Hasseröder Premium Pils |
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| Brauerei | Hasseröder Brauerei GmbH |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Wernigerode | |
| Region | Sachsen-Anhalt | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Hasseröder Premium Pils schreiben | ||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,7,10,7,14,6 - 7,50 | |||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,5,7,6,10,4 - 5,60 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,9,12,9,13,10 - 10,25 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,10,11,11,10,11 - 10,70 | |||
Schmidt meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,8,13,7,11,9 - 9,45 | |||
Online-Tests |
Erich meint:
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Die neue Flasche sieht edel und modern aus, das war auch nötig! Die alte Flasche war eine Zumutung. Der Geruch nach dem Öffnen ist frischwürzig, leichte Malznote. Die Blume ist zunächst feinporig, wird aber relativ schnell grobporig und fällt in sich zusammen. Das Bier hat eine schöne goldgelbe Farbe, durchschnittlich viele Bläschen steigen nach oben. Der Antrunk ist frischwürzig mit einer Hopfennote. Die Rezenz ist gut, leichtes Prickeln und nicht zu brausig. Im Mittelteil meldet sich der Malzkörper und ergänzt den Hopfen zu einem harmonischen, angenehmen Geschmackserlebnis. Der Abgang ist ebenso harmonisch, es bleibt ein angenehmer Geschmack zurück. Das nützt natürlich auch der Süffigkeit. Bei aller Harmonie hat das Bier trotzdem interessante Fassetten, weshalb es auch überdurchschnittliche Noten bekommt. Ein Bier, das man überall und zu allen Anlässen trinken kann. |
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| Test vom 29.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95 | |||
bigdaddy05 meint:
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Mein absoluter Favorit unter den Bieren. Es ist ein Bier das wirklich zu jeder Gelegenheit getrunken werden kann. Durch seinen ehrlichen und reinen Geschmack passt es optimal als Bier für jede Party aber auch einfach nur alleine zum Feierabend. Es schmeckt vom Antrunk bis zum Abgang. Ein fröhliches Pilsvergnügen das Kenner auf jedenfall zu schätzen wissen. Frisch, spritzig, erfrischend immer einen Kauf wert. |
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| Test vom 8.3.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,14,14,12,15 - 14,30 | |||
wastl meint:
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Schon öfters getrunken aber nie unter Testbedingungen - Zeit das nachzuholen! Das nicht überladene Etikett gefällt mir ganz gut mit den zwei langen s im Schriftzug und natürlich dem Auerhahn. Zur Zeit findet man übrigens hier in fast jedem Super- und Getränkemarkt das Bier zum Kampfpreis.
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| Test vom 17.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,11,14,12,-,12 - 12,17 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Stromlinienförmiges Pils. Stellenweise ganz leicht säuerlich, weniger süffig als erhofft. Zur Not ... man macht nix falsch, aber so richtig richtig auch nix. |
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| Test vom 14.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,8,7,8 - 8,05 | |||
Kampfbrot meint:
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Für ein Pils eine sehr schöne, kräftige Farbe und eine schöne Krone, die aber sehr schnell zusammen fällt.
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| Test vom 11.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,4,8,4,9,5 - 5,75 | |||
gorch meint:
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Mein Standardbier. Schon immer. Vattern kommt aus der Gegend um Wernigerode und sagt das, was hier schon mal gesagt wurde: soll zu DDR-Zeiten besser geschmeckt haben.
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| Test vom 25.1.2011 | Noten: 13,13,13,11,13,13 - 12,70 | |||
Forstmann meint:
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Sehr gutes Pils, süffig, gut für jeden Tag, vieleicht ein bisschen zu sehr auf "Massenbier" getrimmt. Ich mag es trotzdem. |
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| Test vom 26.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,13,13,13 - 12,90 | |||
Thunderhead meint:
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Ein recht herb-würziges Pils mit sehr lang anhaltendem Nachgeschmack. Wirkt auf mich insgesamt etwas unrund.
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| Test vom 6.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,5,10,7 - 7,20 | |||
Fuchs meint:
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Die Flasche mit unauffälligem Etikett gefällt mir nicht wirklich. Ich habe mich Jahre davor gedrückt dieses Bier zu probieren. Hasseröder ist allerdings in positivem Sinne unauffällig. Farbe blassgolden wie es sich für ein Pils gehört, recht flüchtiger Schaum.
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| Test vom 21.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,7,10 - 9,45 | |||
seidel meint:
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MHD: 05.2010
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| Test vom 1.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,4,8,3,8,4 - 4,85 | |||
Buballa meint:
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Das Hasseröder Pils ist ein echt leckeres "Durchschnittsbier". Der Geschmack ist sehr ausgewogen, mit einer sehr bitteren Note, welche aber gut im Geschmack verbunden ist. Das ganze kommt der Bezeichnung "Edelpils" recht nahe. In allem würde ich sagen "gehobener Durchschnitt" |
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| Test vom 19.2.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,11,10,12 - 10,95 | |||
cervejinjo meint:
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Ein Bier mit gutem Geschmack präsentiert sich mir, was soll ich sonst noch sagen. Der Auerhahn,(...), der war der stolze Herr Kaplan!
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| Test vom 25.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,9,11 - 11,45 | |||
coinside meint:
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Ein wirklich leckeres Bier. Der Antrunk ist leicht fruchtig und herb. Dieser Geschmack verweilt ein wenig, bevor der Hopfen durch kommt. Der CO2 Gehalt ist genau richtig. Ein gutes spritziges Pils. |
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| Test vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,12,9,12 - 11,45 | |||
hsvdenga meint:
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Ein Bier, das bei mir komplett zwischen 10 und 11 Punkten schwankt.
