Gold Ochsen Original |
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| Brauerei | Brauerei Gold Ochsen |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Ulm | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Export/Spezial | |
| Alkoholgehalt | 5,1% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Pewe![]() meint:
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Ganz feines Zeug. Butterweicher Antrunk mit fast perfektem Abgang. Selten so ein fein gehopftes Helles getrunken. |
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| Test vom 22.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,14,4,12 - 11,70 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 6,5,6,6,10,7 - 6,45 | |||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 12,3,4,5,9,5 - 5,45 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 6,5,4,7,11,5 - 5,55 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,6,7,8,9,6 - 6,80 | |||
Tom meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 4,3,3,2,11,5 - 4,15 | |||
Online-Tests |
coinside meint:
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Das Bier ist leicht trüb, was sich mit einem grünen Laser bestätigt lassen hat. Die Blume fällt schnell zusammen. Blubberbläschen sind vorhanden. Ein Tester hat beim Antrunk sofort das Gesicht verzogen. Es schmeckt säuerlich. Im Durchgang verliert es an diesen Geschmack und wird relativ würzig. Nicht unser Fall, aber ausgetrunken haben wir das Bier. |
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| Test vom 17.12.2010, Gebinde: Dose | Noten: 6,6,5,7,9,5 - 5,75 | |||
Dr.Lovely meint:
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"Ulms flüssiges Gold" steht auf dem Label. Mal sehen. Hellgolden im Glas, mittelstabile Krone, hopfiger Duft. Hopfenaromatisch vorn, dann getreidig, hintenraus hopfenherb. Im Abgang kommen ein paar deutliche Bitteraromen nach vorn. Etwas Süße ist auch dabei.
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| Test vom 11.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,9,9,9,9 - 9,05 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Das Gold Ochsen wird gerade überregional beworben, mit Pappaufstellern und Schlüsselbändern usw. Der Duft ist herb/hopfig, das Aroma erinnert im ersten Augenblick an französische Biere: Etwas zu dünn, süssliches Malz und chemische Beigeschmäcker. Gut gekühlt allerdings sehr süffig und bekömmlich. Ungewöhnlich aber nicht undbedingt mein Fall. |
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| Test vom 21.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,12,7,9,8 - 8,45 | |||
somersault7877 meint:
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Das flüssige Gold ist absolut trinkbar.Sieht einigermassen gut aus im Glas,Schöne Blume.Gut gekühlt ists recht erfrischend und absolut geniessbar. |
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| Test vom 16.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,9,9 - 8,70 | |||
Kristall-König meint:
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Geruch metallisch hopfig mit latent muffiger Beinote. Hopfiger Start. Dann ziemlich süße Einschübe. Ab der Mitte würzige Noten, was auch den geschmacklichen Höhepunkt darstellt. Etwas unangenehm abbitternd im Schluß. Durchschnittliches Bier. |
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| Test vom 24.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,9,9,9 - 8,85 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Ein goldfarbenes Bier, feinporige und stabile Krone, bleibt am Glas haften. Der Geruch ist verhalten frisch-hopfig. Der Antrunk ist rezent. Ein feiner Körper gestaltet sich aus Hopfen und süßen Malztönen. Eine dezente Würze rundet das Bier ab. Es ist mild-süffig und bekömmlich, der Nachgeschmack dezent fruchtig-herb.
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| Test vom 8.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,7,12 - 11,90 | |||
pilgrim meint:
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Das Gold Ochsen Original habe ich in der Nähe von Heilbronn in der normalen 0,5l-Braunglasflasche erworben. Das weiße Etikett mit senkrechten goldenen Randstreifen und einem goldenen Ochsen im oberen Drittel (umgeben mit dem Hinweis: Gold Ochsen Ulms flüssiges Gold seit 1597) ist ordentlich-langweilig. Ähnliches, mit Aufwärtstendenz, gilt dann auch für den Inhalt: Er ist ohne echten Tadel, akzeptable Farbe, vernünftiger Schaum, süffig, leicht erfrischend und doch irgendwie auch langweilig. Es fehlt das Spezielle, und deshalb wird dieses Bier, das mir durchaus gemundet hat, letztlich doch wieder schnell in Vergessenheit geraten. |
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| Test vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95 | |||
DarkKingKane meint:
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Äußerlich ergießt sich ein blasses gelbes Bier ohne erwähnenswerte Schaumbildung in mein Glas.
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| Test vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,8,9,10,9 - 8,65 | |||
Jürgen meint:
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Hellgelbes, schwach schäumendes Export aus schwäbisch-schlichter Flasche. Geruch fast neutral, Geschmack malzig und sehr süss. |
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| Test vom 28.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,9,8,6,8 - 7,80 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1526
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| Test vom 19.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,9,6,7 - 7,50 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche ist schlicht gestaltet, genauso auch der Inhalt. Es schmeckt ziemlich wässrig und lasch, man hat irgendwie nicht viel davon. Wenn man einen Schluck genommen hat, erwartet man noch irgendetwas, und merkt, dass irgendetwas fehlt, nämlich alles, was ein besonderes Bier ausmacht. |
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| Test vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,6,6,5,6 - 6,15 | |||
Schaumi meint:
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unangenehm getreidiger Geschmack mit aufdringlicher, wenig schmackhafter Würze, die auch gut gekühlt nicht verschwindet. In keinem Zustand erfrischend. |
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| Test vom 21.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,3,4,6,5 - 5,15 | |||
SAP-Guru meint:
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Der Himmel wohnt in Ulm. Obwohl ich seit über 10 Jahren 600km entfernt wohne lasse ich mir diese Köstlichkeit immer wieder liefern. Das Bier macht schlau, man sieht klasse aus und der größte Feind wird zum besten Freund. Spaß beiseite der Tropfen ist echt sehr lecker und hilft echt(!) GEGEN Kopfweh und Sodbrennen. Wer die Chance hat es zu kosten, sollte sofort eins plöppen lassen. Prost |
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| Test vom 11.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,15,12,15 - 14,85 | |||
thomas.k meint:
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Der Schaum hält ordentlich, die Farbe ist golden. Es schmeckt frisch und leicht, überwiegend malzig und schwach gehopft, verabschiedet es sich mit einem leichten prickeln am Gaumen. |
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| Test vom 1.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,10,11 - 10,65 | |||
quack-duck meint:
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Flsche und Kronkorken gefallen mir richtig gut. Das Bier selbst sieht auch gut aus und riecht malzig. Süßlich-malzig, fast klebrig-süßlich, aber nicht zuviel, ist gut. Kaum herb, ziemlich süffig. |
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| Test vom 20.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,12,13,12 - 11,90 | |||
Kindl meint:
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Leicht grasiger Anzug, dabei ölig. Fluss mit einem mehligen Unterton im Hopfen und aufdringlich süss.
