Samichlaus Bier 

Brauerei Brauerei Eggenberg Stöhr & Co. KG Samichlaus Bier Bierbilder einsenden
Brauort Vorchdorf
Region Österreich
Sorte Doppelbock
Alkoholgehalt 14,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also meine Herren!Harscher Süßantrunk mit gekonntem Hieb zwischen die Augen die ich auch erstmal ungläubig Richtung Glas zog(bin so aufgeregt,daß ich´s grad auf den PC genasswackelt hab´)Da fliegen einem Maronenaromen entgegen die Spürbar aus einer Kaffeeschleuder konzentrisch auf die Geschmacksnerven gehetzt werden.Wäre der Satz "Smithers,lassen sie die Hunde los"(Mr.Burns-Die Simpsons)ein Doppelbock so hätte dies Bier eine neue Aufgabe!Da müssen weitere Tests folgen!Zusammenfassung:Gar Malzbierig und mit tollen,tollen Herbstwürzaromen ausgestatteter Doppelbock der Kaffee,Malz,Honig,durchtriebene Alkoholigkeit und Hopfen(aber nur sensibel zirkelstrichig am Ende)vermählt.Ein Bock zum "drüberredenmüssen".

Test vom 4.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,11,12 - 11,60


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ohja, beim ersten Schluck hatte ich einen Flashback ... Das Samichlaus erinnert mich im Geruch und Antrunk an das Primator Double. Und das sind keine guten Erinnerungen.
Zudem riecht mein erster eigener Sud von heute morgen genau so - ich hoffe nur, mein Bier ist nicht so klebrig ...

Dunkelbraunes, glänzendes Bier, vereinzelte Kohelnsäureperlen, stark aufschäumend, feinporig bis mittelporige Krone, cremfarben, minimal stabil.
Alkoholischer, röstmalziger, fruchtiger (wie Ahoibrause) Geruch.
Schwerer Antrunk, süßlich, leichte Kaffeenote, alkoholisch (rumartig). Der Alkolhol wirkt sehr scharf, die würzigen und röstigen Töne werden zu stark von der Süße dominiert.
Insgesmat vollmundiger Körper, wärmender alkoholischer Hintergrund, langer und sanfter werdender Abgang mit intensivem Spiel von fruchtigen und röstigen Noten. Getrübt wird das jedoch auch noch hier durch eine klebrige Süße.

Test vom 27.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,12,11 - 10,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Angriffslustigkeit ist im Geruch gut verborgen und zeigt sich quasi nur durch die leichte Schärfe. Die Malzigkeit wirkt hier ganz dezent alkoholisch. Der Antrunk weist neben einer robusten und wärmend-alkoholischen Malzigkeit eine verhaltene, aber gut integrierte Fruchtigkeit auf. Wobei der alkoholische Part im Antrunk noch mehr auffällt, zeigt sich im Mittelteil und in den darauf folgenden Momenten ein noch gelasseneres und samtigeres Bild mit überwiegend süsslichen Sequenzen. Diese werden von fruchtigen Nuancen bereichert, wobei die Süsse ohne Frage dominiert. Das gilt auch für den Abgang, der die Süsse dank dem abgestimmten, alkoholischen Dazutun weiter in die Länge zieht. Gefällt!

Test vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,11,11,12,11 - 10,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, zu meinem 500. Test sollte es schon was besonderes sein, also hab ich mal die Flasche Samichlaus Bier aus dem Keller geholt, dort lagert sie schon ne ganze Weile und hätte sie auch noch gekonnt, bis 2012 haltbar. Ich werde aber eine weitere Flasche mal so lange aufheben, mal sehen, ob sich der Geschmack verändert. Zum Bier: die Flasche sieht hinreißend aus, keine Frage. Selbst wenn sie nur 99 Cent gekostet hätte würde man darin eine Spezialität vermuten. Ich frage mich, wie man dazu kommt, dieses Bier als Lagerbier zu bezeichnen, das ist es ja nun gewiss nicht. In meiner Phantasie habe ich mir dieses Bier als eine tiefschwarze, klebrige Suppe vorgestellt. Ganz so schlimm war es dann nicht, dunkel, bernsteinfarben fast, überraschenderweise sehr spritzig. Ersteinlicherweise bildete sich sogar ein wenig Schaum, der allerdings sehr, sehr schnell wieder verschwunden war. Da steht es nun vor mir, das Glas. Mit einem gewissen Respekt halte ich meine Nase darüber. Und sofort merkt man die 14 Umdrehungen. Ein Aroma wie ein angebissenes Mon Cheri. Nicht unbedingt schlecht, aber doch sehr ungewöhnlich. Der Geschmack ist dann schon sehr, sehr kräftig, auch sehr nuacenreich. Es kribbelt richtig auf der Zunge und wärmt dann den ganzen Körper. Lakritznoten sind auszumachen und viele andere undefinierbare Noten, sie sich teilweise überlagern. Ich sag mal so: Das Bier ist zweifelsohne eine Spezialität, die man mal probiert haben sollte, aber jeden Abend möchte ich das nicht trinken.