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| Test vom 20.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25 | |||
djmike meint:
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Der Hopfigherbe Geschmack geht OK.Wie man den metallischen
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| Test vom 23.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,5,3,3,10,4 - 4,55 | |||
Dilbert meint:
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Mahlzeit!
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| Test vom 21.7.2009, Gebinde: Dose | Noten: 3,1,2,0,6,0 - 1,05 | |||
stülpner meint:
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Hasseröder zählte ich immer zu den werbeträchtigen Bieren, die vor Sportsendungen zu sehen sind. Deshalb bin ich mit Skepsis herangetreten ! Doch es hat mich insgesamt sehr überrascht.
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| Test vom 11.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,9,13,11,12 - 11,80 | |||
Schmallo1 meint:
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Beim einschenken ins Glas entwickelt sich ein mildes hopfiges Aroma. Dieses setzt sich im Geruch beim Antrunk fort. Mild, hopfig und nicht zu stark würzig. Danach entwickelt sich ein leicht herbes Aroma, welches im Abgang und im Nachgeschmack etwas verstärkt wird. Mit diesem Bier macht man(n) eigentlich nichts verkehrt. Ein Bier für jeden anlass und jede Gelegenheit. Kein Spitzenbier halt ein Bier für die masse, aber eben auch recht Klasse.Und Prost |
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| Test vom 8.7.2009, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,11,10,6,11 - 10,25 | |||
Enrico meint:
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Nun habe ich mich entschlossen auch mal so ein "Fernsehbier" zu testen. Das Aussehen der Flasche nebst Etikett muß nicht extra kommentiert werden, weil dies jeder, der hier ist, kennt. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es goldgelb und klar mit dünner Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht herb-braumalzig. Im Antrunk leicht hopfige Bitternis, folgt der Mittelteil leicht braumalzig nach. Im Abgang dann erst etwas wässrig, dann noch etwas hopfig. Fazit: eigentlich besser als ich dachte, aber im Grunde doch meine Vorbehalte gegen die sog. "Fernsehbiere" bestätigt. Schmeckt deshalb in großer Runde zu einem Länderspiel dann ganz ordentlich. |
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| Test vom 5.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,12,10,6,8 - 8,95 | |||
mischer meint:
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Sieht sortentypisch aus, Schaum hält wie bei allen Pilsenern nicht lange. Geruch etwas scharf, grasig, malzig, aber auch metallisch. Das Bier brennt im ganzen Geschmacksverlauf irgendwie auf der Zunge. Durchschnittlich malzig, etwas zu billig nachgehopft. Da gibbet aber bessere Fernsehmaische! |
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| Test vom 14.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,9,8,9 - 8,80 | |||
soulboy69 meint:
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soll zu ddr zeiten noch besser gewesen sein..kaufe ich gerne mal. preis leistung ok und universell einsetzbar.. |
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| Test vom 15.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,10,10,9,11 - 10,15 | |||
Mr. Evil meint:
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Gestaltung passt zusammen...schlicht mit leichtem Schnörkel...Antrunk frisch hopfig dann bitter...metallischer Unterton...Nachgeschmack hopfig-würzig...
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| Test vom 23.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,9,12,8 - 8,30 | |||
BlackJM meint:
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Die Hasseröder Flasche ist wie das das Ausehen im Glas OK.
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| Test vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,6,9,7 - 6,85 | |||
DNstonie meint:
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HASSERÖDER PREMIUM PILS: Die Flasche ist ganz ok, aber vom Design nicht mehr als Standart. Die Farbe gefällt und die Krone ist recht lange haltbar. Geschmacklich ist das Hasseröder als ein typisch glatt gebügeltes Massenpils zu bezeichnen, nicht mehr und nicht weniger. Kein nennenswerter Charakter, aber auch nichts was wirklich stört. Perfekt für den Massengenuss Ein echtes Einheitsgebräu. Fazit: Ok aber nichts besonderes. Ein Bier das weder besonders gefällt, noch missfällt.
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| Test vom 15.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,10,10 - 10,35 | |||
heppy meint:
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An der Flasche ist nur der Hahn schö, im Glas auch nur Durchschnitt. Das Aroma ist lasch hopfig herb und etwas getreidig. der Abgang ist extrem metallisch, herb mit einem leicht malzigem Grundton.
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| Test vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,7,8,8 - 8,10 | |||
Bierpunk meint:
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Es ist relativ wässrig, jedoch nicht so wässrig wie ein Bitburger.
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| Test vom 3.1.2009 | Noten: 8,9,8,8,10,9 - 8,65 | |||
derstralle meint:
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Massenbiertypisch gute Optik, malzwürziger Geruch mit etwas eindimensionaler Hopfennote.
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| Test vom 30.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,8,5,9,8 - 7,85 | |||
Stahlie meint:
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Naja..
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| Test vom 13.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,6,9,9 - 8,10 | |||
harzy meint:
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Aus Geldmangel kann ich es mir leider nicht leisten aber ein top Bier. Als Fassbier unschlagbar. |
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| Test vom 22.10.2008 | Noten: 12,14,14,12,9,12 - 12,45 | |||
Bierophile meint:
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Ich finde das Bier ist mir im Nachgeschmack ein wenig zu herb, dennoch ist es gut trinkbar und somit besser als diese Plörre von Warsteiner.
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| Test vom 9.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,7,12,9 - 9,35 | |||
Gavitello meint:
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Ich habe sicherlich in meinem Leben schon mehr als 100 verschiedene Biere konsumiert, sowohl Deutschland oder Europa. Aber an Hasseröder als absolute Lieblingsmarke hat sich nichts geändert und kommt auch kein anderes Bier heran. Für die einen zu mild oder zu lasch, bzw zu wässrig, finde ich es als "das" leckerste Bier! |
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| Test vom 4.10.2008 | Noten: 15,15,15,15,14,15 - 14,95 | |||
Oetti-von-Kioskus meint:
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Jawoll, ich bin vorbelastet. Genau. Ich mag keine markengebundenen Großbrauereien, die nur ein Bier in mehreren Variationen hervorbringen. Sorry...
