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Shaney meint:
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Dunkelbraun und reichlich trüb. Ein ausschließlich hefiges Aroma; von Frucht, selbst der typ. Banane, nicht die Spur. Im Antrunk dann sehr dünn geraten. Es schmeckt nach einem -schlechten- hellen Hefeweizen. Die Säuerlichkeit übertönt alles! Es gibt mittlerweile einige ausschließlich hefebetonte HW, aber da ist als Kontrapunkt wenigstens ein ordentlicher Malzkörper, den man hier vergebens sucht. So bleibt`s beim hefe-säuerlichen Grundton von Anfang bis Ende - und das bei einem "dunklen HW", die an und für sich stets süßlicher sind als ihre hellen Kollegen. Von Attributen wie Sämigkeit, Nelkenaroma, Fruchtigkeit etc. ganz zu schweigen. Ein unterdurchschnittliches Weizen!
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| Test vom 1.4.2010, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,7,5,5,6,5 - 5,65
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waspman666 meint:
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Was soll man von einem preisgünstigen Weizen, zudem auch noch von einem dunklen, wohl erwarten. Also...ran ans die Flasche. Im Glas erwartet mich eine angenehme und recht appetitliche dunkle Färbung. Leide hält der Schaum nicht sehr lange. Im Antrunk mild und angenehm. Recht mild für ein dunkles Weizen. Im Mund eröffnet sich dann ein leicht aprikosig bananiger geschmack, der jedoch von einem etwas kräftigeren Weizengeschmack, welcher typisch für ein dunkles Weizen ist, überdeckt wird. Sehr spritzig und erfrischend. Insgesammt kann man sagen, das es sich um ein etwas milderes dunkles Weizen handelt, welches aber trotzdem den vergleich mit teureren Marken nicht scheuen braucht. Jetzt weis ich, das man auch von einem günstigen dunklen Weizen erwarten kann. Ein mildes und erfrischendes Bier für warme Tage und laue Sommernächte.
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| Test vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,10,10,10,6,10 - 9,70
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Frankenland meint:
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Zum Test steht mal wieder was aus dem weltberühmten Hause Oettinger an. Aus welcher Brauerei es kommt, steht nicht auf dem Etikett. Ist es also vielleicht aus Oettingen ?
Nun, schreiten wir zum Test.
Trüb braun, mit dichter, halbhoher und stabiler Krone steht es im Glas. Mit einen Spezi kann man es leicht verwechseln.
Säuerlich und dezent fruchtige Düfte erreichen die Nase. So bleibt es auch beim Antrunk. Zur Mitte scheint dann etwas mehr Malz durch, wie es eben bei dunklen Weizen üblich ist. Es ist kaum sämig und deshalb angenehm süffig und erfrischend.
Als Durstlöscher an heißen Sommertagen gut tauglich.
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| Test vom 11.6.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,9,12,9,-,9 - 9,47
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Kindl meint:
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Bedeckt sämiger Antrunk, moderate Obst Note, die im Lauf zunimmt. Körper voll. Minimal abhopfend, fällt das Oettinger frucharomatisch (Aprikose, Anflug von Birne) in den Sturz. Dabei süffig, bekömmlich mit der für ein Dunkelweizen charakteristischen Nuance von Schokolade und Nuss im Aroma. Ein gutes Weizenbier !
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| Test vom 9.5.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30
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BierBär meint:
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Das dunkle Oettinger Weizen kommt in der 08/15 OettiPulle zu mir auf den Tisch.
Einziger unterschied das Etikett is Kackbraun.
Beim einschenken entwickelt sich ein grobporiger aber cremiger sahniger Schaum, der aber kein Durchhaltevermögen beweist. Der Geruch ist teils sauer, teils leicht malzig.
Die Farbe des Bieres erinnert mich stark an ein "Spezi". Das Malz dominiert den Antrunk ,wobei er zugleich im Mittelteil ins spritzige übergeht.Gegen Ende stellt sich ein Hefiger Geschmack ein der einen positiven Eindruck hinterlässt.
