Pilsator Pilsener 

Brauerei Frankfurter Brauhaus GmbH Pilsator Pilsener Bierbilder einsenden
Brauort Frankfurt an der Oder
Region Brandenburg
Sorte Pils
Alkoholgehalt 5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unausgewogenes, langweiliges Dosenbier.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,8,5,4,5 - 5,70


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der männliche Löwe ist ja bekanntlich faul. So muß auch der Braumeister sein.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,5,6,0,6 - 5,80


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder mal ein Dosenbier, das auch danach schmeckt. Metallischer Geschmack, wenig rezent und irgendwie abgestorben. Schmeckt wie ein schlechtes Alkoholfreies.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,5,4,1,4 - 4,45


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßes Pils!! Haribo-tor wäre passender.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,8,4,3,6 - 5,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Endung -ator ist hier ja nun völlig fehl am Platz, denn kräftig ist das hier wirklich nicht.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,8,7,1,7 - 6,80


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes süffiges leckeres Sommerbier. Leider zu wenig Charakter. Standard-Sauf-Plörre. Gutes Festivalbier.

Test vom 4.4.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,11,7,3,7 - 7,25





Online-Tests

hsvdenga meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also mir persönlich sagt das Flaschen- bzw. Dosendesign zu. Find es ist mal etwas anderes, kein so schlichtes Design wie bei anderen Bieren.

Die Schaumkrone würde ich als normal bezeichnen, der Geschmack ist trinkbar. Es ist weder etwas Spektakuläres, noch besonders negativ. In der Preiskategorie und in höheren gibt es durchaus schlechtere Pils-Marken!

Der Nachgeschmack ist ebenfalls eher angenehm als negativ, insofern komme ich zu dem Fazit: Absolut trinkbar, kann man gerne mal probieren!

Test vom 20.9.2009, Gebinde: Dose Noten: 11,9,9,10,12,10 - 9,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pilsator schäumt gut auf. Die grobporige Blume hält sich auch gut. Das Bier ist hellblond.

Der Antrunk des Bieres ist zugegebenermaßen sehr kurz und unauffällig. Das Aroma wächst zum Mittelteil hin eher an und wird dort recht herb würzig. Zum Abgang lässt das Aroma wieder nach. Hier verwässert das Aroma leider zunehmend. Anzumerken ist weiterhin, dass der Geschmack durchgehend von süßlichen Aromen hinterlegt ist, was sich bei einem Pils nicht so deutlich zeigen sollte. Das Bier erinnert an ein Export.

Test vom 12.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,9,9 - 9,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schlechtes Bier ! Eklig im Antrunk und eklig im Abgang ! Gänsehaut garantiert ! Bitteres Wasser !

Test vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,1,1,1,1,- - 1,33


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön anzusehendes Hellblondes mit stabiler Krone. Geschmack: Undefinierbare Bittere gefolgt von Metall...

Test vom 10.10.2008, Gebinde: Dose Noten: 10,7,4,5,9,6 - 6,25


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Dose sieht meiner meinung nach garnicht mal schlecht aus, wobei der Löwe da so einiges rausholt. Schaumkrone hält ca 2min, CO² ok. Hat kaum einen Charakter, nur leicht herb und bitter. Fazit: wohl kaum was zum geniessen, dafür ist der Preis jedoch auch günstig 0,35€/0,5l

Test vom 11.7.2008, Gebinde: Dose Noten: 9,7,8,7,9,7 - 7,45


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich begine mit der Flasche. Auch wenn eigentlich wichtig ist, was sich in der Flasche befindet, sollte man sich schon darüber Gedanken machen, das beim Kauf der erste Eindruck zählt. Mein Gott...welcher Designer ist für dieses Etikett verantwortlich. Selbst meine 9-Jährige Tochter ist da einfallsreicher. Nun aber zum Inhalt. Der Schaum ist zwar sehr fein, hält aber nicht sehr lange. Im Antrunk etwas malzig süss, im Abgang ein wenig hopfiger. Ein anderer Tester nutzte wegen des doch etwas süsslichen Geschmacks den Begriff "Haribo-tor". Dem kann ich zumindest zum Teil zustimmen. Alles in allem ein mitteläßiges Altagsbier, welches aber durchaus trinkbar ist.

