Pfungstädter St.Nikolaus 

Brauerei Pfungstädter Brauerei Hildebrand GmbH & Co. KG Pfungstädter St.Nikolaus Bierbilder einsenden
Brauort Pfungstadt
Region Hessen
Sorte Bock/Maibock
Alkoholgehalt 6,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein kräftiger,bissl herber dunkler bock der mir in allen Belangen,angefangen bei der tollen Flasche/Etikett bis hin zum Genuss.
Wird auf jeden Fall zum nächsten Nikolaus wieder den Weg in meinen Keller finden;-)

Test vom 20.12.2011 Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was sonst heute?

Auf jeden Fall ein kräftig herber Bock, leicht angebrannt jedoch nicht süss und in keiner Weise fruchtig. Man hat den Eindruck, dass hier konzentrierter Hopfenextrakt und das nicht zu knapp verwendet wurde. Sehr hart, ziemlich bitter.

Test vom 5.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,8,10,8 - 7,90


stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pfungstädter Bockbier, da in der Nikolauszeit hier nur im 6erPack zu haben, nutze ich die Gelegenheit (einige Pakete sind wohl zu Bruch gegangen und so werden Einzelflaschen verkauft).
Die anfänglich voluminöse Blume fällt auf einmal rasch in sich zusammen und es bleibt nur noch ein schwarzes Gebräu zu verkosten. Im Charakter ist es karamelbetont und ein wenig kaffeelastig. Zum Glück kann sich die Süße mittelfristig nicht durchsetzen. Am Ende schmeckt dieses Bier nur noch bitter und enorm alkoholhaltig. Dies geht auf Kosten meines Verständnisses von Süffigkeit.
Ein großer Freund von Bockbieren werde ich wohl nimmer mehr; dieses hier kann mich erst recht nicht überzeugen.

Test vom 8.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,5,6,9,7 - 6,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne schlanke Flasche mit geschmackvollem, festlichen Etikettendesign. Die Krone ist sahnig und von bemerkenswerter Haltbarkeit. Der Duft ist süßlch, der Antrunk auch. Recht schnell meldet sich aber das Röstmalz und schlägt voll durch. Der hopfenbittere Ausklang rundet das Ganze ab. Eine schöne Mischung zwischen Schwarz- und Bockbier. Prädikat: Lecker

Test vom 25.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,13,12 - 12,15


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkelrot ist es, hat viel mischporigen schaum.
es schmeckt süssmalzig, leicht holzig und dezent fruchtig.
ein gut trinkbares bockbier zwar, aber nix besonderes

Test vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,-,10,12,11 - 10,58


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schönes Design der Flasche mal wieder! Ein wort-wörtlich starkes Bockbier. Sehr malzig, aber auch der Hopfen kommt nicht zu kurz! Gut gelungenes Bier!

Test vom 26.12.2008 Noten: 12,11,10,11,14,11 - 11,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir sehr gut, das Bier im Glas ebenfalls. Sehr viel Schaum für einen Bock. Herb-malziges Aroma. Das Bier schmeckt herb, röstmalzig mit einer sich steigernden Trockenheit, der Abgang fast ein wenig wie ein trockener Rotwein - fruchtig, aber auch pelzig-trocken, leicht säuerlich. Eigenartig, etwas unrund, nicht so ganz überzeugend. Könnte etwas süßer sein.

Test vom 4.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,10,8 - 8,45


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das St. Nikolaus hat eine dunkle Farbe. Es fällt sehr bockbiermalzig auf und ist im Nachgeschmack leicht röstmalzig. Ordentlicher Bock.

Test vom 2.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist schön dunkelbraun, der Schaum wenig standhaft.
Der Geruch ist süßlich-herb-würzig, aber insgesamt ziemlich schwach.
Der Antrunk des St. Nikolaus ist vollmundig-scharf-stark. Das Bier ist süßlich-malzig, aber auch im Hauptteil hab' ich eine alkoholische Schärfe auf der Zunge. Der Nachgeschmack ist malzig-trocken-süßlich, die alkoholische Schärfe hält penetrant an.
Sehr süffig für ein Bockbier, aber für meinen Geschmack überdeckt die alkoholische Schärfe die schönen malzigen, vielleicht auch ins röstmalzig gehenden Aromen. Schade!