Test vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,8,13,9 - 8,55


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Kappldav123. Geruch angenehm malzig-fruchtig, kein Schaum, dafür aber schöne orange-rote Farbe. Antrunk lieblich-fruchtig-alkoholisch. Sehr angenehm. Selbstverständlich ist es ein Bier zu langsam vor sich hin lutschen, die Süffigkeit kann man nur relativ bewerten. Bei jedem Schluck steigt ein Malzgeruch unter die Nase. Nachgeschmack ist herb-alkoholisch, wenn die Frekvention des Hochhebens des Glases zunimmt, wird der Nachgeschmack leicht bitter. Also empfehle ich wirklich langsam vor sich hin lutschen und jeden Schluck extra geniessen.

Test vom 31.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,10,11,11,13 - 12,20


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor diesem Test habe ich das Samichlaus schon einmal getrunken. Damals wurde es allerdings noch von Hürlimann in der Schweiz gebraut und steckte in einer 0,25l-Flasche. Angesichts der Stärke erscheint mir dieses Maß geeigneter als die vorliegende 0,33`er.
Im Glas zeigt sich das Bier rötlich-braun, der Schaum verschwindet rasch. Malzig-süße Geruchsaromen steigen in die Nase, zusammen mit zitronigen Beimengungen. Im Hintergrund ist eine cognacartige Alkoholnote zu erahnen.
Schwer und ölig im Antrunk. Danach malzig, süßlich, fast medizinisch. Spät einsetzender Alkoholnachhall. Insgesamt aber weit weniger spritig als erwartet. Sehr, sehr gut.
Das Samichlaus hat bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Typisches Genießerbier, von dem 1 Flasche völlig reicht.

Test vom 21.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,10,12,12,12 - 11,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das hält sich ja ewig! Juli 2010 steht als Haltbarkeitsdatum auf dem Etikett. Abgefüllt wurde meine Probierflasche 2004. Vielleicht tragen hierzu die Ascorbinsäure und die Antioxidantien bei? Andererseits sollen ältere Jahrgänge – laut Etikett – ein komplexeres und „creamy, warm finish“ entwickeln. Wohl doch eher ein Bier zum länger ablagern und reifen lassen.
Das Aussehen: Ein klares, helles Bier mit Braun-rötlichem Farbeinschlag. Eine Krone ist leider nicht vorhanden. Der Geruch erinnert an, na ja, vielleicht Sherry?
Nun vielleicht ist der Sherry-Vergleich gar nicht so schlecht. Auch geschmacklich erinnert es mich daran. An einen süßen Sherry, wobei die Süße rein aus der Malzzugabe stammt. Der ölige Abgang zeigt in dieselbe Richtung. Zwischendurch macht sich eine alkoholische Bittre breit.
Die Bewertung fällt bei einem solchen Brauerzeugnis naturgemäß schwer. Ich hatte Mühe, auch nur einen Teil einer 33 cl-Flasche zu trinken. Aber eigentlich ist das Samichlaus auch kein Bier zum einfach nur so trinken. Es ist eher als Aperitif oder zum Abschluss eines mehrgängigen Essens zu gebrauchen.

Test vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,2,5,8,6 - 5,20


triailteoir meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zufällig endeckte ich heute in einem Getränkemarkt eine Flasche Samichlaus für 4 EUR. Na, dachte ich, ist zwar viel Holz, aber soetwas trinkt man ja nicht täglich.

