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Oetti-von-Kioskus meint:
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Flasche gefällt: erinnert mehr an Sekt als an Bier, sauberer Aluhals ohne überklebten Kronkorken, eigenes Etikettenformat und viertes schräg geklebten Etikett "Privatbrauerei".
Im Glas golden, fast zu dunkel für ein Pils, wenig CO2, eine bei mir nicht funktionierende Blume und milder malzwürziger Geruch. Durchschnitt.
Vom Antrunk bis Mittelteil verhalten würzig und süßmalzig, sehr süffig. Im Sturz einsetzender stärkerer und kantiger Hopfen vor weniger süßlichem Malz, Deutliche Hopfenbetonung, aber nicht norddeutsch bitter. Laut Deklaration soll es "Aromahopfen" sein, kann dem aber nicht so recht zustimmen. Im Nachgeschmack lange ausklingender Hopfen mit an HopfenEx erinnerndem Charakter.
Fazit: Schön mildes und süffiges Pilschen, welches leider vom Hopfen etwas verholzt wird.
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| Test vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,11,13,6,12,11 - 10,30
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Heipe meint:
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"Ein Schluck Heimat" - für mich als wohnhaften Zwickauer im wahrsten Sinne des Wortes. Jede zweite Gaststätte oder Kneipe in der Gegend hat ein Schild mit dem Logo der Brauerei draußen hängen und der Slogan "ProBIER´s", den man häufig auf Bussen sieht, ist längst kultig. Da ich beruflich mehr im Chemnitzer Raum tätig bin, dort wo also "Braustolz" die große Lokalmarke ist, hat man auch außerhalb seines Wohnortes immer noch ein Stück, oder besser gesagt einen Schluck, Heimat in der Hand.
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| Test vom 8.5.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,12,12,12,12,12 - 11,70
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pilgrim meint:
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Das Mauritius Pilsener wurde in der Halbliter-Braunglasflasche gekauft. Goldene Aluhalskrause, gold-platinfarbenes Etikett, auf dem auf dunkelgrünem Hintergrund der Mauritius-Schriftzug bogenförmig zu finden ist, beides strahlt Seriösitat aus. Der dynamisch leicht ansteigend platzierte weitere schmale Etikett-Aufkleber CMA-Prämiert macht mich eher mißtrauisch...wer mit so etwas auffällig wirbt, hats oft nötig. Dieses Bier jedoch nicht, wie ich erfreut feststellen kann: Im Glas macht es eine hervorragende Figur, der Schaum ist fein und wirklich ungewöhnlich stabil bei Sahne hätte man sie wohl zu lange geschlagen, dieses Bier wirkt mit dem Schaum aber auch nach längerem optisch frisch. Das gilt auch für den Geschmack: Feinherb, mit Körper, recht lebendig, kann man es sehr gut trinken. Die meisten ostdeutschen Pilsener, die ich kenne, haben mich nicht begeistern können dieses hier ist jedoch ein richtig gelungenes Bier. Nachdem auch das Bockbier aus gleichem Haus meine Zustimmung fand was bei Bockbieren grundsätzlich eher selten ist! sollte man sich diese Brauerei auf jeden Fall merken.
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| Test vom 13.12.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,11,11,11,11,11 - 11,10
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kappldav123 meint:
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Nach zwei Wochen spanischem Bier nun endlich mal wieder ein deutsches. Die Flasche sieht wirklich gut aus. Trabantwerbung auf dem Kronkorken ist witzig. Im Glas ist das Bier okay, ziemlich spritzig. Das Aroma ist irgendwie "staubig". Der Geschmack ist wirklich gut, im Antrunk fein hopfig, im Abgang schon etwas säuerlich (was mich schon wieder an das spanische Bier erinnert). Insgesamt wirklich gelungenes Bier, das man empfehlen kann!
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| Test vom 21.9.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,7,10,9,10,9 - 8,90
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Der Doppelbock meint:
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Knackig hopfiger Geruch. Der Antrunk erscheint noch recht weich, bevor im Mittelteil, aber auch besonders im Abgang, der Wind umschlägt und ein stark metallernes und hopfiges Aroma auftaucht. Die Metallernkeit stört wirklich gewaltig, selbst der Schaum ist geschmacklich dadurch ungemein belastet. Leider ist es nicht das einzige Produkt der Brauerei, dass diesen Makel aufweist. Mit der Zeit nimmt die Intensivität der Metallnote jedoch glücklicherweise ab, bleibt trotzdem noch in einem zu starken Rahmen vorhanden, aber ansonsten kommt die derbe Hopfigkeit mehr zur Geltung. Das Metallerne nimmt immer mehr ab, sodass ein zwar lasches, aber mäßig hopfig-würziges und leicht süssliches Bier übrig bleibt. Der letzte Eindruck rettet das Bild zumindest etwas!
