Radeberger Pilsner |
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| Brauerei | Radeberger Exportbierbrauerei GmbH |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Radeberg | |
| Region | Sachsen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Dumpfer Hopfengeruch. Tendenziell eher malzig für ein Pils, auch wenn der Hopfen zaghaft an die Hintertür klopft. Weder Fisch noch Fleisch, aber trinkbar. |
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| Test vom 3.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,8,10,9 - 9,15 | |||
Matze![]() meint:
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Riecht zwar hopfig, aber irgendwie fad (so ähnlich wie Warsteiner). Geschmacklich erfreut Radeberger den Gaumen mit einem dezenten, unaufdringlichem Hopfenarome, unterstützt durch zartes Prickeln. Nur leider verfliegt die Freude ganz schnell beim Nachgeschmack. Vielleicht mal Wasser wechseln? |
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| Test vom 25.10.2002 | Noten: 10,11,10,8,7,9 - 9,30 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 11,6,7,9,6,5 - 6,70 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,6,7,6,5,7 - 6,70 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 10,7,7,6,4,7 - 7,00 | |||
Schmidt meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,6,5,7,6,6 - 6,20 | |||
Lars meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,11,7,6,4,9 - 8,20 | |||
Online-Tests |
Knalle meint:
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Da ich Flaschentrinker bin ging mir das Goldgegrissele am Flaschenhals auf den Keks.
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| Test vom 3.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,6,3,6,6 - 5,70 | |||
phil-twiy meint:
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Mir ist das Bier auch zu herb im Geschmack. Aber trinkbar... |
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| Test vom 5.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,6,9,9 - 8,10 | |||
coinside meint:
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Nun wieder mal ein bekanntes Testbier aus meiner Heimat. Das Bier im Glas sieht ordentlich aus. Auch die Blume steht gut. Der Antrunk ist recht würzig. Im Durchgang verlässt und dieser jedoch. Im Abgang kommt deutlich der Hopfen durch. Leider mit einer säuerlichen Note. Hätte ich trotzdem nicht gedacht, dass das Bier so gut abschneidet. |
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| Test vom 20.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,10,9,9 - 9,40 | |||
Botrytis meint:
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Leider habe ich dieses überaus bekannte Bier nur aus der Dose zur Verfügung, aber es ist mir dennoch einen Test wert.
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| Test vom 4.11.2011, Gebinde: Dose | Noten: 7,9,11,8,12,10 - 9,50 | |||
mb1987 meint:
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Jawohl, das ist ein Pilsner! Das schmeckt man sofort!
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| Test vom 5.10.2011 | Noten: 14,12,9,9,10,9 - 10,00 | |||
Erich meint:
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Die Blume sieht ansprechend aus. Zusammen mit der hellen Farbe gibt das einen guten optischen Gesamteindruck. Der Geruch ist etwas hopfig. Die Hopfennote macht sich auch im Geschmack bemerkbar. Ich habe den Eindruck, dass hier ein anderer Hopfen verwendet wird, als in vielen anderen deutschen Bieren. Was in diesem Fall allerdings kein Nachteil ist. Der Hopfengeschmack erinnert ein wenig an tschechische Biere. Ansonsten eine ausgewogene Komposition. Ein wirklich gutes Bier! |
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| Test vom 31.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,13,14,13 - 13,20 | |||
Dr. Cervisia meint:
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leicht süsslich nach Honig, vermutlich Alterungskomponenten, unangenehme Bittere, aufdringlich und hart. Mal wieder ein Fernsehbier mit starker Einheitsbittere. |
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| Test vom 15.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,4,4,4,5,5 - 5,25 | |||
Gerry 65197 meint:
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Endlich habe ich hier die letzte Flasche von diesem Gesöff. Ich weiß nicht, also mir schmeckt das Radeberger überhaupt nicht.
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| Test vom 9.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,3,-,3,7,- - 4,55 | |||
Deluxe meint:
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Fazit:
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| Test vom 8.9.2010 | Noten: 5,4,6,5,10,5 - 5,25 | |||
Dr.Lovely meint:
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So edel wie die Flasche, so edel sieht auch das gldblond glänzende Bier im Glas aus. Hopfenduft, malzwürzig im Antrunk, dann recht herb werdend. An Hopfen hat man hier nicht gespart! Entsprechennd bitter ist der Nachgeschmack. Ordentliches Pils.
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| Test vom 9.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15 | |||
hsvdenga meint:
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Gutes Flaschendesign, geschmacklich sehe ich es in der Preisklasse hinter einigen anderen Bieren. Schaumkrone und gesamtes Aussehen des Bieres okay, aber nicht überragend. |
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| Test vom 28.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,7,8,10,8 - 7,95 | |||
djmike meint:
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Ein gutes ausgewogenes Bier (PILS).Die malzig Hopfigr Note stimmt genau samt Abgang.Ein unaufdringliches gut bis sehrgutes Bier mit dem man bestimmt nichts falsch macht.
