Augustinerbräu Edelstoff |
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| Brauerei | Augustiner-Bräu |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | München | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Export/Spezial | |
| Alkoholgehalt | 5,6% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Augustinerbräu Edelstoff schreiben | ||
Matze![]() meint:
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Mann, Mann, Mann! Mehr als exportartig süß und derartig unrezent, dass "süffig" hier nicht der richtige Ausdruck wäre. Daher wohl auch 1A Partybier - für Frauen. |
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| Test vom 26.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,6,8,7 - 7,25 | |||
Stöpsel![]() meint:
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Unauffällig, süffig, bayrisch, gut. Unkompliziertes Export aus der Isar-Metropole, das man mit Sicherheit literweise wegziehen kann. Schön getreidiger Nachgeschmack. |
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| Test vom 30.12.2002 | Noten: 8,10,13,11,9,11 - 10,75 | |||
Indy![]() meint:
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Riecht nach Schweißfüßen, schmeckt aber nicht so. |
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| Test vom 30.12.2002 | Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Süffig ist es ohne Ende, aber der Rest lässt zu wünschen übrig. Durchschnitt! |
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| Test vom 30.12.2002 | Noten: 9,8,12,9,6,9 - 9,15 | |||
Pewe![]() meint:
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Zurückhaltendes Export. Vorneherum mild, hintenrum kaum nachhängend. |
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| Test vom 30.12.2002, Gebinde: 0,5 l braune Malocherpulle | Noten: 9,9,11,11,12,10 - 10,15 | |||
Willi![]() meint:
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Edelstoff verpackt in einer Maurerflasche. Und wieder einmal lässt der äussere Eindruck auf die inneren Werte schliessen: Edel, weil Aroma durchaus harmonisch und ausgewogen; süffig durchaus, aber der Nachgeschmack gleich Maurerflasche. |
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| Test vom 30.12.2002, Gebinde: 0,5 l braune Malocherpulle | Noten: 10,10,12,6,2,8 - 8,50 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 9,8,10,10,9,9 - 9,15 | |||
Lars meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 6,7,8,10,9,8 - 8,00 | |||
Online-Tests |
613 meint:
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eines meiner liebsten Biere ... süffig, ausgewogen, kein wirklicher schwachpunkt vorhanden; sowohl aus der flasche als auch vom fass ein genuss |
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| Test vom 16.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,13,10,13 - 12,90 | |||
osiris300 meint:
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Aussehen:
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| Test vom 13.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,13,11 - 11,35 | |||
Mabra41 meint:
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Schönes Würziges Export Bier aus München aber! Edel ist hier nur das Flaschen Etikett, ansonsten unterscheidet es sich nicht von anderen Export Bieren anderer Hersteller.Hätte mehr erwartet. |
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| Test vom 12.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,11,13,12 - 11,60 | |||
caos meint:
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Von diesem Bier wurde mir immer mal wieder ( von Männern) vorgeschwärmt. Ich muss sagen wirklich ne tolle Sache, hopfig, süffig, etwas süß. Auch der Nachgeschmack lässt keine Wünsche offen. Ist also auch ein Frauenbier..;) |
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| Test vom 24.8.2011 | Noten: 12,12,12,12,11,13 - 12,35 | |||
Heini meint:
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So jetzt habe ich auch mal den "Edelstoff" vom Augustiner-Bräu gekauft.
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| Test vom 28.5.2011 | Noten: 15,13,14,14,13,14 - 13,90 | |||
Dr. Chaos meint:
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Die Flasche sieht mit Ihrem goldenen Schriftzug ganz ok aus, beim Wort "Edelstoff" muß ich etwas schmunzeln. ^^ Im Glas siehts goldgelb aus, die Krone ist mittelproig, klein und hält sich leider auch nicht lange. Es riecht hopfenbetont und leicht malzig süß. Der Geschmack ist hopfenbetont und hat außerdem ein guten malzigen Geschmack, das zusammenspiel ist gut. Im Mittelteil ist es gut würzig. Auch der Abgang ist schön mild, leicht hopfenherb, ein gutes und süffiges Bierchen. |
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| Test vom 27.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,12,13,12,11,12 - 11,60 | |||
bierher meint:
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In meinem letzten Urlaub wurde mir vorgeschwärmt, dass es sich hierbei um das beste Münchner Bier handeln soll, und gleich zu Hause hatte ich mir eine Kostprobe gegönnt. Er hatte recht, wirklich ein toller Trunk, selbst die recht hohen 5,6 % schlagen nicht negativ zu Buche. Einziger Wermutstropfen: die Kiste ist mit annähernd 15,- € wirklich eher teuer (aber es definitiv wert)! |
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| Test vom 17.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,14,14,12,14 - 14,05 | |||
Botrytis meint:
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Dieser Edelstoff macht den perfekten Eindruck im Glas. Goldgelb mit beständiger Krone. Das Design wirkt auch sehr edel. Im Geruch paaren sich zarte Malzaromen mit ebenso zarten Hopfentönen. Wirkt wahnsinnig. Im Antrunk hält sich die Rezenz zurück, was sich für den weiteren Verlauf, sowie die Süffigkeit sehr positiv auswirkt. Und da ist auch schon der herrliche Körper aus tollen Malzaromen und feinem Hopfen. Super abgestimmt!!! Der Abgang hallt noch leicht und hopfig dahin. Zum Thema Süffigkeit: das wievielte hatte ich jetzt?? Nach meinem Empfinden eines der besten Biere die es gibt! |
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| Test vom 3.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,12,15,14 - 13,90 | |||