Es ist ein spritziges Bier mit wenig eigenständigkeit, zum runterspülen gedacht und auch durchaus geeignet. Dieser dunkle Vertreter könnte vollmundiger sein ,erweist sich aber nicht als Schlusslicht.
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| Test vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,8,10,8,5,8 - 8,15
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kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht soo schlecht aus, da habe ich schon schlimmeres von Oettinger gesehen. Das Bier im Glas ist anständig, der Schaum aber sehr kurzlebig. Der Geschmack ist an sich nicht schlecht, es fehlt aber deutlich an Fruchtigkeit, was das Bier sehr "trocken" erscheinen lässt. Ist nicht wirklich süffig. Unterer Durchschnitt!
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| Test vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,8,7,7,8,7 - 7,30
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pilgrim meint:
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Vor längerer Zeit habe ich schon einmal ein dunkles Weizen von Oettinger getrunken aber ich erinnere mich nicht mehr, daher hier der offizielle aktuelle Test: Das Oettinger kommt im gewohnten Oettinger-Schlichtdesign daher, wobei das Etikett mit Grundfarbe Dunkelblau und brauner Verzierung als Indikator für das Dunkle Hefeweizen für Oettinger-Verhältnisse vergleichsweise gut aussieht. Der Inhalt ist eher untypisch für ein Dunkles Hefe: Die erwartete Hefetrübung ist nicht vorhanden; vielmehr erinnert es ein braunes, aber nicht tiefbraunes Kristallweizen. Und schon kommt mir der Gedanke: Das erinnert Dich doch an irgendetwas?! Korrekt das Prinzregent Luitpold sieht doch auch so aus, oder? Genau. Das Oettinger überzeugt darüber hinaus mit einem reichlichem, anhaltendem Schaum. In der Geschmacksverprobung ist es zwar kein Hit, aber im Vergleich zu den mir bekannten Verwandten aus der Oettinger-Familie allemal eine fast möchte ich sagen herausragende Persönlichkeit. Etwas dünn geratenes Hefe, das auch im Geschmack an ein fülligeres Kristall erinnert, vernünftig mit Kohlensäure ausgestattet, ohne grobe Mängel. Ok es hat auch nichts Spezielles, aber für das Geld ist es bei schmalem Geldbeutel ok. Wenn nur nicht der Name und das wenig verlockende Design wären.
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| Test vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10
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kaiman6 meint:
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Ein Hefeweizen aus Thüringen? Steht drauf. In Gotha wirds gebraut. Weiß ja eigentlich jeder Biertrinker, dass Oettinger dort auch 'ne Brauerei betreibt. Achso, dunkel ist es auch noch. Und preiswert. Das Beste ist, dass es sogar richtig gut ist, naja kein "Premium"-Weizen, aber immerhin. Und auf jeden Fall besser wie andere. Schaumkrone steht richtig lange im Glas und sehr süffig ist es. Ich hab ja nur mal eine Flasche zum probieren mitgenommen. War ein Fehler, denn es ist bis jetzt das Beste aus dem Hause Oettinger, was ich bisher im Glas hatte.