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| Test vom 23.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,12,14,12,12 - 12,80 | |||
stülpner meint:
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Radeberger Pilsner das frühere Aushängeschild der ehemaligen.
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| Test vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,6,9,12,9 - 8,85 | |||
William3 meint:
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Ein tolles Bier. Ich stimme mit Kindl überein! Es ist ein sehr angenehmes Bier.
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| Test vom 23.5.2009 | Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00 | |||
Shaney meint:
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Aus dem Osten ist noch nie was Gutes gekommen? Doch! Dieses Bier schmeckt mir zwar eher nach Export, aber für ein sog. Fernsehbier geradezu charakterstark! Keine Wäßrigkeit, sondern ein eher mildes Pils mit getreidiger Würze und verhaltenem Abgang. |
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| Test vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,10,11,11 - 10,95 | |||
Mittlerweile konnte ich dieses Bier auch mal vom Faß genießen und es hat vorzüglich geschmeckt! Hatte ich es vor Jahren aus der Flasche getrunken und eher als malzig-lieblich in Erinnerung, so offenbarte es jetzt einen herberen Charakter, wie er bei einem Pilsener auch sein sollte. Schön vollmundig mit ausgewogener Kohlensäure, wohlbekömmlich und einem hopfig-herben Abgang, der lange nachklingt. Früher für mich ein gutes Bier, jetzt dank der schönen Hopfennote auch ein tolles Pilsener! Die Rezeptur wurde offensichtlich verbessert :) |
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| Test vom 12.4.2009, Gebinde: Fass | Noten: 13,12,13,13,-,13 - 12,84 | |||
mischer meint:
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Die äußerliche Erscheinung ist schon sehr schön, aber der Inhalt lässt doch einige Wünsche offen. Zwar ist das Bier pilstypisch herb, aber diese Herbe findet auf einem mittelmäßigen Niveau statt. Hintenraus zwar schön grasig frísch angehaucht verschwindet das Bier doch in einer popelig, leicht muffig unschönen Note. Sorry, doch mehr Schein als Sein(Werbung bombastic).
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| Test vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,12,9 - 9,10 | |||
Strohgelb im Glas, der Schaum ist schnell weg. Aber das Aroma ist gut. Tief hopfig, pilsig. Im Geschmacksverlauf anfangs eher zurückhaltend, offenbart das Radeberger dann im Nachgeschmack alles was es kann. Zupackend bitterhopfig, Raum für fruchtige, kellertypische Akzente. Die äußere Verpackung ist edel und verkaufseinladend. Polarisierend wohl, aber ich bin überzeugt, hier eines der besten deutschen Pilsener zu genießen. |
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| Test vom 11.4.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,10,12,13,12 - 11,45 | |||
Berndi meint:
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In Sachsen werden gute Biere gebraut (seit der Wende), aber was man in Radeberg zusammenbraut ist doch wohl nicht trinkbar. Radeberger ist süßlich, kein Hopfengeschmack, die Standfestigkeit der Blume ist miserabel und an Hefe wird auch nicht gespart, die schmeckt man voll durch, also Radeberger gebt euch in Zukunft mehr Mühe. |
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| Test vom 21.3.2009 | Noten: 4,5,4,2,10,4 - 4,15 | |||
heppy meint:
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#74
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| Test vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,8,9,10,9 - 9,25 | |||
derstralle meint:
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Massenbiertypisch perfekte Optik. Vermerkenswert ein etwas maerzipaniger Malzgeruch. Der Hopfen ist zwar zu vernehmen (was bei einem Massenbier keine Selbstverständlichkeit ist), von ausgeprägtem Hopfengeruch will ich aber nicht sprechen.
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| Test vom 12.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,11,9,8,9 - 9,65 | |||
SEJ2 meint:
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Schöne Flasche und auch im Glas ein richtiger Hingucker das Radeberger. Der Geruch ist hopfig und das Aroma ziemlich herb. Außerdem bitter-hopfig, was im Abgang eher malziger ausfällt. Ein schönes Pils, was jedoch noch den nötigen Feinschliff gebrauchen könnte. |
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| Test vom 8.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,9,9,12,10 - 10,10 | |||
Mr. Evil meint:
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Der Blockbuster wird ihnen präsentiert von...Radeberger...schon immer besonders...
