Mühlen Kölsch |
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| Brauerei | Brauerei zur Malzmühle Schwartz KG |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Köln | |
| Region | Nordrhein-Westfalen | |
| Sorte | Kölsch | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Mühlen Kölsch schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Zum "Dienstantritt" von Kölschtrinker als BTO-Datenpfleger teste ich heute mal feierlich sein Lieblingsbier, welches er und Der Doppelbock für mich neben anderen Kölschsorten auf das BTO-Treffen in Düsseldorf eingeschmuggelt hatten vielen Dank noch mal dafür.
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| Test vom 15.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,11,11,12 - 11,65 | |||
Indy![]() meint:
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riecht getreidig; schmeckt dann auch leicht getreidig; geht recht süffig weiter; wird dann etwas herb-bitter im Abgang; ist insgesamt eher langweilig; |
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| Test vom 30.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,10,9,8,9 - 8,90 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,12,9,14,9,11 - 10,90 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,11,10,8,10,10 - 9,85 | |||
Schmidt meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,11,8,10,10,10 - 9,95 | |||
Online-Tests |
DarkKingKane meint:
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Das erste Kölsch das ich unter Testbedingungen zu mir nehme und überhaupt trink ich gerade zum ersten Mal ein Mühlenkölsch. Nach dem eingießen sieht es schon mal nicht schlecht aus. Eine nette Schaumkrone bildet sich und es kommt zum ersten Schluck. So wirklich vom hocker haut mich das Mühlenkölsch nicht und ich hoffe einfach dass da noch bessere Kölsch auf mich warten beim heutigen Test. |
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| Test vom 6.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,10,9,10 - 9,90 | |||
Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone die jedoch nicht lange hält.
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| Test vom 28.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,10,10,9,10 - 9,90 | |||
Ententreiber meint:
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Zuerst mal zur Flasche. Ich finde es klasse, mal wieder eine olle Euro Flasche in der Hand zu halten, wie man es aus der "Sturm und Drangzeit" gewohnt war. Nach dem Öffnen des Kronkorkens läuft ein recht dunkeles Kölsch ins Glas hinein. Eine geraume Zeit lang bleibt sogar eine Schaumkrone erhalten. Zum Geschmack: Einfach super, weich, nichts stört, kein übler Nachgeschmack. Es war bestimmt nicht mein letztes Mühlen Kölsch. |
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| Test vom 4.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,13,14,14 - 14,00 | |||
mb1987 meint:
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Das Mühlen Kölsch ist mein absolutes Lieblingsbier.
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| Test vom 19.5.2011 | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Soylent Grün meint:
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Für mich DAS KÖLSCH.
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| Test vom 16.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,13,13,13 - 13,55 | |||
Dr. Chaos meint:
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Die Flasche sieht urig aus mit dem langgezogenen Flaschenhals, die Etiketten finde ich OK. Es hat auch eine Gravur auf dem steht: "Gebraut nach dem Reinheitsgebot. Im Glas hat es eine goldgelbe Farbe mit viel CO2-Gehalt. Die Krone ist mittelporig, durchschnittlich groß und war leider nicht sehr stabil. Vom Geruch ist es malzig, hopfig - Naturhopfen. Im Antrunk ist es hopfig und schön malzig. Im Abgang wird es bitterhopfig mahlzig herb. Fazit: Dieses Kölsch hat schon etwas und ist für meinen Geschmack schon auf Pils Niveau mit leckeren malzigen Geschmack.
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| Test vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,10,10,12,10 - 10,25 | |||
somersault7877 meint:
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das Mühlen-Kölsch ist meiner Meinung nach das am übelsten Schmeckende Kölsch.Leider.Das etikett,die Flasche allein schon sind zweitklassig.Das Kölsch schmeckt müde und trostlos. |
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| Test vom 22.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,3,3,3,3,3 - 3,00 | |||
Fuchs meint:
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Erst mal zum Aussehen: Euroflasche mit grünem Etikett kommt schon mal gut. Das Bier selber ist etwas mittelgelb geraten.