Bierbäuchle meint:
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Komisches Etikett, hat wohl die 5 jährige Tochter gemacht und Papa hat es vergoldet. Nun aber die schöne helle Inhalt kann sich sehen lassen. Super süffiges mildes Export, was auch gern von der Frauenwelt getrunken wird. |
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| Test vom 24.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,9,11 - 11,35 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Das Augustiner Edelstoff ist in München leider auch als "Schädelstoff" bekannt, weshalb viele Kenner das ausgezeichnete helle Lagerbier derselben Brauerei vorziehen. Am Aussehen (i.O.) oder Geschmack liegt das sicher nicht, denn der Edelstoff ist ausgesprochen würzig und süffig. Ein Tick Süsse im Mittelteil harmoniert sehr gut mit dem sanften aber dennoch geschmackvollen und dezent hopfigen Abgang. Neben obengenannter Warnung sei aber noch auf einen weiteren Effekt dieses Bieres hingewiesen: Es erzeugt eine kräftige und lange anhaltende Bierfahne! Da es für beide Kritikpunkte hier aber keine direkten Abzüge, gibt nehme ich diese am Gesamteindruck vor. |
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| Test vom 23.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,13,13,9,9 - 10,80 | |||
Sjakomo meint:
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Ein gutes Exportbier. Schöne Farbe, stabile Schaumkrone und sehr süffig. Leider stimmt das Preis-Leistungsverhälltnis nicht. Viel zu teuer, schade. |
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| Test vom 5.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,9,11 - 10,80 | |||
Enrico meint:
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Der Edelstoff vom Augustiner ist in einer einfachen Euro-/Maurerpulle abgefüllt. Das Etikett ist sehr antik. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es hellgold mit weissem dünnem Schaum im Glas. Die Blume riecht braumalzig-grasig. Im Antrunk schmeckt es mild gerstenmalzig. Der Mittelteil kommt mir leicht verwässert vor. Im Abgang dann hopfige Herbe. Fazit: so stellt sich ein Franke ein Münchner Helles vor, also nicht schlecht. |
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| Test vom 12.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,14,12,9,12 - 11,70 | |||
Raphael meint:
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Seit über 10 Jahren mein Lieblings- und "Stamm"-Bier. Ein durch und durch gelungenes kräftiges Bier, das diesen Namen auch verdient hat.
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| Test vom 28.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,15,14,15 - 14,85 | |||
Seit über 10 Jahren mein Lieblings- und "Stamm"-Bier. Ein durch und durch gelungenes kräftiges Bier, das diesen Namen auch verdient hat.
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| Test vom 28.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,15,14,15 - 14,85 | |||
kruginho meint:
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Krone? Fehlanzeige! nach ca. 10Sekunden komplett(!) verschwunden.
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| Test vom 6.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,9,9,12,6 - 7,65 | |||
biermax1907 meint:
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Das Bier kommt in einer gewohnt gut aussehenden Augustinerbräuflasche daher und auf dem Etikett ist in goldener Schrift zu erkennen: Augustinerbräu München Edelstoff. Außerdem ist das Etikett mit Hopfen verziert.
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| Test vom 18.7.2009 | Noten: 13,14,12,11,14,13 - 12,75 | |||
DarkKingKane meint:
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Das das Export bzw. der Edelstoff von Augustiner Bräu das meistgetestete Bier dieser Brauerei ist, hät ich nicht gedacht.
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| Test vom 9.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,10,8,10,9 - 9,10 | |||
Als ich mich mit einem Münchner vor einigen Monaten über Bier unterhielt und ihm erzählte, dass Augustinerbräu zu meinen Lieblingsbrauereien gehört, war er begeistert und meinte, dass es nichts besseres als den edelstoff aus diesem hause gäbe. Da gerade deises Bier von augustinerbräu nicht unbedingt gut bei mir abgeschnitten hat, wurde es Zeit für einen Nachtest!
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| Test vom 5.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,10,9,12,9 - 9,00 | |||
coinside meint:
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Kaum Blubberbläschen, keine Blume. Antrunk sehr säuerlich. Preis/Leistung 0 Punkte ! Kauf ich nie wieder. |
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| Test vom 5.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,3,5,3,12,3 - 4,15 | |||
stülpner meint:
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Augustiner Edelstoff im Getränkehandel (Schluckspecht) eines der teuersten Biere. Vom Aussehen her, sehr hell und wässrig ausschauend.
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| Test vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,13,13,13,13 - 12,80 | |||
Waschbärbauch meint:
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Einfach geil süffig. Prima Trinkfluss. Vielleicht einen Tick zuviel Kohlensäure. |
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| Test vom 9.4.2009 | Noten: 12,13,15,12,14,13 - 13,10 | |||
Picard meint:
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Super Bier, im Sommer als Durstlöscher oder im Winter als Warmmacher, einfach Edelstoff |
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| Test vom 19.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,15,12,12,14 - 13,60 | |||
Dr.Lovely meint:
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-falsch einsortiert, nach Möglichkeit löschen- |
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| Test vom 1.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00 | |||
Hellblondes Export mit kurzlebiger Krone. Trotzdem lecker: Mild im Antrunk, kaum Herbe, alles in allem eher ein Einsteigerbier, aber sehr süffig. Ein bisschen schmeckt man den Alkohol raus.
