Satan Red 

Brauerei BROUWERIJ DE BLOCK Satan Red Bierbilder einsenden
Brauort Merchtem
Region Belgien
Sorte Ambré/Amber
Alkoholgehalt 8,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe rötlich-amber, Schaum eher schwach.
Antrunk:
Sehr erfrischend leicht säuerliche Malznoten, Hopfen eher mild.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben und das Bier ist für seine 8% Vol. erstaunlich süffig.
Abgang:
Wieder die angenem frische säuerliche Malznote. Der Hopfen ist allerdings nicht sehr ausgeprägt.
Fazit:
Ein guter Belgier, dem es nur etwas an Komplexität mangelt im Vergleich zum Duvel und anderen Rot-Amberbieren.

Test vom 5.5.2012 Noten: 13,12,14,12,15,12 - 12,55


Bierschlucker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein belgier der mich vor allem durch die teufelsflasche beeindruckt. Das zeug ist wirklich aus der Hoelle. Der geschmack ist zimlich ungewohnlich, wie das so ist bei belgiern. Doch Satan ist mein freund beim absacken.

Test vom 23.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,-,9,12,13 - 11,58


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gehaltvolles Bier mit malzig-alkoholischem Aroma, dass leider nicht mit seinem blonden Vertreter aus gleichem Haus mithalten kann.

Test vom 3.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,8,12,8 - 8,00


bierher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich mag ich ja dunkle Biere überhaupt nicht! Nach dem Genuss von Satan Red hat sich zwar auch nichts an dieser Grundeinstellung geändert, aber so ganz verreissen kann und will ich es auch nicht. Die 8 Umdrehungen kommen nicht penetrant durch, und auch sonst bleibt das für mich abstossende Element aus. Ein Loblied auf diesen Belgier will ich auch nicht anstimmen, aber ein wenig überrascht hat es mich schon!

Test vom 13.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,6,12,8 - 7,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,75 Liter-Flasche nahe dem MHD. Weinartiger Geruch, süßlich und dezent rosinig. Sanft malziger Beginn. Süßlich toffeeartige Mitte mit leichten Kaffeenoten. Dann malzig-trocken im Ausklang mit einer leichten Alkoholspur, die aber nicht weiter störend ins Geschehen eingreift.
Sehr weiches Bier, dem es ein ganz kleines bißchen an Tiefe mangelt. Vielleicht war der Zeitpunkt des Optimums auch schon vorrüber - trotzdem noch gut.

Test vom 2.2.2009 Noten: 11,12,10,11,12,11 - 11,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sanft karamellig angehauchter und sehr ausgeruhter Malzgeruch, der leichte Züge von Fruchtigkeit und Alkoholigkeit miteinbezieht. Recht prickelnder und ruhig malziger Start, der einen Moment später durch die brachiale, wenn auch nicht offenliegend penetrante Alkoholigkeit durchgerüttelt wird. Diese hält sich problemlos über den Mittelteil hinaus, wirkt wärmend und schwächt erst zum Abgang wieder ab. Nur minimal fruchtige Noten schimmern durch, die zu dem wärmenden und gedämpft malzigen Aromen ganz gut passen. Der Abgang wirkt ein wenig aufgebauscht malzig und verhalten alkoholisch-wärmend. Ganz gut!

Test vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,10,9 - 9,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentlicher Belgier, wenn auch das einzig satanische hier vielleicht der grobe Schaumklumpen ist, der sich einfach nicht auflösen wollte. So schön eine haltbare Schaumkrone ist, dieser Brocken sah einfach unnatürlich und unappetitlich aus - deshalb Abzüge im Aussehen des ansonsten schön rot gefärbten und schaumfreudigen Bieres. Im Gegensatz zu einigen Vortestern hatte ich mit dem Alkoholgehalt keine Schwierigkeiten, was die geschmacklichen Auswirkungen angeht. Das Bier ist vollmundig und auf jeden Fall wohlig warm statt fuselig brennend. Ein Bier dieser Stärke soll man ja auch etwas gemütlicher trinken dürfen; wer auf ein rasches und problemloses Besäufnis aus ist, soll doch zu Alkopops greifen. Lediglich die leichte Pappigkeit im Abgang hätte ich noch zu bemängeln. Deshalb und wegen des Schaumbrockens ein gutes, aber kein sehr gutes Bier.

Test vom 15.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,9,10,11 - 10,60


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Satan Red habe ich mir im Urlaub im KaDeWe gekauft, war nicht gerade billig, aber was soll`s ;) Nettes Flaschendesign, rötliche Farbe, wahnsinns Schaum, cremig, das Einschenken hat lange gedauert. Antrunk mild und süßlich, im Abgang herber und hopfiger. Die 8 % schmeckt man voll und ganz durch. Wenn es nach den Geschmacksnerven geht, befinden sich sogar eher mehr Umdrehungen in der Flasche als angegeben *g*. Insagesamt eine nette Erfahrung, hat mir gut geschmeckt, der rote Teufel.

Test vom 13.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,11,10 - 10,40


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 548
ersma: warum geben die belgiern ihren bieren oftmals so diabolische namen? effekthascherei? abschreckung?
ein leicht rötliches pils mit wahren schaumbergen. das einschenken dauert ewig, weil bei jedem neuen tropfen der feine schaum sich erneut explosiv vermehrt. haltbarkeit entsprechend hoch.
geruch süßlich, malzig mit honigaromen, leicht spritig.
antrunk süßlich, intensiv würzig, nach erika, honig und brot. spritiger beigeschmack. zur mitte hin milder im geschmack, marginale hopfenspuren tauchen auf. das ende ist würzig und herber. stumpf am gaumen und etwas klebrig an den lippen.
die flasche zeigt einen über seinem bier sinnierenden teufel. etikett in rot und schwarz gehalten. rücketikett klärt in sieben sprachen über die flaschengärung auf.
fazit: schmeckt extrem stark, also nach deutlich mehr als 8 volt. insgesamt aber nicht wirklich überzeugend.

Test vom 26.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,8,9,10,9 - 9,40


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hopfiger und alkoholischer Geschmack dominieren den Antrunk bei diesem Bier. Der alkoholische Biegeschmack verflüchtigt sich zum Glück recht schnell und macht das Bier somit gut trinkbar. Im Nachgeschmack ist eine dezente Herbe schmeckbar, ansonsten ist es recht unauffällig. Für Sortenliebhaber ein absolutes muss!

Test vom 9.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,10,9,9 - 9,15


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Brauerei De Block ist eine der letzten Familienbrauereien und stellt ihr Bier selbstverständlich nach handwerklicher Art her. Das belgische Brabant ist eine Region mit langer Brautradition.
Auch die Brauerei De Block wurde bereits 1887 gegründet und hat das Bierbrauen bis zur Perfektion weiterentwickelt. Wie sonst ließe sich erklären, dass Biere wie das Satan Gold, das Satan Red oder das Triple Dendermonde inzwischen in die ganze Welt exportiert werden, unter anderem nach Kanada und Japan ... Inzwischen gehört das Familienunternehmen bereits in dritter Generation zu den Aushängeschildern brabantischer Bierbraukunst ­ nach alter handwerklicher Tradition.
Rötlich im Glas, fruchtig frischer und doch stark-alkoholischer Geschmack. Dem Duvel (Teufel) Bier allemale vorzuziehen!

Test vom 29.6.2002 Noten: 13,13,13,14,15,12 - 12,85




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 11,00
Aroma 10,09
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,90
Aussehen der Flasche 11,63
Subj. Gesamteindruck 10,18
Total 10,22


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