Augustinerbräu Oktoberfestbier |
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| Brauerei | Augustiner-Bräu |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | München | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Märzen/Festbier | |
| Alkoholgehalt | 6,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Gosingen meint:
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Die Farbe: Golden.
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| Test vom 21.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,10,9,10,11,12 - 10,40 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Der Geruch ist grasig hopfig. Die Schaukrone ist schnell verschwunden. Der Antrunk ist für die helle Farbe recht malzig und leicht süß. Abgerundet wird der Geschmack durch die bereits im Geruch wahrgenommene grasig-hopfige Note. Die 6,0% Alkohol schmeckt man übrigens nicht.Süffig und lecker! |
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| Test vom 7.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,14,12,12,12 - 11,90 | |||
Dr.Lovely meint:
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6 prozentiges Münchner "Spezialbier" steht drauf. Hopfenduftig, im Antrunk süßlich, dann malzwürzig. Im Abgang aromahopfig. Schmeckt wie eine Mischung aus Märzen und Export. Fürwahr ein Spezialbier!
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| Test vom 1.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,12,10 - 10,30 | |||
seidel meint:
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In einer hübschen Flasche ist auch dieses Müncher Oktoberfestbier an den Rhein gekommen. Im Glas zeigt es ein kräftiges Gold mit gutem Schaum und verströmt einen malzigen Geruch. Der Geschmack ist ebenfalls von einem vollmundigen Malzaroma geprägt, verfügt aber auch über ein deutlich vernehmbare Hopfenherbe. Süffig ist es, aber auch ziemlich rustikal. Im Vergleich zu den Festbieren des Hauses Paulaner/Hacker-Pschorr hat das Augustiner die Nase vorn. |
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| Test vom 15.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,12,8,12,9 - 9,50 | |||
Thunderhead meint:
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`Habe mir von diesem Oktoberfestbier doch deutlich mehr versprochen. Durch und durch durchschnittliches Bier gepaart mit leicht alkoholischer Note im Abgang. |
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| Test vom 8.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,7,9,8 - 8,15 | |||
mischer meint:
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Helle Sonne und weiße Gischt die nur kurz aufschäumt, später schnell nacktgelbes Glas. Eher dezenter, aber wohliger Geruch. Gut durchgewürztes Märzen, klare Hopfenattitude, wertige Malznote. Exzellenter, weicher Abgang mit nussig-fruchtigen Anteilen. In Summe äußerst gehaltvoll. |
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| Test vom 22.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,12,9,11 - 10,70 | |||
alsan meint:
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Die Flasche sieht schonmal genial aus, wie die der meisten Biere von Augustinerbräu. Das Bier ist hell, spritzig und hat eine schöne, stabile Schaumkrone.
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| Test vom 10.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,13,10,13,11 - 11,25 | |||
Grima meint:
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Die Flasche ist mal sehr lustig geraten. Ins Glas ergießt sich ein erstaunlich helles und glasklares Bier. Sieht wirklich super aus, wenn der sektartige, seifige Schaum nicht wäre. Der Geruch ist hopfig frisch, sehr aromahopfig. Der Antrunk ist sehr sehr süßlich und stark getreidig, aber der Hopfen kommt auch wiederum gut durch. Der Abgang zeigt sich dann nochmal ne Spur süßer und leicht grasig. Gelungen! |
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| Test vom 25.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,11,11,10 - 10,40 | |||
stülpner meint:
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Oktoberfestbiere sind schon seltsame Vertreter ihrer Art. Sie wollen überzeugen und dennoch würde man beim Fest doch genauso die guten altbewährten Biere trinken. Es stecken offensichtlich Marktinteressen dahinter, und die jährlich steigenden unverschämten Preise sollten endlich mal zu einem Boykott bewegen. Doch Bayern sind nun mal keine Revolutionäre, als Entschädigung braut man dafür in diesem Lande die meisten besten Biere der Nation.
