Henninger Kaiser Pilsener |
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| Brauerei | Henninger-Bräu AG |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Frankfurt | |
| Region | Hessen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
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| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Henninger Kaiser Pilsener schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,7,4,4,11,7 - 6,70 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,4,3,2,8,3 - 4,05 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,3,5,4,4,4 - 4,60 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 9,6,5,2,9,6 - 5,70 | |||
Lars meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 12,4,6,1,10,5 - 5,35 | |||
Online-Tests |
Gosingen meint:
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Das Aussehen: Dunkelgoldene Farbe; eine große weiße Schaumkrone liegt auf und zeigt eher großen Schaumbläschen. Dennoch, der Schaum hält sich lange. Zunächst rieche ich vor allem malzige Noten, dann kommt leicht grasiges Hopfenaroma und etwas Käse durch.
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| Test vom 4.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,7,7,8 - 8,50 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Wenn man in Sachsenhausen ausgeht hat man die Wahl zwischen Äppelwoi oder eben Henninger Pils.
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| Test vom 19.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,8,7,8 - 7,90 | |||
Shaney meint:
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#1113
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| Test vom 13.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,6,6,8,6 - 6,90 | |||
geheimbund meint:
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Der alte Klassiker vom Main ist nach dem großen Debakel vom "Christian Henninger" wieder zu alter Stärke erwacht. Leider fehlt aus Umweltschutzgründen das traditionelle "GOLDHÄLSCHEN"aber trotz dieses Mankos ist es das süffigste, kopfschmerzfreieste Bier, was uns bekannt ist. Es lebe das große Bier vom Turm!!!!! |
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| Test vom 20.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,15,12,15,14 - 13,25 | |||
stülpner meint:
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Hier also Henninger Kaiser Pilsner, zugehörig zu Binding, welches zur Radeberger Gruppe gehört und welche wiederum dem bekannten Puddingkonzern untergeordnet ist. Beim Einfüllen ins Glas treten gute Hopfendüfte hervor, doch davon, ist dann im Glas nichts mehr zu riechen. Stattdessen tritt ein merkwürdiger, leicht metallischer Geruch heraus. Vom Ausehen kann es ein paar Punkte sammeln. Der Antrunk geht nicht an mich heran, viel zu spritzig, was auf zuviel Kohlensäure schließen lässt. Gerstenmalz ist zu vordergründig, verdrängt die billigen Hopfenextrakte, die einfach zum Ende vielzu gallenbitter daherkommen. Nein des Kaisers Pilsner ist das bestimmt nicht, vielleicht schmeckt es ja dem Kaiser von China ? Habe dieses Bier mal vor Ort in der damaligen Henninger Brauerei verkostet. Das war sehr lecker, also die Braumeister verstehen bestimmt ihr Fach, sind aber wohl zum Sparen von guten Zutaten verpflichtet, So ist das erstmal meine letzte Flasche gewesen, und ich zeige außerdem Verständnis, warum hier in Frankfurt so viele den Apfelwein bevorzugen. Vielleicht wird es ja besser, wenn man nach dem Umzug, eine Vilbeler Quelle anzapft ?
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| Test vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,6,6,12,6 - 6,70 | |||
Erzengel meint:
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Der Antrunk ist leicht süßlich-würzig. Zum Hauptteil kommt eine angenehme, aber etwas milde und gleichzeitig muffige Herbe ins Spiel. Der Nachgeschmack wird deutlich herber, die Würzigkeit tritt immer mehr in den Hintergrund. Auf der Zunge bleibt eine würzig-herbe Note, die ziemlich schnell wieder verfliegt.