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| Test vom 18.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,15,15,12,14 - 13,90 | |||
seidel meint:
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Die neugestalteten Etiketten gefallen mir nicht mehr so gut. Das Bier sieht in der Kölner Stange aus, wie Kölsch so aussieht. Riechen tut es nach obergärigen Hefen, auch das Weizenmalz ist schon mit der Nase zu vernehemn. Bei der richtigen Temperatur angesetzt (wird deutlich wärmer als Pils getrunken), ist es vollmundig, markant und supersüffig. Der Nachgeschmack bringt noch eine schöne Portion Hopfen dazu. Ein Spitzenkölsch, gibt es aus der Flasche noch ein besseres? |
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| Test vom 3.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,14,13,10,13 - 12,70 | |||
mischer meint:
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Satt goldgelb mit gut aufbrausendem Schaum. Riecht schwach hopfig, etwas malzig-nussig. Auch im Antrunk schön nussig, feiner Hopfen im Spiel. Geht leider etwas wässrig weiter, dann auch blumig, wieder nussig. Schön, dass dieses Kölsch kein Sektersatz sein will, es bleibt grundherb, wobei diese Herbe nicht mit einem norddeutschen Pils vergleichbar ist. |
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| Test vom 27.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05 | |||
cervejinjo meint:
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Eine schöne feste Blume liegt auf einem goldgelbem Engelsgetränk, irgendwie pilsig, herbhopfig, lecker, vielen Dank an Ingo! |
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| Test vom 7.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,15,12,13 - 13,15 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: (Dunkel-)golden.
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| Test vom 22.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,6,8 - 8,15 | |||
Bierbäuchle meint:
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Ja liebe Kölner ihr könnt ja doch wenn ihr wollt!!! Und vielen Dank an die Brauerei zur Malzmühle Schwartz KG für dieses Hammer Kölsch! Ich hatte das Kölsch ja eigentlich aus meiner Bierwelt gestrichen, bis heute. Sehr lecker! |
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| Test vom 12.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,9,12 - 12,00 | |||
OAB Export meint:
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Für mich als Norddeutschen ist das Mühlenkölsch vom Fass angenehm süffig, sieht gut aus und riecht angenehm. Fazit: gutes trinkbares Kölsch; 032/03/03. |
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| Test vom 23.6.2009, Gebinde: Fass | Noten: 12,10,12,12,-,12 - 11,68 | |||
Captain Crazy meint:
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Ich bin eigentlich kein Kölsch-Freund, also bringt es wenig zu sagen, dass es das beste Kölsch ist, was ich jemals getrunken habe. (obwohl es natürlich so ist)
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| Test vom 28.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,14,15,13,15 - 14,55 | |||
Poseidon4711 meint:
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Kann das überwiegende Ergebnis der vorigen Tests eigendlich nur unterstreichen.
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| Test vom 25.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,9,12 - 11,95 | |||
Dr.Lovely meint:
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Getestet beim BTO Treff 3. Die Schaumkrone bleibt erstaunlich lange stabil. Sehr süß im Duft, die Süße findet im Geschmack aber kaum statt. Im Antrunk getreidig, dann malzig. Mittendrink auch etwas süßlich. |
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| Test vom 23.2.2009, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,11,10,-,11 - 11,10 | |||
kiwianer meint:
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Getestet beim BTO Treff 3. So mein drittes Kölsch überhaupt und letztes für heute. Der Geschmack ist leicht hopfig uns süßlich etwas wässrig aber ok und Süffig. Fazit: Bisher mein bestes Kölsch, ich bin froh das ich mich überwunden habe einmal Kölsch zu testen jedoch gefällt mir diese Sorte nicht so gut das ich sie jetzt regelmäßig trinken wollen würde aber immerhin sind manche (wie auch dieses) trinkbar und wer es mag dem solls gegönnt sein. Zur Brauerei: Die Brauerei braut neben dem Kölsch ein gutes Malzbier: Koch´sches Malzbier! |
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| Test vom 22.1.2009, Gebinde: Fass | Noten: 11,10,11,10,-,10 - 10,26 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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... das "Augustiner Hell" der Kölner, wenn man so eine Parallele zu München ziehen darf und kann. Zumindest scheint es bei den Einheimischen einen solch guten Ruf zu haben, dass man es fast nur in Köln bekommt und es 9 von 10 Kölnern sofort als eines der besten Kölsch bezeichnen. Nebenbei bemerkt hat auch die Flasche identisches Format, ganz klassische Bauarbeiter-Form. An den Etiketten (nur eines) wurde ebenfalls gespart, aber solange das Bier gut ist, was soll's. Der Inhalt der Flasche (aus dem Fass nochmals besser) ist sehr süffig, betont malzig und auch sehr mild, dennoch gibt es eine feine Hopfennote und eine angemessene Bitterkeit. Ich bin jetzt nicht so der Kölsch-Spezialist, aber wenn ich mal länger in Köln zu tun hätte wäre dieses Bier sicher ganz oben auf der Einkaufsliste und in der Braugaststätte wäre ich wohl Stammgast. |
