Erzquell Pils |
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| Brauerei | Brauerei Siegtal |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Siegen | |
| Region | Nordrhein-Westfalen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,8.% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Erzquell Pils schreiben | ||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 9,7,6,5,7,6 - 6,35 | |||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 9,9,14,12,9,11 - 11,00 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,5,3,3,5,4 - 4,50 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,7,6,4,8,7 - 6,85 | |||
Online-Tests |
herdorfer meint:
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ein süffiges Bier mit einem weichen Geschmack
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| Test vom 5.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,15,12,12,13 - 13,30 | |||
Bredi meint:
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Ein recht unauffälliges, durchschnittliches Bier ohne Ecken und Kanten ist das Erzquell Pils, das ich bei meinem Urlaub in Betzdorf des öfteren vom Fass verkosten konnte. Ein trinkbares, eher etwas milderes Pilsbier für den Alltag. Akzeptabel. |
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| Test vom 9.8.2010, Gebinde: Fass | Noten: 9,9,10,10,-,9 - 9,31 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Die Aufmachung der Flasche läßt ein Billigbier vermuten, was es jedoch nicht ist. Der Inhalt ist solide, schmeckt aber ein wenig künstlich und riecht leicht nach Desinfektionsmittel. Das Malz hat Kraft und pariert den nicht unbedingt feinen Hopfen recht gut, schade dass der Nachgeschmack so ölig ausfällt. Ein Durchschnittsbier. |
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| Test vom 5.8.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,6,9 - 8,70 | |||
pilgrim meint:
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Das Erzquell Pils kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir, nachdem iIch es an seinem Brauort (in Siegen) gekauft habe. Das golden umrahmte Etikett mit goldener Schrift auf weißem Grund ist ordentlich gestaltetet, aber so ein richtiger Hingucker ist es nicht dazu ist es zu langweilig-austauschbar. Besser ist der Inhalt der Flasche: Klassisches Pils mit Pilsfarbe und schöner Schaumkrone, das einfach rund ist. Leicht hopfig, mit gelungenem Körper, faires Bier zum Wegtrinken. Vermutlich wird man sich nach kurzer Zeit nicht mehr an Details erinnern können (denn dazu ist es in seiner gelungenen Ausrichtung einfach zu unauffällig) aber es ist allemal ein Bier, dem man anmerkt, dass man sich in der Abstimmung Mühe gegeben hat. |
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| Test vom 21.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95 | |||
prinzhopfenvonpils meint:
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Typische Pils-farbe Schaum O.K anfänglich leicht herb,im Mittelteil leicht karamellig.Der letzte Schluck bekömmlich. Empfehlenswert! |
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| Test vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,10,12,12 - 11,60 | |||
hopfenschlürfer55 meint:
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Die Temperaturanzeige auf der Flasche zeigt auch nicht Bierkennern die richtige Trinktemperatur an.Prima! Aber es ist ein leicht säuerlich herber Einstieg der den Gesamteindruck des Bieres verschlechtert. Ein fester Schaum sowie die Süffigkeit heben das Bier aber wieder in seiner Gesamtwertung nach oben auf. |
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| Test vom 3.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,12,11 - 10,75 | |||
van_Dyk meint:
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Der Schaum wirkt über dem dunkelgelblichen Pils sehr feinporig und extrem robust. Super!!!
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| Test vom 11.12.2007 | Noten: 13,9,10,11,11,11 - 10,75 | |||
fakename meint:
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nicht sehr bitter, schmeckt nicht so voll aber besonders der Nachgeschmack ist gut! |
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| Test vom 11.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,14,14,6,15 - 13,25 | |||
Raphael meint:
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Blume: fest und solide.
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| Test vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,10,6,10 - 9,55 | |||
MAS meint:
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Erzquell Pils aus Siegen im Bergischen Land an der Sieg verkostete ich im Oktober 2003 von Faß auf dem Oktoberfest in Altenkirchen und notiere:
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| Test vom 23.5.2006 | Noten: 12,12,9,7,11,9 - 9,55 | |||
FaustusI meint:
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Das Erzquell Pil komt aus dem Fass in einer typischen Designer Pilstulpe ala Krombacher zu mir- schade, habe ich doch einige alte Erzquell Gläser in meiner Sammlung, die weit schönere, originellere Formen zeigen.
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| Test vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,-,9 - 9,15 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das Bier startet extrem bitter, im Mittelteil geht das Ganze weiter, erst im Abgang erlischt der Geschmack und man kann einen hopfigen Geschmack wahrnehmen. Die Bitterkeit ist grauenhaft. Bah. |
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| Test vom 28.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,2,4,6,9,4 - 4,55 | |||
Nobby_1985 meint:
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Erzquell ist nicht nur wegen meiner herkunft spitze(Eiserfeld) sondern hat einen sehr guten geschmack, eher würzig nicht zu bitter. |
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| Test vom 26.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,10,9,13 - 11,75 | |||
Der Doppelbock meint:
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Das Etikett ist doch recht langweilig und nicht gerade erfreulich. Der Inhalt gestaltet sich dagegen um einiges besser: Getreidiges Aroma mit deutlichem Hopfeneinschlag. Kerniges Pils aus dem Siegerland! |
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| Test vom 29.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,7,9 - 9,15 | |||
Der Mönch meint:
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Die Ureinwohner des Siegerlandes haben diesem Pils den Spitznamen "Schmerzquell" gegeben, weil es angeblich starke Kopfschmerzen bereitet. Vielleicht liegt das auch einfach an der biederen Flasche. Einziger Grund für immerhin vier Punkte war das "interaktive" Prost, das auf der Rückseite erscheint, wenn die richtige Trinktemperatur erreicht ist.
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| Test vom 13.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,9,4,9 - 9,05 | |||
Bronsky meint:
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Schöne helle Farbe und einigermaßen cremige und nicht so stabile Blume(Aussehen:12). Geruch süßlich hopfig. Antrunk leicht hopfig, süß, herberer und derberer Mittelteil, Abgang eher mit trockenem Rückzug, Nachgeschmack länglich bitter, später etwas hefig mehlig. Wenn man versucht, dem garnicht so üblen Aroma auf die Spur zu kommen, stösst man immer auf eine eher unangenehme Bittere. Das Erzquell ist rezent. Fazit: Erzquell ohne Metall, aber auch ohne Erquickung. |
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| Test vom 5.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,5,3,6,6 - 6,05 | |||
Marienkäfer meint:
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Cremiger dicker Schaum, unaufälliger Geruch, schnöder Geschmack, ein wunderschöner getreideartiger Abgang, allesamt rund. |
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| Test vom 9.11.2001 | Noten: 11,7,8,12,2,9 - 8,85 | |||
Notendurchschnitt |
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