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| Test vom 22.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,11,7,12,7 - 8,35 | |||
William3 meint:
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Henninger ist leider kaum trinkbar. Im Antrunk bereits eine Entäuschung, und es wird nur schlechter. Ein durchaus charakterloses Bier, Anlaß egal. |
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| Test vom 25.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 4,3,3,3,5,3 - 3,20 | |||
Bierpunk meint:
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Die klar herbere Variante vom Bindung. Ich trinke beides ganz gerne bzw. ich finde beide eigentlich ziemlich mittel. Unglaublich hopfig das Bier. |
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| Test vom 7.10.2008 | Noten: 12,8,8,8,12,8 - 8,60 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht sehr ansprechend aus, das Bier im Glas ebenfalls. Sehr spritzig, sehr viel Schaum, der auch nicht zu schnell in sich zusammenfällt. Das Aroma ist eigenartig, ein wenig chemisch, erinnert an Schwimmbad, leicht chloriger Geruch schon fast. Aber nicht so schlimm, dass es eklig wäre. Der Geschmack hingegen ist das wirklich super. Fein gehopft, nicht zu herb, konstant malziger Unterton. Sehr süffiges Bier. Empfehlenswert! |
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| Test vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,11,10,10,10 - 9,95 | |||
Kindl meint:
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Trocken, bedeckt malziger Anzug - mit moderatem Körper. Setzt im Mittel eine seichte Würze frei, die hopfendominant, dabei aber ausgewogen aromatisch ins trockene Finish zieht. Körper vielleicht einen kleinen Tick zu fett - ansonsten ein klassisches Pils. |
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| Test vom 13.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20 | |||
Streety-Haru meint:
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Vorabinfo: griechische Abfüllung in einem Spülmaschinenopfer (verwaschenes Original-Glas) verköstigt. Aussehen der Dose/Flaschenetiketten: überzeugende Einfachheit - edles schwarz, das kleine Schwarze zum vernaschen ;) Der Schaum sah trotz meiner mäßigen Schankkünste prima aus. Das Bier selbst war einen Zacken zu hell für meinen Geschmack und die Kohlensäure hat sich so hartnäckig am Glas festgesetzt, dass ich das Bier fast nicht richtig sehen konnte. Geschmacklich ist es einfach ein herrlich fruchtiger Pilsspaß im Glas. Nur in Sachen Nachgeschmack konnte ich nichts besonders gewinnen - bin ich etwa Geschmacksgrobmotorikerin?! Oder war da echt nichts?? |
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| Test vom 29.5.2008, Gebinde: Dose | Noten: 11,12,12,8,12,12 - 11,30 | |||
Buballa meint:
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Sehr Würziger Antrunk, dann werden hopfenaromen wahrgenommen, langer Getreidiger Abgang. Insgesamt gut ausgewogen...
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| Test vom 14.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,12,11 - 11,10 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Ein Bier mit sehr mildem Brauwasser, der Antrunk ist sehr muffig, riecht leicht nach abgelaufenem Bier. Typisch "hessischer" Geschmack, viel zu lasch und der Abganz ist zu wässrig. Bitteres Pils und sehr rauh. Fazit: "Massenplörre" vergleichbar, wie vom Discounter! |
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| Test vom 8.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,5,7,12,6 - 6,66 | |||
Magnifixus meint:
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Ganz schön schlecht, dieses "Premium Privat". Optisch noch ok - nur etwas wenig Schaum. Aber geschmacklich geht es steil bergab: chemisch und billig wirkende Herbe mit bitterem Touch, die Hopfenkeule wird hier gnadenlos geschwungen. Der gesamte Geschmack wirkt unstimmig und grobschlächtig, holzig im Charakter, später sogar mit metallischer Note. Nur notfalls trinkbar. |
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| Test vom 17.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,5,6,7,11,5 - 6,25 | |||
Augustiner meint:
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Ich notiere:
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| Test vom 16.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,5,10,7 - 7,85 | |||
Cornelius meint:
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Das Kaiser-Pilsner, welches ich aus Faß und Flasche sehr gut kenne, ist neben Binding Römer Pils(ener Spezial) das "Standardbier" in der Mainmetropole. Auf den Flaschen als das "Klassische Premium der Kaiserstadt Frankfurt am Main" tituliert, präsentiert sich das Kaiser Pils - gerade vom Faß - als äußerst süffiges Pils klassischen Charakters, von welchem man sich gut und gerne mehrere Gläser oder Flaschen gönnen kann; im Antrunk kommt dezent eine angenehme Malzigkeit, im Abgang eine prägnante und charakterverleiende, doch nicht aufdringlich wirkende Hopfnbittere zum Zuge; positiv dazu wirken (das Auge trinkt mit) auch die kräftige, goldgelbe Farbe des Bieres und die stabile Schaumkrone. Einziger Wermutstropfen ist der Nachgeschmack, welcher bisweilen (allerdings nur bei der Flaschenversion) zu bitter ausfällt. Alles in allem das dem Binding Römer Pils (obwohl mitlerweile auf eine Braustätte konzentriert) überlegene Bier, das durch seinen charakterfesten, aber nicht aufdringlichen Geschmack zu den besseren Pilsner Bieren gehört, mindestens aber ein gut trinkbares, süffiges Pils und deutlich besser als in diversen vorangegangenen Rezension dargestellt ist. |
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| Test vom 25.7.2007, Gebinde: Fass | Noten: 13,12,14,10,13,13 - 12,55 | |||
duncan meint:
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Das Aussehen des Bieres ist sehr ansehnlich und ich finde die goldene Farbe sehr ansprechend. Die Schaumkrone steht anfangs perfekt, allerdings bricht sie zu früh zusammen! Das Aroma lässt zu wünschen übrig. Anfangs pilstypisch, aber im nachhinein sehr herb bis bitter und nicht jedermanns Sache. Das Bier geht gut runter aber nur schweren Herzens und man denkst nach: "Hätte ich doch lieber etwas anderes genommen". Aber ich wollte es ja testen! Der Nachgeschmack ist einfach nur eklig. Für ein Pils unangemessen und der unangenehme Nachgeschmack hält sich sehr lange im Hals.