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| Test vom 26.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,12,9,12 - 11,70 | |||
DNstonie meint:
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MÜHLEN KÖLSCH ist ein erfrischendes, würziges trockenes Bier mit einem dezenten Malzcharakter. Im Abgang ist es recht trocken. Ein solides Kölsch. Allerdings ist zu beachten das dieses Bier sehr Transportanfällig ist und man es von daher am besten aus der Flasche genießt. Bei einem "Pittermännchen" (die kölsche Bezeichnung für ein 10 ltr. Fass) ist mir schon öfters vorgekommen, dass das Bier umschlägt und dann einen Geschmack von einen niederländischem Geneverschnaps bekommt. Ist dann wirklich widerlich und kommt nicht gerade selten vor!!! |
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| Test vom 15.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,8,11 - 11,40 | |||
Aufwertung, nachdem ich es zuletzt in der "Malzmühle" direkt vom fass genossen habe. |
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| Test vom 1.11.2008, Gebinde: Fass | Noten: 12,13,13,12,8,13 - 12,50 | |||
derstralle meint:
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An ein Mühlen kann man garnicht ohne Vorurteile rangehen. Es wird hochgelobt; vor der Flaschenversion wird aber gewarnt. Da hilft nur die Probe aufs Exempel:
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| Test vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,10,11 - 10,60 | |||
Frankenland meint:
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Hell Goldgelb steht es im Glas. Die Krone ist mittelporig, halbhoch und wenig haltbar.
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| Test vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,8,-,8 - 8,15 | |||
Grima meint:
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Soso, das hier so hoch gelobte Mühlenkölsch. Auf Grund der Testberichte hab ich mir in Köln direkt mal 4 Flaschen mitgenommen. Dann hoff ich doch mal schwer, dass es mundet. Das Etikett sieht sehr schön aus. Gutes Design und eine sehr gelungene Farbgebung. Im Glas machts einfach ne super Figur. Schöne leicht dunkelgelbe Farbe, es prickelt schön, und die mittelporige Blume steht wie ne Eins! Geruchlich ists kölschtypisch und dominant malzig. Der Antrunk ist spitze. Es ist sehr angenehm rezent, und ein doch sehr starker, aber wohlschmeckender Malzgeschmack macht sich breit. Noch nie hatte ich ein Kölsch mit einem solch intensiven malzig-würzigen Geschmack getrunken. Sehr süffig ist es dazu auch noch! Mir kommts so vor als würde das Malzaroma zum Ende hin noch intensiver werden. Einfach spitze! Ich glaube nicht dass es ein Kölsch gibt, das mir noch besser schmecken wird! |
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| Test vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,13,14,13 - 12,90 | |||
Montana meint:
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Das Kölsch riecht nach süßem Malz und Brot, auch etwas leicht nach Hopfen.
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| Test vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,9,11,9,9,10 - 9,40 | |||
hansiklein meint:
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Schon beim Betrachten der Flasche kann man feststellen, dass die Brauerei zur Malzmühle nicht all zuviel auf Modetrends gibt. Das gibt auf jeden Fall Punkte für Individualität, wirklich überzeugt mich das Design allerdings auch nicht. In der Stange fällt auf, dass das Mühlen Kölsch extrem wenig Schaum bildet und dieser nahezu sofort verschwindet. Außerdem sieht es für ein Kölsch recht dunkel aus. Der Geschmack ist dann wie der Name der Brauerei verspricht malzig und fruchtig. Keine Geschmacksnote wirkt aufdringlich, trotzdem ist das Mühlen Kölsch weniger wässrig als andere Kölsch. Der Nachgeschmack ist dezent hopfig und macht Lust auf mehr. |
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| Test vom 8.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,13,15,12,8,12 - 11,80 | |||
Thunderhead meint:
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Klasse Kölsch, welches sich vorallem durch seine (besonders vom Fass) hervorragende Süffigkeit auszeichnet. Durch seinen ausgeprägten malzigen Geschmack sehr ungewönliches Kölsch - und gerade deshalb: Ein Klasse Bier ! |
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| Test vom 13.4.2008, Gebinde: Fass | Noten: 14,15,15,15,12,15 - 14,75 | |||
kölsch123 meint:
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In der Stange ist das Kölsch relativ stabil und zeigt Form! Im Antrunk ist das Mühlen zuerst eher wässrig. Erst zum Mittelteil hin wird es herb, getreidig und hopfenbetont. Der Hopfen war im Antrunk aber doch leicht zu erspüren. Der Nachgeschmack ist weiterhin herb mit einer getreidigen Note.