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| Test vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,7,5,12,8 - 7,95 | |||
DNstonie meint:
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Das RADEBERGER PILSNER hat zwar ein recht edles Flaschendesign und sieht akkurat eingeschenkt ganz gut aus, aber der Inhalt konnte mich vom Aroma her nicht überzeugen. Im Antrunk dezent malzig, im Nachhall dann mit und mit herber. Das Hopfenaroma wirkt unausgewogen und zu süßlich. Ein Abgang ist kaum vorhanden, es verschwindet fast grußlos. Fazit: Optisch recht ansprechend, inhaltlich enttäuchend. |
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| Test vom 1.11.2008, Gebinde: Fass | Noten: 12,10,10,8,14,10 - 10,10 | |||
Bierpunk meint:
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Live Test: Also das Bier verfügt über eine ätzend-schmeckende, bittere Herbe. Das geht gar nicht. Ich mag gerne herbe Biere, aber bitte nicht so. Gluck, gluck, gluck.... auch nach 0,1 Liter wird es nicht besser, es wird nur noch klar, das es über eine merkwürdige Würze verfügt und viel zu wenig Kohlensäure hat. Trinken kann mans allerdings schon. |
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| Test vom 12.10.2008 | Noten: 9,6,7,5,8,7 - 6,80 | |||
hetfield meint:
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Gutes Pils aus dem Osten.Tolles,aufwendiges Flaschendesign. |
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| Test vom 20.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85 | |||
Schmallo1 meint:
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Man erwartet durch diese ganze Werbung das alle es irgendwie zu mögen scheinen das Radeberger ziemlich viel Tamtam. Nun ist ja einigen aber klar, dass die Werbung nicht gemacht wird, weil das Bier so toll ist, sondern um es als toll zu verkaufen. Es handelt sich für mich aber nur um ein durchnittliches Pils (Massenbier)und darum greif ich da lieber auf andere Biere zurück.
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| Test vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,10,9 - 8,90 | |||
waspman666 meint:
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Angenehmer Hopfengeruch, der sich im Geschmack jedoch nicht so ganz wiederspiegelt. Im Nachgeschmach etwas zu mild, fast wässrig. Im Gesamteindruck jedoch ein ordentliches Bier für Fussball, Angeltrips, etc. |
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| Test vom 30.4.2008 | Noten: 9,11,9,8,9,10 - 9,55 | |||
derkaro meint:
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die edle flasche hat wirklich etwas königliches, das bier selbst (darum geht es ja eigentlich, sollte man bei dem rummel um das radeberger eventuell erwähnen) sieht blass aus, der schaum ist i.o.
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| Test vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,7,7,13,7 - 7,40 | |||
Enrico meint:
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Das Radeberger aus Dresden ist in einer braunen Long-neg Flasche mit in Goldfolie eingefasstem Hals abgefüllt. Aber mein Hals wurde deutlich dicker, als ich das Bier doch wieder einmals kostete und ich es mit dem Aufwand verglich, mit dem es in den Medien, vornehmlich dem Fernsehen angepriesen wird. Also der Reihe nach.
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| Test vom 14.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,6,8,12,8 - 7,55 | |||
Montana meint:
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Das Aroma ist etwas säuerlich und nach Hopfen.
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| Test vom 5.4.2008, Gebinde: Fass | Noten: 9,8,8,6,8,8 - 7,80 | |||
Thunderhead meint:
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Ein sehr ausgewogenes Bierchen pilsener Brauart in toller Aufmachung. |
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| Test vom 26.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,10,11,14,12 - 11,55 | |||
snej81an meint:
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ich weiß nicht warum es zu ddr zeiten so beliebt war da gab es viel bessere biere...!!! der geschmack ist fad wie halt ein massenbier..nicht süffig , schwer trinkbar naja für mich ein durchscnittliche bier wenn nix besseres da ist ( z.b auf einer ice fahrt :) |
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| Test vom 26.3.2008 | Noten: 9,9,4,5,13,9 - 7,85 | |||
Nelson meint:
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Zu Ostzeiten recht schlecht zu bekommen, nun kann es jeder im ganzen Lande geniessen.
