Füchschen "Silberfüchschen Weizen" 

Brauerei Brauerei im Füchschen Düsseldorf Füchschen "Silberfüchschen Weizen" Bierbilder einsenden
Brauort Düsseldorf Altstadt
Region Nordrhein-Westfalen
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Könnte sein, dass dies schon zu alt ist. Die Brauerei druckt das Abfülldatum aufs Etikett; Jener Tag ist nun schon viereinmal Monate her. Der Biertod kommt süßlich, und so schmeckt auch dieses. Wenn man versucht, den Altersgeschmack wegzudenken, bleibt ein weiches, schön süffiges Bier. Allerdings wenig vollmundig, und das Nussaroma ist beim Weiten völlig fehl am Platze. Es schmeckt mir nicht so gut wie ein durchschnittliches bayerisches Wizen. Vielleicht bin ich schon zu sehr daran gewöhnt ...

Test vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,11,5,14,7 - 7,75


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

reicht leicht säuerlich fruchtig; welch Überraschung, das Aroma kommt dann auch fruchtig daher, aber nicht zu aufdringlich; geht über in eine schöne Süffigkeit; ist im Nachgeschmack angenehm säuerlich-bitter mit einer hefigen Note; ein harmonisch abgestimmtes Weizen !

Test vom 2.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,13,10 - 10,15





Online-Tests

Steinadler meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschenetikett orientiert sich stilistisch am Füchschen Alt, besitzt allerdings einen orangefarbigen Hintergrund. Ganz passend für ein Weizen.
Auf der Bügelverschlussflasche ist ordentlich Druck drauf.
Im Glas zeigt sich sodann eine überwältigende Schaumflut. Hoppla. Die Schaumkrone ist schon extrem und äußerst standfest. Farblich enttäuscht mich das Bier dann ein wenig. Es wirkt ein bisschen blass.
Geschmacklich präsentiert sich das Silberfüchschen in einem fruchtig-herben Gesamtrahmen. Die Herbe ist für ein Weizen schon sehr ausgeprägt, allerdings würde ich sie nicht als dominant charakterisieren. Ein fruchtiger, hefiger Charakter bleibt stets vorhanden.
Mir gefällt bei Weißbieren allgemein besonders, wenn es ein angenehm bananiges Aroma umgibt. Das fehlt mir hier beim Silberfüchschen ein wenig.
Auch baut es geschmacklich über die Zeit ab.

Das Silberfüchschen schmeckt insgesamt nicht schlecht. Doch es gibt weitaus bessere Weißnbiere, insbesondere aus Bayern.
Aber schließlich ist die Brauerei im Füchschen auch eine Altbierbrauerei! Man möge fast sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten. ;-)

Test vom 10.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,9,10,12,10 - 10,15


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne sahnige Krone bildet sich über dem blond-trüben Weizen. Der Antrunk schmeckt nach - nix! Zweiter Schluck - auch nix! Erst im Abgang zeigt sich eine gewisse malzige Würzigkeit. Nee, liebe Düsseldorfer, das Alt ist lecker, aber Weizen können andere besser!
Prädikat: nicht zu empfehlen

Test vom 4.5.2010, Gebinde: Fass Noten: 13,4,4,6,13,6 - 6,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch dieses Düsseldorfer Erzeugnis habe ich von alsan erhalten. Das Etikett ist recht hübsch gestaltet, dunkel orange und simpel gehalten. Im Glas baut sich eine weiße, feinporige und cremige Schaumkrone auf. Im Antrunk entwickelt sich eine ordentliche Würze, die hauptsächlich dem Malz und der Hefe geschuldet ist, auch sind fruchtige Komponenten vorhanden. Schön auch eine sehr frühzeitig einsetzende zitrussäuerliche Note, die leider wie auch die Vollmundigkeit im weiteren Verlauf stark abbaut, das Bier wird ausdrucksschwach, allerdings ohne zu seicht oder wässrig zu wirken. Das Weizen beginnt also stark und baut aber ab.

Test vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,10,-,11 - 11,35


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was ? jetzt gibt es in Düsseldorf auch schon ein Weizen. Na, das muss ich doch dann mal probieren.

Im Glas unterscheidet es sich schon mal nicht von seinen süddeutschen Artgenossen. Dunkles, trübes Goldgelb.
Malzige und zunehmend weizenmalzige Töne bestimmen das geschehen vom Anfang bis ins Finale. Durch das Weizenmalz wird es etwas süßlich. Es gesellt sich sogar etwas Spritzigkeit hinzu,diese könnte aber ruhig etwas kräftiger ausfallen. Richtung Finale kommen noch herbere Töne ins Spiel.

Test vom 6.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,7,-,9 - 8,84


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sechs tage über dem MHD. Es Schäumt gut auf dieses Füchschen, auch hält der Schaum einigermaßen gut, es ist trüb und hell, ziemlich CO² haltig. Im Geschmack fruchtig, hefig-bitter-herb. Fazit: Noch trinkbar, aber kein Hochgenuss und auch nicht unbedingt Weizentypisch!