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| Test vom 1.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,11,9,11 - 11,10 | |||
kapor meint:
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Achtung! Riesenunterschied zwischen Fass und Flasche. Aus dem Fass erfreut es mit sehr erfrischendem, leicht sahnigem Charakter. Der fruchtige Antrunk ist allerdings spannender als der Abgang, der irgendwie im nichts endet. Trotzdem es läuft runter wie Öl und gehört zu den besten Kölsch. Aus der Flasche ist es leider eine ziemlich Nullnummer. Wer dennoch den Mühlen-Fass-Geschmack aus der Flasche trinken möchte, dem empfehle ich das Steffi, ein obergäriges Bier von der Linzer Steffens-Brauerei.
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| Test vom 29.12.2007, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,13,9,13,13 - 12,00 | |||
Kindl meint:
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Sanfter Malzkörper im Antrunk, Körper seicht mit doch insgesamt etwas wässrigem Eindruck.
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| Test vom 31.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85 | |||
kappldav123 meint:
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Danke an den Doppelbock für die Flasche!
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| Test vom 31.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,11,9,10 - 10,00 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Kölsch ist süffig, feinmalzig und hat einen kernigen Nachgeschmack, der weiter metallisch plörrig auffällt. Mäßig. |
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| Test vom 9.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,10,6,9,6 - 7,35 | |||
maly pivo meint:
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aroma hopfig mit hefenote. farbe hell gold gelb, typisch deutsch, viel grobporiger schaum von kurzer dauer. antrunk würzig mit einer gewissen lieblichkeit. kaum herbe, wird ein bischen pelzig auf der zunge. im weiteren verlauf bleibt die würzigkeit. auch im abgang keine wesentliche änderung. fazit: alles in allem relativ süffig und besser als andere kölsch |
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| Test vom 10.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,12,10,10,9,10 - 9,85 | |||
Malzbonbon meint:
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Eine recht hübsche Flaschengestaltung hat das Mühlen Kölsch, es erscheint auch im Glas sehr ansehlich. Der Antrunk ist schon gleich sehr süffig, mit recht hohem Kohlensäuregehalt. Der große Schluck aus der Kölschstange ist ebenfalls sehr angenehm, immer wieder funken leicht herbe Elemente zwischen die getreidige Malzmilde. Riecht auch nach Getreide. Harmonischer Abgang, süffig, sehr zufriedenstellendes Kölsch. |
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| Test vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,12,12,12 - 12,05 | |||
Shaney meint:
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Boah, wer Kölsch nicht mag und als Limo-Verschnitt verspottet, wird sich hier bestätigt fühlen! Es ist neben der Kölsch-typischen Wässrigkeit geradezu ekelhaft süß geraten! Daran kann auch die sympathische Malocher-Pulle und die Tatsache, dass es sich hier um eine Hausbrauerei handelt, nichts ändern! Allenfalls ein sog. Damen-Bier, die sonst eher Champus trinken...
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| Test vom 4.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,9,3,6,3 - 5,10 | |||
Mit rosafarbener Brille auf, kommt folgendes Urteil zustande: Im Geschmack wäßrig-süß-malzig und wohlbekömmlich. Charakter? Selten so gelacht... Kölsch halt! |
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| Test vom 9.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,12,6,9,9 - 8,65 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Erstmal Merci an Kölschtrinker! Nun ja ich kann nicht meckern, es ist ein fruchtiges Kölsch, das super abgestimmtes Brauwasser hat! Nun zum Schluss zeigt es einen leichten bitteren Geschmack, der aber nicht störend wirkt, sondern eher das Bier abrunden! Fazit: Kölschternative zu anderen Marken! Immer weiter zu empfehlen! |
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| Test vom 3.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,11,13,11,13 - 12,55 | |||
Ryal meint:
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Mühlen ist auf jeden fall eines der leckersten Kölsch. Der Geruch von Hopfen und Malz steigt einem in die Nase, es ist total süffig und hat einen eigenen, unverwechselbaren Geschmack. Wie gut es wohl erst vom Fass schmecken mag ? |
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| Test vom 18.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,12,8,13 - 12,80 | |||
domstädter meint:
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Joh, was soll man zu Mühlen noch sagen? Selbst Bill Clinten hat ein halbes Glas davon getrunken. Sollte also jeder kennen und es ist auch dem Kölner als was Besonderes bekannt. Wer auf Partys angeben will holt den Pitter nicht von früh sondern eben von Mühlen...
