Fuller's London Pride Premium Ale

 
Brauerei Fuller Smith & Turner P.L.C. Fuller's London Pride Premium Ale Bierbilder einsenden
BrauortLondon Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
10,58

(24 Tests)
SorteBitter
Alkoholgehalt4,7% Vol.
Die Variante im Fass wird etwas schwšcher eingebraut (4,1%).
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und schon wieder begeistert mich ein Ale. Wird wohl Zeit mal eine Exkursion auf die Insel zu unternehmen. Am meisten entzückt mich der äußerst komplexe Nachgeschmack, der sich unaufdringlich sanft und langsam ausblendet.

Biertest vom 30.4.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 11,11,-,14,13,12 - 12,11


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Ihr schwulen Engländer !" So schlimm war´s ja gar nicht, aber dieses Ale hat den widerlichsten Geruch den ich je beim Testen wahrgenommen habe. Doch der Nachgeschmack war nett.

Biertest vom 30.4.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 8,9,-,10,11,9 - 9,17


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.4.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 11,10,-,11,12,11 - 10,88


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.4.2002, Gebinde: 0,5 l Flasche Noten: 11,10,-,11,13,11 - 10,94





Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe ich schon einige Male auf der Insel vom Fass getrunken. Ich meine mich zu erinnern, dass es mir so immer zu abgestanden geschmeckt hat. Hier habe ich es zu einem sündhaften Kurs im Laden nebenan gefunden.
Die Flasche sieht wirklich sehr einladend aus. Das Bier itself ist bernsteinfarben mit einer anfänglich schönen Krone. Leichte Nelke, Zimt, Gewürze dieser Art entweichen. Blumig-malzig ist der Anzug, gepaart mit ganz leicht lebkuchigen Auszügen. Immer schwebt eine Citrusnote darüber, die aber nie künstlich oder gar übertrieben wäre. Der Hopfen ist spürbar und von guter Qualität. Das Finale ist in Summe fast lecker, nicht übermäßig süffig, zumal salzig einlenkend. In der Flaschenversion wirkt dieses Ale überraschend frisch und alternativ.

Biertest vom 25.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,13,13,12 - 11,95


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes klassisches Ale.
Sehr gute Malznoten mit schönem fruchtigen Einschlag. So muss ein Ale sein. Auch der Hopfen ist sehr gut eingearbeitet.
Sehr empfehlenswert.

Biertest vom 22.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,11,11,12 - 11,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichter Malzkörper, nach Gewürz, etwas Ingwer im Aufzug. Hopfenstrich zurückhaltend, zum Zug trockener werdend. Langes, wenngleich nur moderat starkes Hopfenfinish.

Nett, mir fehlt aber - wie bei so vielen Ales - einfach der Körper, der sich irgendwie hohl bzw. flach anschmeckt.

Biertest vom 12.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,13,10 - 10,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#1139
Hell bernsteinfarbenes Ale mit grobporigem Schaum, der in nullkommanix verschwunden ist. Leicht rezentes und hopfiges Aroma. Im Antrunk dünn geraten. Startet säuerlich und wird minimal malzig im Geschmack. Der leicht röstige Abgang ist mir aber zu schwach auf der Brust, um zu überzeugen. Fuller`s ESB hat in jeder Beziehung mehr zu bieten! (Nur das Etikett ist in rot einfach gelungener).

Biertest vom 3.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,11,9 - 9,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das London Premium Ale ist von Aussen sehr gut gestaltet, wie eigentlich alle Fullers Biere. Das Bier ist seit 15 Tagen verfallen, was mich aber nicht am Testen hindert. Ins Glas ergießt sich ein stark goldgelbes Bier mit mittelporigem, flachem Schaum. Der Geruch ist erfrischend hopfig, angenehm bitter in der Nase. Der Antrunk erfolgt ebenfalls frisch bitterhopfig, sehr schaumig im Mund, mit einer gut würzigen Note. Der Abgang zeigt sich ebenfalls recht bitterhopfig und würzig. Der weitere Verlauf bleibt angenehm bitterhopfig, ohne aber aufdringlich bitter zu wirken. Das Finish wird unwesentlich milder. Hier hat man genau den richtigen Bitterheitsgrad gefunden, und ein wirklich gutes Bitter ale gebraut! Fuller’s hats drauf!!!

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,10 - 10,45


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein bitter ale, schön ausgewogen, leicht bitterer charakter, aber nicht so übertrieben. Gut!

Biertest vom 23.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,10,13,8 - 8,90


Necrobutcher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm im Arom, und eine gute braun-gelbe Färbung. Die Flaschengestalltung gefällt mir extrem gut. Das Bier ist wirklich lecker und kann voll überzeugen.

