Ayinger Ur-Weisse |
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| Brauerei | Brauerei Aying |
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| Brauort | Aying | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, dunkel | |
| Alkoholgehalt | 5,8% Vol. | |
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Online-Tests |
Sjakomo meint:
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Ist dieses Bier dunkelgelb oder hellbraun, ich weiß es nicht so genau. Egal, das Flaschenetikett sieht schon mal gut aus. Vom Geschmack her (zu) sehr hopfig und aromatisch. Auch im Nachgeschmack stört mir die übertriebene Hopfennote. Ein Weizenbier für Fans, nicht mein Ding. |
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| Test vom 27.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,8,8,12,9 - 8,90 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Orangefarbene Rauten auf dem Etikett? ???
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| Test vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,12,6,12 - 11,10 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht wirklich nicht schlecht aus. Das Bier im Glas sehr trüb, orange-braun, feiner Schaum. Startet kräftig, deutlich hefig-sämig, angenehm fruchtig in Richtung Banane. Leicht süß. Harmonisch im Abgang, wobei dir Hefigkeit hier ein wenig übertrieben ist, wie ich finde. Trotzdem ein gutes Bier! |
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| Test vom 13.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00 | |||
Megafalk meint:
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Das ist also das dunkle Weizen von Ayinger, im Glas recht hell für ein dunkles Weizen, schöne goldbraune Farbe, ausreichend Kohlensäure und ein leicht hopfig-hefiger Geruch. Der Antrunk dann recht würzig mit deutlicher Hopfennote, der Abgang ebenso und mittellang. Recht markant für ein dunkles Weizen (und auch sehr stark!), mir ist das aber etwas zu hopfig. |
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| Test vom 20.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,10,12,11 - 11,15 | |||
wolverine meint:
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Dieses außergewöhnliche Bier wird hier zwar als dunkles Weißbier geführt, ist aber sowohl farblich als auch aromatisch nicht eindeutig dunkel. Die Farbe erinnert mich an dunklen Honig und die breite Aromenpalette entspricht eher der eines hellen Weißbieres, nur deutlich intensiver als üblich. Hat man das wild aufschäumende Bier endlich im Glas, kündigt ein blumiger Geruch nach Honig und reifen Früchten die Intensität dieses Meisterwerks bereits an. Der Antrunk begeistert mit feinsten Fruchtaromen (Aprikose, Birne, Banane, ein Hauch Vanille und Honig) während die für dunkle Weißbiere typischen Röstmalz-, Lakritz- oder Schokoladenaromen fehlen. Die Kohlensäure ist sehr fein und gut dosiert und das Wasser von allerbester Qualität. Trotz des ziemlich hohen Alkoholgehaltes zeichnet sich die Ur-Weiße auch durch eine hohe Süffigkeit aus. Der Abgang ist sehr lang, malzig und nur schwach herb. Ein furioses Geschmackserlebnis, daß man so nur selten findet. Wahrscheinlich eines der Top-Ten Biere der Weißbier-Rangliste! |
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| Test vom 23.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,13,14,12,14 - 13,85 | |||
Habe die Ur-Weisse seit meinem ersten Test noch einige Male getrunken und schreibe nun diesen Nachtest um die Relation in meiner Spitzengruppe wieder herzustellen. Natürlich ist dieses Weißbier ein wirklich gutes und die Aromenvielfalt ist nach wie vor erstaunlich. Allerdings schienen mir die süßen Komponenten zuletzt etwas überbetont, was vorallem der Süffigkeit schadet. Der ziemlich hohe Alkoholgehalt spielt da wohl auch eine Rolle. Trotzdem ist dieses Bier uneingeschränkt empfehlenswert! |
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| Test vom 3.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,11,13,12,12 - 12,10 | |||
alsan meint:
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Grau-schlammige trübe Farbe, aber das ist ja sortentypisch.