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| Test vom 8.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,9,6,9,6 - 6,80 | |||
Malzbonbon meint:
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Jetzt mal den Goldochsen testen. Bin schon mal gespannt, kenne es vom sehen, hab es aber noch nie probiert. Stabiler Schaum, es hat eine ziemlich helle Farbe. Es schmeckt fein süßlich-malzig, ein bisschen wässrig, aber doch harmonisch, etwas zaghaft im Aroma, die Gesamterscheinung kommt vielleicht ein wenig lasch daher, aber es gefällt mir. |
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| Test vom 8.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,8,6,9 - 8,95 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Original ist sehr süffig. Das Aroma ist moderat malzig. Es lässt sich also gut trinken. Der Nachgeschmack ist leicht würzig und harzig, also nicht ganz so mild. Nett! |
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| Test vom 18.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,9,11 - 10,80 | |||
Xaver meint:
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Regionale Halbe aus Ulm. Sehr süffig und mild, aber nicht zu süß. Am besten aus der Flasche genossen, das zischt richtig, und man kann auch ohne Probleme mehrere Kolben leeren. Jeder der mal nach Ulm, oder auf die Alb kommt, sollte sich dieses Bier nicht entgehen lassen. |
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| Test vom 18.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,13,9,12 - 11,85 | |||
Sachsentrinker meint:
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seit langen habe ich auf so was gewartet.leicht, süffig und immer wieder lecker.
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| Test vom 31.7.2005 | Noten: 12,12,15,6,6,12 - 11,25 | |||
corona1880 meint:
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Mildes, süffiges, relativ süßes "Entspannungs-und-Feierabend-Bierchen". Die Flasche sollte man beim Trinken allerdings nicht anschauen ... |
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| Test vom 1.6.2005 | Noten: 12,10,12,8,3,11 - 10,25 | |||
Bredi meint:
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Das Gold-Ochsen-Original ist ein Export, das man leicht unterschätzt. Relativ unspektakulär im Antrunk, präsentiert sich danach ein angenehmes malzlastiges und ziemlich mildes Aroma, das auch den Nachgeschmack bestimmt. Ein sehr solides Bier, das Liebhabern malzbetonter Export-Biere empfohlen werden kann. Wer auf hopfenbetonte Kost steht, wird allerdings nicht begeistert sein. |
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| Test vom 24.1.2005, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,12,12,-,11 - 11,42 | |||
Jack -S- meint:
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Ganz normales Export. Nichts Besonderes zu finden, zu flach und dünn, um gut zu sein. Flschendesign langweilig. |
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| Test vom 22.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,6,7,6,7 - 7,10 | |||
clyde frosch meint:
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Das ist also "Ulm's flüssiges Gold". Ganz so goldig ist ist es dann doch nicht so. Hat eine angenehm frische und leicht herbe Note. Der Abgang ist dann doch ein wenig metallisch was die Wertung nach unten drückt. |
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| Test vom 9.10.2004, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,8,8,12,8 - 8,60 | |||
Bronsky meint:
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#403 Reichliche Blume, die einigermaßen stabil ist. Helle Farbe. Würziger, leicht an Honig erinnernder Geruch. Süßer Antrunk, recht süßer Mittelteil, zu dem sich leicht bitterer Hopfen gesellt. Leicht bitterer Abgang. Hopfig süßer Nachgeschmack. Das Original ist angenehm rezent. Die Aromen sind überdurchschnittlich, aber nicht Spitze. Fazit: Ein Ochse mit Öchsle. |
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| Test vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,9,9,8,10 - 9,90 | |||
Der Mönch meint:
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Das Gold Ochsen ist ein leicht gehopftes, ausgewogenes Bier. Sieht im Glas leicht trüb aus. Schmeckt insgesamt recht mild ohne allerdings geschmacklos-wässrig zu wirken. |
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| Test vom 23.6.2004, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,11,10,-,10 - 10,05 | |||
Thorsten/Tyr meint:
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bei der goldenen hochzeit der grosseötern meiner frau waren wir in dieser stadt..und in dem gasthaus gab es goldochse pils , weizen/hell...und noch sowas. |
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| Test vom 23.4.2003, Gebinde: Fass | Noten: 9,8,9,9,8,9 - 8,80 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Pilsig-hopfiger, etwas ausdrucksschwacher Geruch * Weicher, mild-"sonniger", |
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| Test vom 8.7.2001 | Noten: 13,12,14,11,7,13 - 12,40 | |||
Notendurchschnitt |
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