Test vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,9,3,8 - 7,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1690
ersma: die endung "-ator" verbindet man ja mit starkbieren diverser brauerein. hier handelt es sich aber um ein schlichtes pils, das sich der vornehmen endung bedient.
mittelpilsige farbe, viel schaum beim einschenken, der aber sehr schnell das weite sucht.
der geruch ist dezent hopfig und leicht säuerlich.
antrunk leicht hopfig mit malzigen untertönen. zur mitte hin wird der hopfenanteil höher. der recht kurze abgang ist ausgewogen. mehr gibts im prinzip nicht zu sagen.
die flasche kommt mit etiketten daher, die wie vom azubi geschustert aussehen. furchtbare optik, fünf verschiedene schriften in fünf zeilen, nicht zusammenpassende graphische elemente. dazu noch mein geliebtes "dlg"-siegel dick und fett auf dem halsetikett. die qualität der gestaltung steht zumindest der des inhalts in nichts nach.
fazit: austauschbares bier der unteren qualitätsstufe in furchtbarer verpackung.

Test vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,6,6,2,6 - 5,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und ich dachte, es gäbe nur Doppelböcke mit -ator Namen.

Die Flasche sieht wirklich nicht sehr gut aus, einfach viel zu sehr nach Billigbier. Sehr schlichtes Etikett, Oettinger Standardkorken. Das Bier im Glas ist dagegen ganz ansehnlich. Relativ feiner Schaum, könnte aber etwas spritziger sein. Das Bier beginnt realtiv lasch, wie ich finde. Einfach nur ausdruckslos. Im Abgang ist es dann säuerlich-herb, nicht wirklich gelungen.

Test vom 12.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,3,7 - 6,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name zeugt von Einfallsreichtum. Leider ist das Bier geschmacklich weit weniger originell. Feinherb im Antrunk, dann verlieren sich leichte malzige und hopfige Aromen bis zum Gaumen, insgesamt aber kraftlos und seicht.

Test vom 30.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,8,6,-,7 - 7,17


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pilsator kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Der Name „Pilsator“ auf rotem Hintergrund, in Kombination mit dem eher billig wirkenden Etikettdesign – titangrauer Hintergrund, darauf ein blau umrahmter Löwenkopf – macht mir wenig Hoffnung auf guten Inhalt. „Ein Pilsener mit Tradition“ steht auf dem Rücketikett – kann mir kaum vorstellen, dass solches Design traditionell ist. Nun gut, sehen wir weiter: Im Glas kommt schon optisch die erste Überraschung: Schöner, pilsgelber Inhalt mit genau richtigem, passendem, feinporigen Schaum, der überdies auch noch recht stabil ist. Bei der Geschmacksverprobung stelle ich eine hohe Süffigkeit, Vollmundigkeit und, Dank der Kohlensäure, schöne Spritzigkeit fest. Ich habe den Preis dieses Bieres gerade nicht parat – whatever: Nach erheblichem Mißtrauen ob des Flaschendesigns bin ich mehr als überrascht. Da wird wohl noch ein Nachtest notwendig – um das Urteil zu bestätigen oder zu verwerfen.

Test vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,7,12 - 11,65


Charlie Firpo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also wenn sich ein Pilsener schon Pilsator nennt, kann man wahrscheinlich nicht viel Erwarten. Eine Dose konnte ich an der Tankstelle ergattern, mangels Kleingeld.

Das Aussehen ist noch das Beste am Pilsator. Wenn man den Apparat erstmal geöffnet hat, kommt nichts gutes bei raus. Für ein Pilsener zu süß und im vollen Mund dann zu wässrig. Keine Blume und der Nachgeschmack wirkt so unangenehm, daß man schnell nachkippen muß. Wahrscheinlich ein Brücken-Klassiker. Ich vermute mal, daß die Brauherren zu Frankfurt sich das Wasser auch direkt aus der Oder zapfen. Beim Saufen macht es Kopfweh, und beim Genießen... naja. Man kann es nicht genießen. Bierliebhaber Finger weg!!! Es gibt so schöne Pilsener.

Test vom 11.3.2007, Gebinde: Dose Noten: 7,-,3,2,4,3 - 3,35


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht billig aus. Löwenkopf im weißen Gersten- und Hopfenkranz auf blauen Grund, der plastikgoldene Schriftzug Pilsator rot hinterlegt. Und der Name? Pilsator finde ich nicht besonders einfallsreich, zudem erwartet mancher vielleicht ein Starkbier hinter diesem Etikett.
Dunkelgoldene Farbe; relativ kleine Krone, doch ein Rest hält sich hartnäckig; hopfenfrischer und malzschwangere Duft, viel versprechend.
Und der Duft bestätigt sich im Geschmack. Leckerer malziger Mittelteil, langsam zunehmende Hopfenherbe im Abgang. Ein Nachteil, den ich entdecken kann, ist die zu stark geratene Süße. Ansonsten ein nicht besonders anspruchsvolles Pils. Rezent.