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| Test vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15
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*SKA* meint:
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Neu bei uns im Real, das dunkle Hefeweizen von Oettinger, gleich `ne Flasche mitgenommen, kurze Zeit später waren sie nämlich schon weg. Das Etikett unterscheidet sich wie immer nur in der Farbe von den anderen Oettinger-Etiketten, hier ein eher dunkles Exemplar. Farbe ist braun, der Schaum ist cremig und hat eine recht gute Standzeit. Der Gerucht gefällt mir nicht besonders, irgendwie merkwürdig. Vom Geschmack her ist das dunkle Hefeweizen eher dünn, eher ein schwacher, hefiger Geschmack. Im Abgang dann leicht fruchtig. Insgesamt nicht schlecht, aber der Geschmack ist eindeutig zu dünn, kann man trinken, muss man aber nicht ;-)
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| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 10,8,9,8,7,8 - 8,30
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gerresheimer meint:
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Nachdem der Test der ersten zehn Oettinger-Biere ein geschmackstechnisches 5:5 ergeben hatte, muß ich noch 7 Biere nachschieben, damit eine Entscheidung fallen kann. Hefeweizen Dunkel - Kastanienbraun (fast wie ein Alt) mit ein paar Schwebteilchen läuft es ins Glas und auch die Schaumkrone erinnert an ein Alt, nicht besonders hoch aber einigermaßen stabil. Der Geruch ist hefig, sauer, nach feuchtem Brot und sogar Spuren von Früchten sind zu erschnuppern. Tatsächlich zu ertragen, auch wenn man wie ich naturtrübe Biere nicht so besonders bevorzugt. Der große Schluck bestätigt, daß es den meisten Oettinger Bieren an Körper mangelt. Auch hier ist der Körper eher dünn und etwas wässrig. Geschmacklich ist es mir zu sauer und beinhaltet etwas zu viel CO². Es schmeckt sehr hefig und irgendwie nach Banane (kann doch wohl nicht sein ...). Der Nachgeschmack ist bitter bis seifig und zieht das Bier weiter runter. Kein Punkt für Oettinger!
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| Test vom 15.1.2006, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,9,8,7,8,8 - 8,00
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Magnifixus meint:
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Nun denn, ich habe meine Geschmacksnerven in dieses Abenteuer gestürzt, und ich war restlos enttäuscht. Fangen wir vorne an. Die Flasche: nix besonderes, wie man es von Oettinger halt kennt. Das Aussehen: die Schaumkrone ist ja wohl eine Lachnummer. Wenig Substanz und ziemlich schnell weg. Der Geruch: Pfui! Die typische Hefenote gleitet hier ins Schweißfüßige ab. Nur leicht zwar, aber ausreichend, um den Appetit zu verderben. Der Geschmack: säuerlich, insgesamt nichttsagend, gar nicht wie von einem dunklen Bier erwartet. Der Nachgeschmack wenigstens war halbwegs gut, an der Hefe gabs auch nichts auszusetzen. Letztlich hat das Bier aber relativ wenig auf seiner Habenseite zu verbuchen, so dass ich jede Alternative dankbar ergreifen werde. Solange man nicht zu Schöfferhofer greift, ist man mit jedem mir bekannten dunklen Hefeweizen besser bedient.
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| Test vom 17.9.2003, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 5,3,5,11,8,6 - 6,15
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Mit dem dunklen Hefeweizen liegt ein weiteres Produkt aus dem Hause Oettinger vor, das mir damals in der Version aus Gotha wenig Freude bereitet hat, und das ich jetzt, wo es in meinen Breitengraden als in Mönchengladbach gebraut erhältlich ist, nachteste. Wie beim Urtyp ist auch hier ein massiver Qualitätsanstieg zu vermelden. Das Bier sieht in seiner - interessanterweise kaum getrübten - dunkelroten Farbe einem Alt farblich ähnlich, ist jedoch mit einer feinen und haltbaren Schaumkrone gesegnet. Der Geruch ist dezent hefig. Der Geschmack überrascht insofern, als dass Hefe kaum eine Rolle spielt; es herrschen "typisch dunkle", röstmalzige Aromen vor. Insgesamt ist es jedoch vielleicht zu mild, es könnte ruhig kerniger sein. Der Nachgeschmack gab sich anfangs etwas kratzig, später legte sich das. Durch die geschmackliche Milde ein recht süffiges dunkles Weizen, aber auch ein eigenständiges Bier, das sich von einem hellen Weizen nicht nur durch die Farbe unterscheidet. Sicherlich krankt das Produkt an kleineren Schwächen, aber der günstige Preis lässt diese doch gnädig verschmerzen. Mehr wird man kaum erwarten können.
