Kronsberg Pilsener 

Brauerei Phoenix Vertriebs und Beteilgungsgesellschaft mbH Kronsberg Pilsener Bierbilder einsenden
Brauort unbekannt
Region Deutschland o.n.A.
Sorte Pils
Alkoholgehalt 4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom vor 2001 Noten: 5,4,10,6,2,6 - 6,00

Sehr heller, irgendwie leuchtende Farbe; blumiger Hopfenduft.
Der Antrunk gestaltet sich schmerzlos und geschmeidig – der sehr nette Abgang offenbart gar einen nussigen Touch, wenn auch etwas metallisch hängend..
Überraschend leckeres "Billig"-Bier, welches besonders durch seine prägnante Hopfung auffällt.

Test vom 3.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,10,12,9,11 - 10,20


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom vor 2001 Noten: 9,9,12,14,10,11 - 11,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom vor 2001 Noten: 6,7,4,6,4,5 - 5,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom vor 2001 Noten: 9,7,6,7,6,7 - 7,00





Online-Tests

Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kronsberg Pilsener kommt in schmucker Flasche daher. Pilsige Farbe mit verhaltener Blumenbildung. Im Aroma dann etwas muffig und nach eher grobgestricktem Hopfen. Im Geschmack erst lieblich, um dann leicht bitter anzuziehen. Hier ist der Hopfen nicht aromatisch, sondern grobschlächtig. Der große Bruder Krombacher ist um Längen aromatischer und besser, aber auch teurer.

Test vom 10.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,12,9 - 9,15


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also nachgemacht oder nicht, ich finde das Kronsberg-Label nicht so schlecht. Sieht wertig aus. Das Bier selbst sieht mit seiner klassisch-hellblonden Farbe gut aus, CO2-Perlen steigen auch auf, allein die Krone mag nicht so recht halten. Malz und Getreide dominieren den ersten Geschmackseindruck, dann begleitet von leichter Süße. Die pilstypische Hopfenherbe fehlt hier auffallend. Könnte als Export durchgehen. Zu wenig Komplexität könnte man vielleicht noch einwerfen. Ansonsten ok, gerade im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis. Prädikat: Trinkbar

Test vom 12.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,8,11,8 - 8,25


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kronsberg riecht stark nach nassem Gras und etwas nach Blumen, auch leicht süßlich und nach Hopfen.
Die Krone sitzt auf einem gelben Körper und ist eher klein, weiß und schaumig.
Der Geschmack ist leicht bitter und hält nur kurz an.
Das Bier ist leicht mit wenig Kohlensäure und trocken. Das Finish ist leicht metallisch.
Das Bier entspricht nicht meinem Geschmack.

Test vom 19.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,5,5,5,5,4 - 4,60


Sambuca86 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das bier bevor man es öffnet könnte man als ü-ei bezeichnen man weiss nie welchen geschmack man beim trinken antrifft(könnte man auch als biercocktail bezeichnen). Starke Geruchsnote beim öffnen ,erster schluck ist erfrischend herb.Bei der 0,5 liter pulle weiss man nicht wenn man bei der hälfte angekommen ist wohin mit dem rest ,der nach einer kurzen suffpause doch gut weggeht. Mit 4,8% und dem preis finde ich dieses schön herbe bier als gut trinkbar und für ein billiges besäufnis immer gut geeignet.

Test vom 26.7.2008 Noten: 10,7,8,3,9,10 - 8,15


Schlupp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also,

als Erstes muss ich kurz diese Gerüchte um "Etikett von Krombacher nachgeäfft" bissl kitzeln:

Kronsberg wird von der Phoenix Vertriebs-Dingens aufgekauft und unter dem Namen Kronsberg verkauft! Die Brauerei die das Kronsberg (bisher)abgefüllt hat, nennt sich.... *Trommelwirbel* ... Rolinck... Rolinck wiederum gehört lustiger Weise zu Krombacher!!!!! Also, was das Etikett angeht ist das denk ich legitim, dass es ähnlich aussieht!!

Nichtsdestowenigertrotz isses lecker für den Preis... die Preiserhöhung letztens ist denk ich mal darauf zurückzuführen, dass Rolinck den Vertrag mit Phoenix gekündigt hat!!! Deshalb hatte ich vorhin auch geschrieben "(bisher)" ...

Greetzi
Schlupp

Test vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,10,14,12 - 11,70


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe schon öfter mit dem Kronsberg aussm Ratio geliebäugelt.Gestern war es soweit!Der schwarze schicke Kasten der garnicht auf *billig* macht hatte mich angelacht und ich entschloss mich 2 Pullen eine neue vorrübergehende Unterkunft in meinem Kühlschrank zu verschaffen.
Die 0,5 ltr.Longneck-Flasche erinnert mich vom Ettikettdesign an Kromacher und irgendwie an Bergadler.

