Bartmann's Kölsch 

Brauerei Privatbrauerei Hintermeier Bartmann's Kölsch Bierbilder einsenden
Brauort Frechen-Hücheln
Region Nordrhein-Westfalen
Sorte Kölsch
Alkoholgehalt 4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#804
geht eigentlich ganz gut los!
malzig , leicht süsslich und recht frisch.
die süsse hat im verlauf einen unangenehm künstlichen hauch, der (mir) das ganze bier versaut.

Test vom 19.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,11,9 - 8,80


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine sehr ungewöhnliche Flasche für ein Kölsch, sieht aber sehr geil aus. Ins Glas ergießt sich ein herrlich rotblondes Bier mit überragender, langlebiger Krone. Der Antrunk ist überraschend fruchtig, angenehm würzig und hopfig. Der Abgang ist ebenfalls feinwürzig und der Hopfen kommt gut zur Geltung. Sehr lecker. Ein sehr untypisches Kölsch, welches vor Aromenvielfalt nur so strotzt! Ich bin begeistert!!!

Test vom 28.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,11,12 - 11,80


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch aromatisch hopfig. Im Antrunk dann die typischen aromatischen Hopfenaromen. Diese entwickeln eine gewisse, leicht scharfe Würze, im Abgang meine ich auch ein Röstmalzaroma auf der Zunge zu haben. Ein leicht trinkbares, vielleicht etwas ungewöhnliches, würziges Kölsch. Dafür möchte ich aber keine Abwertung geben, da ich ohnehin sehr selten Kölsch trinke.

Test vom 3.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,12,11,-,11 - 11,17


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

BARTMANN'S KÖLSCH:
Die 0,5ltr Bügelverschlussflasche ist nicht gerade ein Hingucker. Sehr lieblos gestaltetes Etikett in babyblau mit rot-silberner Umrandung. Nicht gut! Farblich ein hellgoldenes Kölsch mit anscheinend hohen CO2 Gehalt und einer schön feinporigen und vor allem haltbaren Krone obendrauf. Sieht gut aus!Der Geruch ist herrlich fruchtig. Ich rieche Erdbeere, Himbeere und vielleicht auch etwas Banane. Der Geschmack ist malzig und fruchtig. Der Hopfen spielt hier nur die 2. Geige. Im weiteren Verlauf wird das Bier etwas säuerlicher. Und zwar auf ganz interessante weise. Die Anflüge von Himbeere und Erdbeere verschwinden, aber dafür entwickelt sich was Zitrusartiges. Das Bananenaroma bleibt hingegen. Ausserdem kommt ganz am Ende doch noch eine leichte herbe hinzu. Nur der Nachgeschmack ist leider sehr kurz. Schade. Aber ansonsten ein sehr spritzig- fruchtiges und vor allem interessantes Kölsch. Fazit: Sehr gut! Wenn man Kölsch von seiner fruchtigen Seite kennenlernen will, sollte man hier bei gelegenheit zuschlagen! Genauso wie das Stecken (noch fruchtiger!) kommt das Bartmann's aus Frechen-Hücheln. (westlich von Köln) Dieser Ort scheint das Mekka für Liebhaber fruchtiger Kölschsorten zu sein.

Test vom 19.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,11,6,13 - 12,65


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Kölsch mit einem Fruchtig -Süßlichen bis malzigen Geschmack. Vielen Dank an den Kristall-König für dieses Bier.

Test vom 27.12.2008 Noten: 9,9,9,9,7,9 - 8,90


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die etwas unansehnliche Flasche öffnet sich mit einem vulkanischem Knall und gibt das Kölsch frei. Im Glas ne angemessene Farbe und der Schaum, wies beim Kölsch typisch ist, ist schnell weg. Das Aroma ist bitter, herb mit einem leicht süßlichem Grundton. Die Süffigkeit ist ausgewogen aber nichts besonderes. Im Nachgeschmack etwas süßlich malzig, mit einer bitteren Herbe.
Kölsch ist nicht wirklich mein Fall ich glaube ich bleib beim Weizen.
Meinen Dank an den Kristallkönig für dieses Bier.