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| Test vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,9,11,9 - 9,55 | |||
Gelbgoldenes mit ordentlicher stabiler Krone und gutem CO2-Gehalt. Leicht süßlich vorn, begleitet von Hopfen. Sehr gut zu trinken, auch für Biereinsteiger sehr zu empfehlen. Das Bier wird immer besser: 2. Test und schön von 9,55 auf 11 Punkte geklettert... ;O) Co-Tester Lothar meint: Kann man trinken und auch wieder kaufen! |
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| Test vom 4.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Bedenkt man den hohen Alkoholgehalt, so fällt der Antrunk doch recht mild aus. Auch der Mittelteil und der Abgang sind alles andere als geschmacksintensiv. Hier gibt es zwar keine störenden Komponenten, aber auch nichts, was von der Intensität oder Qualität her sonderlich hervorsticht. |
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| Test vom 22.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,12,7,10,8 - 8,95 | |||
Thunderhead meint:
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Ich merke hier keinen großen Unterschied zum hellen Lager aus gleichem Haus. Einzig der höhere Alkoholgehalt und die geringere Süffigkeit fallen auf.
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| Test vom 6.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85 | |||
hetfield meint:
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Süffiges Export.Aber auch recht schnell wieder vergessen. |
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| Test vom 30.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,9,9,9 - 9,25 | |||
Grima meint:
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Na dann bin ich mal gespannt auf den Edelstoff, der schon seit längerem im Kühlschrank drauf wartet, getestet und verzehrt zu werden. Das Etikett ist sehr wirr, aber es schaut gudd aus. Es ist im Glas doch recht blass, der Schaum ist grobporig und verfliegt sehr schnell. Geruchlich ists hopfendominiert. Der Geschmack ist sehr ausgewogen. Die Malztöne kommen besser durch, die Herbe kommt im Nachgeschmack gut zur Geltung. Zur Mitte hin wirds etwas würziger. Aber im Ganzen hält es sich eher zurück, jedoch die Süffigkeit ist einfach spitze! Schmeckt wirklich fein und spritzig erfrischend... |
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| Test vom 26.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,12,14,11,12,11 - 11,15 | |||
mola_mola meint:
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Dieses Bier ist als Export natürlich im Aroma recht kräftig und mit 5,6 % kein Bier, dass man Flaschenweise in sich hinein schüttet. Dies würde diesem Bier auch nicht gerecht werden. Ich habe selten ein Export getrunken, dass einerseits so angenehm kräftig schmeckt und andererseits so einen ausgewogenen Aromakörper hat, dh weder Malz noch Hopfennoten drängen sich in den Vordergrund. Auch der Nachgeschmack bleibt nicht unangenehm auf der Zunge und bestätigt den Gesamteindruck eines gut ausgereiften Bieres. Mich würde ja mal interessieren wer auf die Idee kam, dass dieses Bier aus GAP kommt, da die Augustiner Bräu Brauerei seit über 670 Jahren in München beheimatet ist. |
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| Test vom 15.7.2008 | Noten: 11,14,12,13,9,13 - 12,60 | |||
DNstonie meint:
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Ich bin zwar im Allgemeinen kein großer Export-Fan, aber da ich in München die gelegenheit hatte es frisch vom Fass zu geniessen, machte ich mal eine Ausnahme. Und ich war vom AUGUSTINERBRÄU EDELSTOFF mehr als angenehm Überrascht!!! Das Aroma war kräftig hopfig-malzig. Zur Mitte wird es etwas süßlich, aber nicht so stark wie manch anderes Export. Es ist extrem süffig. Der Nachgang ist auch recht mild.
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| Test vom 14.7.2008, Gebinde: Fass | Noten: 13,13,15,13,11,13 - 13,20 | |||
niederbayer meint:
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Das wohl beste Bier aus der Landeshauptstadt, das man sogar bei uns im "echten Bayern", in Nierbayern trinkt. :-) Es lässt sich wunderbar trinken, hat einen harmonischen Geschmack und lässt sich auch n größeren Mengen richtig gut trinken. Kritikpunkte sind: Die Blume fällt binnen kürzester Zeit ziemlich schnell zusammen und das Bier sieht aus wie Apfelschorle, Die Farbe ist für ein Export zu hell und wenn man nur einen kleinen Schluck trinkt schmekt man fast nichts. Sonst das Beste Bier Münchens. Ebenso ist Augustiner Bräu die Beste Brauerei in München!!! Das Bier kann ich aber nur weiteremfehlen. Ebenso ist mit diesem Bier derjenige sehr gut beraten, der sein Bier gern aus der Flasche trinkt, wie z.b auf Parties. |
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| Test vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,13,12,9,10 - 10,50 | |||
Streety-Haru meint:
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Zwischen meinem 16. und 18. Lebensjahr haben wir Parties auf denen kein Edelstoff ausgeschenkt wurde prinzipiell boykottiert! Außerdem war eine Kiste Edelstoff mein erstes Bier sponsored by Mutti. Das Gold im Etikett hat sich der August. Edelstoff jedenfalls redlich verdient. Wer das bestreitet ist doof ;p Das Hopfenaroma ist einfach von gutem Charakter und dennoch nicht zu bitter! Und die Aussagen vom Edelstoff-Fetisch stimmen. Geringe Katergefahr, exzellente Süffigkeit. Ein richtig gutes BIER. Prost Freunde! |