Test vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,4,10 - 9,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hab die dose eigentlich nur mitgenommen, da ich eh mal wieder ein neues dosenbier probieren wollte und zumindest der Löwe gefiel mir. Runterschütten kann man Pilsator sicher einigermaßen, aber wenn es um wirklichen Geschamck geht, kann dieses angeblich fein-herbe Pils nicht wirklich punkten. Einmal und nie wieder, bei dosenbier bleib ich dann doch bei 5,0!

Test vom 12.12.2006, Gebinde: Dose Noten: 6,6,7,6,10,6 - 6,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

PET Flasche vom NETTO für 29 Cent + 25 Cent Pfand.
Farbe: Geht so, nicht zu blaß, leider extrem schlechte Schaumbildung.
Aroma: Schwach, kaum nach Hopfen, eher malzig, was beim Pils nicht typisch ist. Geschmack: Hmm.. nicht einfach, nicht wässrig oder chemisch, aber recht seltsam, wie ein herbes Lager, also malzig-hopfig. Anders als andere Billigbiere. Nachgeschmack: Gut hopfig, aber auch mild malzig, nicht gerade berauschend.
Fazit: Trinkbares Billigbier´. Für Pils relativ gut malzig. Bedingt trinkbar.

Test vom 18.7.2006, Gebinde: PET Noten: 10,6,6,6,7,7 - 6,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für den Pilsator - ein Pils, kein Starkbier und Elephant-Konkurrent - zeichnet sich das Frankfurter Brauhaus in Frankfurt/Oder verantwortlich. Es handelt sich hier um ein recht typisches Dosenbier, dem man eine gewisse Solidität nicht absprechen kann, so das es durchaus trinkbar ist, das aber für denjenigen, der auch nur etwas Wert auf Qualität und guten Geschmack legt, keine Alternative darstellen darf. Neben einer generell muffig-säuerlichen Note mit Metallbeigeschmack fällt auch die recht dezente Hopfung negativ auf, da ich bei dem Namen eher ein nordisch-herbes Pils erwartet hatte. Der fiese Geruch steigert das Trinkvergnügen auch nicht wirklich.

Test vom 24.6.2006, Gebinde: Dose Noten: 9,6,7,6,5,6 - 6,40


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr geehrte Biertrinker und Biertrinkerinnen!
Geil! Süßes Leitungswasser! Laut Etikettentext mit "Hopfennote" und "fein-herb", wird diesen umworbenen Charakteristika aber kaum gerecht. "Frisch-spritzig" ist da schon eher OK, da es aufgrund der extremen Wässrigkeit mit minimaler Hopfennote im Abgang wirklich locker runtergeht. Akzeptable(r) Farbe und CO2-Gehalt, erstaunlich nette Blume. Flaschengestaltung weist neben Computerkrams einen traditionellen Schriftzug auf, den ich so schon mal auf 'ner Sperrmülkiste gesehen hatte - hatte mich damals echt über den Namen beeimert... Fazit: Preis-Leistungs-Verhältnis OK, aber bitte nicht zuviel erwarten.
Skol, ähm, naja, dann doch lieber ein Luckenwalder.

Test vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,9,5,6,6 - 6,55


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils ist 1 Cent billiger als Oettinger. Es schmecket aber deutlich schlechter.Der Pilsator hat laut Flaschenetikett einen fein herben Geschmack, süß-mehlig würde es eher treffen. Allerdings ist der Schaum von außergewöhnlich langer dauer und die Farbe ist auch gut. Das Aroma ist mittelmäßig.

Test vom 5.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,6,4,7 - 7,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzsüsse wie ein Export. Etwas blumig mit flüchtigem Charakter.
Insgesamt wässrig und ausdruckslos. Warum nennt sich dieses Bier grosspurig Pils “ator“, wenn es fast nur nach Wasser schmeckt ?

Als Export ist es durchweg süffig trinkbar – als Pils jedoch einfach nur misslungen.

Test vom 11.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,9,3,5,6 - 6,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herber Nachgeschmack. Leicht malzig. Geringe Süffigkeit. Ein billig Pils wie es zu Buche steht.

Test vom 12.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,8,7 - 7,25


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom 21.11.2001 Noten: 7,6,10,7,2,7 - 7,05




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 8,73 (7,33)
Aroma 6,89 (5,83)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 6,35 (5,50)
Aussehen der Flasche 5,78 (7,33)
Subj. Gesamteindruck 7,21 (5,83)
Total 7,12 (5,99)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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