Ein erstes Schnüffeln an der geöffneten Flasche liess eine klebrige Süsse vermuten, was sich aber glücklicherweise nicht bestätigte. Das Bier hat eine schöne rötlich-braune Farbe, die Blume zerfällt aber bevor man bis zehn zählen kann.

Der Geschmack ist typisch doppelbockig-süss im Antrunk, die Süsse fällt aber im Nachgeschmack allmählich ab.

Man muss es halt mal probiert haben.

Test vom 2.12.2006 Noten: 8,9,10,11,8,8 - 8,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 555
ersma: das bier wartet schon seit längerem im keller auf eine passende gelegenheit. mit 14 volt passt es, fand ich, ganz prima zur schnapszahl meines tests nr. 555.
über das bier haben sich meine vortester ja schon ausführlich geäußert. nur zur namensgeschichte hat sich keiner geäußert, dabei ist diese bemerkenswert. das bier kommt aus österreich. "samichlaus" bedeutet "nikolaus", allerdings in der schweiz - nicht in ösi-land.
ursprünglich kommt das bier also aus der schweiz, wo es von hürlimann gebraut wurde. 1997 von feldschlösschen übernommen und dichtgemacht, gab es brauerei und bier nicht mehr. schloss eggenberg hat dann den namen gekauft und produziert seit 2000 nun das bier mit schweizer namen im ösi-land.
zum bier:
kupferfarben und mit recht magerem schaum kommt das bier daher.
geruch ist intensiv süßlich, malzig und spritig.
antrunk ist ölig, süß, stark und würzig. alkoholisch. zur mitte hin milder und weniger stürmisch. angenehme malzigkeit, selbst hopfen ist zu erahnen. der abgang ist sehr würzig, brotige aromen und etwas wie zimt oder nelke ist dabei. insgesamt schmeckt man die 14 umdrehungen deutlich (und merkt sie ebenfalls...)
die hauseigene flasche mit geprägtem brauereinamen ist schlicht und gut. etwas zu englisch für meinen geschmack, aber man will ja ein internationales bier produzieren und vermarkten....
das bier ist von 2004, wie auf frontetikett vermerkt, und hält bis 2010. hätt mal mehrere kaufen sollen, um die reifestadien zu beobachten (s. trappisten und thomas hardy).
fazit: ein intensives geschmackserlebnis, allerdings nicht nur von der angenehmen sorte.

Test vom 30.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,9,9,8 - 8,10


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Bush Ambrée (B, 12%) und dem Belzebuth (F, 13%) steht jetzt noch das stärkste Bier Europas an: Samichlaus Bier aus Österreich mit 14% Alkoholgehalt. Da dreht sich mir schon alles, bevor ich die Flasche aus dem Keller geholt habe. Dieses Bier sieht fast aus wie der Belzebuth, hell kupferfarben mit einer Schaumkrone, die nicht der Rede Wert ist. Der gute Samichlaus (Nikolaus) wird sich doch nicht mit dem Belzebuth verbündet haben? Nein, der Samichlaus riecht lange nicht so alkoholisch und spritig wie sein Gegenspieler aus Frankreich. Hier überwiegt doch das röstmalzig-süße, der Alkohol schleicht sich mit kleinen Wölkchen in die Nase und wirkt viel weniger aufdringlich. Natürlich ist der Antrunk auch hier nicht ganz so groß und gierig. Dafür aber sehr süß, mit kräftigen Malzaromen und im Hinergrund kann man sogar Dörrobst und Getreide erkennen. Der Abgang ist dann mit zunehmender Erwärmung des Bieres etwas alkohollastiger, aber auf eine wärmende und angenehme Art und Weise, die sich im Abgang wie bei einem guten Portwein fortsetzt. Ich bin angenehm überrascht und auch froh, daß ich nicht schon wieder Dresche kriege von einem meiner Lieblingsfeinde, den Starkbieren. Aber so mild wie die normalen Lager oder Pilsner der Österreicher sind, so ist auch dieser alkoholische Gigant ein durchaus trinkbares Bier, daß problemlos einen Portwein ersetzen kann.

