Cantillon Iris |
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| Brauerei | Brouwerij Cantillon |
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| Brauort | Brüssel | |
| Region | Belgien | |
| Sorte | unbekannt | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Ab 2006 mit anderem Hopfen gebraut | ||
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
seidel meint:
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Ein bernsteinfarbenes Bier ergießt sich aus der hübsch gestalteten Demi Bouteille und bildet eine dünne Schaumschicht. Der Geruch ist hopfig, unterlegt mit den typischen Aromen der Spontangärung. Im Mund perlt es dezent. Der Geschmack ist zunächst kräftig sauer, dann hopfig und der Nachgeschmack gleicht einem Spaziergang durchs Obstregal mit Zitronen-, Grapefruit und orange marmalade-Aroma. "Iris" ist milder als die Gueuze aus gleichem Haus, aber ebenso aromatisch. Gefällt! |
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| Test vom 25.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,12,14,13,13 - 12,70 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Mein Exemplar ist übrigens Jahrgang 2004. Sehr säuerlich-herbes Aroma. Das Bier beginnt genauso, säuerlich, etwas bitter auch, holzig-herb. Zum Ende hin lässt die Säuerlichkeit etwas nach, das Bier ist dann nur noch holzig-bitter. Das macht es nicht gerade süffig. Ansonsten aber in Ordnung, ohne überragend zu sein! |
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| Test vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,10,12,10 - 10,60 | |||
Der Doppelbock meint:
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Dezent fruchtig (Aprikosen?) inspirierter Geruch, der sich verhalten auf die sauren Aromen konzentriert und eine zurückgezogene Hopfennote erklingen lässt. Der Antrunk wirkt etwas nüchtern und sehr festgelegt auf die Säure, welche sich noch einen Moment Zeit lässt, um dann impulsiv und explosiv zu erscheinen. Mit recht aggressiven und etwas beissenden Säurenoten kämpft sie sich den Weg frei, was sich schlimmer anhört als es ist. Der Geschmack ist wie bei vielen Cantillon-Bieren quasi nur etwas für Hartgesottene. Nach dem langgezogenen und intensiven Säuremotiv zeigt sich erst nach dem Mittelteil die bereits im Geruch angekündigte Hopfigkeit. Diese ist für den Stil ausgesprochen auffällig, was durch die Benutzung von frischem Hopfen und durch das "cold hopping" zu erklären ist. Noch vor dem Abgang erreicht die recht kräftige Hopfigkeit ihren Höhepunkt und klingt danach wieder mehr ab. Die Säure ist währenddessen ruhiger geworden und bringt nicht mehr so krass saure Noten ein. Gut! |
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| Test vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,12,12 - 11,50 | |||
Kölschtrinker meint:
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Dezent säuerlicher Antrunk, deutlich herb, was von der Holzigkeit zu kommen scheint. In Teilen essigähnlich, diese Säuerlichkeit nimmt im Mittelteil bereits wieder ab, bleibt aber dennoch deutlich vorhanden. Dieser etwas merkwürige Ton scheint mit der Zeit süßer und bekömmlicher zu werden, man brauch tatsächlich erst einmal Eingewöhnungszeit. Kein Bier für Jedermann! |
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| Test vom 22.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,11,11,12 - 11,20 | |||
Marienkäfer meint:
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Aus der kleinen aber einzigartigen Cantillon-Brauerei. |
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| Test vom 2.3.2002 | Noten: 15,12,13,8,15,14 - 12,80 | |||
Notendurchschnitt |
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