Schöfferhofer Hefeweizen Naturtrüb |
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| Brauerei | Binding Brauerei AG |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Frankfurt am Main | |
| Region | Hessen | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Schöfferhofer Hefeweizen Naturtrüb schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Äußerlich ansprechend: Perfekte Trübung, formschöne stabile Blume begleitet von einem süßlichen Bananengeruch.
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| Test vom 9.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,5,6,4,7,5 - 5,80 | |||
Matze![]() meint:
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Mann'O Mann ! Sieht aus wie Fanta und ist auch Etikettmäßig SEHR orange. Soll das an Holland erinnern ? Die brauen auch kein leckeres Bier. Kein Charakter ! Süß und wässrig. |
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| Test vom 15.6.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 7,7,9,7,7,7 - 7,30 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom 15.6.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 9,7,10,8,11,8 - 8,40 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 15.6.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 10,8,10,7,5,8 - 8,20 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 15.6.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 10,10,11,11,6,10 - 10,10 | |||
Willi![]() meint:
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Charakterstarkes Weissbier mit einem sehr vollmundigen herben Nachgeschmack. Auch dîe Süffigkeit ist sehr reizvoll, doch fehlt ein wenig der ausgeprägte bayrische Weissbiergeschmack. |
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| Test vom 15.6.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 12,11,13,12,12,12 - 12,00 | |||
Online-Tests |
osiris300 meint:
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Ein nichtbayrisches Weizen mit Hopfenextrakt. Hmmm. mal schauen.
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| Test vom 5.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,8,9,9 - 8,80 | |||
grobi04 meint:
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Sehr wohlschmeckendes Weizenbier. Die Blume steht recht lange und gutaussehend im Glas, auch kann man das Bier gut weiterempfehlen. |
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| Test vom 19.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,11,8,11 - 11,15 | |||
Bauch meint:
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Kräftig sieht das Bier aus, mit einer ordentlicher Portion Hefe und einer akzeptablen Blume.
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| Test vom 25.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,12,8,13,12 - 11,70 | |||
Megafalk meint:
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So, heute teste ich ein Weizen, dass früher zu meinen Lieblingsweizen zählte
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| Test vom 10.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,10,11 - 11,00 | |||
Sugerius meint:
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Sehr trüb, nicht sehr stabiler Schaum, auffallend der eher bittere Antrunk und der muffige Abgang. Auch bei Blindprobe leicht herauszuschmecken, aber keine Empfehlung. Gibt es leider viel zu oft in Gegenden ohne Weizenkompetenz. Weihenstephan, hilf! So schlimm es ist, das Plastikweizen vom Lidl aus Frankfurt an der Oder ist sehr viel besser und kostet weniger. |
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| Test vom 1.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,4,6,5,9,5 - 5,30 | |||
gregster meint:
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Dieses Bier stellt einen Geschmacklichen Orgasmus dar. Gleitet aber dann bisschen zu sehr ins saure ab. Doch leider verursacht es bei mir und meinen Kumpel nen Krampf in der Kaumuskulatur. |
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| Test vom 9.7.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,11,12,15,11 - 11,85 | |||
djpain meint:
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ein solides weizenbier das mal so herrlich unbayrisch daherkommt, wie sein nachbar aus krombach. nicht so erschlagend sättigend wie paulaner, dabei aber spritziger als ein erdinger. sehr hefig, spritzig und untypisch süffig. wer sich nicht an der überzogenen werbung stört und gern mittel/norddeutsche weizen trinkt, der wird im schöfferhofer ein ordentliches bier finden. |
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| Test vom 1.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,10,14,12 - 11,80 | |||
Shaney meint:
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Leuchtend orange-farben mit feinporigem Schaum. Das Aroma ist fruchtig, ohne sich eindeutig auf Banane festzulegen. Im Antrunk dann leicht und erfrischend. Neben der Fruchtig- und Hefigkeit kommt im Abgang auch eine nette Hopfennote zum vorschein. Es könnte zwar vom Körper her etwas wuchtiger sein, dennoch ist das Schöfferhofer ein gelungenes Weissbier. Für die ständige Werbung mit dem frankophilen Bauchnabel kann das Bier ja nichts! |