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| Test vom 25.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,9,6,10 - 9,45 | |||
Hessen Flambi meint:
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durchschnittliches pils!
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| Test vom 8.8.2008 | Noten: 12,6,6,6,12,6 - 6,90 | |||
prinzhopfenvonpils meint:
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typische pils-farbe sowie geruch wenig schaum.aroma o.k sehr süffig.kaum nachgeschmack.empfehlenswert!!! |
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| Test vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,14,13,7,13 - 12,45 | |||
hopfenschlürfer55 meint:
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Hopfiger herber Geruch bei Einschank ins Glas, der sich auch bein geniessen weiter entwickelt.Milde Süffigkeit im Mittelteil, leichte Herbe beim Ausklang. |
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| Test vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,12,6,12 - 11,75 | |||
dockarbeiter meint:
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Ich weiß nicht warum, aber mit diesem Bier kann ich mich partout nicht anfreunden. Es schmeckt mir einfach nicht, trinke ich sehr ungern. Deshalb Daumen nach unten... |
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| Test vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,4,3,9,8,4 - 5,10 | |||
waspman666 meint:
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Beim einfüllen ins Glas entwickelt sich ein mild hopfiges Aroma. Dieser Geruch passt zum Antrunk. Mild, leicht hopfig und nicht aufdringlich. Danach entwickelt sich im Mundraum ein leicht herbes Aroma, welches im Abgang und im Nachgeschmack etwas verstärkt wird. Mit diesem Bier kann man eigentlich nichts falsch machen. Egal bei welcher Feier ich diese Bier hatte, es hat sich nie jemand beschwert. Ein Bier für Jedermann für jede Gelegenheit. Kein Spitzenbier, aber jedefalls über dem Durchschnitt. |
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| Test vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,9,11 - 11,20 | |||
Heipe meint:
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So peinlich die Fernsehwerbung von Hasseröder auch ist, so gut wiederum ist einfach das Bier. Immer wieder gerne, ohne wenn und aber.
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| Test vom 8.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,15,12,14 - 14,20 | |||
derkaro meint:
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recht hell mit teils feinporigem schaum, hopfiger geruch. geschmacklich relativ neutral, nur leicht hopfig und sehr mild |
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| Test vom 17.4.2008 | Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00 | |||
DonDon meint:
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Früher mein Lieblingsbier, heute kann ich nur sagen: ein normales leicht herbes Bier, was man trinken kann aber nicht muß. |
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| Test vom 3.4.2008 | Noten: 9,8,9,7,13,9 - 8,75 | |||
kiwianer meint:
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Dieses Pils habe ich in einer Kneipe aus dem Fass getestet, die
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| Test vom 24.3.2008, Gebinde: Fass | Noten: 12,8,10,7,-,9 - 9,00 | |||
b_k meint:
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Hasseröder, ein nach Becks schmeckendes Bier (was nicht verwundernt ist, das becks und hasseröder ein und derselbe konzern ist(inbev Germany)) kann man ab und zu mal trinken...schmeckt ist aber nichts besonderes ;) |
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| Test vom 15.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,10,11,11 - 11,25 | |||
lestard meint:
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Hasseröder mal für 10 Euronen pro Kasten gelauft. Es ist ein trinkbares Pils, normalerweise bin ich Weizentrinker, aber das Pils kann man schon relativ gut trinken.
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| Test vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,7,9,10 - 9,35 | |||
Frankenland meint:
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Nur wenige km vom Brauort entfernt sitze ich in der Kneipe um ein einheimisches Bier zu trinken. In der typischen Pilstulpe steht es vor mir und macht einen guten Eindruck. Der Geruchs- und Geschmackstest macht diesen allerdings wieder zunichte.
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| Test vom 16.12.2007, Gebinde: Fass | Noten: 11,6,7,5,-,6 - 6,52 | |||
kölsch123 meint:
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Hasseröder kommt in einer 0,5l NRW-Flasche zu mir. Ich stehe zwar nicht so sehr auf die Pilsener-Biere, dieses hier hat mich aber überzeugt, weiter zu probieren. Eine leicht herbe Note steigt nach dem öffnen der Flasche auf. Der Geruch macht apetit auf den ersten Schluck. Der Antrunk ist herb und etwas getreideartig. Der Schaum entfaltet sich im Mund - angenehm. Der Nachgeschmack ist nicht so herbe wie erwartet und fällt eher milde aus. Nach größeren Mengen Hasseröder wird das ganze aber langsam fade. Insgesamt aber ein gut trinkbares Pilsener, das auch für Leute geeignet ist, die nicht so sehr stark herbe Biere mögen, wie z.B. Jever. |
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| Test vom 16.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,10,12,10,10 - 10,33 | |||
Angermann_Trinkaus meint:
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Hmm was soll man groß dazu sagen? Meine Kumpels trinkens ganz gerne und der Auerhahn auf den Ettiket ist auch ganz hübsch ... aber vom Geschmack her als normales herbes Bier zu bezeichen, was man trinken kann, muss man aber nicht. |