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| Test vom 14.3.2008 | Noten: 12,11,9,10,13,11 - 10,75 | |||
Buballa meint:
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Das Flaschendesign ist sehr edel, das muss hier ma positiv erwähnt werden. Bier iss blass bis mittelgold. Duftet nur mässig getreidig. Antrunk: Zart Getreidig erst, dann wird das Getreidearoma durch Hopfen ERgänzt und fast ganz abgelöst, aber auch im ausklang ist das Getreide noch zu schmecken neben den doch recht bitteren Hopfenaromen. Das CO2 mischt sich über den gesamten Genussweg schön in die Flüssigkeit ein. Recht kurzer und trockener Abgang. Aber schon gut, wie es sich für ein dezentes Pils gehört. |
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| Test vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,11,12,11 - 10,40 | |||
slimshady meint:
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Flaschendesign geht kaum besser. Eingeschenkt zunächst sehr feiner Schaum, der fällt aber schnell zusammen, goldgelbe Farbe. Im Antrunk malzig, wird aber herber im Nachhall, deutlich bittere Hopfenaromen machen sich bemerkbar. Das Bier hat einen eigenständigen Charakter, eines der besseren Fernsehbiere; aber trotzdem ist es überteuert |
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| Test vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,8,8,15,9 - 9,40 | |||
Kindl meint:
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So das "Tafelgetränk" seiner Majestät Friedrich August verspricht die Flasche.
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| Test vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,14,15,13 - 13,00 | |||
Angermann_Trinkaus meint:
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Ein echt gutes Bier, das sein Ruf schon vorraus
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| Test vom 29.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,11,14,12 - 12,20 | |||
Augustiner meint:
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Ich notiere:
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| Test vom 1.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,14,13 - 12,80 | |||
Grima meint:
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Relativ Herbes Bier. Man kanns trinken aber über den Durchschnitt gehts nicht. Zu teuer für zu wenig Premiumbier |
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| Test vom 17.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,8,5,8 - 7,80 | |||
stechlin meint:
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Über den Niedergang des Radeberger Bieres könnte man lange diskutieren. Einst Bückware und nur schwer zu bekommen hat es der Oetker-Konzern nun zu seinem Flagschiff ernannt und presst aus den "modernen" Brau- und Abfüllanlagen ein Bier, was mit dem einstigen Getränk nicht mehr viel gemeinsam hat. Nach und nach verdrängt das Hopfenextrakt den Hopfen und die Werbung wird auch immer dämlicher.
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| Test vom 2.8.2007 | Noten: 9,9,9,6,6,9 - 8,40 | |||
MichaelT. meint:
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die neue Flasche hat die Bestnote verdient - so edel sieht sonst keine andere Flasche aus! Der Inhalt ist auch zu empfehlen. Ein gutes, herbes allround Pils, das wirklich viele andere große Biermarken schlägt. Lecker, weiter so! |
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| Test vom 5.7.2007 | Noten: 12,12,12,12,15,13 - 12,55 | |||
kappldav123 meint:
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Ich bin kein Fan von diesem Bier. Für ein Pils ist es mir zu würzig, der Nachgeschmack zu intensiv. Aber in der allergrößten Not kann man es schon trinken. |
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| Test vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,5,6,8,7 - 6,85 | |||
maly pivo meint:
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Hopfiges Aroma, Angenehme goldgelbe Farbe, schöne stabile Krone, Antrunk eher verhalten, dabei etwas prickelnd, wird beim weitertrinken hopfig herb, ebend klassisch Pils, neigt im Abgang zur Bitternis. Leider bleibt der bittere Geschmack sehr nachhaltig, ansonsten ein gut trinkbares Pils |
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| Test vom 12.5.2007 | Noten: 13,10,9,8,13,11 - 10,40 | |||
Leverkusener meint:
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Als komplettes Pils präsentiert sich das Radeberger aus Sachsen. Eine schöne goldene Farbe im Glas. Der Antrunk ist herbfrisch, im Hintergrund wird der Geschmack durch wohl dosiertes Malz ergänzt. Ohne Zweifel ist dieses Bier von großer Süffigkeit.
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| Test vom 18.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,15,13,9,13 - 13,00 | |||
pandulf meint:
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Mein Lieblingsbier heute ist das Radeberger. Kommt natürlich aus Dresden, äh bei Dresden, aus einer Brauerei, die fast schon in Böhmen liegt. Sagt das was aus? Natürlich, die besten Bierbrauer sind die Böhmen. Und genau die Nähe zum Böhmerland merkt man dem Radeberger an. Das Radeberger glänzt mit einer satt-goldenen Farbe, weichem Brauwasser, belebender Kohlensäure und mit einem fantastisch-sämigen Malz. Genau dieser ist typisch böhmisch und verwöhnt wie kein anderer den Biertrinker. Der einzige Anlaß zur Kritik ist der verwendete Hopfen. Anstatt echte Hopfendolden zu benutzen, was einem Premiumbier wie dem Radeberger angemessen wäre, werden Hopfenextrakte verwendet. Diese sind die Ursache des typisch beissend-bitteren Geschmacks der Billig-Pilsner. Und auch hier, beim guten Radeberger, sticht dieser Geschmack wenigstens einmal pro Flasche aus dem sonst so gefälligen Geschmackserlebnis heraus. Es ist mir ein Schleier, wie ein Braumeister sich so einen groben Schnitzer leisten konnte. Ansonsten wäre Radeberger das Bier No.1 in Deutschland.