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| Test vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95 | |||
Sjakomo meint:
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Optisch ist dieses Bier sehr gelungen. Eine schöne gelb/braune Farbe und eine stabile Schaumkrone. Es hat einen intensiven Hefegeschmack, ist recht mild und unheimlich süffig. Das altbewährte Flaschenetikett ist ok. Ein gutes Weizenbier!! |
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| Test vom 5.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05 | |||
Toemmers meint:
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Boah super günstig einen 5er träger Schöfferhofer ergattert sogar mit Glas(2,99!)weil es kurz vor dem Ablaufen war. Warum eigentlich? Die Leute sollten dieses Bier öfters kaufen! Es erinnert zwar kein bisschen an den Platzhirsch unter den Weizen Erdinger, aber das finde ich ar nicht schlecht. Das Bier wirkt im Glas genau so Orange wie das Etikett der Flasche. Toll. Der Geruch erinnert an eine Heuwiese, der Geschmack bestätigt das gerochene. Einzig problematisch ist der Abgang und der Umstand, dass dieses Bier auf keinen Fall in Massen getrunken werden kann. Die erste Flasche geht noch so gerade aber 2? Nach ungefähr 3/4 der ersten Flasche stellt sich bei mir ein relativ unangenehmer fast schon metallener Geschmack ein. Die ersten Schluck sind aber absolut Kökökököstlich. |
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| Test vom 13.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,10,9,14,11 - 11,05 | |||
wolverine meint:
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Dieses angebliche Premium-Weizenbier der Radeberger-Gruppe wird dem eigenen Anspruch in keinster Weise gerecht. Optisch ansprechend offenbart das Bier bereits im Antrunk erhebliche Mängel: billig wirkende Hopfen-Aromen und eine grobe Kohlensäure trampeln plump über eine viel zu schwach ausgeprägte Fruchtigkeit. Das Bier ist weiter wässrig, wobei selbst das Wasser nicht von besonders guter Qualität zu sein scheint und einen harten, metallischen Eindruck hinterläßt. Selbst der Faß-Bonus verpufft. Die Preisleistung ist miserabel, da jeder Discounter ein qualitativ gleichwertiges oder besseres Bier zum halben Preis anbietet. Brrr! |
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| Test vom 20.7.2009, Gebinde: Fass | Noten: 12,6,6,5,11,6 - 6,70 | |||
OAB Export meint:
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Das naturbelassene Weizen ergießt sich trüb ins Glas und baut eine feine Blume auf, die stabil ist. Für mich ist es eher mild und hat einen herben Abgang. Fazit: Trinkbar in der Biergartensaison; 030/03/03. |
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| Test vom 22.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10 | |||
DNstonie meint:
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SCHÖFFERHOFER HEFEWEIZEN NATURTRÜB: Die Flasche ist ganz schön anzusehen, nettes Design. Im Glas steht ein relativ helles und dezent trübes Weizen mit einer herrlich feinen und haltbaren Krone. Der Geschmack überzeugt mich allerdings nicht so richtig. Es ist einfach zu mild und das zu Begin noch angenehm säuerliche Aroma wird im weiteren Verlauf zu streng. Fazit: Mittelmäßiges Weißbier |
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| Test vom 13.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,11,10,13,11 - 11,15 | |||
derstralle meint:
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Die Krone sieht verhunzt aus mit störenden grossen Poren. Der Geruch verspricht wenig weizenliches.
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| Test vom 20.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,9,5,10,6 - 6,85 | |||
BlackJM meint:
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Mildes Hefeweizen mit einer leichten Fruchtnote.Leichte Bitterkeit kommt ab dem Mitteil hinzu ansonsten etwas wässerig.
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| Test vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,8,9,9 - 9,15 | |||
Mr. Evil meint:
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Spezial Thank an Black JM für das Bier!...
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| Test vom 29.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,12,8,9,9 - 9,60 | |||
hetfield meint:
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Nettes Weizen das wirklich länger prickelt als man trinkt(Kohlensäure). |
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| Test vom 27.7.2008, Gebinde: Fass | Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85 | |||
Thunderhead meint:
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Helles naturtrübes Hefeweizen mit ordentlicher Spritzigkeit und einem fruchtigem Geschmack (nach Citrusfrüchten ).