Test vom 14.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war mal in Darmstadt und überall gibt es na klar das Pfungstädter. Dieses hier erinnert von der Färbung her an Schwarzbier, im Geruch an schwarzen Oliven. Die Schaumkrone ist innerhalb von paar Sekunden verschwunden, schmeckt im Antrunk wie alte Äpfel, leichte herbe ist in dem Bock zu spüren, vgl. Pfungstädter Pils. Im Unterton viel zu säuerlich. Dieser Bock ist eindeutig zu wässrig und leicht sämig. Das Brauwasser ist viel zu sandig, erinnert an Sandstrand im Mund. Fazit: Wässriger verfaulter Winterbock!

Test vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,5,10,7 - 7,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1612
ersma: wat kräftiges für in den stiefel zu tun. mittlerweile ist zwar januar, aber was solls.
braunrote farbe und viel schaum, der mittlefein ist, beim gemächlichen absacken aber deutlich grober wird.
röstmalziger geruch. antrunk dezent malzig, leicht pappig. nach wenigen sekunden bildet sich eine deutliche lakritz/süßholznote, die bis zum ende bestehen bleibt. zur mitte etwas hopfiger, gegen ende verblasst es langsam.
die flasche kommt weihnachtlich daher, mit weihnachtsmann und glocken auf dem frontetikett. "das bockbier zum fest" steht da. hinten gibts den "frischestern", der grün wird, wenns bier kalt genug ist.
fazit: wenig überzeugend und vor allem sehr unbockig.

Test vom 7.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,6,9,7 - 7,60


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne tannengrüne Longneckflasche mit weihnachtlichen Etikett:
Ein frische Stern, zwei Glöckchen und einen biertrinkenden Weihnachtsmann. :-)
Eingeschenkt ist der hellbeige Schaum erst mal standhaft zerfällt aber zunehmend über diesem purpurroten Weihnachtsbock.
1.Schluck: Irgendwie ist der Geschmack nach Metall.
2.Schluck: Es bildet sich Geschmack der schwach Alkohol schmeckt.
3.Schluck: Beim Abgang spürt man eine Süsse die an Lakritz erinnert.
4.Schluck: es ist eine schwache seifige Blumigkeit zu vernehmen.
5.Schluck: sehr mild und rein.
6.Schluck: versöhnlich.
7.Schluck. verliebend!
Bei diesem Bock kann ich nur sagen: Liebe auf dem 7. Schluck.
Und das hat nichts mit dem 6,9% Volt zu tun!

Test vom 13.12.2007 Noten: 11,10,11,14,15,13 - 12,30


Beer_boys_No.1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gesamt betrachtet erkennt man, dass diese Bier ein Weihnachtsbock ist, welches vor allem durch seine Süffigkeit punkten kann.
Jedoch sind der Geschmack und das Aroma nicht besonders herausragend sondern eher mäßig.
Das Aussehen im Glas ähneld einem Hans-Cola-Mix.
Alles in allem ein gelungener Bock zum trinken, aber nichts für Genießer und Feinschmecker.

Test vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,5,12,9 - 8,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Etikett. Vollmundig kräftiger Geschmack ohne Alkoholeinschlag. Kann sich sehen und schmecken lassen.

Test vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,10,12,-,12 - 11,64


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neutest vom 30.03.2007:
Spärlich malziger und vorallem spritziger Geruch, der auf Aromenarmut setzt. Sehr dünnes Geschmacksprofil, das weniger an Bockbiere erinnert und nur malzige Töne schwach andeutet sowie einen Funken Alkohol zulässt. Ab dem Mittelteil entfällt sogar die Malzigkeit zugunsten spritziger Elemente, wobei sich die mittlerweile bitter-herbe Alkoholnote ausbauen konnte. Wenig ansprechendes Bier, welches sich als Bock ausgibt, geschmacklich aber keiner ist!
Danke an Kölschtrinker für die Ermöglichung des Neutests!