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| Test vom 31.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,13,12,12,12 - 12,20 | |||
Edelstoff-Fetish meint:
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-Edelstoff läuft immer wie Wasser
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| Test vom 5.5.2008 | Noten: 15,15,12,12,9,12 - 12,60 | |||
jw1328 meint:
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Ein sehr sehr sehr gutes Export das den Namen Edelstoff mehr als verdient. |
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| Test vom 22.3.2008, Gebinde: Fass | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Frankenland meint:
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Exportbiere sind so meine Sache nicht, aber trotzdem muss man doch zwischendurch mal eines probieren. Bereits der Geruchstest kann kräftige hopfig-malzige Aromen vermelden. Auch der Gaumen bestätigt dieses beim Antrunk. Zur Mitte wird es etwas süßlich, aber nicht so stark wie manch anderes Export. Daher zeigt es sich auch recht süffig. Bei respektablen 5,6 Prozenten sollte man das allerdings recht langsam angehen lassen, sonst ist man doch schnell unterm Tisch. Der Nachgang ist dann auch wieder recht mild. |
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| Test vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,-,9 - 9,00 | |||
Hopfenfreund meint:
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Ja, die Münchner verstehen schon, süffige Biere zu Brauen. Edelstoff ist die richtige Bezeichnung für dieses gelungene Export. Man bekommt einfach nicht genug davon. Dazu die kultige Flasche, die mich immer an "die gute alte Zeit" erinnert. Toll. |
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| Test vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,13,12,13,12 - 12,05 | |||
Rischar meint:
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Der Edelstoff ist wirklich ein edeler Stoff. Der Stoff schmeckt sehr frisch und tut gut. Einigen hier anscheinend zu süß, nur weil "sogar" Frauen dieses Bier mögen. Teilweise richtig, das Bier ist relativ mild aber ist ja auch ein Export. Allerdings kann ich sagen, dass ich Edelstoff nach dem 5ten Kasten in Folge etwas Herberes, Bitterers benötigte... |
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| Test vom 10.1.2008 | Noten: 12,14,12,14,15,14 - 13,55 | |||
Holzmichl meint:
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Meine Beurteilung bezieht sich ausschliesslich auf den Edelstoff vom Holzfass ! Die normale Fassware aus der Gastronomie hat nichts damit zu tun ! Der Geschmack ist herausragend, wenig Kohlensäure, da nicht extern zugesetzt. Für mich ein Referenzbier für Süffigkeit und Geschmack. Das Aussehen leidet schnell stark nach dem Ausschank (Krone zerfällt unschön), eine Konzession an die Lagerung im Holzfass sowie Zapfung daraus ohne Zusatz ... (s.o.). Das selbige Flaschenbier dazu im direkten Vergleich muß ich leider als ungeniessbar bezeichnen. |
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| Test vom 17.12.2007, Gebinde: Fass | Noten: 10,15,15,12,-,14 - 13,57 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht wirklich edel aus, das muss man schon sagen. Aber der Rest... Das Bier ist im Glas ziemlich hell, kurzlebiger Schaum. Der Geschmack ist furchtbar trocken, staubig, hart. Eine Zumutung. Mit edel hat das wirklich nichts zu tun. |
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| Test vom 14.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,6,6,10,7 - 6,95 | |||
Niedersachse meint:
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Eines der meistüberschätzten Biere.Kopfschmerzgarantie |
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| Test vom 9.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,6,9,5,5,2 - 4,55 | |||
Geri meint:
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Edelstoff ist nicht nur ein edler Stoff, sondern auch ein recht süffiger! Ist allerdings nicht abendfüllend geeignet, hatte es dann nach paar Flaschen etwas über und musste mich anderen Münchner Spezialitäten zuwenden... Übrigens, das Etikett ist schon kultig!! |
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| Test vom 7.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,11,14,12 - 12,10 | |||
bierschlabber meint:
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Heute also mal Edelstoff!! Hier bei uns gibts das Bier seit neuestem auch in 0,33 l Flaschen. Diese Portionsgröße mag ich. Jetzt zum Bier. Ne Schaumkrone habe ich im Krug nicht gefunden. Die Farbe ist gut. Das wars dann auch schon. Der Geschmack dieses Bieres ist undefinierbar. Einen Nachgeschmack den man beschreiben könnte suche ich noch immer. Es schmeckt mehr nach Wasser als nach Bier. Das ganze Bier wirkt im Geschmack mega farblos. Am Anfang habe ich mich gefreut, die Augustiner verwenden nur Hopfen und kein Hopfenextrakt!! Das bringt bei mir schon mal jede Menge Vorschußlorbeeren. Aber was sie dann daraus machen, macht jeden Vorschuß kaputt.