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| Test vom 24.6.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,7,7,6,8,6 - 6,80
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Der Bierfürst meint:
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Flasche: goldig angehauchte Etiketten, nett designed. Einzig der dunkle Mann mit dem "Peace"-Zeichen will mir nicht so recht einleuchten (Bilder auf meiner Homepage). Geruch: leicht getreidig herb, anfangs mit einem leicht seifigen Stich. Satte Gelbfärbung des Bieres mit leichtem Hang zum Blassen. Etwas mehr Kohlensäure im Gebräu, das fällt sofort am Glasrand auf. Die Blume hält sich mittelmäßig bis durchschnittlich und neigt zum Grobporigen. Na, dann wollen wir mal das CMA-prämierte Pils kosten. Der Antrunk ist herbsüßlich blechern. Ungwohnter, sicherlich einzigartiger Geschmack. Im Mittelteil herbblechern. Im Abgang herb, leicht aufdringlich. Dieses Pils versucht mit aller Macht herbfrisch zu wirken - doch so frisch wie die typisch norddeutschen Biere wird das nicht. Dieses herbsüße Blecherne (Hopfen!!)... wirkt sogar irgendwie weich und rund, auf jeden Fall nicht wie billiges Metall... edelblechern trifft es genau, der Geschmack muss tatsächlich so gewollt sein. Warum auch nicht? Hebt sich damit ab von den Massenbieren und produziert einen völlig eigenen Geschmack, der trotzdem nie unangenehm wird.
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| Test vom 26.3.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,8,7,7,9,8 - 7,75
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Kölschtrinker meint:
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Die Brauerei ist anscheined stolz, eine regionale zu sein und will nicht Deutschlandweit verbreitet werden, so lese ich auf jeden fall den Hinweis auf der Rückseite, der bei Bieren wie Bekcs wohl nicht stehen könnte:"[...]denn ihr Zwickauer Pilsener wird ganz in ihrer Nähe[...]gebraut". Frisch, grasig und hopfig riehct das Bier, das ein wenig trüb im Glas liegt. Der hopfige Antrunk wird schnell von einem bitteren Aroma überholt, welches im Mittelteil und in Teilen den Nachgeschmack dominiert. Eine feine Würze kommt im Nachgeschmack dazu. Hat was, muss man schon sagen.
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| Test vom 30.11.2005, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,10,11,12,8,12 - 11,15
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wiking meint:
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In Pirna zu kaufen. Farbe: Mittelhell-gelb, geht so.. Aroma: Angenehm hopfig. Geschmack: Frisch,hopfig, gut! Nachgeschmack: Herb, ziemlich herb!. Fazit: Gutes Bier aus Sachsen.
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| Test vom 5.2.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,13,12,12,14,13 - 12,65
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Was soll den das??? Es sollte PILS sein. Normales PILS. Statt desen sehe ich in meinem Glas eine trübe gelbe Brühe. Sollte das naturtrübes sein? sicherlich nicht!!!
Farbe: Trüb gelb. Optisch nicht ansprechend. Geschmack: Leicht süßlich, malzig. Geschmack: Süßlich, wässrig. Nachg.: Leicht herb, irgendwie seltsam. Fazit: Habe Angst das Glas austrinken. 90% endet in der Toilette, da ich mich nicht vergiften möchte. Ich würde es nicht als ungeniesbar bezeichnen aber sehr ungewöhnlich. Garantiert kein PILS!
Schwer zu glauben was es bedeuten sollte.. Hat die Brauerei das Bier ins schmutzige Flasche abgefült oder was? Ich weiss es nicht....
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| Test vom 12.8.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 0,9,3,3,10,1 - 3,15
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Test N° 2.:
Farbe: Hell gelb, ziemlich hell! Aroma: Sehr schwach, leicht malzig. Geschmack: Metalisch, malzig-wässrig. Nachgeschmack: Metalisch, leicht herb. Fazit: Kaum aromatisch und metalisch schmeckend.. hmm. nicht so toll.
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| Test vom 10.3.2005, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 6,9,4,6,11,5 - 6,00
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