Distelhäuser Premium Pils |
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| Brauerei | Distelhäuser Brauerei · Ernst Bauer GmbH & Co. |
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| Brauort | Tauberbischofsheim-Distelhausen | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Pewe![]() meint:
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Gutes Pils! Nicht sehr stark gehopft; dafür sind andere zuständig. Aber butterweich im Antrunk, sehr süffig und locker im Abgang. Könnte ich literweise trinken. |
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| Test vom 12.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,14,11,8,12 - 12,00 | |||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom 30.12.1998 | Noten: 8,12,11,12,6,12 - 11,15 | |||
Matze![]() meint:
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| Test vom 30.12.1998 | Noten: 6,8,7,8,5,5 - 6,30 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom 30.12.1998 | Noten: 4,4,11,9,11,10 - 8,55 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 30.12.1998 | Noten: 7,9,9,10,8,9 - 8,90 | |||
Online-Tests |
Hopfen-Joe meint:
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Ein typischer Vertreter seiner Art. Würzig, süß, fruchtig getreidig mit sehr herbem, hopfigem Abgang. |
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| Test vom 11.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,12,11,12 - 11,80 | |||
somersault7877 meint:
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Da ich aus der Region dieses Bieres komme,bekomme ich auf Festen oft genug die Möglichkeit es frisch gezapft vom Fass geniessen zu dürfen.
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| Test vom 20.12.2011, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,12,12,-,12 - 12,00 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Das Distelhäuser Pils erinnert mich spontan an das ebenfalls sehr gelungene Lederer Pils aus Nürnberg. Kräftig, und vor Allem aromatisch gehopft, jederzeit frisch, nie bitter oder säuerlich. Dabei nicht zu einseitig sondern durchaus auch mit Volumen und passablen Malzanteilen.
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| Test vom 18.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,11,12,9,12 - 11,40 | |||
Schmallo1 meint:
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Ich komme in den Genuss des Distelhäuser als gezapftes Pils im 0,4er Pilsglas. Das Bier ist sehr hellgold farben und mit stabiler wirklich schöner und standfester Blume. Der Duft ist sehr hopfenarm, während der Geschmack im Antrunk mildherb beginnt und die herbe dann Schritt für Schritt gesteigert wird, bis es zu einem herben Abgang. Dieses Pils ist für Kenner der herberen Pilse so wie sie überwiegend im Norden auftreten. Mein Fazit: Passt wie in meinem Fall zu eine leckern Schwäbischen Essen hervorragend wenn man kein Wein trinker ist. |
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| Test vom 23.3.2011, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,10,10,9,12 - 11,10 | |||
Panikpilz meint:
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Eines der besseren Pils, mir deutlich zu wenig gehopft, aber insgesamt ausgewogen und sehr süffig. Im Antrunk vernehme ich einen leichten, stechenden Geschmack, der sich aber schnell verflüchtigt und einer feinen, leicht malzigen Hopfennote weicht.
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| Test vom 7.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25 | |||
Sugerius meint:
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Sehr durchschnittliches Pils, stark gehopft, aber nicht sehr angenehm im Geschmack. Bisschen ungepflegter Eindruck, unausgewogen, den Bitterstoffen fehlt der frische Ausgleich, und es hätte wohl auch noch besseres Brauwasser als dieses gegeben. |
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| Test vom 25.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,6,6,7,6 - 6,30 | |||
Bredi meint:
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Dieses schöne Pils konnte ich gestern bei einem Handballspiel in der Weinsberger "Weibertreuhalle" testen. Und Weinsberg hat offensichtlich nicht nur treue Weiber, sondern auch treue Trinker dieses Bieres aus dem äußersten Norden von Baden-Württemberg. Und dies zu Recht, wie ich finde. Das Etikettendesign gefällt durch seine Schlichtheit, ohne nach Billigbier auszusehen und alleine die Tatsache, dass die Flasche grün ist, wird dem konservativen Pilstrinker vielleicht nicht so gefallen. Das Distelhäuser Pils hat einen recht kernigen, hopfenbetonten Antrunk, bevor im Mittelteil das Malz ein bisschen mehr zum Vorschein kommt. Der Nachgeschmack ist dann wieder hopfenlastiger. Ein feinherbes Bier aus Distelhausen, welches ich wirklich empfehlen kann. Und wenn's dann, wie gestern abend, noch einen sensationellen Auswärtssieg bei einer Mannschaft, die seit 17 Spielen ungeschlagen ist, gibt, dann lässt sich das mit so einem schönen Bier natürlich kräftig feiern. |
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| Test vom 7.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,12,11,12,11,12 - 11,77 | |||
wastl meint:
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Die Etiketten wurden neu gestaltet, jetzt heisst es Distelhäuser Pils Premium. Die neuen Etiketten sind aber nur wenig besser als die alten und immer noch etwas altbacken und schlicht. Hellgelbes Pils, relativ würziger Geruch, im Antrunk hopfenwürzig und sehr herb. Der Hopfen zeigt sich teilweise aromatisch würzig, überwiegend ist aber die herbe Note, ohne aber ins Bittere abzugleiten. Im Abgang trocken herb. Mir etwas zu herb, ansonsten aber gute Ansätze. |
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| Test vom 6.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,10,9,-,10 - 9,82 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Sowohl Flaschendesign und die blasse Farbe im Glas lassen ein schlimmes Bier vermuten ...