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| Test vom 13.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,8,8,9,7 - 7,90 | |||
ferdimaan meint:
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Kalt am Besten zum Frühschoppen geniessen. Kein Bier für den Abend und aus der Flasche; nein; lieber gemütlich eines oder vier zum Mittagessen aus'm Glas'l! |
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| Test vom 2.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,8,9,11 - 11,45 | |||
Helena meint:
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Vielen Dank an maly pivo. Geruch schwach hopfig-getreidig, viel zweitklassigen Schaum und für einen Export peinlich blasse Farbe. Antrunk getreidig-hopfig, ziemlich mild. Bestimmte Fruchtigkeit ist auch dabei, die zusammen mit der Herbe auch dem Nachgeschmack dominiert. Diese Fruchtigkeit ist aber nicht von der angenehme Sorte. Also mir schmeckt es nicht. |
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| Test vom 22.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,9,8,8 - 8,30 | |||
maly pivo meint:
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schwach hopfiges aroma.farbe recht blass gelb, blume grobporig von mittlerer dauer. leicht herber antrunk, der sich von der zungenspitze über die zunge legt. recht angenehm und auch süffig. geschmack ist auch im weiteren verlauf konstant. fazit: ein durchschnittlich gutes bier |
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| Test vom 8.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,11,11,6,10 - 9,75 | |||
Leverkusener meint:
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Wie ich gehört habe soll, dass Augustiner Edelstoff bei den Münchenern recht beliebt sein. Nach dem ich es heute getrunken habe, möchte ich diesem Urteil zu stimmen. Der Geschmack ist für ein Export recht herb und geht stark in Richtung Pils.
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| Test vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,13,6,12 - 12,15 | |||
wolli+gisi meint:
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- - - selten so starke Schmerzen danach gehabt - , aber vielleicht war`s auch der doppelte Enzian - - - , der Schweinsbraten im Brauhaus war aber bestens ! ! ! |
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| Test vom 18.6.2007, Gebinde: Fass | Noten: 9,9,9,9,-,- - 9,00 | |||
Schaumi meint:
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Direkt in der Augustiner Brauerei im Braustüberl erfreut der Edelstoff allererster Frische: Im Antrunk starke Alkohol- und Hopfennoten, hintergründige Malzwürze. Würzig-süffiger Aromahopfen mit voluminösem Hopfenabgang und Spuren von reifer Banane und Getreide. Süffig aber gehaltvoll. |
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| Test vom 11.6.2007, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,10,8,7,9 - 9,05 | |||
jesusfreak meint:
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Schon ziehmlich bitter im Antrunk, eher dezent würzig und noch angenehm süffig.
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| Test vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25 | |||
Andrew meint:
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Farbe ist außerordentlich hellgelb, es erinnert stark an Radler. Die Schaumkrone verflüchtigt sich schnell. Das Bier hat einen sehr süssen Körper, im Abgang recht malzig, könnte man auch für ein Lager halten. Äußerst süffig, aber auf Dauer ein wenig eintönig. |
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| Test vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,10,13,10,7,11 - 10,30 | |||
fiaskojoke meint:
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so, jetzt haben die von augustiner bräu endgültig ein stein bei mir im brett. nach dem "augustinerbräu dunkel" kommt jetzt nämlich das "augustinerbräu edelstoff". hier ist die bewertung mal wieder ziemlich durchwachsen. bei mir nicht! der schaum ist nicht so feinporig und cremig wie der vom "augustiner bräu dunkel", die farbe ist satt gelb und das bier verströmt ein ordentliches hopfenaroma. augen weit auf und antrunk: das "edelstoff" macht beim ersten schluck einen wunderbar satten eindruck, im mittelteil wirds hopfig, spritzig und der abgang ist kräftig und würzig ohne ende. sehr, sehr lecker! |
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| Test vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,10,12,9,11 - 10,95 | |||
Kristall-König meint:
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Aaaah, endlich mal wieder ein Kandidat in der alten Halbliter-Bombe. Das kann sich nur positiv auf den Inhalt auswirken!
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| Test vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,13,12 - 11,90 | |||
Hallertauer meint:
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Hopfig in der Nase im Antrunk und leicht bitter im Abgang. Im Mittelteil zu neutral. Das Bier lebt ausschließlich von seinen Hopfenaromen, was mir zuwenig ist. Tu mich etwas schwer mit diesem beliebten Export. |
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| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,13,10 - 10,15 | |||
wastl meint:
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Sehr süffig zwar, und darauf ist es wohl ausgelegt, dafür eher seicht und unauffällig im Geschmack, dürfte vollmundiger sein. Hopfig im An- und Nachtrunk. Die Flasche sticht ins Auge |
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| Test vom 19.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,13,10,12,10 - 10,55 | |||
Shaney meint:
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Dieser Bölkstoff, pardon, Edelstoff hat es in sich!