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| Test vom 16.4.2007, Gebinde: Fass | Noten: 14,14,14,14,14,14 - 14,00 | |||
quack-duck meint:
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Die Flasche ist echt genial ;-)
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| Test vom 17.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,11,14,11 - 10,95 | |||
Marienkäfer meint:
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In der alten, bauchigen 0,5 "Malocher" Pulle, auch die Etiketten sind "Retro-Kult" !!! |
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,13,14,14,14,14 - 13,55 | |||
FASSPROBE:
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| Test vom 24.1.2007, Gebinde: Fass | Noten: 9,13,15,13,-,14 - 13,31 | |||
Leverkusener meint:
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Heute Abend habe ich meine Bayer 04 Stange, obwohl ich in erster Linie Fan der Alemannia bin, aber dies ist ein anderes Thema, mit Mühlenkölsch gefüllt. Es ist von schöner goldener Farbe. Das frische Kölsch perlt angenehm auf der Zunge und dann tritt der Malzgeschmack in den Vordergrund, verbunden mit ganz leichten Hopfenarmomen. Sehr süffig.
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| Test vom 23.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,14,13,9,13 - 13,10 | |||
wastl meint:
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Getreidiger Geruch und Geschmack, nach Mais um genau zu sein. Schmeckt mir überhaupt nicht. Das einzig gute an dem Bier ist die Flasche. |
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| Test vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,5,3,4,-,4 - 4,00 | |||
jesusfreak meint:
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Sehr hopfiger Geruch!
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| Test vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85 | |||
EarlGrey meint:
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Nach dem Einschenken präsentiert sich eine recht ordentliche, cremige Schaumkrone, die sich auch einigermaßen gut im Glas hält. Das Bier sieht goldgelb aus und lädt zum trinken ein...
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| Test vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90 | |||
Kristall-König meint:
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(Malz-) Mühlen Kölsch zeigt sich von Etikett und Flasche im Gewand der 70`er.
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| Test vom 17.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,12,12,10,13 - 12,35 | |||
Schalker meint:
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Tach auch!
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| Test vom 13.10.2006 | Noten: 6,9,9,9,12,9 - 8,85 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 767
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| Test vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,12,11,10,11 - 11,05 | |||
MAS meint:
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Das Mühlenkölsch bzw. Malzmühle Kölsch ist unter den Kölschsorten, die auch in Getränkemärkten zu haben sind, das mit der geringsten Produktionsmenge und dem höchsten Geheimtippcharakter. Es heißt sogar, es könne sich ein Mindeshaltbarkeitsdatum von einem Monat ab Kauf leisten, da ein gekaufter Kasten eh nie so lange noch Bier enthält.
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| Test vom 11.4.2006 | Noten: 15,13,14,13,15,13 - 13,45 | |||
pilgrim meint:
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Das Mühlen Kölsch kommt in einer schönen 0,33l-Braunglas-Langhalsflasche zum Konsumenten. Das Etikett dagegen wirkt vergleichsweise bieder die Silhouette einer roten Mühle und Mühlen Kölsch Schriftzug in rot, das ganze auf grünem Grund. Holla, beim zügigen Einschenken geht es richtig zur Sache, das erste Mal seit langem wieder, dass das Bier trotz Abtrinkens über das Glas schäumt. Die Krone bleibt dann auch sehr stabil, macht bei der gleichzeitigen schönen gelben Farbe einen guten Eindruck. Doch dann verließen sie ihn. In der Nase riecht es irgendwie unschön, wie Bauernhofsilo, Jauchewagen oder sowas. Und im Mund kommt dann nichts mehr als dünn-wässrige-Kölsch-Plörre. Da ich schon drei Biere hinter mir habe, beschließe ich: Nein, das muß ich nicht austrinken, der Durst ist nicht mehr da. Schade, hatte doch so schön angefangen. Na gut, jetzt habe ich mich doch überwunden, die Flasche auszutrinken, aber es kommt nicht mehr bis auf einen Süßton, der sich leicht klebrig im Gaumen absetzt. |
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| Test vom 24.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,8,7,9,7 - 7,75 | |||
wiking meint:
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Da muss ich mich z.B dem "Kölschtrinker" anschliessen- ein wirklich ausgezeichnetes Kölsch!