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| Test vom 26.8.2008, Gebinde: Fass | Noten: 10,12,13,12,6,12 - 11,65 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht schlecht aus, aber schon ziemlich schlicht. Das Bier im Glas ist nicht sehr spritzig, viel Schaum, der auf den ersten Blick auch sehr gut aussieht, aber dann immer großporiger wird. Der Geschmack ist irgendwie ausdruckslos. Leicht malzig-herb zu Beginn, dann fast schon wässrig, zum Ende hin etwas kratzig. Nicht so toll! |
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| Test vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,8,8,8 - 8,30 | |||
Kimbo1 meint:
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Schmeckt genauso wie ein Pils schmecken muss, eine schöne hopfige Note aber nicht zu stark. Sehr süffig v.a. vom Faß ist das Bier ein Gedicht. Klasse Bier dass man zu jeder Tages und Nachtzeit trinken kann. |
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| Test vom 3.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,13,11,6,13 - 12,40 | |||
Mr.Crowley meint:
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So muß ein Premium schmecken! Das Pils ist super im Abgang und hat einen perfekten Nachgeschmack.Man merkt sofort das kein Extrakt sondern richtigen Hopfen verwendet wird.Für mich eines der besten Pils überhaupt. |
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| Test vom 29.9.2007 | Noten: 13,15,12,15,13,13 - 13,45 | |||
pilgrim meint:
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Das Distelhäuser kommt in der 0,33l-Grünglas-Longneckflasche zu mir. Ich habe es am 11.7.2007, mutmaßlich in Amorbach, erworben. Das silber umrahmte, weiße Etikett mit grünen Applikationen ist sehr ordentlich, aber gehört insgesamt zu der unspektakulären Sorte von Etiketten, die man schnell wieder verdrängt. Im Glas ist es recht spektakulär: Angenehm Pilsgelb und heftig und stabil schäumend, wenn auch der Schaum noch etwas feiner sein könnte. Leider setzt sich das geschmacklich nicht fort: Der Name Distelhäuser gibt eine Vorahnung von dem, was da kommt. Wie eine Distel sticht sich das Pils seinen Weg durch den Mund, herb, ungehobelt und nachhaltig. Was für Männer, die es richtig herb mögen. |
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| Test vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,7,7,7,10,7 - 7,85 | |||
Schaumi meint:
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fahl-zitronengelbe Farbe, beständige Schaumkrone aromatisch hopfig-herber Antrunk, Mittelteil und Abgang. Geschmacklich könnte dieses Pils auch aus dem Norden Deutschlands kommen. |
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| Test vom 2.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,9,10,9,11 - 10,05 | |||
der strotmann meint:
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tut mir echt leid aber selten brechbeschleuniger in 0,5 l flaschen gesehen |
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| Test vom 9.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 2,0,0,0,3,1 - 0,75 | |||
Jürgen meint:
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Sehr helles Pils mit stabilem Schaum. Mild, anfangs malzig, im Finish aromahopfenbetont. Ein sehr schmackhaftes Bier! |
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| Test vom 11.5.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,12,12,12,-,12 - 11,78 | |||
Taxi-Driver meint:
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Dieses Pils aus Bayern/Franken ist übel klebrig süß. Im Nachgeschmack herb nach Billigbier schmeckend. Wenig süffig. Eine holprige Enttäuschung. |
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| Test vom 8.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,5,7,6,9,6 - 6,55 | |||
Suffkopp meint:
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Ein frisches grünes Band belebt das typisch weiß-goldene Pils-Etikett - nicht sehr orignell aber ansehnlich. Was in etwa auch für den Flascheninhalt gilt. Das Bier ist hellgolden (fast schon blass) und hat eine wirklich schöne und standfeste Blume. Der Duft ist deutlich hopfenherb, während der Geschmack im Antrunk mildherb anfängt und die Herbe dann kontinuierlich steigert, bis es zu einem robust herben Abgang und Nachgeschmack kommt. Wer herbe Pilsner mag, dürfte hier ganz gut bedient sein. Zur echten Spitze fehlt eine Spur mehr Aroma und Eleganz. |
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| Test vom 6.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,10,9,9 - 9,30 | |||
Cholli meint:
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Hat alles was ein gutes Pils braucht. Der Hopfen in genau dem richtigen Maß eingesetzt, nicht zu herb. Im Nachgeschmack einfach klasse. |
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| Test vom 31.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,12,13 - 12,70 | |||
Notendurchschnitt |
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