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| Test vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,14,15,14 - 13,85 | |||
Der Bierfürst meint:
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Mal sagen, diese nicht häufig auftretende Flaschenform (außer in Bayern) erschwert natürlich die Flaschenrückgabe. Weiß, hellgolden und schwarz sind die vorherrschenden Farben der Etiketten, 1328 und J.W. (John Wayne...[interessiert´s] ?) finde ich ebenfalls wieder wie Hopfendolden und verdorrte Zweige. Muss man nicht verstehen. Geruch: würzig. Typische Exportbierfarbe in hellem Orange, ins gelbliche gehend. Minimalste feinperlige Kohlensäure - eigentlich nicht vorhanden im Glas. Schöner Schaumberg über dem Bier, der ausreichend fest ist und zudem schön cremig und feinporig wirkt und sich dazu noch überdurchschnittlich lange im Glas hält. Der Antrunk ist würzig und feinhopfig, der Malz macht sich schön im Mittelteil breit mit untermahlendem Hopfen und unterschwelliger Malzsüße; das erzeugt einen schönen Körper. Der Abgang ist geprägt von feiner Würze und feinem Hopfen, da schmeckt nichts bitter. Hopfiger Nachhall. Gelungener Edelstoff. |
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| Test vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,12,9,11 - 11,40 | |||
Malzbonbon meint:
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Augustiner schmeckt noch mehr. Rülpst gut ab. Sehr gut sogar. Vor allem im Original Pilsner-Urquell-Glas entfacht es ein Feuerwerk des guten Geschmacks. Top-Bier wir sehn uns bestimmt nochmal wieder. |
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| Test vom 13.5.2006 | Noten: 11,10,10,10,9,11 - 10,45 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Dezent-reservierter, süßlicher Aromahopfen-Geruch mit drollig auftretenden Malzniedlichkeiten. Wenig ausdrucksstark und kaum intensiv. Exportierter Exportgeruch jenseits konzentrierter Extraktheit * Klare, gelb-goldene Farbe, wenig Geschwebe, im Rahmen bleibender CO²-Gehalt mit schön stabiler, dicht-cremiger, außerordentlich feinporiger Schaumkrone machen Spaß im Glas * Wenig rezenter, vollmundig-fester Antrunk, dessen süßliches Aromahopfen-Gekuschel von lieblich-sanftem Malz-Gemuschel im Mittelteil unterstützt wird, und so einen seidig-weichen, milden Streichelcharakter entwickelt. Geschmacklich also auf der hold-femininen Seite, entwickeln sich hier allerdings kaum komplexere Aromenstrukturen. Jederzeit bleibt ein transparent-wässriges Gefühl im Hintergrund, die 5,6% Alk. machen sich zunächst nicht bemerkbar. Süddeutsche Räkel- statt nordische Mäkeleien * Der Abgang versucht durch nachdrücklichere Hopfentöne etwas herberen Ballast in die Kehle zu bringen, scheitert aber am immer klebrig-süßer werdenden Malzgespinst, welches ununterbrochen den Gaumen kitzelt. Die hopfigen Ausreißversuche patzen somit immer wieder an ihrer geringen, herben Durchsetzungskraft und können, obwohl qualitativ hochwertig, wenig gegen den Süßholzraspel-Overflow ausrichten. Egal? Scheißegal? Fatal! * Seit 1328 betrieben die Mönche des Augustinerordens innerhalb der Stadtmauern Münchens eine beliebte Braustätte. Nach der Auflösung des Klosters erwarben 1829 Anton und Therese Wagner den Braubetrieb, und noch heute befindet sich die älteste Münchner Brauerei in privaten Händen. Bemerkenswert ist der Verzicht auf Werbung jeglicher Art, sowie das konsequente Festhalten an Traditionen und Qualität auf Kosten der Ausstoßmenge. So liefern die Augustiner-Brauer z.B. ihr Bier zum Oktoberfest nach wie vor in Holzfässern, verzichten auf Mischgetränke und Blechdosenvertrieb * Der Edelstoff, ein helles Exportbier, die bekannteste Sorte im Angebot überzeugt mit weichen, milden Rundungen, sehr ausgeprägten, edlen Zutaten, sowie effektvollen, verführerischen Geschmacksliebkosungen. Da wir uns hier auf der süßen Seite des Bieräquators befinden, sollte man kein herb-frisches Gebräu erwarten. Im Gegenteil, hier geht es plüschig-sanft, süffig-anschmiegsam und aromatisch-stetig zur Sache. Leicht störende wässrige Allerweltstendenzen können dieser zuckersüßen Femme Fatale nur wenig anhaben, das Niveau ist wie versprochen hoch, die Gefahr einen Brummschädel nach übermäßigem Genuss zu bekommen dagegen ebenfalls. Kein ausgebeultes Feinripp, sondern wirklich edler Stoff, der mit Umsicht angegangen werden sollte: Schnell besoff' vom Edelstoff... |
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| Test vom 12.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,9,14,11 - 10,85 | |||
FaustusI meint:
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Die Krone hält einigermaßen, im Geruch ist es sehr malzig, so wie es sich auch geschmacklich dann präsentiert.
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| Test vom 4.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,12,12 - 11,70 | |||
gerresheimer meint:
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Aus der "dicken" Flasche sprudelt dieser Bayer kristallklar und strohgelb in sein Glas. Dort baut er eine tolle Schaumkrone auf, die aber leider nach sehr kurzer Zeit wieder zusammenfällt und nur noch ein paar Schauminseln auf der Oberfläche übrigläßt. Es riecht sowohl grasig-hopfig als auch malzig-süß. Wobei das süßliche stets die Oberhand behält. Ich lasse mich von der hellen Farbe täuschen und sauge einen kräftigen großen Schluck an: Ummmpph, das ist aber ganz schön süß. Der Hopfen braucht eine ganze Weile, um sich gleichberechtigt im Mund breitzumachen. Jetzt wird's ein ausgewogenes Exportbier, nur ist es mir trotzdem eine Spur zu süß und zu schwer. Der Farbe nach hätte ich etwas frischeres bzw. erfrischenderes erwartet. Aber der Edelstoff ist doch eher mächtig und ein wenig schwer. Mich überzeugt es leider nicht ...