Test vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,8,8 - 8,25


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon die Farbe ist für ein Kölsch untypisch: Bernstein. Die Krone ist fein, flach und stabil.
Der Geruch ist etwas säuerlich. Genau wie der Antrunk, bei dem nun auch das Malz zur Geltung kommt. Dies hält sich dann auch gut bis ins Finale. Vorher kommen aber noch fruchtige und harzige Aromen ins Spiel.
Dieses Bier will überhaupt nicht ins übliche Kölsch-Klischee passen. Interessant ist es allemal.
Vielen Dank an den Kristall-König.

Test vom 27.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,-,10 - 10,00


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was der Flasche (sponsered by Kristallkönig) an Schönheit fehlt, macht das Bartmann´s Kölsch mit einer schönen Farbe im Glas wieder wett. Erst bitter und im Nachgeschmack fruchtig. Kölsch scheint auch mal ne´ gute Alternative zum Pils zu sein.

Test vom 25.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,7,11 - 10,75


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spezial Thank an Kristall-König für das Bier!...
Test am Heiligabend in großer Biertesterrunde...(Kristall-König, SEJ2, Olden-Trinkerin, Malze, Teetrinkerin, Champus-Trinkerin, Lokalisto-Trinker, Didder, Lis-chen)...
Einfach billig gestaltete Plopp-Flasche...Der alte Bierkrug ist ganz einsam auf dem Etikett...Der Anfang ist hopfig-fruchtig...kurze Zeit später bitter-fruchtig...
Fazit: Mein erstes Kölsch stuft sich aus Trinkbar ein!

Test vom 25.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,11,6,10 - 9,65


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Dunkler als erwartet, sehr spritzig. Schon von weitem strömt einem ein sehr fruchtiges Aroma entgegen. Das Bier beginnt auch sehr fruchtig, sehr harmonisch, wird zum Ende hin leicht herber, etwas prickelnd, fast schon etwas hefig. Runder Abgang, sehr gut!

Vielen Dank an Kölschtrinker für die Flasche!

Test vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,9,11 - 11,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Kölsch hält sich der Schaum erstaunlich lang, gut! Das Aroma ist bemerkenswert fruchtig nach Banane im Vordergrund. Nach und nach verschwindet diese aber und ein beeriger Duft (Himbeere? Johannisbeere?) herrscht vor, einzigartig! Im Antrunk ist diese Beerigkeit dann recht ausgeprägt, was anfangs auch faszinierend ist. Leider entwickeln diese Fruchtnoten auf Dauer einen Hang zur Penetranz und drücken auf die Süffigkeit. Der Hopfen kommt eindeutig zu kurz. Der Abgang ist eher ein geschmackliches Loch, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Auf jeden Fall ungewöhnlich und der Probe wert!

Test vom 22.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,10,9,10,10 - 10,30


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aromastarker Geruch, erinnernd an Preiselbeeren.
Fruchtiger Auftakt mit Grasnoten unterstrichen von einer zurückhaltenden Malzigkeit. Im Mittelteil erscheint das Preiselbeeraroma im Verein mit Kiefernharz. Der Abgang verzichtet dann auf diese Nuancen und bringt verstärkt das Malz in Vordergrund.
Ein sehr ungewöhnliches und außergewöhnlich gutes Kölsch aus Hücheln. Gerne wieder.

Test vom 11.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,11,12 - 12,00


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiteres Kölsch, mit dem ich meinem Ziel, alle Kölsche zu testen, einen Schritt näher bin.

Kölschuntypischer Geruch, eher an ein Starkbier erinnernd. Schöne Schaumbildung, welche leider relativ schnell verebbet. Der Geschmack is ebenfalls nicht gerade sehr Kölschtypisch Im Mittelteil recht bitter, wenn nicht gar ein wenig zu bitter. Der Nachgeschmack ist wässrig. Es gibt bessere Kölsche!

Test vom 13.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,7,5,8 - 7,85

Nach so langer Zeit nun endlich ein Fasstest

Süffiger, eher unauffälliger Antrunk, leicht hopfig. Erst im Mittelteil wird das Bier spürbar würziger, ein feinherbes Grundgerüst baut sich auf, später soll dies zum Hauptaspekt des Bieres werden. Das Bier wird nun etwas süßer, der Hopfen bleibt. Viel besser als aus der Flasche!