Test vom 15.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,10,7,8 - 8,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schwach schäumende Blume, welche sehr schnell abfällt. Farblich relativ dunkel. Im Geruch ist bereits der Alkoholgehalt erahnbar. Im Geschmack ist der Alkohol jedoch nicht so deutlich erkennbar wie vermutet. Der Antrunk ist sehr süsslich, was sich im Mittelteil ins malzige verfeinert. Weiterhin sind fruchtige Aromen erkennbar. Der Abgang ist nicht direkt geschmacklich definierbar und ähnelt eher dem eines Likörs. Durchaus vollmundig.

Für ein Bier dieser Liga doch noch recht harmonisch und bekömmlich!

Test vom 29.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,7,9,10,10 - 9,25


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stärkstes Bier Europas. Samichlaus ist mundartlich und bedeutet Nikolaus. Treffenderweise wird das Bier auch nur einmal im Jahr, nämlich am 6.Dezember eingebraut. Es lagert über 10 Monate und entfaltet dabei ein wirklich atemberaubendes Aroma.
Die Blume ist kaum vorhanden, der Antrunk voll, alkoholisch und, wie zu erwarten, sehr süsslich. Er erinnert an Wein mit einer noch angenehmen Würze und dem Hauch von Gummibären. Der Abgang ist erhaben, mit grandiosem alkoholischen Brennen und schokoladiger Dichte. Der Nikolaus hinterlässt ein glühendes Kratzen, dass den gesamten Körper erfüllt. In jeder Hinsicht grenzwertig. Wer ein Bier mit 14 % kauft, darf jedoch kein Pils erwarten. Es ist ein Doppelbock und daher an seinesgleichen zu messen. Empfehlenswerte Spezialität aus Österreich. Probieren !

Test vom 24.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,4,11,14,10 - 9,25


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Das stärkste Bier der Welt", verheißt (wahlweise auch auf Englisch) das schlichte Etikett dieses österreichischen Spezialbiers. Bei 14% könnte das hinkommen, waren die 11,3 % des belgischen Rochefort 10 doch bisher meine stärkste Biererfahrung.
Das Samichlaus, das kaum schäumt und ein wenig dunkler als Whisky ist, riecht intensiv alkoholisch und süß, eigentlich schon wie ein Spirituose, was ich noch nicht unangenehm finde. Die Mischung aus starker Süße und starkem Alkohol wird auch im Antrunk bemerkbar und prägt letzlich das gesamte Bier. Der Alkohol dürfte vielen im Abgang weitaus zu brennend sein und ist zugegebenermaßen wirklich grenzwertig, mich stört aber eher die klebrige Süße, die am Anfang nicht unappetlich wirkt, mit der Dauer aber zunehmend stört. Der Nachgeschmack ist herb-süß und erinnert auch an Spirituosen.
Samichlaus ist also ein extremes Bier, eigentlich schon ein Schnaps, aromatisch nicht uninteressant, in meinen Augen aber zu süß im Geschmack. Von Süffigkeit kann man im Grunde nicht reden. Braucht kaum erwähnt werden, dass der Vergleich mit einem belgischen Spitzenbier wie dem Rochefort 10 deutlich zu Gunsten des letzteren ausfällt. Den Liebhabern der Spezialitätenbrauerei Schloss Eggenberg empfehle ich den Urbock 23°, der mit "nur" 9,6% auch sehr alkoholisch schmeckt, mit seinen herben Holznoten aber ein wirklich edles Finish aufweist.

Test vom 8.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,6,9,12,8 - 8,60


zacherlbraeu meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr starkes Bier was zu lasten der Süffigkeit geht

Test vom 18.9.2003 Noten: 12,12,7,9,12,11 - 10,40


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: Dunkelrot bis braun, relativ geringe Schaumbildung.
Geschmack: Würzig-süßlich, man schmeckt den hohen Alkoholgehalt.
Nachgeschmack: Langanhaltend, süßlich-dominant, fast likörartig.

Fazit: Das angeblich "stärkste Lager der Welt" ist nichts für den Durst zwischendurch, man braucht Zeit zum genießen. Dieses charaktervolle Bier ist ´mal komplett was anderes - auf jeden Fall probieren !

Test vom 3.5.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,10,10,11 - 11,15




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 9,40
Aroma 10,33
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,73
Aussehen der Flasche 10,73
Subj. Gesamteindruck 9,86
Total 9,63


www.biertest-online.de

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