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| Test vom 29.10.2007 | Noten: 10,8,9,9,11,9 - 9,05 | |||
thomas.k meint:
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Schmekt als hätte man den Hopfen vergessen bzw. schlechten Ersatsstoff benutzt! Für ein Pils zu mild, auch im Nachgeschmack kratzt es im Hals! Der poröse Schaum hält sich auch nicht. Ein unter durchschnittliches sehr mildes Bier aber kein Pils! Es war früher auch mal besser! Im Nachtest Ostern 2007 unverändert schlecht! |
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| Test vom 3.10.2005 | Noten: 9,7,7,6,9,7 - 7,15 | |||
Hallo ich bin der Rüdiger, und müßte euch eigentlich ein paar aufs Maul geben! Hättet ihr kein anderes Bier holen können? Nein jetzt mal im Ernst, immer wieder werde ich mit diesem dünnen Bier konfrontiert, und kann nur sagen, eines der schwächsten Biere Pilsener Brauart, welches sich die Krone der schlechtesten Massenbiere ausgerechnet mit dem König der Biere teilt. |
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| Test vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,5,4,4,9,5 - 5,00 | |||
Grima meint:
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Lecker! So muss ein Premium Pils schmecken!!! Für jeden Anlass geeignet!!! |
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| Test vom 17.9.2007 | Noten: 9,9,12,11,13,11 - 10,75 | |||
kappldav123 meint:
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Ein grundsolides Bier, an dem man wirklich nichts negatives finden kann, allerdings auch nichts herausragend positives. Aber trotz allem ein gutes Bier. |
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| Test vom 8.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,10,8,10 - 9,95 | |||
maly pivo meint:
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Angenehme Farbe mit relativ stabiler Blume. Aroma leicht hopfig. Dezente Herbe im Antrunk. Süffig und erfrischend, wie in der Werbung angegeben. Von vielen meiner tschechischen Kameraden als eines der besten deutschen Biere geadelt. Kann dem zwar nicht ganz mitgehen, gehört aber in meinen Augen zu den etwas gehobenen Bieren. Die im Mittelteil empfundene Herbe bleibt auch im Abgang angenehm erhalten, ohne zu kräftig hervorzutreten. Fazit: süffig und bei guter Gesellschaft wird es einem nicht überdrüssig |
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| Test vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,12,12 - 11,70 | |||
maieronfire meint:
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Eigenartiges Plastikaroma im Antrunk. Trotzdem mildwürzig und süffig. Der Auerhahn ist irgendwie niedlich, außerdem gibts einen Ostbonus bei der letzten Note. |
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| Test vom 27.5.2007 | Noten: 13,8,12,9,10,11 - 10,55 | |||
pandulf meint:
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Das Hasseröder hat einen Geschmack, der niemanden weh tut. Eine dezente Bitterkeit tanzt mit einer sanften Malzigkeit. Und genau das wars. Man kann es problemlos in Massen trinken, hat aber kein besonders tolles oder schlechtes Geschmackserlebnis. Das Hasseröder eignet sich gut als Zweitbier am Abend. Wenn man erstmal genug von einem charaktervollen Bier getrunken hat, kann man den Rest mit Hasseröder besorgen. Hasseröder ist zwar ziemlich neutral, aber mir trotzdem irgendwie sympathisch. |
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| Test vom 21.3.2007 | Noten: 10,9,12,9,8,9 - 9,50 | |||
Leverkusener meint:
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Dieses Pils erinnert mich an meine Radtour durch den Harz, wobei ich auch im sehenswerten Wernigerode übernachtete.
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| Test vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,13,12,12 - 12,30 | |||
lestat meint:
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Erfrischend echt soll das Hasseröder laut Werbung sein, ich wollte mich mal vergewissern. Im Glas sieht das ganze manierlich aus, der Schaum hält sich auch halbwegs. Der erste Schluck bringt folgendes zutage: der Antrunk ist hopfig-herb, wie es sich für ein Pils gehört. Im Mittelteil ist die Herbe dann aber ganz schnell verschwunden und es bleibt ein seltsam gäriger Alkoholgeschmack übrig. Ein Nachhall ist schlicht nicht vorhanden! Das Gebräu kann man trinken wie Wasser, es schmeckt ja auch fast so. Ein geschmacklich weichgespültes Massenbier aus dem Monster-Konzern Inbev. Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht noch mehr Brauereien aufkaufen! |
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| Test vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,9,3,8,6 - 6,40 | |||
kaiman6 meint:
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Das Sportbier sozusagen, wenn man vom Sponsoring ausgehen soll. Ein Massenbier, denn ich glaub es gibt keinen Winkel in Deutschland, wo es nicht zu bekommen ist. Ich habs mal wieder mitgenommen und war positiv überrascht, gegenüber früherer Verkostungen. Entweder hat sich mein Geschmack im Laufe der letzten Jahre gewandelt oder das Bier. Mir hat es jedenfalls super geschmeckt und ich muss sagen als Massenbier hat es wesentlich mehr Charakter als ein Bitburger oder Warsteiner. Das Gewinnspiel auf der Rückseite der Flasche finde ich sehr zweifelhaft, um nicht zu sagen doof, aber das geht mir eigentlich bei jedem Gewinnspiel so. Prost. |
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| Test vom 29.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,8,11 - 10,50 | |||
Kristall-König meint:
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Also, dieses Pilsener hat nicht meinen Nerv getroffen.