Test vom 7.11.2007, Gebinde: Fass Noten: 13,11,12,12,-,12 - 11,94


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Nr. 1 der Kölschbiere !!! Nur bei der Brauerei ausserhalb von Köln zu bekommen...noch besser als MÜHLEN-Kölsch. Dieses Bier ist immer eine Fahrt dorthin wert......

Test vom vor 2001 Noten: 13,15,14,15,10,15 - 14,40

Sehr eigenständige Nase die sofort als typisch Hintermeier durchgeht. Frucht und Butter, aber auch leiucht parfümiert, im Antrunk plötzlich etwas krazig mit etwas herberem Hopfen. In der Mitte gibts plötzlich etwas merkwürdig plastikhaftes (Braufehler?). Hier scheint die Rezeptur etwas geändert worden zu sein, so hopfenstark war Bartmann's bis vor einigen Jahren noch nicht. Zudem wurde der Alc.-Gehalt von 4,5 auf 4,7 erhöht. Eine endgültige Bewertung möchte ich mir diesmal verkneifen, zu merkwürdig erscheint mir das Bier heute.

Test vom 26.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,12,4,12 - 12,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war gespannt, ob Bartmann’s Kölsch seinem hervorragenden Ruf unter Kennern gerecht werden kann. Im Prinzip schon, denn es handelt sich hier wirklich um ein bärenstarkes Kölsch, das ultimative Geschmackselysium hat man jedoch auch hier noch nicht erreicht. Interessant ist schon der Duft: fruchtig herb, nach Himbeeren. Im Geschmack präsentiert sich das Bier von Beginn bis zum Nachhall als stimmig und rund, die Würze ist fein austariert, das Kölsch bietet recht komplexe, harzig-herbe Aromen, ohne dass diese jedoch so kräftig würden, dass die Süffigkeit darunter litte. Anfangs etwas säuerlich, was zu den Himbeeren aber passt. An der Optik ließe sich noch feilen, denn das rotgoldene Bier bildet nicht gerade viel Schaum. Die Bewertung der Flasche ist hier fast überflüssig, denn wer es bis nach Frechen-Hücheln geschafft hat, wird sicher nicht nur wegen eines missfallenden Etikettendesigns mit leeren Händen wieder fahren. Abgesehen davon, dass ich den mit einem Bartmann gezierten Krug auf den Etiketten ganz drollig finde ...

Test vom 29.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,15,14,12,14 - 13,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine 1a krone auf einem 1a Bier.
Riecht wie ein Kornfeld das Zeug und schmeckt auch so,recht eigenwillig, das wohl individualistischste Kölsch was mir bekannt ist.
Im Körper ist eine leichte,nicht unangenehme Säure zu verzeichnen die sich bis zum Abgang hin hinzieht, die Überleitung zu diesem hin ist recht samtig-mild und schmeichelnd, während er selbst körnig-kernig und sehr ungewöhnlich daherkommt, aber recht lecker.
Ein ziemlich gutes, eigenständiges Gebräu.

Test vom 26.9.2006, Gebinde: Fass Noten: 11,12,11,11,-,11 - 11,15


Olivator meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das frische Kölsch aus der Bügelflasche schmeckt recht lecker. Gehört auf jeden Fall zu den besseren seiner Art. Nicht zu verachten.

Test vom 9.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,14,12,7,12 - 12,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die einzigste Homepage, die mir zu diesem Bier einfällt, ist die von dem Brauereiausschank: www.urstoff-schaenke.de Hinter dieser Gaststätte befindet sich auch der Verkauf dieser Sorte und des Stecken Kölsch und des Hüchelner Urstoff. Ansonsten sind noch ein paar Massenbiersorten erhältlich, wie Jever und Bitburger. Zum Bier: Das Bier riecht sehr ungewöhnlich für ein Kölsch, irgendwie hefig. Schon beim Antrunk fällt einem das ungewöhnliche Aroma auf, alles irgendwie ungewohnt. Also schmeckt nicht wie Massenbrühe und auch nicht wie Kölsch. Das Bier wird in Bügelflaschen abgefüllt mit einem geschmacklosen blauen Etikett, welches einen alten Bierkrug zeigt.

Test vom 8.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,8,10 - 9,80




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,63
Aroma 11,40
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,70
Aussehen der Flasche 8,25
Subj. Gesamteindruck 11,00
Total 10,88


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