Test vom 12.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,12,9 - 9,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Klar, goldig mit feiner Schaumkrone präsentiert sich dieses Weizenbier. Von der Optik also eher ein Kristall als ein HW. Das Aroma ist verhalten hefig-säuerlich und nur ansatzweise fruchtig, etwas lasch, leider. Der Antrunk ist dann ziemlich untypisch für ein Weizen: Sehr prickelnd, aber kaum malzig, etwas Frucht a la Trockenobst und ein geradezu hopfenherber Abgang, der schön lange nachhängt. Sehr ungewöhnliche Weizen-Interpretation, aber ein Versuch allemal wert! Das Weizen mit Altbier-Seele!

Test vom 23.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,12,10 - 9,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2155
ersma: das bier ist eine art nischenprodukt, wie auch das weihnachtsbier. fast 99 % des ausstosses macht das altbier aus.
bernsteinfarben, hefetrüb. viel schaum, der etwas grobporiger daherkommt und die erwartete stabilität mitbringt.
der geruch ist säuerlich-fruchtig und etwas hefig.
perliger, aber milder antrunk. dezente aromen von hefe, etwas banane und ananas. zur mitte ziehen hopfenanteile auf, es wird deutlich herber. der abgang ist hopfenbetont, es bleibt herb, ohne aber bitter zu werden. im hintergrund noch ein wenig malzsüße und hefe.
die 0.5-l-plopp-pulle hat etiketten, die etwas altmodisch wirken, aber ansehnlicher als beim alt aus der gleichen flasche. dass es besser geht, sieht man an der neuen 0.33-l-alt-flasche. rücketikett gibt auskunft über herstellungs- und mh-datum, wobei die differenz hier fünf monate beträgt (beim alt nur 5 wochen), was natürlich an der flaschengärung liegt.
fazit; trinkbares weizen, aber kein überflieger. insofern verwundern die ausstoßzahlen nicht sonderlich.

Test vom 23.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,9,9 - 9,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Erinnert von der Farbe her ein wenig an Schöfferhofer. Das Bier im Glas ist fein trüb, sehr viel Schaum, der gar nicht recht in sich zusammenfallen will. Ein eigenartig Gekräusel bleibt am Glasrand hängen. Das ist nicht so toll. Das Aroma ist fruchtig, leicht chemisch. Der Geschmack ist hefig-herb, nicht sehr fruchtig, leichte nussige Noten sind auszumachen. Der Abgang deutlich herb-trocken. Schwere Kost für den Liebhaber fruchtiger Weizenbiere!

Vielen Dank an Erzengel für dieses Bier!

Test vom 14.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,7,10,8 - 7,95


hansiklein meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist der des Altbieres aus gleichem Hause sehr ähnlich und gefällt mir ebenso wie diese. Der Schaum bildet eine sehr ordentliche cremige Krone, die eher lange hält. Der Geruch ist ein bisschen Schwach. Das Bier ist enorm süffig, nicht wässrig, deutlich nussig, vor allem im Nachgeschmack leicht fruchtig, spritzig, fein hopfenherb. Ich finde es gut abgestimmt, erfischend und lecker, einen herkömmlichen Weizengeschmack bayrischer Art sollte man allerdings nicht erwarten.

Test vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,11,12,12 - 11,95


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lustiges Detail: Meine Silberfüchschen-Flasche hatte einen mit "Uerige" bedruckten Verschluss. Nun, solange es keine Kölsch-Brauerei ist ... Das Weizen ergießt sich sehr schaumfreudig ins Glas; die Farbe ist recht hell, der Schaum neigt nach anfänglicher Cremigkeit zur Grobporigkeit. Der Antrunk gestaltet sich erstaunlich herb und leicht nussig; insgesamt zwar absolut weizen-untypisch, aber auch nicht schlecht, leider jedoch etwas wässerig-nichtssagend und im Abgang muffig. Trinkbar, aber letztlich kein Renner; der Düsseldorfer hat das Weißbier eben nicht erfunden. Wer sich ins Füchschen verirrt, sollte sich an das sagenhaft gute Alt halten.

Test vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,11,9 - 9,55


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich eher lasch, trübe und nicht sehr kräftig.
Fruchtige Geruchsaromen mit metallischem Beiwerk. Im Geschmack hefig und nur leicht fruchtig. Hintergründige Säuerlichkeit. Zum Schluß setzt eine deutliche Bitterkeit ein, die eher zu einem Pilsener passen würde.
Hier hatte ich mehr erwartet. das Silberfüchschen ist leider nur Durchschnitt.