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| Test vom 19.7.2008, Gebinde: Fass | Noten: 10,10,11,10,12,10 - 10,25 | |||
Grima meint:
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Also dieses Etikett is mal was anderes. Absolut Weizen-untypisch. Das Weizen Sieht im Glas fast etwas zu hell für ein Weizen aus. Allzu trüb isses auch nicht. Geruchlich ists absolut weizentypisch. Der Antrunk is sehr fruchtig und rezent. Nach ner Zeit kommt ein Nachgeschmack hervor, der etwas unangenehm zu wirken scheint. Aber nichtsdestotrotz schmeckt das Schöfferhofer bis zum letzten Schluck. Wiedermal ein helles Weizen, das zu überzeugen weiss... |
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| Test vom 1.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,8,9,11,10 - 9,45 | |||
Mr.Crowley meint:
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Mal ein Weizen wo auf dem Ettiket kein besoffener Mönch zu sehen ist.Sehr schöner Antrunk mit Bananenaroma.Der Nachtrunk ist ebenfalls sehr schön.Ein leckeres Weizen! |
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| Test vom 11.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,12,11 - 10,70 | |||
Frankenland meint:
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Kräftiges goldgelb mit dichter, hoher und stabiler Krone steht es im Glas. Damit hätten wir die positiven Eigenschaften aber auch schon ab gehandelt.
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| Test vom 1.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,4,3,3,-,3 - 3,68 | |||
waspman666 meint:
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Zuerst mal das Postive. Die Schaumkrone hält sich recht lange und die Trübung im Glas sieht recht gut aus. Jetzt der Geschmack. Recht mild, fast nichtssagend im Anrunk mit einer leicht herben Note. Erinnert irgendwie an den Weizenversuch von Licher. Wirkt insgesammt leicht wässrig. Ist halt wie bei vielen Weizen von bekamnnten Marken wie z.b. Paulaner oder Erdinger. Trinkbare Massenware die nicht unbedingt überzeugt. |
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| Test vom 30.4.2008 | Noten: 12,9,7,8,6,8 - 8,30 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Nach langer Zeit ein neuer Test mit Schöfferhofer. Bis zur 1. Hälfte der Zunge noch erträglich, danach widerlich. Und wieder bzw. immer noch existiert dieser miese und auch lang anhaltende Nachgeschmack. Metallisch, irgendwie nach Blech. Vergleichbar mit Ananas aus der Dose...
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| Test vom 31.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,7,0,4,4 - 4,75 | |||
Michael71 meint:
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So etwas Schlechtes hab ich noch nie getrunken.Ich möchte
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| Test vom 18.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,0,6,3 - 4,20 | |||
Hefe meint:
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Der Antrunk ist recht frisch, schmeckt etwas nach Hefe und besitzt leider ein recht eindeutigen herben Beigeschmack, der im Antrunk zunehmend aufkommt und im Mittelteil den Höhepunkt erreicht. Durch Hopfen allein, kann dieses ungewöhnliche Aroma nicht zustande kommen. Das Bier fällt somit nicht nur durch die ungewöhnliche Werbung, sondern auch durch den Geschmack aus dem Rahmen. Darunter leidet auch die Süffigkeit. Das Bier kann ich nicht weiterempfehlen. Auf dem Rücketikett wird schon für den nächsten Geschmackskollaps geworben: "HW Alkfrei, isotonisch, voller Geschmack und kalorienarm". |
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| Test vom 6.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,2,3,4,3,3 - 3,30 | |||
cervejinjo meint:
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Ein gefälliges Orange mit aktivster Kohlensäure und demnach cremiger dicker Schaumkrone ist sehr ansprechend für mich...der Anrunk ist frisch, Grapefruchtaromen, das CO2 perlt ordentlich, alles geht gut herunter. Die Südfrucht schmeichelt die Zunge leicht im Nachgeschmack. Die NRW Buddel finde ich im orangenen Ton durchschnitt, nicht mein Fall, sie ist mir zu goldmedallien-lastig... |
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| Test vom 4.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,8,8,6,9 - 8,60 | |||
DarkKingKane meint:
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Im Glas wirkt dieses Hefeweizen wirklich sehr lecker und erweckt das verlangen es augenblicklich zu kosten (zumindest mir geht es so). Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich ab und an das eine oder andere Schöfferhofer getrunken. Ob es mir aber wirklich geschmeckt hat weiß ich nicht, da ich eigentlich stets schon einiges intus hatte beovr ich zu diesem Weizen aus Frankfurt griff.
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| Test vom 3.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,5,6,5,8,5 - 6,10 | |||
Schmallo1 meint:
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Einen Weizen mal nicht aus Bayern aber da gibt es ja mittlerweile ne ganze Menge von. Optisch ansprechend wie für Weizen typisch. Der Duft ist heftig bananig.Die Farbe extrem goldgelb mit doch lang anhaltender Blume.