Biertest vom 28.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,14,13 - 12,20


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 08/NOV/10

Hier ist die Flachengestaltung nahe am Ideal. Im Pint-Glas hat man ein standesgemäß schaumloses, mahagonifarbenes Ale, sieht sehr appettitlich aus. Während sich gegenüber der Nase noch zurückhaltend zeigt, präsentiert das London Pride am Gaumen eine Aromenfülle, die für ein normalstarktes Bier bemerkenswert ist, mit karamelligen Röstmalzen und einem vorbildlichen Hopfeneinsatz. Letztgenannter sorgt dafür, dass bei diesem Ale das kräftige Malzaroma zu keinem Zeitpunkt ins klebrige abrutscht. Dieses Ale will gewürdigt werden und sträubt sich deshalb gegen gedankenloses Runterschütten. Ein schöner Einstieg ins Ale-Universum, in dem es sogar noch besseres zu kosten gibt.

Biertest vom 6.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,11,13,13,13 - 12,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche mit Etikett sind von ehrfurchterbietender Hoheit. Das Bier selbst ist rotbraun und gefällt, wäre aber mit stabiler Krone noch schöner. Der Duft verheißt Süße und Malzigkeit, im Antrunk fällt eine Bittere auf, die, vermählt mit Süße, bis in den Nachgeschmack zieht. Insgesamt gut trinkbar bis fast lecker, auf jeden Fall aber eine Probe wert. Prädikat: fast lecker

Biertest vom 8.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,8,12,9 - 9,05


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe irgedwo zwischen gold und bernstein, wenig haltbarer Schaum, jedoch angenehm röstig intensiv im Geruch. Enorm süffig, da aromatisch sehr angnehm und blumig. Fruchtige Noten konkurrieren mit einer feinen, doch dominanten Herbe, Bittere und Röstigkeit im Nachgeschmack. Angenehme Aromen, ein zurückhaltendes, doch schmackhaftes Bier,lecker.

Biertest vom 1.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,13,12,12,12 - 11,70


markusbulgarini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

durchwegs bestnoten für dieses kleinod der bierbrauerkunst. lediglich der nachgeschmack übelst, weil halt nach zehn bis fünfzehn flaschen oft das bier wieder zum vorschein kommt

Biertest vom 21.7.2008, Gebinde: Fass Noten: 14,13,13,0,13,15 - 11,95


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tiefgolden, kräftig und mit einer sehr ansehnlichen Schaumkrone - so präsentiert sich dieser Vertreter der Brauerei Fuller in London. Die Nase wird schon vor erreichen des Glases von kräftigen Hopfenaromen erreicht. Es erinnert mich ein wenig an das "Goldings" von Shepherd Neame, ohne dessen verbissen-bittere Hopfigkeit zu erreichen. Hier kommen einige Nuancen von Kräutern und Blüten dazu und erhöhen so mein Interesse am großen Antrunk. Bei eben diesem kommen dann aus dem Hintergund auch noch einige kräftigen Malz- und zarte Honigaromen dazu. Durch diese interessante Mischung wird ein "richtiges" englisches Ale aus diesem Bier. Es ist fruchtig, malzig, der Hopfen spielt mit und der kräftige Körper hat keine Probleme, dieses Bier zu transportieren. Erst ganz am Ende beißt es ein wenig auf der Zunge, aber das tut diesem ausgezeichneten Bier keinen Abbruch. Ein wunderbares, komplexes und gehaltvolles Bier, daß mich daran erinnert, wie sehr mir die "pub crawls" mit den Kumpels in England immer gefallen haben. Bei solchem Bier ...

Biertest vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,13,11,13,12 - 11,75


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test #650
schöne Farbe, rötlich braun, etwas grobporiger Schaum. Von Anfang an recht herb. Drei verschiedene Hopfensorten wurden verwendet. Eine Röstmalznote untermalt alles, bis hin zum Nachgeschmack.

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bernstein, fruchtig, sehr rund, saftiger als andere Ales, mit einer gewissen Cremigkeit, die man normal erst bei Strong Ales hat. Gelungen und süffig, v.a. die Hopfung ist nicht so dominant und fügt sich harmonisch ein. Ebenfalls gute Schaumkrone, wenn auch nicht so haltbar. Fazit: ein gutes leichtes Ale, das in sich stimmig ist, aber auch kein großer Reißer.

Biertest vom 24.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,14,10 - 10,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 514
ersma: "cask" bedeutet für den wirt pumparbeit, weil das bier nicht mit co2 hochgepumpt wird sondern von hand. entsprechend bedeutet es für den gast ein schaum- und co2-armes getränk.
schöne bernsteinfarbe, nahezu schaumlos.
sehr geruchsarm, etwas säuerlich-herb, soweit das in einem verräucherten pub beurteilbar ist.
antrunk säuerlich-herb, würzig. zur mitte hin wirds etwas malziger, aber die herbe dominiert nach wie vor. im abgang leckere würzigkeit. die ganze zeit über ein säuerlich-bitterer unterton, der angenehm rüberkommt. recht süffig.
auf dem bierschild steht übrigens "fullers london pride ale", ohne "premium"
fazit: leckeres ale.