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| Test vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,6,7,7 - 6,75 | |||
pilgrim meint:
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Das Hasseröder kommt in der Halbliterflasche zu mir. Den Auerhahn samt darunterliegenden roten Schriftzug man kennt ihn aus der Werbung. Auf dem rückseitigen Etikett wird für eine aktuelle Prämien-Liga geworben: Für 25 Kronkorken gibt es ein Mini-Abo z.B. vom Playboy oder der SuperIllu. Ich weiß ja nicht, ob so etwas zum Anspruch eines Premium Pilses gehört. Ich stelle mir gerade eine Szene bei Familie Graf von xyz vor: Gepflegtes Ambiente auf kleinem Schloß, alte Möbel, wertiges Geschirr und auf dem Tisch liegt die SuperIllu. Gut, dass Grafens wahrscheinlich eher Wein und Tee trinken... Im Glas siehts ordentlich aus, gute Farbe, der Schaum könnte stabiler sein. Das Hasseröder ist ein eher hopfenbetontes Pils, wenn es auch längst nicht so brachial daherkommt wie manch Pils noch weiter aus dem Norden. Das führt dazu, dass es nach einigen Schlucken zunehmend runder ankommt. Allerdings vermisse ich den Aha-Effekt, der ein Bier von anderen unterscheidet. So bleibt es denn ein Mainstream-Pils, dem man immerhin nicht vorwerfen kann, es sei zu dünn geraten. Kann man bedenkenlos trinken, auch wenn etwas der letzte Pfiff fehlt. |
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| Test vom 11.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,10,11,10,11 - 10,70 | |||
Tschabo meint:
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Die Schaumkrone:
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| Test vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,13,9,13 - 12,50 | |||
fiaskojoke meint:
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ich frage mich warum das "hasseröder premium pils" hier so schlecht abschneidet. das einzig schlechte an der hasseröder brauerei ist der einwöchige betriebsurlaub, an dem besucher die brauerei nicht besichtigen können. natürlich just zu der zeit, in der ich einen kumpel bei seinem praktikum in quedlinburg besucht habe. schade! zum bier selber: der schaum steht super und ist schön, die farbe ist satt gold-gelb. so muss ein pils aussehen! auch der geschmack ist einfach gut. da gibts nichts zu meckern. das bier ist wunderbar gehopft, würzig im mittelteil und mit einer feinen süße im abgang. schönes, rundes ding! |
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| Test vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,9,11 - 10,90 | |||
DarkKingKane meint:
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Vor ein paar Jahren war ich bei einer Bekanntne zu Gast und deren Vater schwärmte immer wieder davon wie toll doch Hasseröder sei und er bot mir auch das ein oder andere Bier an, aber seit dem hab ich eher weniger auf Hasseröder gtestzt wenn es um bier ging und daher nun einmal ein Test zu Hasseröder. Wieder einmal macht die Werbung viel zu viel Werbung um ein bier, dass einfach nur Durchschnitt ist und nicht wirklich etwas besonderes unter den ganze bieren ist. |
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| Test vom 28.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,10,11,10 - 10,05 | |||
Shaney meint:
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Für ein Pils erstaunlich wässriger Antrunk, danach deutlich malziger Einschlag. Hopfen ist auch vernehmbar, aber eher in homöopathischer Dosis :-(
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| Test vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,10,6,6,8 - 7,85 | |||
EarlGrey meint:
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So, ich muss meinen ersten Test vom Hasseröder komplett umschreiben. Der erste Test fand bei einem Grillabend statt, da waren meine Geschmacknerven wohl vom scharfen Senf und anderen Einflüssen etwas benebelt. Daher nun eine neue Bewertung, ohne störene Einflüsse...
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| Test vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,9,9,9 - 9,45 | |||
jesusfreak meint:
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Leckeres Pils, das Herbe und Würze harmonisch verbindet.
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| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
Malzbonbon meint:
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Trotz maximal mittelschöner Flasche, schön anzusehendes Pils mit ordentlich stabiler Schaumkrone. Sehr feine Herbe. Im Antrunk laicht metallisch. Eher Mild im ersten Drittel, doch es entfaltet dann eine wirklich exquisite postpalatale Feinherbe. Sehr gutes Pils das. |
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| Test vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,8,11 - 10,90 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Frisch-belebender, hopfig-herber Pilsgeruch, eindringlich und zupackend * Wunderschöne dunkel-goldene Farbe, sehr klar und rein, mit reserviert-zurückhaltend versetztem CO². Der Schaum ist wenig fein, nicht besonders cremig, bleibt aber fingerbreit recht lange im Rennen * Relativ unrezent-milder Antrunk, der weich, glatt und harmlos ein pilsiges Stirnrunzeln verursacht. Überdurchschnittlich hoher, würzig-süßlicher Malzgehalt verstärkt die Besorgnis, ehe im Mittelteil endlich kraftvoller Hopfen doch für runde Harmonie im Gaumen sorgt * Ein gehaltvoll-aussagekräftiger Abgang sorgt langanhaltend für das lange Zeit vermisste Pils-Feeling, jetzt tanzen herzhaft-pikante, herb-hopfige Aromen tief im Rachenraum und sorgen für ein nettes Finish * Zum Auerhahn hieß die 1872 im heute zu Wernigerode gehörenden Ortsteil Hasseröde in der Nähe von Magdeburg gegründete Brauerei. Bis zur Wende eher regional begrenzt, explodierte der Ausstoß nach der Übernahme durch die Hannoveraner Gilde-Brauerei zunächst in den neuen Bundesländern, ab 2002 als der InBev-Konzern den Auerhahn einverleibte auch bundesweit. Heute sind die produktarmen Sachsen-Anhaltiner (nur ein Export ist noch im Angebot) nicht zuletzt durch massive Werbung und umfassendes (Sport-)Sponsoring unter den Top 5 der Pilshersteller Deutschlands angekommen * Das sehr weiche Brauwasser sorgt zunächst einmal für einen verhaltenen Start ins Pilsvergnügen, zusätzlich konterkariert durch einen hohen Malzanteil insb. im Antrunk. Sobald allerdings ab dem Mittelteil der Hopfen auf dem Plan erscheint, gibts geschmacklich Butter bei de Fische. Da ergänzen sich die Aromenspiele melodisch und abgestimmt auf Vorzüglichste, krombacheresk, wie zu deren besten Zeiten. Sicherlich fehlt hier der letzte Pfiff, das gewisse Etwas, um ein wirklich großes Pils zu sein, aber für ein sog. Massenbier ist das schon ganz ordentlich gelungen. Tolle Geschmacksentwicklung und hohe Süffigkeit lassen diesen Harzer Auerhahn vermutlich nicht auf der Roten (Bier-)Liste erscheinen. Klasseröder... |
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| Test vom 17.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,11,9,12 - 11,20 | |||
FaustusI meint:
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Das Hasseröder kommt in klassischer Fernsehpilsener Uniform, allein der Auerhahn zeugt von etwas Originalität.