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| Test vom 9.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,14,12,12,14 - 13,30 | |||
mugulus meint:
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Gut zu Süffeln, aber nicht ganz mein Geschmack..dennoch zu empfehlen...hicks |
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| Test vom 10.11.2005 | Noten: 10,5,6,8,8,8 - 7,45 | |||
gerresheimer meint:
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Als Düsseldorfer ist man einem Bier aus dem "Feindgebiet" Köln gegenüber immer besonders skeptisch eingestellt. Aber die Latrinenparolen berichteten immer davon, daß das Mühlen-Kölsch ein Spitzengebräu sein solle. So freute ich mich sehr, als ein Freund mir eine Flasche mitbrachte. Ich schütte mir die Kölschstange voll mit diesem strohgelben Bier, welches aber keine große Neigung zur Schaumkronenbildung zeigt. Schon nach ein paar Sekunden sieht das Kölsch schal aus. Schade! Die Nase nimmt hauptsächlich Malz- und ein paar Fruchtaromen wahr - tendenziell süßlich. Im Antrunk bestätigt sich diese Vermutung: dieses Kölsch ist untypisch süß, wirklich seltsam. Erst im Abgang tritt dann der Hopfen auf den Plan und gibt dem Bier ein paar Pluspunkte mehr. Aber vom Hocker reißt mich das Mühlen Kölsch trotzdem nicht. Wenn ich da an ein Päffgen Kölsch denke ... |
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| Test vom 5.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,7,8 - 8,20 | |||
Olivator meint:
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Mühlen Kölsch ist ganz schön malzig und schwer süffig. Für Kölsch recht eigenartig ist auch die überraschend starke Süße. Ungewöhnliches Kölsch, nicht schlecht zwar, aber es gibt deutlich bessere. |
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| Test vom 18.10.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,11,13,11,-,11 - 11,21 | |||
FaustusI meint:
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Irgendwie wirkt dieses Bier unrund und unharmonisch.Der
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| Test vom 27.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,7,12,9 - 9,00 | |||
Kölschtrinker meint:
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Müheln Kölsch ist eindeutig mein Lieblingsbier....nur schade das sogar bei mir in der Gegend kaum ein Getränkemarkt Mühlen Kölsch führt. |
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| Test vom 10.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,13,14,15 - 14,55 | |||
Da dies einer meiner ersten Einträge war und ich das Bier gerade mal wieder vom Fass konsumiert habe geb ich mal ne Neubewertung ab.
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| Test vom 22.8.2005, Gebinde: Fass | Noten: 15,15,15,13,14,15 - 14,65 | |||
Chris01 meint:
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Sehr gutes und leckeres Bier. ist lecker malzig und sehr süffig. Preislich auch das günstigste in Köln. Einfach lecker. |
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| Test vom 27.7.2005, Gebinde: Fass | Noten: 12,14,15,15,12,15 - 14,40 | |||
Dr. Schuh meint:
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Ist halt ein süffiges, mildes Kölsch. Aber was ist das für ein seltsamer Beigeschmack? |
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| Test vom 16.5.2005 | Noten: 5,6,10,5,9,6 - 6,50 | |||
Der Doppelbock meint:
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Das Mühlen Kölsch ist ein (mir schon zu) malziges Kölsch, dass sehr süss und klebrig im Nachgeschmack ist. Kein Wunder, denn es wird ja auch in der Brauerei zur Malzmühle gebraut. Das erinnert kaum noch geschmacklich an ein Kölsch!