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| Test vom 16.3.2007 | Noten: 13,12,12,10,10,12 - 11,70 | |||
Hallertauer meint:
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Rustikal hopfig und das wars, keine Finesse. Noch einigermassen süffig, leztlich doch recht einfaches Gebräu. |
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| Test vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,9,12,10 - 10,25 | |||
pilgrim meint:
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Das Radeberger habe ich in der Halbliterflasche eingekauft. Das Etikett in Weiß mit goldenen Applikationen sowie goldener Halskrause ist sehr anständig gestaltet. Den goldenen geschwungenen Radeberger-Schriftzug kennt man, wenn nicht schon von anderen Radeberger-Flaschen, dann bestimmt aus dem Werbefernsehen. Im Glas findet sich ein dunkelgoldenes Bier mit anfangs anständigem, jedoch relativ schnell zusammensinkenden Schaum. Geschmacklich ist das Radeberger für mich nach dem vielversprechendem Etikett und der Bewerbung als Premium-Bier eine Enttäuschung: ziemlich herbes Bier, was wohl auf die Hopfenextrakte, die statt Hopfen verwendet werden, zurückzuführen ist. Neben dieser deutlichen Herbnote hat es im Übrigen jedoch eher Körper und Charakter eines dünneren Exportbieres. Daraus wird auch ein Schuh, stammt es doch aus einer Brauerei, die sich explizit Exportbierbrauerei nennt. Es beweist sich mal wieder: Häufige und solide wirkende Bewerbung ist noch kein Garant für ebensolche Qualität. |
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| Test vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,8,13,8 - 8,20 | |||
DarkKingKane meint:
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Radeberger ist mir von einem Nachbarn sehr ans Herz gelegt worden, da er aus Dresden kommt und da hab ich dieses Bier einfach mal getestet. Getrunken hab ich es schon ab und an mal, aber da war ich meistens nnicht mehr ganz so, ich sag mal frisch. viele Biere die so oft in der Werbung zu sehen sind, enttäuschen eher, aber das Radeberger gefällt mir ganz gut und ich trank es sicher nicht das letzte mal. |
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| Test vom 19.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,10,11,11 - 10,90 | |||
osiris300 meint:
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Ein weiteres "Fernseh-Pilsener"
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| Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,6,6 - 7,35 | |||
martn meint:
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super bier, echt!!! also ich kann das bier nur weiter empfehelne, und die brauereiführung is echt klasse |
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| Test vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,10,13,14 - 13,20 | |||
Kristall-König meint:
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Friedrich August von Sachsen war lt. Flaschenetikett Biertrinker. Adel verpflichtet.
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| Test vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,12,10,12 - 11,35 | |||
EarlGrey meint:
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Der Antrunk präsentiert sich dem eher etwas "trocken" und somit nur schwach malzig, nach ein paar Zügen übernimmt dann eine leichte Herbe das Kommando, ohne jedoch aufdringlich zu werden...
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| Test vom 30.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,13,12 - 12,20 | |||
Malzbonbon meint:
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Die Flasche hat schonmal ein schönes Design, Etikett in Weiß und Gold gehalten mit goldener Aluummantelung. Zum Glück nicht wie die vorhergehenden Tests ein Billigbier, sondern ein Charakterpils. Es hat eine relativ helle Farbe und im Geschmack eine dezente Bittere. Schmeckt schön harmonisch ausgeglichen mit angenehmen Nachgeschmack. Erinnert von der Süffigkeit her auch an tschechische Biere. Einfach ein angenehmes Pils zum immer wieder trinken. |
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| Test vom 31.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,12,12,11,12 - 11,60 | |||
old_oppa meint:
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Dieses Pils schmeckt aus dem Fass sehr gut. Es ist sehr erfrischend und hat einen super Geschmack |
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| Test vom 26.7.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,13,13,13,10,13 - 12,75 | |||
wastl meint:
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Ansprechendes Design der Flasche, gutes Aroma und angenehmer Nachgeschmack. Für ein Pils garnicht herb. Überdurchschnittliches Pils! |
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| Test vom 20.7.2006 | Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60 | |||
quack-duck meint:
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Habe ich früher gerne getrunken, inzwischen (200 Biere später) breche ich zwar nicht in Jubel aus, aber ich trinke es immer noch gerne. Kenne es vom Fass und aus der Flasche. Anlass für einen Neutest war ein Dresden-Besuch. Die Krone ist haltbar und groß. Gleich beim Antrunk bemerke ich den typischen Pilsgeschmack. Gerade richtig herb, so mag ich ein Pils. Von Malz ist wenig zu spüren (ist ja auch ein Pils), der Nachgeschmack gestaltet sich noch etwa sherber als der Mittelteil. Für ein Massenbier richtig gut! |
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| Test vom 23.4.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,10,11,10,12,11 - 10,85 | |||
*SKA* meint:
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Das Radeberger Pilsener kommt in einer Glasflasche mit weiß/goldenem Etikett, nett gemacht aber nicht ganz mein Geschmack. Schaum und Farbe sind in Ordnung. Im Antrunk ist das Bier hopfig, kräftiger Geschmack. Im Abgang ebenso hopfig, ein klein wenig bitter. Was mir nicht gefällt, ist die Klebrigkeit im Nachgeschmack. Irgendwie klebt es bei mir, deshalb nur im Durchschnitt anzusiedeln. |
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| Test vom 15.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,7,8,9 - 8,90 | |||
docsnyder meint:
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Es nahen sich Karfreitag und das Osterfest. An diesen hohen Feiertagen der Nagelung des Lattenjuppes (oder so) verbietet sich selbstverständlich jede Hingabe an weltliche Genüsse von selbst. Ganz klar, vor Dienstag ist kein Bier mehr erlaub. Deshalb muss noch schnell vorher Eins reingekippt werden, damit die Entzugserscheinungen bis dahin nicht zu stark werden. Das lässt sich doch prima mit einem weiteren Biertest verbinden, und los geht´s Radeberger Pilsner aus dem Land meiner Ahnen mütterlicherseits wird mir auf dem goldenen Tablett serviert. Oder doch nicht, nee.. aber könnte man bei dem Flaschendesign durchaus machen. Goldener Alu-Look am Flaschenhals, goldumrahmtes Etikett mit Wappen und verschiedenen Auszeichnungen, sowie dem Hinweis dass dieses Bier als Tafelgetränk eines sächsischen Königs fungierte. Oho, das schraubt die Erwartungen natürlich nach oben, zumal auch schon der seit Jahren im TV runtergeleierte Werbespott diesem Gerstensaft das Image des Besonderen anzuheften versucht. Schaun wa ma Feinperlige Kohlensäurebläschen steigen in einem Getränk von güldenem Antlitz nach oben, eine herrliche Schaumkrone obenauf. Etwas euphemistisch ausgedrückt, aber von der Optik her weiß das Radeberger durchaus zu gefallen. Auch hält sich der Schaum recht gut, und erwartungsfroh setzt man zum ersten Schluck an. Im Ansatz sehr mild und weich, allerdings auch etwas wässrig. Verhaltene Herbe macht sich im Folgenden bemerkbar, die im Abgang noch mal ganz gut rauskommt. Allerdings ist das Ganze nicht so wirklich aromatisch, und ah, das Etikett gibt uns Auskunft dass nur Hopfenextrakt verwendet wurde. Etwas schwach für ein Bier, das suggeriert königlichen Ansprüchen genügen zu können. Den Nachgeschmack kann man sich dann auch noch schenken, weil kaum vorhanden. Das Plus ist die Süffigkeit, da es ein wirklich erfrischendes Pils ist. Allerdings ist das Aroma reichlich eindimensional, ziemlich lasches Massenbier, das die Geschmacksnerven nicht übermäßig beansprucht. Für heiße Sommertage sicher ein gut genießbares Getränk, da es auch an keiner Stelle unangenehm aufstößt. Nur nichts Besonderes eben naja, wer weiß wie das seit 1872 gebraute Radeberger zu Zeiten von König Friedrich August geschmeckt haben mag!?? |
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| Test vom 13.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,13,6,12,10 - 10,25 | |||
Charlie meint:
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Ein unterm strich tolles Bier mit carakter. Königlich steht es im glas, da füllt man sich wirklich in die zeit von august den starken zurückversetz. Eines von vielen guten bieren aus der zone.
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| Test vom 10.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,13,9,14 - 12,50 | |||
Aendy meint:
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Nichtssagender kann euin Pils kaum sein. Radeberger schmeckt noch langweiliger als Warsteiner. Von Hopfen keien Spur, dafür ist es schon unangenehm süßlich. Fast wie Zuckerwasser. Ob man von Radeberger einen Kopf bekommt, weiß ich nicht. nach zwei 0,3er-Gläsern habe ich die Bierkarte nach was anderem durchforstet. Radeberger ist ganz klar ein unterdurchschnitliches Pils. |
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| Test vom 7.2.2006, Gebinde: Fass | Noten: 8,3,5,2,8,3 - 3,90 | |||
Gosingen meint:
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Der ehemals königlich sächsische Hoflieferant lässt sich heute herab, mir ein Pils zu kredenzen. Königlich sieht schon einmal die Flaschenaufmachung aus, mit goldener Alumanschette, goldenem Schriftzug und Wappen und Siegeln.