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| Test vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,13,10,13 - 12,90 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht schlecht aus, obwohl sie schon ein wenig unübersichtlich ist. Das Bier im Glas sehr spritzig, etwas heller als erwartet, feiner Schaum. Das Bier schmeckt würzig-herb, aber auch deutlich hopfig. Die 6% Alkohol merkt man gar nicht, das Bier ist ungemein süffig. Harmonischer, leicht herber Abgang. Guter Vertreter! |
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| Test vom 21.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,11,9,10 - 10,30 | |||
Shaney meint:
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Schöne gelbe Farbe mit reichlich feinporigem Schaum. Das Aroma hat eine leicht fruchtige und malzaromatische Note. Der Antrunk ist schlichtweg klasse! Weiches Brauwasser, vollmundig und trotz der 6% Alk. erfrischend! Neben der Malznote kommt eine gelungene Würze auf und endet in einem mächtigen, herberen Abgang. Grandiose Süffigkeit, ein schön komponiertes, ja herzhaftes Märzen! |
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| Test vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,13,12,13 - 12,85 | |||
Enrico meint:
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Nun nochmals ein Oktoberfestbier, von der, glaube ich, kleinsten Münchner Brauerei. Die Flasche ist eine Euro- bzw. Maurerpulle mit auf alt getrimmtem Etikett. Zum Inhalt. nach dem Einschenken steht es goldgelb und klar mit wenig Schaum im Glas. So gut wie keine Blume, schmeckt es im Antrunk brotig, dann im Mittelteil fast seifig. Im Abgang dann leichte Hopfenaromen. Fazit: ich hatte mir von diesem Oktoberfestbier eigentlich mehr erwartet. In der Flasche ist es wenig verbreitet. |
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| Test vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,12,8,12,7 - 8,15 | |||
Bierpunk meint:
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So... ein neuer Live-Bier. Beeindruckendes Etiket und schöne alte, ja fast antike, Flaschenform.... Neben Pogorausch vom Aussehen her wohl die schönste Flasche, die ich kenne. Gluck, gluck, gluck.... lecker.... ausgezeichnet.... Süß, herb und vor allem frisch sind die Adjektive, mit denen man dieses Bier beschreiben kann. Ach so: Und natürlich auch würzig! Klasse Exemplar, super lecker! Der Alkoholgehalt von 6% stört überhaupt nicht! |
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| Test vom 11.10.2008 | Noten: 13,15,15,14,15,15 - 14,65 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Zu meinem Geburtstag konnte ich noch nen Kasten Oktoberfestbier von Augustiner ergattern. Davon hab ich dann mal eine Flasche gemütlich getestet. Die Schaumkrone ist ideal, im Antrunk ist es sehr brotartig und schmeckt etwas wie frisches nasses Schwarzbrot (in Hochdt. Graubrot), es wirkt etwas stärker vom Geschmack, da es auch seine 6,0 Umdrehungen hat. Das Brauwasser ist sehr mild und schäumt intensiv. Der Nachgeschmack ist leicht säuerlich und etwas alkoholischer als normalle Helle. Fazit: So stellt man sich Oktoberfest vor, stark, schaumig und süffig vor allem. |
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| Test vom 11.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,13,11,13,13 - 12,65 | |||
kiwianer meint:
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Nun das 6te von 6 Oktoberfestbieren!
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| Test vom 6.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,14,12,12,12 - 12,40 | |||
quack-duck meint:
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Blassgelbe Farbe, mittelgroße Schaumkrone. Fruchtiger Geruch. Malzig-fruchtiger Geschmack mit einer angenehmen fruchtigen Säure. Sehr vollmundig und sehr süffig. Gut aus gewogen, zum Abgang hin setzt eine recht sublime Herbe ein. |
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| Test vom 15.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,13,12 - 12,35 | |||
Der Doppelbock meint:
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Seltsamer Geruch, der metallische und verkümmerte Hopfenableger darbietet, die vor sich hin schwächeln und leichte Fruchtigkeit aufweisen. Kein allzu starker Aromeneinstieg, der jedoch die Holprigkeit ins ROllen bringt. Die süss angehauchten Malzaromen schaffen es nicht, die Oberhand zu gewinnen. Prickelnd-spritziger Verlauf, der dem ein Bier ein wenig Leben einhaucht und mit den säuerlichen Einflüssen im Abgang kein besonders positives Ende nimmt. Wenig überzeugend, lasch und lustlos!
