Chiemseer Braustoff |
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| Brauerei | Maximilians Brauerei GmbH |
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| Brauort | Bayern | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Export/Spezial | |
| Alkoholgehalt | 5,6% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Jevers Zeuge meint:
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# 3021
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| Test vom 31.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,8,6,9 - 9,05 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Derbe riechendes Bier in einer zu kitschigen Flasche.
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| Test vom 5.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,6,7 - 7,30 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Blaßgelbes Bier mit grober weißen aber schwachen Blume in typischer bayernstyle-Pulle. Würziges, leicht vewässertes Aroma, malzigsüß, leicht bitterer Abgang. |
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| Test vom 4.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,10,13,10 - 10,00 | |||
mischer meint:
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Klares pilsgelb mit frischen, aufsteigenden Bläschen, sehr gute Schaumkonsistenz. Leicht scharfmalziger Geruch. Geschmacklich alles in allem eine recht milde Sache, trotz der 5,6%. Erst im Nachgang merkt man den halbwegs gelungenen Malzunterbau. Der Hopfen versucht nachzuschürfen. Ein Bier, das erst spät einsetzt. Über das Flaschendesign kann man geteilter Meinung sein. Ich finde das nicht zeitgemäß, ja fast künstlich aufgesetzt und dabei noch schlecht gemacht. Mitte der Neunziger hat man mit diesem Layout seine Nachbarn via "Word" zur Gartenparty eingeladen. |
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| Test vom 24.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,9,7,9 - 9,10 | |||
Sugerius meint:
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Die alte bauchige Flasche - sehr schön, aber soll wohl wie das pseudoheimelige Etikett Urigkeit demonstrieren, die es sonst nicht hätte. Leicht brackiger Antrunk, wird im Abgang deutlich besser. Trotzdem noch lange nicht Weltklasse, wirkt ausserdem ein bisschen wie auf dem Reissbrett entworfen. |
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| Test vom 15.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,7,9,8,7 - 7,40 | |||
beagle13 meint:
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Der „Braustoff“ hat 5,6 % Vol., eine eher grobe Blume und einem kräftigen Geruch. Der Geschmack ist dagegen ziemlich süßlich und so gar nicht das, was ich unter bayerischem Bier vermuten würde. Etwas mehr Hopfen täte dem Bräu ganz gut. Aber man kann es trinken. |
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| Test vom 31.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,10,8,7,7 - 7,95 | |||
Kristall-König meint:
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Der Chiemseer Braustoff in der Bügelverschluß-Flasche fällt durch grobe co2 Perlen und einen etwas labbrigen Schaum auf.
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| Test vom 22.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,10,10,10 - 10,05 | |||
jesusfreak meint:
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Ein Bier, das wie Brause schmeckt!!!
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| Test vom 3.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,13,9,10,10 - 10,15 | |||
FaustusI meint:
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Ein recht simples Kippbier haben wir hier vor uns, fast etwas lieblich im Mittelteil,mit einer milden Würze und einem kurzen, mildem Hopfenaroma im Abgang.
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| Test vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15 | |||
pilgrim meint:
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Das Chiemseer wird in einer 0,5l-Bügelverschlussflasche geliefert und zeigt ein gefälliges Berg-See-Panorama vom Chiemsee. Durch die Grundfarbe blau wirkt es allerdings nicht so gefällig wie sein von der Optik identisches, aber mit grün unterlegtes Pendant des dunklen Hefeweißbieres. Im Glas schäumt es zunächst schön auf, der Schaum vergeht wie bei vielen Hellen recht schnell. In der Farbe ist es ein Zwischending zwischen Landbier- und Hefeweizengelb. Erstaunlicherweise hat es auch eine leichte Trübung wie ein Hefe scheint ungefiltert zu sein. Definitiv schmeckt es aber nicht wie ein Hefe. Im Mund fühlt es sich extrem samt an, scheint ein weiches Brauwässerchen zu sein. Die Samtnote wird auch durch einen leichten Süßton unterstrichen, der jedoch auch für den Pilstrinker nicht störend ist. So rinnt es denn den Hals hinunter und ist dabei äußerst süffig. Also, für mich ist das zumindest jetzt im Januar eine richtig gute Sache. Werde ich auf jeden Fall in meine persönliche Favoritenliste aufnehmen. |