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| Test vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,10,10,10 - 10,35 | |||
Ryal meint:
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Radeberger- die erste Brauerei in Deutschland, die Pils brauen durfte. Deshalb auch
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| Test vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,6,10 - 9,85 | |||
FaustusI meint:
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An Pilsener Idealen gemessen definitiv sehr gut.
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| Test vom 1.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,11,12,11,11 - 11,55 | |||
Lornt meint:
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Das wohl beste Bier aller Zeite!!!
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| Test vom 22.10.2005 | Noten: 15,15,15,14,15,15 - 14,85 | |||
thomas.k meint:
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Der Antrunk ist eher süßlich doch geht es dann unerwartet und plötzlich ins extrem herbe,fast schon als scharf zu bezeichnende über!Auch der Nachgeschmack bleibt herb aber noch gut trinkbar!Eigentlich ein unverwechselbares gutes Bier!
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| Test vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,10,13,12 - 11,60 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: vor 15 jahren kannte man im westen dieses bier gar nicht. aber mittels eines werbeetats von vielen millionen ist es der brauerei gelungen, warsteiner als nr. 1 abzulösen. da sieht man wieder, wie beeinflussbar das volk ist. ein recht helles pils mittleren schaums, das angenehm hopfig riecht. antrunk gestaltet sich ebenso. lecker, nordisch herb, allerdings harmloser als jever oder dit. in der mitte überwiegt die malzige note, der abgang hinterlässt einen angenehm würzigen eindruck. recht wenig kohlensäure. dürfte sich ohne weiteres "premium" nennen, tut dies vielleicht ganz bewusst nicht (in hinblick auf andere sogenannte "premiums"). flasche ist die übliche 08/15, allerdings sehr hübsch vom design und der farbgebung. biere mit goldfolie werden leider selten. der text ist eher albern. wen interessiert es heute, was längst verstorbene könige einst tranken? fazit: für ein massenbier erstaunlich gut, ohne zur wirkliche spitze zu gehören. |
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| Test vom 18.9.2005 | Noten: 10,10,9,11,8,10 - 9,90 | |||
Bateman meint:
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Optisch überzeugt dieses Bier voll. Die gut aufschäumende, feinporige Blume kann sich überdurchschnittlich lange halten. Geruchlich ist eine schöne Würze vernehmbar.
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| Test vom 24.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,12,10,11 - 11,05 | |||
Saugglocke meint:
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Geruch ist kaum vorhanden, die Blume zwar nett anzuschauen, aber nicht gerade fest. Das Ettikett kommt genauso protzig wie die Tv-Werbung.
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| Test vom 14.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,8,9,7,8 - 8,00 | |||
Sachsentrinker meint:
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Ein Radeberger! Ich würde lieber ein bischen weniger Werbung machen, und dafür die Qualität verbessern. Sachsen hat viele bessere Biere. Radeberger ist nicht das beste! |
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| Test vom 18.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,6,6,12,9 - 7,70 | |||
clyde frosch meint:
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Was soll ich sagen. Nicht besonders aufregend. Nette Würze, ansonsten das übliche Mittelmaß, welches man von so pompös angepriesenen Bieren kennt. |
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| Test vom 29.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,8,5,9,2,9 - 7,77 | |||
Der Doppelbock meint:
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Im Antrunk hält sich die Herbe noch halbwegs zurück, aber im Abgang kommt sie so richtig übelst und vielleicht schon etwas bitter. Mir mundet es nicht so unheimlich. Charakterlos ist dieses Bier bestimmt nicht! |
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| Test vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,10,11,11 - 11,15 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Ebenfalls Blindgetest! Es war das letzte Bier im Test, hat aber mächtig beeindruckt!
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| Test vom 17.10.2004 | Noten: 12,10,11,11,10,12 - 11,30 | |||
dorscht meint:
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Da muß ich bei Matze ins Horn blasen. Mein erster Eindruck: Das ist ja Warsteiner! Die Radeberger sollten es mit dem Pils lassen und ihrem Namen getreu weiter Export brauen! |
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| Test vom 13.10.2004 | Noten: 9,6,6,9,3,6 - 6,60 | |||
Suffkopp meint:
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Bei so vielen Goldmünzen, wie auf dem Etikett abgebildet sind, muss der Wert dieses Bieres immens sein...