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| Test vom 20.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,7,1,10,6 - 5,90 | |||
Kölschtrinker meint:
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Notizen:
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| Test vom 4.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,5,6,6,10,5 - 6,25 | |||
Taxi-Driver meint:
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Standhafte Blume. Hopfiges Pils mit einem weniger guten Hopfenextrakt. Es wirkt bitter und chemisch. Die Süffigkeit leidet auch darunter. Aroma ziemlich dünn malzig. Insgesamt nur mäßig. Es wird den Ansprüchen eines Kaiser Pils in keinster Weise gerecht. |
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| Test vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,7,6,9,6 - 6,70 | |||
Süffiges Pils das malzig ist. Mittelherb. Einem Kaiser wirds wohl nicht genügen, für den Otto-Normalverbraucher dagegen schon. |
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| Test vom 11.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90 | |||
alanyaklaus meint:
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Igittigitt, etwas für Leute, die sich das Biertrinken abgewöhnen wollen. Das Beste am Henninger Pils ist der Henninger Turm, ein Frankfurter Wahrzeichen auf dem Sachsenhäuser Berg. Wenn man ihn vom Flugzeug auf Landeanflug sehen kann, weiß man, das der Urlaub definitiv zu Ende ist. Fazit: Henninger muß nicht unbedingt sein. |
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| Test vom 15.7.2004, Gebinde: Fass | Noten: 3,1,1,1,6,3 - 2,25 | |||
Suffkopp meint:
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Das hier ist ein Pils für ernsthafte Frankfurter Banker, die jeden Tag die Last bedeutungsschwerer Finanzgeschäfte tragen. Deshalb kommt es im seriösen schwarzen Anzug daher und erlaubt sich keine Frivolitäten. Helle Farbe mit üppiger und stabiler Krone, die auch das beste am Henninger ist. Der Geruch ist hopfig streng, aber nicht sehr stark. Leicht bitterlicher Antrunk, Mittelteil fast ohne Würze, recht herb und mit einem etwas getreidigen Aroma, Abgang herb-säuerlich, stark herber Nachgeschmack, der aber nicht besonders lang im Mund haften bleibt. Ein normaler Mensch würde dem Braumeister raten, weniger Bitterhopfen-Extrakt und dafür mehr Aromahopfen zu verwenden, aber Frankfurter Banker brauchen es so, denn sie haben es schwer - auch beim Bier. ((-: |
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| Test vom 17.12.2003 | Noten: 12,6,5,6,9,7 - 7,00 | |||
Jürgen meint:
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Ich mag keine Zartbitter-Schokolade - und erst recht kein Fadbitter-Bier! |
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| Test vom 25.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,7,5,5,9,6 - 6,00 | |||
Bronsky meint:
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Farbe eher dunkelgold, Blume kräftig und recht haltbar(Aussehen:12). Antrunk süß. Mittelteil scharf chemisch bitter, mit Mühe ist eine grasige Note auszumachen. Abgang bitter. Nachgeschmack erst anhaltend bitter, danach ins Saure abdriftend. Selbst unabhängig von der Bittere vermag ich nichts Positives zu entdecken, oder doch? Besser als Zwergenbräu! :) Fazit: Hilfe, Henninger! |
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| Test vom 22.1.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,3,3,4,8,4 - 4,70 | |||
Maik meint:
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Ein wunderbares Bier aus Hessen,ist süffig,würzig und lecker im Geschmack.Also Biertester probieren .Dies war mein 175.auf die nächsten 175...Biere |
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| Test vom 27.1.2002 | Noten: 15,14,14,14,15,14 - 14,15 | |||
Tegi meint:
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Kein Weltklasse-Bier, aber ganz gut |
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| Test vom 28.9.2001 | Noten: 10,9,8,7,13,10 - 9,25 | |||
Notendurchschnitt |
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