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| Test vom 16.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,11,12,11 - 11,45 | |||
wastl meint:
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Dunkles Weizen, außerdem deutlich hefiger, trüber, schaumiger als die Bräu-Weisse von Ayinger. Im Antrunk dennoch erstmal säuerlich-herb mit malzigen Noten, sprich rauher als man es erwarten würde. Daneben auch recht würzig, es bleibt leicht säuerlich und seichte fruchtige Komponenten kommen auf. Zum Abgang hin weiterhin säuerlich, würzig, fruchtig. Ein sehr intensives Geschmackserlebnis, dieses dunkle Weizen, und durchaus lecker. |
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| Test vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,11,13,-,12 - 12,17 | |||
Kindl meint:
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Satt malziger Auftrunk, mit dicht - hefigen Noten. Moderate Fruchtigkeit, mit den für helle Weissbiere typisch leicht vergorenen Noten von Aprikose, Birne und marginal Banane. Aromatischer Hopfenstrich im Fluss. Man bekommt was man erwartet, ein rund, süffig & bekömmliches Weissbier. Für eine herausragende Note könnten die Aromen vielleicht noch einen Tick intensiver sein.
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| Test vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90 | |||
derkaro meint:
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die einfallslose flasche beherbergt ein orangefarbenes bier mit relativ viel schaum.
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| Test vom 8.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,8,9 - 8,95 | |||
Hefe meint:
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Die Ayinger Ur-Weisse besitzt eine bernsteinfarbene, trübe Farbe mit guter, haltbarer Schaumkrone. Geruch bananig, leicht vollmundig. Antrunk würzig-fruchtig, im Hintergrund hefig. Im Mittelteil stärker im Geschmack, jetzt erscheint zusätzlich die dunkle Note. Der Abgang abgerundet mit kleinen Hopfenblüten, dunkle Note etwas stärker werdend (Dunkelmalz) und leicht säuerlich. Insgesamt ein ordentliches dunkles Hefeweizen, nicht ganz so mild, dafür aber angenehm süffig. |
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| Test vom 20.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,14,14,11,13 - 13,25 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Ein dunkles Beige mit kraftvollem und haltbarem Schaum. Aber kein dunkles und auch kein helles Weißbier, so'n Zwitter.
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| Test vom 16.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,12,10,12 - 12,00 | |||
Taxi-Driver meint:
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Erstaunliche 5,8% Alk.
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| Test vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,12,9,12 - 11,65 | |||
Kölschtrinker meint:
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Fruchtiger Antrunk, etwas hefig. Erst später merkt man, dass es ein dunkles Weizen ist, das Bier wird malziger, die Fruchtigkeit bleibt. Gleichzeitig wird das Bier etwas süßer, ein hintergründiger Herbeton ist passend. Der Hopfen kommt erst spät zum Einsatz, dafür aber kräftig und ausdauernd bis in den Nachgeschmack. Hier kommt die Fruchtigkeit erneut zur Geltung, auch der Malz erlebt ein Revival, es wird stärker und passt sich dem stärkerewordenen Hopfen an. Angenehm, sehr angenehm! |
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| Test vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,12,12,12,12 - 11,70 | |||
Kristall-König meint:
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Angenehm fruchtiger Geruch. Gleichzeitig kräftig anmutend mit Spuren von Fichtenharz.
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| Test vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,12,13 - 12,55 | |||
thomas.k meint:
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Ein halbdunkles Weißbier dessen Blume nicht hoch, aber ewig haltbar bleibt. Die Flasche ist sehr farbenfroh gold, orange kariert. Der Geschmack und geruch ist sehr weich mit einer mildsauren Fruchtnote. |
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| Test vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,11,12,12 - 11,70 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 938
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| Test vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,12,12,12 - 12,25 | |||
wiking meint:
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13,3°Stw. und 5,8%alc. hat dieses Bier, und das ist nicht wenig..
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| Test vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,13,12,13 - 13,10 | |||
Marienkäfer meint:
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Herrlich leckerer Duft, kein aufdringliches Bananaroma. Braun im Glas - kräftiger Schaum. Süffiger Antrunk, weicher Abgang. |
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| Test vom 12.4.2002 | Noten: 13,13,12,11,12,12 - 12,10 | |||
Notendurchschnitt |
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