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| Test vom 31.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,12,12 - 11,60 | |||
dorscht meint:
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Voll die Plörre!!! Ich habs schon 2-3x gezapft getrunken, hatte aber keine guten Erinnerungen. Testweise 2 Flaschen verkostet und das Ergebnis steht fest: Köbes, ein Wasser bitte! |
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| Test vom 23.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,3,3,3,0,3 - 2,85 | |||
Kölsch4life meint:
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Das ist mit abstand das beste Bier was ich getrunken habe. Obwohl ich Kölner bin hat dieser Test nichts mit meiner Stadtliebe sondern einzig mit dem Geschmack zu tun.Peace
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,15,14,15 - 14,85 | |||
Colognebabe meint:
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also nachdem ich jetzt ein Jahr in Köln wohne, und schon ziemlich viele Kölschsorten durchprobiert habe muß ich sagen, das mir Mühlen echt am liebsten ist, weil es einfach gut schmeckt und ich auch nach dem Genuß von "zuviel" morgens ohne Kopfweh aufwache *g* |
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| Test vom 10.9.2004, Gebinde: Fass | Noten: 12,15,15,12,9,13 - 13,15 | |||
Magnifixus meint:
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Ich kann leider nicht beurteilen, inwieweit Mühlen Kölsch jetzt mit längerer Haltbarkeit schlechter schmeckt, würde aber blind zustimmen, dass das Bier abgebaut haben muss, denn das, was ich getestet habe, war beiweitem kein Kracher. Man spürt beim Mühlen Kölsch wohl die Qualität der Zutaten, insbesondere den Naturhopfen, und es gibt eine wohl vom Weizenmalz stammende fruchtige Note. Aber: Auch der beste Hopfen nützt nichts, wenn er nicht gut verbraut wird, und der ständige Eindruck der unrunden Unausgegorenheit, der mich während des Tests befallen hat, gab diesen Befürchtungen Nahrung. Gerade bei dem deftigen Preis erwarte ich einfach mehr. Das obere (allerdings auch das untere) Ende der Fahnenstange kölscher Braukunst ist hier nicht erreicht: Oberer Durchschnitt. |
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| Test vom 28.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,12,11,9,10 - 10,10 | |||
Der Mönch meint:
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Nettes Kölsch, aber ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum scheinbar alle Vortester so begeistert waren. Malziges Aroma, im Nachgeschmack fast zu süß. Ich finde es gibt besseres Kölsch. |
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| Test vom 13.4.2004, Gebinde: Fass | Noten: 11,11,10,9,-,10 - 10,10 | |||
Malzmühlen-Fan meint:
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sehr schön malzig...absolut süffig und traditionell in alter Flascheform. SPITZE |
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| Test vom 11.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,15,13,9,14 - 13,80 | |||
StixX meint:
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Na das mal nen lecker Kölsch!
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| Test vom 28.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,12,12,15,14 - 13,30 | |||
Der Bierbaron meint:
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Ich bezweifle mal, dass die Malzmühle eine Windmühle war, aber das tut ja auch nichts zur Sache.
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| Test vom 28.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,11,10,12,12 - 11,65 | |||
nückü meint:
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Nach dem steinernen Anstich öffnet sich das Paradies auf Erden und man wünscht es würde ewig so weiterfliessen...so muss es schmecken zwischen den feuchten Schenkeln des Ewig-Idealen-Überweibs. Allein der Gedanke an dieses Königs-Nass treibt einem den Schaum vor den Mund und trocknet die Kehle durch süchtiges Erstarren. Doch will ich lieber die Mühle im Dorf lassen und nicht dem säuischen Massengeschmack den Mund wässrig machen, denn dieses Bier ist bestimmt für eine geistig weit über allem stehende Elite von schweigenden, wissenden und geniessenden Kennern und der vielgepriesenen Institution des Mühlenrates. |
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| Test vom 25.7.2003, Gebinde: Fass | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Jensi meint:
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Ein frisches Mühlen aus dem Fass an diesen heissen Sommertagen ist wie ein multipler Orgasmus, der Jackpot im Samstagslotto und der Gewinn des Nobelpreises gleichzeitig - einfach unbeschreiblich fantastisch ! |
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| Test vom 24.7.2003 | Noten: 13,15,13,13,12,15 - 14,05 | |||
Urknall meint:
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Mühlenkölsch ist mein Favorit unter den Kölsch-Bieren. Da diese kleine Brauerei (Die Malzmühle) einen geringe Ausstoss hat, darf man sich als nicht-Kölner glücklich schätzen, wenn der Geränkehändler eine Palette organisieren konnte. |
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| Test vom 17.8.2002 | Noten: 10,15,15,15,15,15 - 14,50 | |||
Notendurchschnitt |
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