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| Test vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,7,7,8,8 - 7,70 | |||
pilgrim meint:
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Oh, das ist ja mal ein leckeres Helles. Vollmundig-Süffig mit einer angenehmen Kohlensäure, die in ihrer Wirkung nicht im Geschmack! - an Sekt erinnert. Das Flaschendesign kenne ich vom Augustiner-Weisse, ist mir aber in der Farbkombination des Edelstoffes noch deutlich sympatischer. Bevor ich mein Urteil einstelle - aber nachdem ich es bereits vorgeschrieben habe - lese ich meist noch die Vorkritiken. Ausgehend davon noch folgende Anmerkungen: Ja, es ist für ein Export schon eher etwas herber - aber genau das macht es mir sympathisch. Überrascht war ich über die Aussage, dass dieses Bier zwei Zelte beim Oktoberfest fülle - ich vermutete eher eine kleinere Brauerei. Sollte es also tatsächlich ein Massenbier sein - trotzdem lecker! |
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| Test vom 3.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: ich verweise an dieser stelle wiederholt auf den augustiner-biergarten in salzburg. hingehen und wohlfühlen - einer der schönsten, die ich kenne.
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| Test vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,14,12,5,12 - 11,35 | |||
Der Doppelbock meint:
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Wieder mal sehr viele Bewertungen zu diesem Bier. Also das Etikett sieht schon mal toll aus und dazu die passende Flasche. Sehr schön! Geschmacklich ist das Bier jedoch wohl weniger ein Export-Bier, also für die Brauart ist das Bier wohl im falschen Märchen. Zu malzig und zu herb ist es für ein Export! Trotzdem ist es, ohne die Sorte zu betrachten, wohl ein süffiges, typisch bayerisches Bierchen. Ein Export für Bayern! |
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| Test vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,15,9 - 9,15 | |||
Gosingen meint:
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Das Edelstoff Augustiner-Bräu kommt mit einem auf alt gemachten Flaschenetikett daher, gülden und weiß gehalten, mit Hopfenblättern und -dolden. Das Etikett ist in sich stimmig. Mir gefällt's!
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| Test vom 17.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,11,11 - 10,35 | |||
Fredrick-D meint:
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Der Aufdruck Exort ließ schlimmes befürchten, aber dieses würde glücklicherweise nicht bestätigt. Diese Bier ist nämlich nicht süß, sondern leichtherb-würzig. Irgendwie erinnert mich der Geschmack an Zwiebeln, warum auch immer. Was irgendwie fehlt, sind Zusatzinformationen, etwa auf einem Rückseitenetikett, welches ich bei dem stolzen Verkaufspreis in Hamburg vermisse. Gut sind auch die 5,6 Prozent Alkoholgehalt, die man so garnicht herausschmeckt. Dennoch muß ich sagen, daß Tegerseer Spezial überzeugt mich dennoch mehr. Und dann schon wieder dieser veraltete Flaschenstandard, wie auch bereits weiter unten vom anderen Tester beklagt. Dennoch, der Stoff macht seinem Namen Ehre. |
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| Test vom 16.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,9,11,11 - 10,55 | |||
Der Bierbaron meint:
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Der Edelstoff aus der kunstvoll etikettierten Europulle ist goldgelb im Glas, bildet eine dichte und sehr reichliche Schaumkrone und riecht malzig-lieblich. Der CO2-Gehalt ist gering; wenig Bewegung im Glas.
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| Test vom 30.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,11,12,12 - 12,00 | |||
carihuela1999 meint:
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Ein wahrliches Spitzenbier - leicht süsslich im Aroma, herb im Abgang. Eines der Besten |
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| Test vom 3.1.2005, Gebinde: Fass | Noten: 6,15,12,-,12,15 - 13,23 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Der Edelstoff kam im Original 0,5 l Glas von der Theke zu mir: mit einer gigantischen Krone, die gar nicht einfallen wollte. Das Bier ist eher blässlich, man reicht Hopfen und Malz. Im Antrunk ist es süß, malzig, leicht würzig. Ein leider etwas wässriger Abgang wird von einer ungewohnten hopfenherbe begleitet, die nicht ganz stimmig wirkt.
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| Test vom 19.11.2004, Gebinde: Fass | Noten: 13,11,10,9,-,10 - 10,31 | |||
clyde frosch meint:
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Also das ist doch mal ein sehr süffiger Kollege seiner Art. Das ist echt ein Klassebier. Leicht süßlich im Antrunk, dann angenehm würzig im Nachgeschmack. Meiner Meinung nach wohl das beste Bier aus bayrischen Landen. |
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| Test vom 6.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,13,13,14 - 13,95 | |||
Augustin meint:
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Was tun die in die Biere rein? Davon will man mehr. Leider isses nur unterm Weißwurst-Äquator verbreitet! |
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| Test vom 6.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,15,15,14 - 14,35 | |||
Der Mönch meint:
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Edler Stoff, das Edelstoff! Würziger Antrunk, dann ausgewogener Mittelteil. Der Nachgeschmack hat eine leckere, getreideartige Note. Mir hat's geschmeckt! |
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| Test vom 26.7.2004, Gebinde: Fass | Noten: 11,10,14,12,-,12 - 11,89 | |||
Suffkopp meint:
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Prätentiöses Etikett auf Maurerpulle. Der Edelstoff duftet malzig und aromahopfig, nimmt dabei aber schnell eine Süße an, die mich an Billigbiere erinnert, obwohl hier gar kein Hopfenextrakt drin ist. Geschmacklich ist es sehr würzig und nussig, das unschön süße Aroma verdirbt aber auch hier ziemlich viel. Das Bier ist wenig rezent und legt auch im Abgang kaum an Herbe zu. Eine leichte Herbe am Schluss sollte IMO auch bei einem würzigen Export zum Finish gehören. Süß ist nicht gleich edel (schon gar nicht beim eigenartigen Aroma). |
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| Test vom 26.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,4,8,6,11,6 - 6,65 | |||
Kindl meint:
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Nomen est omen.