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| Test vom 6.6.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,8,8,12,10 - 9,65 | |||
Robeck meint:
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Solides Pilz, würzig-herb,leckerer Nachgeschmack - sonst ohne Höhen und Tiefen. |
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| Test vom 7.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,9,10 - 9,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein recht süffiges pils, dass angenehm hopfig ist. Sich aber auch nicht abhebt. |
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| Test vom 21.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15 | |||
Jürgen meint:
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Ein sehr ausgewogenes Pils. Nicht zu wässrig, aber auch nicht besonders herb. Trotzdem mit einer markanten Note und einem angenehmen Nachgeschmack. Kompliment an den Osten der Republik! |
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| Test vom 24.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,12,13,12 - 11,55 | |||
Der Mönch meint:
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Das Radeberger ist ein eher mildes Pils. Im Abgang offenbart sich dann ein unerwartet herber Nachgeschmack. Gute Süffigkeit und sehr erfrischend. Gutes Pils! |
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| Test vom 8.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,11,12,11 - 11,40 | |||
wiking meint:
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Alle 5 min. läuft in TV eine Werbung für Radeberger. Deshalb habe ich mich entschlossen 1 Flasche Radeberger Pilsner zu kaufen. Ahh, hätte ich lieber an Wörter meiner Oma gehört, die immer sagte:" Gute Ware braucht keine Werbung" Gott möge Deiner Seele gnädig sein, weil Du immer recht hattest. Klar braucht solches Bier jeder Menge Werbung, sons wäre es ja unverkäuflich. Farbe: zu blass, Geruch: Nicht ausgeprägt, fast nach nichts, Geschmack: typisch für mit PC Gebrautes Getränk, der das handwerkliches Können und richtigen Braumeister vermisst. Fazit: ein Bier ohne Charakter, Produkt ohne besonderem Geschmackerlebnis. Muß nicht sein! Radeberger= Nein, Danke! |
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| Test vom 23.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 3,3,6,5,11,6 - 5,35 | |||
Magnifixus meint:
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Ein absolut zufriedenstellendes Pils, vor allem, wenn man bedenkt, dass es ja eigentlich ein Massenbier ist. Charakterstark im Geschmack, mit einer feinherben Hopfennote gesegnet, ohne in ein aufdringliches Extrem zu verfallen. Sehr angenehm im Nachgeschmack, demzufolge auch sehr süffig. Ein angenehmes frisches Bier. |
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| Test vom 14.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,13,13,12,13 - 12,80 | |||
uwbaron meint:
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leicht herber geschmack
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| Test vom 19.6.2003, Gebinde: Fass | Noten: 14,13,14,13,12,13 - 13,20 | |||
BelaFarinRod meint:
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| Test vom 4.10.2002 | Noten: 10,14,15,15,12,14 - 13,80 | |||
Bronsky meint:
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Angeblich ist dieses Pils "feinherb" und einige Bekannte hatten es mir als fad und lasch beschrieben. Mir präsentierte sich Radeberger aber als kräftig hopfenherb mit starker Würze. Der Geschmack ist eher aufdringlich und setzt sich in den Nachgeschmack fort, wobei die Angelegenheit dann recht bitter wird. Ich vermute mal, dass die Rezeptur noch in Arbeit ist, so dass jeder zu einem anderen Eindruck kommt. Wird seinem Ruf nicht gerecht. |
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| Test vom 2.9.2002 | Noten: 9,7,4,3,7,7 - 6,15 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Lebendiger, pilsig-frischer, sauber-intensiver Geruch * Effektvoll-herber, satter, voller Pilsgeschmack * Sehr Hopfenextraktiger, fast schon bitterer, trocken-unebenmäßiger Abgang ohne Kompromisse * Ein geradliniges, aufrichtiges Pils mit sehr hopfig-herber Kopf-Note, erfreulich unkompliziertem Bauch, etwas störrischem Nachhall, ansonsten ohne viel negative Eigenschaften. Als ehemaliger Hoflieferant des sächsischen Königshauses weiß man eben Majestäts' und Bier-Testers' Kehle zu erfreuen... |
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| Test vom 19.5.2002 | Noten: 15,14,8,5,9,12 - 10,80 | |||
Maik meint:
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Genießer Bier............. |
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| Test vom 14.12.2001 | Noten: 15,14,12,12,15,14 - 13,55 | |||
GURZ meint:
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ein bier aus meiner alten heimat zu trinken ist ein besonderer genuß. zu würdigen wissen es eigentlich auch nur jene die meine heimat kennen oder tatsächlich etwas vom hochgenuß des bieres verstehen. und wenn ich sehe wie stöpsel dieses köstliche bier wegsäuft kullern mir die tränen. naja |
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| Test vom 8.10.2001 | Noten: 12,12,10,12,10,14 - 12,40 | |||
Notendurchschnitt |
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