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| Test vom 13.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,9,8 - 7,85 | |||
Der Bierfürst meint:
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Der Auerhahn als Maskottchen für das Bier. Roter Markenname, sonst gold / schwarz auf weissem Hintergrund. Geht als Markenzeichen OK. Geruch: würzig, leicht hopfig, leicht getreidig. Im Glas tendenziell hopfig. Goldgelbe Pilsfarbe, OK. Kaum und nur vereinzelt sichtbare langsam aufsteigende Kohlensäure. Der Schaum ist mehr als OK, langlebig und cremig, die Steifigkeit geht auch so in Ordnung; trotzdem leichte Grobporigkeit. Im Antrunk getreidig und hopfig. Würziger im Mittelteil, leicht haselnussig, im Nachgang tendenziell abflauend. Im Nachhall langsam, dann immer schneller hopfig; leichte Blecherne schmeckbar. Der größte Geschmack liegt im Antrunk und im Nachhall. Geht OK so, auch wenn das Bier mich geschmacklich nicht ganz umhaut; zu viele Biere schmecken so oder so ähnlich. Aber auf hohem Niveau. |
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| Test vom 21.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,9,7,9,9 - 9,15 | |||
gonzo meint:
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geht zu trinken, aber könnte es nicht so oft schlirffen.
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| Test vom 28.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,9,9,8,15,9 - 9,75 | |||
*SKA* meint:
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Recht bekannt aus dem TV ist das Hasseröder Premium Pils. Etikett ebenso bekannt, ganz nett, aber nicht die Höchstleitung auf diesem Sektor :) Der Schaum hält sich recht lange, das Pils macht einen guten Eindruck. Der Antrunk ist recht herb, im Mittelweil wird das Bier milder...ebenso im Nachgeschmack, sehr mild für ein Pils, leicht wässrig und sehr süffig. Trotz des milden Nachgeschmacks ein gutes, süffiges Bier und bei einem Preis von ca. 53 Cent für die 0,5 Flasche auch durchaus öfter trinkbar ;) |
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| Test vom 17.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,10,8,9,9 - 8,95 | |||
Gosingen meint:
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Heute mal ein Massenpils. Zumindest das Etikett ist ja mal was anderes. Ein Auerhahn auf einem Eichenast. Recht zünftig und bodenständig sieht das aus.
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| Test vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,12,11,11 - 11,10 | |||
Ryal meint:
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Da es dieses Pils auf dem Wackenfestival (www.wacken.com) an den Bierständen gibt, kenne ich es zu genüge.
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| Test vom 11.1.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,14,11,9,12 - 11,85 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: wie immer macht mich die kombination aus massenpils und "premium" skeptisch. erfahrungsgemäß wird das attribut "premium" vornehmlich verwendet, um ein durchschnittliches produkt aufzuwerten.
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| Test vom 30.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,10,9,6,9 - 8,90 | |||
gerresheimer meint:
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Ein Auerhahn aus dem Harz. Sieht ja knorrig und bodenständig aus. Ich gieße das Bier vorschriftsgemäß ein und erhalte trotzdem keine besonders ausdauernde Schaumkrone. Die Farbe ist aber dafür schön goldgelb. Hopfenaromen beherrschen das Aroma, unterlegt mit Grasnuancen. Beim großen Schluck fällt mir der sehr hohe Kohlensäuregehalt auf. Aber fein ausgewogen halten sich Hopfen und Malz die Waage, im Abgang gewinnt dann ein knackiges Hopfenaroma die Oberhand. Insgesamt ist es aber ein wenig wässrig geraten. Trotzdem ein Bier, daß ich bei einem Trinkgelage auch in größeren Mengen einsaugen würde. Nichts außerirdisches, aber trinkbar. |
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| Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,10,8,9 - 9,10 | |||
Bateman meint:
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Das Hasseröder Premium Pils blüht schön auf. Die Blume ist ein wenig grob, hält sich aber relativ lange. Der Geruch ist recht würzig.
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| Test vom 17.7.2005, Gebinde: Dose | Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85 | |||
Gasman meint:
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Ein gutes süffiges Bier, was jedoch ein Tick zu wässrig ist. Kann man aber gut in größeren Menge zu sich nehmen. Die Flasche ist halt ein bißchen langweilig... |
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| Test vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,10,12,8,6,9 - 9,00 | |||
Sachsentrinker meint:
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Das Hasseröder war schon in meiner Armeezeit auf Grund der geografischen Lage recht beliebt (Kyffhäuser) und seit ca. einem Jahr avancierte es nun zu meinem "Stamm"-Bier in der Region, da es dieses Bier quasi überall gibt und es durchaus besser schmeckt als Radeberger (das war früher man Favorit) Die Süffigkeit des Hasseröder ist optimal. Gerade vom Fass ist dieses Bier daher eben auch mein "lokaler" Favorit. Ein wirklich sehr feines Bier, was auch gerne in großen Mengen getrunken werden kann... Ein odentliches, ausgewogenes Pils der Oberklasse... Bin mal gespannt, wann ich das überhaben werde.. :) Im Übrigen ist es auch aus der Flasche nicht zu verachten, wobei ich da ber feststellen muß, daß es gewisse Geschmacksunterschiede von Flasche zu Flasche geben kann, manchmal etwas muffig.. |
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| Test vom 2.5.2005, Gebinde: Fass | Noten: 9,12,13,12,11,13 - 12,20 | |||
Marco1988 meint:
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Hasseröder Dosenbier im Lidl: Sehr handlich, klasse aussehen der Dose. Schmeckt trotz des metallischen Geschmackseinfluss der Dose immer noch ziemlich gut.
