Leffe Vieille Cuvée |
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| Brauerei | Brasserie St. Guibert |
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| Brauort | Dinant | |
| Region | Belgien | |
| Sorte | Strong Ale | |
| Alkoholgehalt | 8,2% Vol. | |
| Enthält Koriander und Curacao. | ||
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Eins von jenen belgischen Bieren, die gleichzeitig süß und herb sein wollen, was aber in diesem Fall zu einem Medizin-artigem, phasenweise toxisch anmutendem Geschmackserlebnis führt. Vielleicht hab ich auch ein Montags-Leffe erwischt, denn das geht ganz stark in Richtung Fehlaromen. Nur manchmal schimmert ein rauchig-holziges Aroma durch. |
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| Test vom 3.10.2002 | Noten: 11,7,4,4,9,4 - 5,40 | |||
Online-Tests |
osiris300 meint:
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Ein weiteres Bier aus den Hause Leffe:
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| Test vom 27.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00 | |||
schneidc meint:
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Unterstellt man, dass die Biere aus dem Hause Leffe allesamt in eine recht süße, würzige und süffige Richtung gehen (die ich sehr schätze), stellt dieses Bier hier eine deutliche Ausnahme dar.
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| Test vom 28.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,6,5,6,11,7 - 7,00 | |||
stülpner meint:
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Dieses Bier trifft nicht so ganz meine Geschmacksrichtung.
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| Test vom 8.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,10,12,10 - 10,30 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 2121
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| Test vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,10,9,10,9 - 9,35 | |||
Erzengel meint:
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Das Bier liegt dunkel und schon fast dickflüssig im Glas.
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| Test vom 6.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,12,13,13,13 - 13,00 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht wirklich sehr schön aus. Das Bier im Glas auch. Für diese Stärke eine erstaunliche Schaumbildung. Intensiver Geschmack, sehr kräftig, malzig, süß, gleichzeitig aber im Abgang auch herb. Eigenartige Kombination, die man aber durchaus als gelungen bezeichnen kann. |
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| Test vom 25.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,9,12,10 - 9,85 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Rotbraun.
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| Test vom 20.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,8,14 - 12,75 | |||
Kristall-König meint:
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Die 0,33l-Flasche ist beige lackiert im Stile einer Steingut-Flasche.
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| Test vom 6.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,12,13,12,13 - 12,75 | |||
wiking meint:
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Kann man auch hier beim Zisch kaufen, nicht gerade billig... (über 2 EUR)
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| Test vom 17.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,13,13 - 12,60 | |||
Jürgen meint:
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Ein extrem fruchtig riechendes und schmeckendes Starkbier aus Belgien. Ich finde es gelungen! |
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| Test vom 22.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,9,10,9 - 9,20 | |||
Bateman meint:
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Sehr stark aufschäumendes Bier mit rötlich-rostiger Farbe. Grobporig und nicht sehr lange haltbar. Typisch-säuerlicher Geruch nach Mais.
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| Test vom 12.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30 | |||
Kindl meint:
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Hintergrund: Notre Dame des Leffe ist eine Norbertinerabtei in Belgien. Dieser Orden wurde 1121 durch Norbert von Xanten gegründet. Später hat sich jedoch die Bezeichnung Prämonstratenser nach dem Gründungsort Prémontré durchgesetzt. Interessant ist, dass sich die Produkte von Leffe nicht Trappistenbiere nennen dürfen. Dies beruht darauf, dass das Kloster bereits seit der französischen Revolution selbst nicht mehr braut und die Braulizenz 1950 an externe Brauer abgetreten wurde. Es dürfen sich jedoch nur jene Biere, die innerhalb eines Zisterzienserklosters gebraut werden Trappistenbier nennen. Vieille Cuvée bedeutet in etwa alter Verschnitt Durch einige Übernahmen ist das Bier jetzt bei dem Riesen Interbrew gelandet.
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| Test vom 28.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,9,13,15,13 - 12,70 | |||
Suffkopp meint:
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Dieses amber-farbene Bier will mit dem Schäumen gar nicht mehr aufhören, ein cremiger und dunkler Schaum, der fast ewig steht. Hefig, malzig und von einer Fruchtigkeit, die ich mal als exotisch bezeichne, ist der Duft. Neben dem Leffe Radieuse ist das Vieille Cuvée das zweite Leffe-Bier, das mit Gewürzen versetzt ist: Kardamon und Curacao nennt das deutsche Ergänzungsetikett, außerdem enthält es auch Mais und Zucker. Geschmacklich ist es auf der malzig-herben Seite, ab dem Mittelteil leicht alkoholisch. Zum Mittelteil hin nimmt die Herbe zu und wirkt zum Abgang ein wenig scharf - die Wirkung der Gerwürze? Der Nachhall ist herb-aromatisch, irgendwie etwas ungewöhnlich, aber interessant. Dieses Gewürzbier ist einen Versuch wert.
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| Test vom 5.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,10,10,11,11,10 - 10,60 | |||
Notendurchschnitt |
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