Biertest vom 14.3.2006, Gebinde: Fass Noten: 10,10,11,11,-,11 - 10,73


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Farbe wie dunkles Bernstein; magere und kurzlebige Krone; Geruch wie Weinbrand.
Der erste Eindruck ist frisch-prickelnd, der Antrunk aber ausgesprochen flach. Dagegen schmeckt das Fuller's London Pride im Mittelteil angenehm dunkelmalzig, außerdem fruchtig (Richtung Apfel). Im Nachgeschmack bleibt das dunkelmalzige Aroma, paart sich mit der Hopfenherbe, lässt aber auch etwas Alkohol durchschimmern.

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,7,10,6,9 - 8,65


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Fuller's London Pride habe ich in einer Microbrewery getestet "Sweet William Brewery, in der William Street in London/Leyton". Das attraktive Barpersonal war leider sehr inkompetent und so war es mir nicht möglich, ein hausgebrautes zu testen. Das London Pride wurde mir von einer Bekannten vorgeschlagen, die es als ihr Lieblingsbier bezeichnet.
Sie wohnt schon länger auf der Insel und hat sich wohl an den Biergeschmack gewöhnt.
Mir fällt es nicht so positiv auf. Es startet sogleich mit einer ordentlichen Bittere. Das Aroma ist wie immer dünn. Der Abgang dieses Premium Ales ist bitter und trocken. Mir sagen viele dieser britischen Biere nicht sonderlich zu. Das Aroma ist vielmals aussagelos und der Nachgeschmack knüppelt bitter /röstmalzig nach. Durchschnittliches Ale.

Biertest vom 29.9.2005, Gebinde: Fass Noten: 8,8,9,9,-,9 - 8,73


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ein wenig einseitiges Bier. Von vorn bis hinten recht nett roestig malzig, den ausgewogenen Hopfengeschmack, wie er auf dem Etikett angepriesen wird, vermisst man aber weitestgehend. Einzig der Nachgeschmack ist noch erwaehnenswert, er ist leicht bitter und wird zum Ende hin noch ein wenig saeuerlich.
Im Grossen und Ganzen ein ganz nettes, aber auch recht einseitiges Bier.

(Sorry, englische Tastatur)

Biertest vom 31.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,9,11,10 - 9,55


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fuller's London Pride gibt es für 1,79 Pfund in einer schönen, altenglisch anmutenden Flasche zu kaufen.
Die Farbe ist klar und rostbräunlich, der Schaum wieder typisch aleartig/britsich; also fein, wenig reichlich, aber doch einigermassen stabil. Das ganze riecht nach Malz mit herbhofpigem Einschlag. Auch lässt sich eine gewisse Gebäcknote erschnuppern.
Der Geschmack des London Pride bietet alles, was man von einem Ale erwarten kann:
Herber "aleiger" Antrunk und sehr feiner leicht röstiger Abgang mit knackig herben und nussigem Aroma. In Fuller's London Pride möchte man ebenso wie in das 1845 reinbeissen, so aromatisch ist es.
Fazit:
Fuller stellt die besten mir bekannten Ales her. Mehr davon! Der Abgang ist mit seinem leicht röstigen und herb-nussigen Aroma hervor zu heben. Lecker.

Biertest vom 27.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,14,12 - 12,15


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#257 3.Mai.2003. Der Stolz der Londoner. Schöne Kupferfarbe, eher wenig Blume(Aussehen:8). Fruchtiger Alegeruch. Bereits im Antrunk kräftig röstig, im Mittelteil wird es dann deutlich herber, vielleicht ist etwas trockener Sherry dabei. Abgang leicht bitter. Nachgeschmack malzig, röstig brotig und auch leicht bitter. Der Nachgeschmack ist auch recht länglich. Das Londoner Ale ist nicht so rezent. Es ist fest im Körper und nicht so süffig. Die bei Ales übliche Fruchtigkeit ist hier nur schwer zu finden, die Aromen sind eher einseitig. Fazit: Naja, stolz kann man auch anderes trinken.

Biertest vom 3.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,6,7,10,8 - 8,10




Fuller's London Pride Premium Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,20 (10,25)
Aroma 10,70 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,95 (11,50)
Aussehen der Flasche 12,00 (10,25)
Subj. Gesamteindruck 10,80 (10,75)
Total 10,58 (10,77)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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