*Eine Krone Deutscher Braukunst*....

*Ein Spitzen-Pils aus unserem Lande*...

Mannometer die prahlen ja mit ihrem Gebräu als wenn Gold in der Pulle schwimmt.
naja Durst habe ich nach dem lesen bekommen.
Gesagt , getan!Schnell nen Öffner zur Hand genommen und die Flasche enthauptet.
Schon beim einschenken fällt mir die blasse Farbe auf.
Zudem steigt ein säuerlich zitroniger Geruch auf und belästigt meine Geschmacksknospen.
Nunja dann mal probieren...
Der erste Eindruck festigt sich nach dem ersten Schluck.Wässrige dünne nichtssagende Flüssigkeit rinnt meine Kehle hinunter.
Kein Spur von Hopfenherbe!Der Schaum verschwindet arg schnell und es stellt sich ein gewisser schaler muffiger Geruch ein.
Enfernt erinnert dieses Bier an Veltins alkoholfrei wobei selbst dieses alkfreie mehr Charakter hat als dieser Brauversuch der Phoenix GmbH .
Zum Glück fanden nur 2 Flaschen zu mir nach Hause
esgibt weitaus bessere Biere in diesem Preissegment.

Test vom 6.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 4,5,4,4,6,4 - 4,25


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger Geruch mit muffiger Beinote. Geschmacklich wenig bitter, dafür mehr süßlich. Erst im späten Mittelteil entwickelt sich die Herbe, wird aber von seifigen Aromen geschmälert.
Werde ich nicht bevorzugen.

Test vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,8,6 - 6,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kronsberg kommt in einer 0,33l Longneck-Braunglasflasche auf den Tisch.. Ausnahmesweise habe ich mal vor Abschluß meiner eigenen Bewertung die Vorresultate gelesen. Stosse dabei auf Kindl, dessen Bewertungen ich häufig teile, aber: Nach Krombacher sieht das nicht wirklich aus. Ok, ein schlecht gemachter Versuch, Krombacher nachzuahmen (schlechter als manche echte Rolex in Spanien für 20 - aber das wars dann auch. Wirkt billig, is billig (39 cent netto bei Einzelflasche). Im Glas hellgelb, schaumschwach. Geschmacklich....seicht. Pils wohl eher nicht, eher an ein Helles erinnernd (da gebe ich Kindl Recht), leich süsslich...Mmmh, dies ist ein echter online-Test, ich schreibe während des Trinkens. Mit zunehmendem Konsum schlürft man es halt so weg, es ist nicht herb, es ist nicht direkt süß es is irgendwie...halt zum Wegtrinken. Dabei klebt es im Gaumen. Für den Geld, wie die Franken sagen, gibt es sicherlich schlimmeres. Aber lieben werde ich es auch nicht.

Test vom 25.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,6,7 - 7,35

Nachtest 21.11.2007
Also, ein erstklassiges Bier wird es auch heute nicht. Aber, im Gegensatz zum Erstversuch, weist es heute für ein Billigbier eine erstaunlich feine, füllige und stabile Schaumkrone auf. Das Etikettdesign empfinde ich zwar auch heute als billigen Versuch, ein Krombacher nachzuahmen, aber über viele Biertests hinweg habe ich mittlerweile schon deutlich schlechtere Designs erleben dürfen. Im Mund heute leicht hopfig, Edelhopfen ist’s zwar nicht, aber was solls. Dabei für ein Billigbier noch vergleichsweise süffig und voluminös. Insgesamt fällt das Testergebnis erkennbar besser, wenn auch nicht gut aus.

Test vom 13.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


XenoX meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also KRONSBERG ist mein absoluter favorite! an einem abend kann man da schon gutn paar flaschen von trinken....und keine kopfschmerzen am nächsten tag!

Test vom 5.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich frischwürziges Bier, das keinen Vergleich mit hochpreisiger Konkurrenz zu fürchten braucht.
Mild und aromatisch, nicht gerade pilstypisch herb. Gut so!
Erinnert tatsächlich an ein bayrisch Helles, wenn es nur nicht in diesen 0,33l-Pullen abgefüllt wäre...
Unter den Günstigen eines der Besten. Probieren!

