mönch meint:
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Passables Weißbier aus dem Hause Andechs. Hefiger Geschmack mit säuerlicher Note. Fruchtig, aber nicht zu süß. Nett, aber nichts Besonderes. |
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| Test vom 24.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,11,11 - 10,80 | |||
wiking meint:
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Ehrlich gesagt: Vom Kloster Andechs habe ich mehr erwaertet. Brautradition seit 1455. Na ja.. Das Bier schmeckt durschnitlich, hat arttypischen Geruch nach Weizenbier und ist leicht säuerlich im Geschmack. Kloster Andechs macht schon bessere Biere... |
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| Test vom 1.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,12,9,12,11 - 10,70 | |||
Notendurchschnitt |
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