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| Test vom 14.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,7,12,7 - 8,00 | |||
wastl meint:
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Dieses Bier steigt mir sofort in die Nase. Sehr würzig, wie man es von einem Festbier garnicht kennt. Obendrein sehr süffig. Weder Herbe noch Hopfen fallen unangenehm auf. Vielleicht das beste Oktoberfestbier, das man in Flaschen kaufen kann. |
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| Test vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,13,11,-,13 - 12,64 | |||
Malzbonbon meint:
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Urig-bayrisches Etikett, sehr schön. Sehr würziges Bier, mit doch merkbarer Herbe. Scheint süffig zu sein. Keine Höchstnoten, wie bei eigentlich den meisten Oktoberfestbieren |
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| Test vom 2.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,13,11 - 11,25 | |||
Hallertauer meint:
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Mit verbunden Augen erkennt man nach dem ersten Schluck sofort das Augustiner an den typischen Veilchenaromen. Dieses Bier ist mild, rund, süffig, nicht süss und auch nicht bitter oder sauer. Ein Meisterwerk der Harmonie, ohne Extrakt und Zauberei gebraut. Feinster Aromahopfen ist schmeckbar. Der Hopfenspezialist Augustiner markiert mit dem Malzspezialisten Paulaner klar die Spitze der Oktoberfestbiere, an denen sich alle anderen messen müssen. |
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| Test vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,15,13,14,12,15 - 13,90 | |||
Der Mönch meint:
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Jedes Jahr wird dieses Spezialität neu gebraut und ändert sich auch im Geschmack - mein Test bezieht sich auf das Oktoberfestbier von 2005.
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| Test vom 14.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,14,12,12,12 - 12,20 | |||
Kölschtrinker meint:
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Würzig und hopfig, meiner Meinung schon zu hopfig, schmeckt dieses Festbier. CO2-arm ist es logischerweise, man soll es ja auf dem Oktoberfest schnell runterbekommen und ein neues Bier ordern. Wie schon beschrieben ist es im Nachgeschmack ein wenig klebrig. Das Bier geht in Ordnung. |
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| Test vom 2.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,12,8,10,10 - 9,95 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: mit flaschenbier viel geld gespart, denn auf der wiesn liegt die maß bei über 7 euro. das entspricht einem literpreis von 10 euro! experten mögen nachrechnen, wieviel in einer wiesn-maß ist...
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| Test vom 26.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,12,9,7,12 - 11,15 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Vorab schon mal wieder an die Brauer der Augustiner Brauerei - ein weiteres sehr gelungenes Gebräu aus den Sudkellern dieser ältesten Brauerei Münchens!
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| Test vom 26.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,10,13,12 - 12,05 | |||
Kindl meint:
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Körperreicher süss malziger Antrunk mit leichter BLumigkeit die zum Mittelteil abklingt. Sodann setzt eine erhebliche Würze ihre Aromen frei und bringt das Festbier zu seinem vollen Volumen. Abgang moderat herb, leichte Süsse. Finish und Nachhall würzig.
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| Test vom 29.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,11,12,11 - 10,55 | |||
Taxi-Driver meint:
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Malziges Märzen, kernig. Weniger süffig. Den Alkohol schmeckt man relativ gut heraus. Das Aroma wird zusehens klebrig süß. Kein Referenz-Oktoberfestbier. |
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| Test vom 17.12.2004 | Noten: 9,7,8,7,10,7 - 7,50 | |||
Bronsky meint:
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#369. Im November ein Oktober(festbier) vom August(iner). Helle Farbe, feinporige Blume, die recht standhaft ist. Süßer, leicht buttriger Geruch. Frischer, süßer Antrunk, süß-säuerlicher Mittelteil mit am Gaumen liegender feiner Würze. Etwas herberer Abgang. Der Nachgeschmack ist schon würzig süß, hat aber auch einen herben Anteil. Das Augustiner ist angenehm rezent. Die Aromen sind fein und gut abgetimmt. Für ein Märzen fehlt es doch ein bisserl am Hopfen. Und so sehr süffig ist es auch nicht. Fazit: Damit lässt sich's aber scho feiern. |
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| Test vom 18.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,10,11,10 - 10,40 | |||
Notendurchschnitt |
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