Test vom 31.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,8,7,9,7 - 7,25


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an MoritzF!
Sieht prima aus, viel feiner Schaum, schöne Farbe. Herb und malzig zugleich, sehr kräuterig, v.a. Nelke kann ich erschmecken. Sehr kräftig im Geschmack. Gut!

Test vom 27.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,12,12,11 - 11,40


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der süße und leicht malzige Antrunk ist mittelmäßig würzig, im Mittelteil ist eine Steigerung der Würze, aber auch des malzigen Aromas erkennen, das eng mit einer feinen Herbe verknüpft ist. Das süßliche Aroma erinnert an den Alkohol, steht aber definitiv nicht im Vordergrund und stört somit nicht. Im Nachgeschmack wird das Bier bitter, was die Trinkfreude spürbar senkt. Daneben wird auch die Würze stärker, die nach dem Abklingen der Herbe den Ton angibt. Ein nicht unbedingt typischer Bock, ab und an mal ganz nett.

Test vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,11,9 - 9,45


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Winterzeit - Bockbierzeit! Und bei dem St. Nikolaus handelt es sich um einen mustergütigen Vertreter seiner Zunft. Ein schönes dunkles Bier mit einem Rotstich ergießt sich in meinen Bierkrug. Auch die feinporige Krone kann sich sehen lassen. Geschmacklich besticht der Südhesse durch eine unaufdringliche Malzigkeit, die im Munde lange anhält. Die 6,9 % vol. schmeckt man dagegen nicht, erzeugt aber eine wohlige Wärme im Bauch. St. Nikolaus ist ein vollmundiges, würziges Bierchen, das an böhmische Biere erinnert. Das überzeugendeste Produkt aus dem Hause Pfungstadt.

Test vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,12,13 - 13,25


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein herausragender Bock, der das Wunder vollbringt, zugleich unaufdringlich mild und vollmundig würzig zu schmecken. Geht unheimlich glatt runter, ohne beim typischen malzig-kernigen, durchaus alkoholisch geprägten Aroma Federn lassen zu müssen. Eine leicht apfelig-zimtige Note würde, sofern ich sie mir nicht nur eingebildet habe, bestens ins Programm passen. Mit seiner feinen Schaumkrone sieht das dunkel gefärbte Bier zudem noch gut aus, und auch die Verpackung wirkt stimmungsvoll - zumindest von weitem, solange man den kleinen Weihnachtsmann noch nicht entdeckt hat ;o)

Test vom 7.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,10,13,11 - 11,50


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hm! Ich freue mich jedes Jahr auf die Weihnachts- und Winterbiere. Und da habe ich auch St.Niklaus eine Chance gegeben.
Zusammen mit einem Pils der gelichen Brauerei durften 5 Flaschen mit nach Hause. Mit einem Freund haben wir uns dann auch darauf gestürzt und hier das Ergebnis:
dunkle Farbe, der Antrunk unausgewogen. Danach kam eine schwere Mälze und etwas Süsse. Und dann kams bitter.
Neben der Wirkung des Alkohols hat dieses Bier nur den Eindruck hinterlassen: keiner wollte die Flaschen 3 - 5 trinken. Erst im Sommer konnte ich sie einem unterjubeln ...

Test vom 14.10.2004 Noten: 9,9,6,6,9,8 - 7,70


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Noch ein Bier von der "Hier pfungt's"-Brauerei. Das St. Nikolaus ist ein dunkler Bock, mit recht standfester Krone. Aroma malzig-süsslich, im Antrunk und Mittelteil vollmundig, leicht süsslich und durchaus würzig. Im Abgang setzt sich dann eine stark bittere Note durch, die für ein Bockbier doch überraschend ist und eher unangenehm im Mund haften bleibt, auch wenn nicht so katastrophal wie beim völlig unausgewogenen "Edel"-Pils gleicher Marke. Fazit: Es gibt geilere Böcke...

Test vom 12.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,5,10,7 - 6,90




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,45
Aroma 9,76
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,14
Aussehen der Flasche 11,25
Subj. Gesamteindruck 9,66
Total 9,69


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