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| Test vom 6.2.2005, Gebinde: Dose | Noten: 12,12,12,10,13,12 - 11,75 | |||
Ich war geschockt wie schlecht dieses Bier geschmeckt hat. Ich habe es bereits mehrmals getrunken und da war es noch trinkbar. Doch was mir nun unser LIDL auftischte, war wirklich erbärmlich. Die Brühe hat null Würze, schmeckte wie Wasser mit mildem Nachgeschmack. Geruch kaum wahrnehmbar. Keine Ahnung was in den Braumeister von Hasseröder geraten ist. Jedenfalls kaufe ich mir kein Hasseröder aus der Dose mehr. |
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| Test vom 5.4.2005, Gebinde: Dose | Noten: 9,3,3,9,13,5 - 5,80 | |||
tonictyran meint:
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Alles in allem ein gutes bier aber auch nicht zum wie ich finde dahin träumen lässt. ordentliches "massen" bier. Nicht mehr nicht weniger |
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| Test vom 4.4.2005 | Noten: 12,9,7,9,7,9 - 8,90 | |||
Nelson meint:
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Eine runde Sache, das Hasseröder. Angenehm hopfig und wirklich gut zu geniessen.
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| Test vom 30.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,8,8,10 - 9,90 | |||
Saugglocke meint:
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Naja, was soll man da noch großartig zu sagen? Ein ziemlich "normales" Pils.
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| Test vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,11,10,12 - 11,60 | |||
Fredrick-D meint:
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Fernsehkompatibles Massenbier. Leider fehlt das besondere etwas, etwa der harzhaft frische Genuß, der bei anderen Massenbieren der so genannten "Premium"-Klasse ja oftmals nicht zu finden ist. Der höhere Einzelverkaufspreis ist nicht gerechtfertigt. Kein schlechtes Bier, aber auch kein supertolles. Gibts in Hamburg inzwischen auch bei LIDL in 0,3l Red Bull artigen Dosen zum Schleuderpreis... |
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| Test vom 26.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,8,7,8 - 8,30 | |||
z0mb meint:
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Es ist für mich eines der beste Biere. Am besten lässt es sich in einer Kneipe zu flotter Musik geniessen.
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| Test vom 15.1.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,12,12,12,9,11 - 11,25 | |||
Der Mönch meint:
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Hasseröder ist eines dieser Biere, das ich schon häufiger testen wollte, aber dann doch nicht, weil es eben ein "Allerweltsbier" zu sein scheint.
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| Test vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,11,8,10 - 10,10 | |||
dorscht meint:
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Premium-Pils zum Abgewöhnen. Den Auerhahn sollte man mit einem lecker Rotwein vernichten!!! |
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| Test vom 13.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,3,0,5 - 5,15 | |||
clyde frosch meint:
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Na ja, ganz nett würzig im Geschmack. Ansonsten ist es eher ein charakterloses Massenbier. Nix für Leute die was Besonderes trinken wollen. |
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| Test vom 11.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,6,8,3,7 - 6,80 | |||
Robeck meint:
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Gutes Bier - einprägsamer Geschmack - würziger Nachgeschmack - auf jeden Fall probieren! |
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| Test vom 9.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85 | |||
Der Doppelbock meint:
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Hasseröder gibt es jetzt auch beim Lidl. Aber mal ehrlich, dass Premium Pils ist übertrieben. Schmeckt nicht übel, sehr süffig und ganz lecker. Ziemlich in Ordnung! |
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| Test vom 8.10.2004, Gebinde: Dose | Noten: 11,12,12,11,11,11 - 11,30 | |||
piety meint:
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Ein Bier das ich nicht sehr gerne trinke ... vielleicht liegts an dem Auerhahn, vielleicht auch nicht!
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| Test vom 5.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,6,5,5,3,4 - 4,65 | |||
Jack -S- meint:
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Flasche könnte origineller sein. Sehr gute, ausgeprägte Blume. Charakteristische Pilsfarbe. Harmonisch abgestimmtes Aroma. Süffig bis zum Anschlag. |
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| Test vom 14.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,14,9,5,11 - 10,95 | |||
DESPERADO meint:
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Ein gutes ostdeutsches Bier...
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| Test vom 24.8.2004 | Noten: 12,15,15,15,3,15 - 14,10 | |||
süßbier meint:
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Ein Bier das man gut trinken kann. Mir ist nur aufgefallen, das die Schaumkrone schnell in sich zusammen fällt und es leicht absteht und dadurch bitter wird. |
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| Test vom 19.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,11,3,10 - 9,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Sehr süffig und feinhopfig. Nachgeschmack mit einem harzhaften Aroma. Nicht übel! |
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| Test vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,9,9,9 - 9,45 | |||
Magnifixus meint:
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Hasseröder ist gut in dem Sinne, dass es nicht schlecht ist. Ein recht frisches und natürliches, dezent herbes Pils, das durchaus gut runtergeht, der Nachgeschmack hingegen könnte wie auch das wenig begeisternde Schaumverhalten besser ausfallen. Ein schwieriger Fall: obwohl mir das Bier geschmeckt hat, verspüre ich kein Bedürfnis, es häufiger zu trinken. |
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| Test vom 21.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,10,11,11 - 11,05 | |||
David 22 meint:
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So viel Geld und so eine hässliche Ausstattung........
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| Test vom 12.1.2004 | Noten: 7,5,7,5,0,5 - 5,25 | |||
tom.ass meint:
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Wer ist Röder?