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| Test vom 22.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,15,10,13,11 - 11,35 | |||
Teradach meint:
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Die Flasche sieht bieder aus wie alle Halbliter-Flaschen in Bayern, aber der Inhalt ist höchster Weihen würdig. Der Geschmack trifft den Punkt ganz exakt, einzig der Nachgeschmack kommt zuweilen etwas schwefelig daher. Im direkten Vergleich schlägt das Holzfaß die Glasflasche natürlich um Längen, aber ein Edelstoff aus der Flasche würde ich noch immer den meisten anderen Bieren aus dem Faß vorziehen. Zwar nicht das älteste Bier der Welt(das kommt aus Weihenstephan)... aber das beste. |
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| Test vom 17.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,12,9,15 - 14,25 | |||
Bayerwoidler meint:
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Ein Bier, das zu oft als "Party-Bier" überbewertet und überschätzt wird. Bloß weil es gut runter geht, ist es noch lange kein gutes Bier. Aber sicher: Hingehen, wegsaufen, umkippen, dafür taugt's. Dennoch nichts für Genießer... |
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| Test vom 17.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,10,3,3,5 - 5,75 | |||
Cholli meint:
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Toll, toll, toll !
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| Test vom 6.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,12,9,12 - 11,70 | |||
Ritter Sport meint:
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Um dieses Bier geniesen zu können nimmt man sogar sehr großen Streß in kauf. Muss man einfach Trinken! |
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| Test vom 26.4.2004 | Noten: 11,13,14,12,7,12 - 12,10 | |||
Blackdevil04 meint:
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Einfach ein Spitze Bier!!!
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| Test vom 23.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,11,9,13 - 12,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein Exportbier, dass mir zu herb daherkommt für ein Export, schmeckt eher nach Pils. Trotzdessen ordentlich. |
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| Test vom 29.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,8,9 - 9,05 | |||
wiking meint:
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Abgefüllt in die kleineren 0,5l Flaschen (Vor NRW) Nachteil: Nirgendwo in Norddeutschland kann man die abgeben.. Farbe: Hell-gold-gelb. Aroma: Sehr sehr leicht, doch angenehm. Geschmack: Mild-würzig, extrem süffig. Nachgeschmack: mild. Das Bier hat eine ganz leich säuerliche Note, was ich bischen unüblich finde, aber auch ehrlich sage, daß ich es NICHT störend empfunden habe.. Fazit: sehr gut, mild, wenig gehopft, aber toll! |
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| Test vom 19.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,15,14,12,13 - 12,85 | |||
Magnifixus meint:
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Edel ist hier in erster Linie der Preis, das Bier selbst wird der Bezeichnung aber auch durchaus gerecht. Wenn man von leicht säuerlichen Geruch mal absieht, bekommt man ein köstliches, luftig-leichtes Bier mit ganz dezenter Bittere geboten. |
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| Test vom 9.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,12,11,12 - 12,25 | |||
Mool meint:
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Gutes süffiges Massenbier.
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| Test vom 18.9.2003 | Noten: 10,12,11,12,9,12 - 11,50 | |||
Pitter von der Lahn meint:
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Kraftvolles Aroma. Süßes Mittelfeld mit Tendenz zum Bitteren im Abgang.Brotzeitbier. |
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| Test vom 27.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,11,10,11,6,10 - 9,60 | |||
Jürgen meint:
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Also so edel finde ich den Stoff nicht. Der erste Eindruck ist "sehr süss", der Abgang dagegen leicht bitter. Den Wiedererkennungswert würde ich mit "gering" bezeichnen. Für mich nur Mittelmaß. |
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| Test vom 25.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,9,9,6,8 - 8,10 | |||
spike meint:
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Für mich das beste und süffigste Bier aller Zeiten! |
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| Test vom 12.6.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,13,12,15 - 14,45 | |||
Humppa meint:
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Einfach unglaublich... dieses Bier muss man nicht verstehen... |
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| Test vom 7.5.2003 | Noten: 14,15,15,15,15,15 - 14,90 | |||
neudinho meint:
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So stellt man sich eine blonde Frau im positiven Sinne vor. Es ist kräftig und vermag absolut zu begeistern. Die Krone ist wahrlich königlich. |
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| Test vom 9.4.2003 | Noten: 14,14,13,14,11,14 - 13,70 | |||
Robeck meint:
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Sehr süßes, würziges Bier - deutlich hopfig und grasig im Nachgeschmack. |
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| Test vom 12.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,10,9,9 - 9,20 | |||
Bronsky meint:
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Keine Malocher-Export, sondern teure Münchner Schickeria (1,10 pro 0,5 Flasche). Süßlich-würzig im Antrunk, wird der Geschmack dann voller und wirklich ehr aromareich. Hopfen und Malz ergänzen sich zu einem vollmundigen Erlebnis. Rückzug im Abgang, feinwürziger Nachgeschmack. Wird auf Dauer exportig süßer, was zu Lasten der Süffigkeit geht. Fazit: Exportweltmeister ? |
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| Test vom 25.9.2002 | Noten: 10,13,9,12,9,11 - 10,95 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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