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| Test vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90 | |||
Magnifixus meint:
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Die Überschäumprobleme eines Bierbaron habe ich nicht gehabt - ganz im Gegenteil: Die Flasche knallte beim Öffnen, verhielt sich dann aber friedlich. So sollte es ja auch sein. Angesichts des Alkoholgehalts denke ich bei diesem "Braustoff" an ein Export, und dazu passt auch die goldene Farbe; die Schaumbildung ist akzeptabel, im Glas sind viele feine CO2-Bläschen unterwegs. Der Geruch ist leicht bockig, und auch im Geschmack gibt es eine gewisse Malzigkeit, die hintenrum auch ein wenig den Hopfen durchschimmern lässt, zu vermelden. Insgesamt wird das Bier von einer leicht wässerigen Note begleitet; man kann es aber auch als mild und süffig einstufen. Pappige Süße oder unangenehme Klebrigkeit gibt es nicht. Ein durchaus gelungenes Bier also, das die geschmacklichen Eigenschaften eines Export mit der Süffigkeit eines bayrischen Hellen verbindet, freilich ohne dass das Resultat der absolute Oberknaller geworden wäre. |
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| Test vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,13,10,11,11 - 11,10 | |||
Der Bierbaron meint:
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Chiemseer Braustoff kommt in einer großen Bügelflasche mit schlecht geklebtem Etikett daher und ist ziemlich teuer (ca. 80 Cent pro Pulle, ohne Pfand). Vielleicht sollte man "Vorsicht! Behälter steht unter Druck!" auf die Flasche drucken lassen. "Der edle Stoff aus Bayern" will nach dem vorsichtigen (!) Öffnen gar nicht aufhören aus der Flasche zu schäumen, auch wenn diese vorher nicht geschüttelt wurde. Obwohl der Bügel ohne "Plopp" aufzischt, steht mein Schreibtisch unter Wasser. Sowas habe ich bei fast 600 Bieren vorher noch nie erlebt.
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| Test vom 11.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,8,8,9 - 8,85 | |||
Kölschtrinker meint:
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Ein mittelhopfiger Antrunk bekommt im Mittelteil noch einen süßen Touch. Im Nachgeschmack leicht malzig. Schwer zu entscheiden, es ist ein sehr einfaches Bier, wohl eher zum Saufen geeignet, wobei die wenig vorhandenen Aromen wiederum gefallen. |
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| Test vom 21.12.2005 | Noten: 13,10,12,8,9,10 - 10,25 | |||
Der Doppelbock meint:
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Trotz der schönen Bügelflasche, ist der Inhalt weniger überzeugend. Starkes Auftreten im Antrunk und Mittelteil durch das Malz, der Hopfen bleibt weitestgehend verborgen. Etwas alkoholisch, im Abgang auch nicht hopfig, sondern säuerlich. Keine Bereicherung der Bierwelt! |
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| Test vom 3.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,10,7,11,8 - 8,50 | |||
dorscht meint:
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Recht malzig geratenes Bier ansonsten recht flach geraten. Kein Überflieger. |
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| Test vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,8,9,8 - 8,00 | |||
Jürgen meint:
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Schöne Bügelflasche. Bier relativ hell, Blume nicht sehr stabil. Aroma ziemlich malzig, Geschmack malzig-süss, Hopfen ist kaum rauszuschmecken. Gut trinkbar, aber kein Highlight. |
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| Test vom 20.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,10,7,11,9 - 8,75 | |||
wiking meint:
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Schöne 0,5L Bügelflasche. Was ich persönlich sehr schön finde, ist die Tatsachen, daß auf dem Aufkleber alles zu finden ist was man nur wissen wollte. P12, 5,6%, genaue Anschrift, www.Seiten. Zum Bier: Farbe Mittelkräftig gelb, geht so, gerade! Aroma: Nur wenig ausgeprägt, aber sonnst angenehm malzig, bzw. süßlich. Geschmack: Gur, herzhaft, malzig. Wenig gehopft. Fazit: Sehr gutes Bier mit Charakter. PS: Habe Lager/Helles angeklickt, hoffe es ist richtig. Die genaue Bezeichnung stand an der Flasche nicht! |
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| Test vom 19.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,14,14,14,14 - 13,25 | |||
Marienkäfer meint:
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Ein bayrisches Bier, auf das ich gut und gerne verzichten kann. ein wenig süffig, hell im Glas, aber austauschbar! |
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| Test vom 4.10.2002 | Noten: 9,10,8,7,11,5 - 7,20 | |||
Notendurchschnitt |
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