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| Test vom 16.10.2007, Gebinde: Fass | Noten: 8,8,6,7,6,9 - 7,85 | |||
maly pivo meint:
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Aroma fruchtig und HefeFarbe und Trübung fast so kräftig wie die Farbgebung des Etikett.Blume von mittlerer Dauer, relativ stabilBeim Antrunk drückt die Kohlensäure auf die Zunge und vermittelt einen leicht herb fruchtigen Geschmack,ein wenig hefig, verfliegt aber gleich wieder und hinterläßt etwas Wässrigkeit.Der nächste Schluck behält die etwas herbe Note, hat aber nichts zündendes. Andere Hefe bringen da etwas mehr Fruchtigkeit. Auch im Abgang konstant Im Geschmacksbereich. Fazit: Da stelle ich mir etwas anderes prickelnder mit dem Bauchnabel vor. |
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| Test vom 2.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,7,9,11,9 - 9,40 | |||
kappldav123 meint:
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Ein wirklich gelungenes Weizen, das muss ich sagen. Sehr schön fruchtig, nicht zu intensiv im Nachgeschmack, diese Flasche war ein Genuss. |
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| Test vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,11,11,11 - 11,25 | |||
mischer meint:
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Geruch irgendwie nach Aspartam, dann im Antrunk wenig fruchtig, ein wenig vergorene Pampelmuse(insofern ist auch das neue Mixgesöff ein logisches Ergebnis), wird eher durch Hopfen als durch Hefe bestimmt, immerhin lässt der Nachgeschmack das Trinken bis zum bitteren Ende gerade noch so zu
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| Test vom 15.5.2007 | Noten: 9,8,9,9,9,8 - 8,45 | |||
Hessen Flambi meint:
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ein ausgesprochen gutes weizenbier!
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| Test vom 14.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,14,14,12,12 - 13,10 | |||
Leverkusener meint:
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Schon seit vielen Jahren ist das helle Schöfferhofer eines meiner favorisierten Weizen. Diese Stellung hat auch der kürzliche Test bestätigt, schon die leuchtende hefetrübe Farbe mit der schönen Schaumkrone lädt zum Trinken ein. Das Geschmackserlebnis ist herrlich erfrischend, leicht säuerlich genau das Richtige für sommerliche Temperaturen. Dass es sehr süffig ist brauche ich wohl nicht besonders zu betonen.
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| Test vom 1.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,14,12,13,12 - 12,50 | |||
RatPack meint:
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Völlig Weizenuntypisch.
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| Test vom 26.4.2007 | Noten: 12,10,6,5,10,6 - 7,25 | |||
pandulf meint:
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Das Schöfferhofer ist das Weizenbier, das am längsten außerhalb von Bayern in Deutschland gebraut wird. Dies dank der Binding Brauerei, die sich in einer Zeit, wo alle nur Pils getrunken haben, entschlossen hat, ein Weizen auf den Markt zu bringen. Dies merkt man am Geschmack. Das Schöfferhofer schmeckt nicht wie ein typisches Hefeweizen. Dazu ist es nicht fruchtig genug. Das Schöfferhofer besticht, neben seiner Spritzigkeit, mit einer unverkennbaren Hopfennote. Dies wurde wohl so gemacht, um Pilstrinkern auch Weizenbier schmackhaft zu machen. Dies ist auch gelungen. Dadurch schreckt das Schöfferhofer zwar die klassischen Weißbiertrinker ab, findet aber auch seinen Freundeskreis. Das Schöfferhofer hat dadurch einen eigenen, unverkennbaren Charakter, der es mir sympatisch macht. |
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| Test vom 9.4.2007 | Noten: 12,12,12,10,11,10 - 10,85 | |||
Kristall-König meint:
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Die Farbe des Bieres ist fast identisch mit dem Orange des Etiketts.