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| Test vom 17.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,11,11,7,12 - 11,15 | |||
Jürgen meint:
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Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Insgesamt ein so durchschnittliches Allerweltspils, dass mir dazu nichts schreibenswertes einfällt. |
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| Test vom 23.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,7,8,9,9 - 8,65 | |||
wiking meint:
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Farbe: Mittel-gelb-gold. Aroma: Leicht, nach Hopfen. Geschmack: Flach, herb-würzig. Nachg.: Herb. Die Schaumkrone hält sich max. 1 Minute. Das ist Schade!! Fazit: Aussen hui, innen durchschnitt!!! |
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| Test vom 21.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,6,9,15,9 - 9,00 | |||
Suffkopp meint:
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Das Aussehen ist für ein Pils nahe am Optimum: sattes Hellgold mit einer herrlich standfesten Schaumkrone. Auch das hopfig frische Aroma weiß zu erfreuen. Das Hasseröder entwickelt seine Herbe gleich im Antrunk und entfaltet dann eine herb-säuerliche Würze, die sicher etwas getreidiges hat, vielleicht auch einen Hauch von Nussigkeit. Im Gegensatz zu vielen Pilsnern hat das Hasseröder keinen herben Höhepunkt am Schluss, sondern klingt eher langsam und recht harmonisch aus, wobei am Ende ein leicht herber Nachgeschmack übrig bleibt. Das Hasseröder ist rezent, sollte aber schnell weggetrunken werden, weil der Geschmack nach relativ kurzer Zeit eine abgestandene Bittere annimmt, worunter die Süffigkeit leidet. Mein Lieblingsbier wird das Hasseröder nicht, aber es ist wieder ein eigenständiges Pils aus dem Osten, dem auch Interbrew nicht den Charakter genommen hat. |
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| Test vom 17.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,8,8,8,10 - 10,00 | |||
kleinschlachta meint:
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Ich kann nur ein sagen: Dieses Bier ist die tickende Zeitbombe. Es verursacht Kompfschmerzen am nächsten Morgen, sobald man ein anderes Bier zu trinkt. Es ist nicht Party geeignet, weil die Gäste am nächsten Tag über dieses Bier fluchen werden und brach im Bett liegen werden. |
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| Test vom 17.11.2003 | Noten: 5,6,4,4,3,4 - 4,35 | |||
Kindl meint:
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Dieses Harzer Pils, kommt extrem würzig daher. Man trinkt und staunt. Da entfaltet sich der Geschmack von einem leichten Vanillie Einschlag über eine bauernbrotartige fruchtige Note hin zu einem würzig -erlebnisreichen Abgang. Die fast schon übertriebene Würzigkeit nimmt dem Pils seinen klassichen Charakter und macht es fast zu einem Export. Allerdings ein sehr süffig, ausgereiftes mit geschmackvoll seichtem Finish.
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| Test vom 14.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95 | |||
Matchiste meint:
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Was mir bei dem Bier auffällt ist das es von Kasten zu Kasten immer unterschiedlich schmeckt.Dies haben mir schon mehrfach Trinkergenossen gesteckt. |
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| Test vom 26.9.2003 | Noten: 10,9,11,11,9,10 - 10,10 | |||
amigafreak meint:
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hmmm...was soll ich dazu sagen....als temporärer wernigeröder musste ich mich wohl mit diesem bier abfinden. es hat keinen sonderlich großen biergeschmack und macht immer einen schädel. vom fass ist es trinkbar....aus der flasche geht es allerdings schon teilweise ins ungenießbare über. kommt auf die temperatur und den durst an. bei dem kastenpreis würde ich allerdings dann doch schon lieber zum radeberger, staropramen oder budvar greifen. |
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| Test vom 1.9.2003 | Noten: 6,6,10,5,12,6 - 6,75 | |||
Der Bierbaron meint:
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Ich kenne niemanden, der Hasseröder je getrunken hat und trotzdem sponsort diese Brauerei im Sport alles und jeden.
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| Test vom 27.4.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,12,6,11 - 11,05 | |||
Bronsky meint:
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Schön blond, einigermaßen stabile Blume. Geruch süßlich. Antrunk süß und fein säuerlich fruchtig, im Mittelteil gewinnt die süße Fruchtigkeit eine Zitrusnote. Nach Abklingen dieses süßen Einstieges kommt ein kurzes Wasserloch, dem ein herber Angang mit bitterer Spitze folgt. Nachgeschmack länglich herbbitter, wobei die Bittere eher diskret ist. Das Hasseröder ist angenehm rezent und wirkt insgesamt etwas schwächlich. Aufgrund des hängenden Nachgeschmacks nicht so süffig. Fazit: Nicht so mein Fall, der Erfolg überrascht. |
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| Test vom 10.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,8,6,9,8 - 8,30 | |||
schluckspecht#1 - datw meint:
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eine leckere Sache; schon beim Einschenken ein Genuss, schöne standhafte Blume; angenehm würziger, nicht zu aufdrinklicher Geruch; für ein Pils wenig herb, dafür mit vollem Biergeschmack; durchschnittlicher Abgang; zum Essen, aber auch Solo ein echtes Highlight! |
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| Test vom 10.1.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,14,11,13 - 12,60 | |||
BelaFarinRod meint:
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Würzig aber nicht zu herb, ganz gut süffig, aber trotzdem nur oberes Mittelfeld. |
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| Test vom 3.11.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,11,9,8,9 - 9,20 | |||
Marienkäfer meint:
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Weicher Geruch. Durschnittspils ohne wenn und aber. Für Leute, die auch Eros Ramazotti hören! |
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| Test vom 22.1.2002 | Noten: 10,7,7,9,4,6 - 7,05 | |||
Marcel meint:
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Nichts zu sagen, außer es is ein schönes süfiges Bier |
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| Test vom 13.1.2002 | Noten: 10,11,13,11,13,11 - 11,30 | |||
Maik meint:
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Einfach probieren |
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| Test vom 21.11.2001 | Noten: 10,15,15,13,5,12 - 12,50 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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