Test vom 22.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,13,11 - 11,05


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, dachte erst fast, ich hätte ´n Krommi in der Hand und dann das. Weißes Etikett mit hellbraunem Rand, billiger Krone und schwarzgoldener Schrift. Wieder ein Bräu ohne Brauereiangabe. Geruch: getreidig, unterschwellig seifig. Etwas hell das Pils. Nur geringfügig sichtbare Eigenkohlensäure. Der Schaum ist sehr stabil und recht lange im Glas. Nur sehr wenige grobe Poren im Schaum, der dazu steif ist und cremig wirkt. OK soweit. Der Antrunk ist derb getreidig und etwas mildwässrig, dabei unterschwellig säuerlich. Im Mittelteil verstärkt sich der Geschmack des Antrunks, zum Finish hin kommt noch unterschwelliger Hopfen hinzu und bittert den Geschmack geringfügig an. Insgesamt sehr getreidig brotteiglastig abgestimmt mit milden Hopfenanteilen, die ich besonders im Nachhall schmecke. Ich mag ja Biere mit Getreidearomen, von daher alles im grünen Bereich hier; das einzige, was mich stört, ist mal wieder eine ominöse Vertriebgesellschaft, die irgendwo irgendwas zusammenbrauen lässt / aufkauft.

Test vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,11,7,9 - 9,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tja – Kronsberg heißt das Bier – die Flasche sieht beinahe so aus wie ein Krombacher. Liest man genauer nach – so stellt man fest – Kronsberg ist eine Anhöhe (ganze 118 m hoch) im Südosten des hannoverschen Stadtgebiets. Angeblich gibt es auch einen gleichnamigen Stadtteil - hier befindet sich u.a. eine Wetterstation. Würden die Hersteller statt allerlei Sprüchen mal den Brauort auf die Flasche schreiben – bräuchte ich solche Forschungen nicht zu betreiben.

Das Bier ist recht malz – mild im Anzug mit kurz blumigen Boucet – es erinnert daher tatsächlich eher an ein „bayrisch hell“. Seichter Hopfenlauf. Kein Pils im Norddeutschen speziell auch niedersächsisch herben Stil. Dennoch bekömmlich und trinkbares Bierchen mit dem ich einen Abend begießen würde.

Anmerkung: Für einen billig Heimer - gefällt mir die hochwertige Flasche sehr gut.

Test vom 9.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,12,9 - 9,45


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pils wirkt malzig und erinnert ain ein Helles. Normal süffig.Feinhopfig. Weniger überzeugend aber noch durchschnittlich.

Test vom 9.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,10,8 - 8,20


Ochse meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

tolles bier guter preis. auch falls man nicht mehr viel geld hat sehr gut. besonders am anfang gut zu trinken weil es nicht zu herb ist.

Test vom 8.1.2005 Noten: 13,12,15,11,6,14 - 12,90


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

KRONSBERG Pilsener der Phoenix Vertriebs und Beteilgungsgesellschaft mbH aus Lingen (Ems)
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Recht angenehmer, konstanter, hopfig-süßlicher Geruch, der hartnäckig bis zum letzten Schluck ausharrt * Eine stattliche, feincremige, weiße Blume thront auf zu hellem und zu trübem Gelbgold mit viel CO² * Extrem milder, zahnlos-schwabbeliger Versehrten-Antrunk ohne Mumm und Power. Was ist datt denn? Der Hopfen überlässt dem Malz (zu)viel Raum, er ist nur in der Nase zu spüren, geschmacklich in der hintersten Ecke versteckt. Der Gaumen weint und zweifelt ob das hier überhaupt ein Pils ist * Der Kehle gehts nicht viel besser: Weicher Heiteitei-Abgang, hart an der Grenze zur Wässrigkeit fließt das Geschlechtsumwandelte "Pilsener" unspektakulär den inneren Hals hinunter. Erst kurz vor Schluß traut sich der Hopfen doch noch mit einer Nasenspitze aus seinem Versteck, so dass wenigstens eine leicht herbe Tendenz zu erahnen ist. Insgesamt bleibt allerdings der feminine, schwuchtelige Eindruck haften * Die "typische Bierspezialität für Kenner in unseren Landen, hergestellt in einer deutschen Brauerei nach allen Regeln der Braukunst" wird von einer dubiosen Firma, welche noch nicht mal im Branchenbuch verzeichnet ist, vertrieben. Da das Bier ziemlich preiswert verkauft wird, drängt sich natürlich der Eindruck auf, dass hier (Hannoveraner?) Ausschussware günstig verklappt wird. Für Pilsfreunde ist es denn auch nicht geeignet, viel zu mild, überhaupt nicht herb und geschmacklich lässt es die Füsse einschlafen. Alle anderen freuen sich am niedrigen Preis und spenden es der Heilsarmee...

Test vom 14.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,5,2,7 - 6,80




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,18 (7,20)
Aroma 8,75 (7,20)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,25 (9,00)
Aussehen der Flasche 9,06 (7,20)
Subj. Gesamteindruck 8,87 (8,00)
Total 8,83 (7,92)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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