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| Test vom 15.7.2005, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,9,11,8,8,10 - 9,90
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Gosingen meint:
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Aussehen: Sehr mächtige und cremige Schaumkrone; Hefeduft, aber nicht fruchtig, und ein leicht stechend-muffiger Geruch.
Macht im Antrunk einen zunächst wässrigen Eindruck. Spätestens im Mittelteil kommen aber deutlich dunkelmalzige Aromen hinzu, die sich im Abgang verstärken. Als Begleitmusik spielt im Hintergrund eine säuerliche Komponente, die in der Tat zunehmend störend wirkt. Fruchtnoten fehlen.
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| Test vom 29.4.2005, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 8,8,7,12,9,9 - 8,90
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Der Bierbaron meint:
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Mein dunkles Oettiweizen kommt aus Schwerin. Die Etikettierung ist wie immer billig anmutend. Das dunkle HW riecht leicht (hefe-)penetrant und dunkelmalzig, bildet eine sowohl feine, als auch stabile Krone aus, die ausgezeichnet steht. In der Flasche hat sich eine Menge Hefe abgesetzt. Das Oetti hat eine Mezzo-Mix-Farbe. Der Geschmack ist leicht säuerlich, wenig aromatisch und mit einem komischen Nachgeschmack versehen. Der Nachhall hat eine fiese Muffigkeit, die einem dieses bis dahin solide Weizen unsympathisch erscheinen lässt.
Insgesamt kann man aber nicht meckern. Das Verhältnis Preis/Leistung wird in etwas gewahrt. Dass Oettinger mit diesem dunklen HW das Rad nicht neu erfindet war mir vorher klar. Die leichte Säure wirkt erfrischend, mehr Malzaromen und ein weniger muffiger Nachhall hätten hier garantiert nicht geschadet. Dieses Bier zählt dennoch zu den besseren von Oettinger. Weizenpuristen sollten trotz allem einen weiten Bogen machen.
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| Test vom 31.3.2004, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,9,9,6,5,8 - 8,25
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wiking meint:
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Ehrlich gesagt: Mit wenig Moos richtig viel los!!! Das Bier ist gut, es schmeckt, auch wenn die Brauerei schon die letzten 2-3 Monate richtig Lieferschwierigkeiten hat, das heißt: Am Montag wird in den Supermarkt geliefert, am Dienstag ausverkauft! Bezugscheine werden nicht verteilt! Wehältnisse wie nach dem Krieg! Ein Beweiss, das billig auch sehr gut sein kann. Die Brauerei Öttinger braut über 10 Sorten Bier, das beste ist für mich jedoch das helle und dunkle Hefeweizen. Kompromisslos! Und Kopfschmerzen macht das Bier nicht! Also, ran an die Kiste!
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| Test vom 6.9.2003, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,11,14,13,12,13 - 12,70
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Abraxas3344 meint:
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Das billigste Hefeweizen im Getränkemarkt! Billig? Keineswegs! Malzig-frisches Aroma, ausgewogener Körper, frisch-leichter Geschmack ohne die übliche Schwere eines dunklen Hefe, angenehm-rauchiger Nachgeschmack, stabile Blume, leichte Hefetrübung des malzig-braunen Meistertrunks. Das teure Erdinger schmeckt mir nicht halb so gut wie dieses Supermarkt-Bier. Bevor jemand was Anderes behauptet: Erst mal mit allen Geschmacksnerven probieren und nicht schon mit Vorurteilen behaftet gleich ablehnen. OeTTINGER dunkles Hefeweizen ist für mich der klare Beweis, dass Qualität nicht unbedingt vom Preis oder der Werbung diktiert werden muss. Für mich ein süffiges, tolles Geschmackserlebnis zu einem fairen Preis.
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| Test vom 2.6.2003, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,13,15,12,15,13 - 13,15
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