Test vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,9,10,9 - 8,95


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein unterdurchschnittliches Weizenbier, im Gegensatz zum hervorragenden Altbier

Test vom 25.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,12,9 - 8,70


JOKERIT meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ja ich bin düsseldorfer, genauer gesagt bilker. ja füchschen ist für mich eins der besten altbiere, aber von dem füchschen weizen bin ich enttäuscht, oder ich hatte eine schlechte flasche. es riecht nach limo-bier mix und schmeckt mir auch so. sehr süß, wässrig, von hefe schmecke ich nichts, keine herbe, keine hopfe, ich glaube ich hatte wirklich ein schlechte flasche. dass sowas die f.brauerei verlässt mag ich mir nicht vorstellen und werde morgen noch eine flasche kaufen und verkosten.

Test vom 5.6.2007 Noten: 6,5,10,6,12,5 - 6,35


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Füchschen Weizen tut kaum einem weh, so einfach kann man es formulieren. Recht gelb-trüb ist es,bietet dabei kaum Aromen die ,,störend" wären. Leicht hefig, recht kurz würzig im sehr kurzen Abgang- es passiert insgesamt geschmacklich nicht so viel. Aber deshalb passiert auch nichts negatives, so dass ich dieses Bier als trinkbar einstufen würde, aber leider nicht gerade als wirkliches Genußbier.....

Test vom 6.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,10,8 - 8,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diesen Neutest (05.01.2006) hab ich gerresheimer zu verdanken.
Beim ersten Probieren vor über einem Jahr war ich nach Verkostung des Bieres nicht sehr begeistert und fand es kurz gesagt: schrecklich.
Der Neutest ergab, dass das Silberfüchschen absolut keine Ähnlichkeit im Geschmack mit bayerischen Weizen hat. Ein würziges, süssliches Aroma füllt das Bild aus, leider etwas zu lasch. Kommt absolut nicht gegen das Alt und das Weihnachtsbier an, vervollständigt aber das Sortiment!

Test vom 5.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,9,10 - 9,90


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da lebe ich seit 49 Jahren in Düsseldorf und erst jetzt komme ich auf die Idee, mal das Weizenbier von der Füchschen-Brauerei zu verkosten. "Pffhump-Klick!" und rein ins Glas. Bernstein- bis orangefarben (und ungefiltert) läuft das Weizenbier in sein Glas und schafft sich eine sehr ordentliche und haltbare Schaumkrone. Die Nase wird erobert von Hefe- und Säurearomen. Dahinter versteckt sich noch eine ganz ordentliche Fruchtnote, aber Malz suche ich natürlich vergeblich. Ich bin kein großer Freund von ungefilterten Bieren und so ist auch hier mein Enthusiasmus auf den Antrunk eher gedämpft. Trotzdem sauge ich natürlich einen kräftigen Schluck an. Dieses Bier lebt, die Kohlensäure kribbelt mächtig auf der Zunge. Die Zitrusaromen und Gewürznuancen sind recht bissig, frisch und turbulent unterwegs. Der Abgang wird von einer freundlichen Hopfenherbe begleitet. Es riecht und schmeckt nicht so wie man es z.B. von einem bayerischen Vertreter dieser Bierart erwartet, ist somit gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich aber dran gewöhnt hat, kann ich es mir im Sommer als kurzweilige Alternative zum Altbier vorstellen.

Test vom 30.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,11,10,9,10 - 10,25


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch wenn das Bier kein Knaller ist ist es doch gut trinkbar. Ein Nachgeschmack ist kaum vorhanden, im Mittelteil ist ein hefiger Geschmack zu verbuchen. Fruchtig hingegen ist ers kaum, auch sonst kaum ein Vergleich zu Konkurrenzprodukten aus Bayern. Dennoch irgendwie in Ordnung.

Test vom 11.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,8,11,10 - 9,55


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Düsseldorfer Weizen aus der altbewährten Bügelflasche. Auf dieser ist auch ein unheimlicher Druck, was sich nicht zuletzt beim Einschenken bemerkbar macht (ich sage nur Schaumoffensive...). Sieht aber im Glas recht passabel aus - es dominiert das Orange. Der Geschmack ist mit einem herkömmlichen Weißbier nicht vergleichbar. Weder Hefe- noch Fruchtaromen. Es ist ganz passabel, gerade im Vergleich zum Konkurrenzprodukt vom Uerige, gegen echte Weißbiere allerdings chancenlos.

Test vom 6.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,10,6,9,9 - 8,60


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht für ein Weizen ein wenig blass aus, aber schöner dicker pilsartiger Schaum.
Schwer im Mund - nicht mit einem süddeutschen Weizen zu vergleichen - kaum Fruchtnoten wie sonst.
Ein Weizen der herben norddeutschen Art!

Test vom 14.12.2001 Noten: 11,8,7,13,8,8 - 8,90




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,11 (10,50)
Aroma 8,68 (7,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,68 (7,50)
Aussehen der Flasche 10,64 (10,50)
Subj. Gesamteindruck 9,00 (8,50)
Total 9,16 (8,95)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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