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| Test vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,6,7,7 - 7,35 | |||
thomas.k meint:
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Einige Tester scheinen in der Werbung häufig auftauchende Biere schlechter zu bewerten als sie es verdient hätten, das Schöfferhofer scheint hierfür ein Paradebeispiel zu sein! Fazit: nichts besonderes, aber für alle Tage ein zuverlässiger Begleiter, der den Gaumen und die Leber garantiert nie im Stich läßt! |
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| Test vom 24.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,12,10,11 - 11,25 | |||
wastl meint:
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Auch wenn ich mich zu den Verfechtern der bayrischen Braukunst zähle habe ich durchaus nichts dagegen wenn sich auch andere am Weissbier versuchen. Schöfferhofer ist hier ein gutes Weizen ohne besondere Höhen und Tiefen gelungen, vielleicht das, was manche als "mainstreamkompatibel" bezeichnen. |
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| Test vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,11,11,10,-,11 - 10,82 | |||
*SKA* meint:
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Ein Weizen aus Hessen - Frankfurt am Main, bekannt durch die TV-Werbung...ihr wisst schon! Etikett ist orange, Geschmackssache, mir gefällt es nicht so gut. Sieht gut aus das Weizen, der Schaum hält sich auch recht gut. Geschmack ist eher schwach, im Antrunk hefig, später dann bisschen fruchtig, klebt irgendwie ein wenig das Weizen. Eher schwaches Hefeweizen, kommt nicht an die Vertreter aus Bayern heran! |
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| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,8,8,7,8 - 8,40 | |||
Malzbonbon meint:
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Das Etikett des Schöfferhofer Hefeweizen sieht lieblos industriell aus, soll wohl traditionell aussehen, wirkt aber fad. Das Bier sieht im Glas schon passabel aus. Der Antrunk ist eher unspektakulär, es schmeckt irgendwie total wie auf die Massen hinkonfektioniert, uncharmant. Von allem ein bisschen was, bisschen Frucht , bisschen Herbe und dann auch noch sauer im Nachgeschmack. Alles in allem langweilig und nicht besonders reizvoll. |
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| Test vom 7.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,8,7,8 - 7,90 | |||
Oetti-von-Kioskus meint:
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Sehr geehrte Biertrinker und Biertrinkerinnen!
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| Test vom 15.3.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,8,3,8 - 7,70 | |||
Saugglocke meint:
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Ich stieß durch zufall auf einige kästen schöfferhofer weizen, welches mir aufgrund des niedrigen preises von 7,49 euro pro kasten auffiel (zum vergleich: paulaner im selben laden: 13.49). Optisch ansprechend wie für weizen üblich. der geruch ist extrem bananig, oder sagen wir es riecht so, wie fruchtgummis mit geschmacksrichtung banane schmecken. erfreulicherweise ist hat das schöfferhofer keine alkoholfahne, wie viele seiner kollegen.
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| Test vom 10.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,9,8,7,7 - 7,75 | |||
Gosingen meint:
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Aussehen: Sehr schöne, voluminöse und standfeste Krone; von braun-gelber Farbe, natürlich trüb mit einigen Hefeschlieren; ein Hefeduft, der mir etwas chemielastig dünkt.
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| Test vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,8,7,8 - 8,30 | |||
lestat meint:
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Am Schöfferhofer scheiden sich die Geister. Entweder man ist begeistert oder angewiedert. Bei mir trifft ersteres zu. Ich finde die Mischung aus dem kräftigen hefigen Geschmack und dem hopfigen Abgang klasse. Natürlich schmecken Weizenbiere sonst deutlich fruchtiger, wobei auch beim Schöfferhofer eine deutliche Bananennote drin ist, aber ich finde das eine gelungene Abwechslung! |
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| Test vom 6.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,12,12,13 - 12,10 | |||
Kölsch-Hai meint:
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Da haben die Hessen wohl 5 liter Äppelwoi mit einer Flasche Oettinger Hefeweizen gekreutzt. Schöfferhofer - das Bier das so schön hat geprickelt in meine Gulli!!!!! |
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| Test vom 5.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,2,2,1,9,3 - 3,00 | |||
Sachsentrinker meint:
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Naja...die Werbung ist mir eigentlich völlig egal. Das Bier an und für sich schmeckt schlichtweg fade und lasch. Man hat gar nicht Eindruck, ein gutes Weizen zu trinken, sondern hat nur spartanisch den Geschmack davon kurz auf der Zunge. Sehr komisch. Auch die Spritzigkeit hält sich arg in Grenzen, sehr weizenuntypisch wie ich finde. Gibt aber sicher schlimmeres! |
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| Test vom 2.12.2005, Gebinde: Fass | Noten: 10,9,9,8,9,9 - 8,95 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: hat so schön geprickelt in mein bauch :-)
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| Test vom 3.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,10,7,12,8 - 8,55 | |||
wiking meint:
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Alle 5 Min Werbung in der TV .. na mal schauen war hier einem vorgegaukelt wird..
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| Test vom 30.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,6,6,10,6 - 6,70 | |||
Bateman meint:
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Das Hefeweizen von Schöfferhofer schäumt ganz gut auf. Die eher feinporige Blume hält sich überdurchschnittlich lange.
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| Test vom 9.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10 | |||
Der Doppelbock meint:
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Dies ist ein ganz schlechtes Weizen, da es unangehnehm fruchtig und total schal im Antrunk ist. Auch der Abgang kommt bei weitem nicht an ein Mittelfeldweizen ran! |
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| Test vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,11,10 - 9,80 | |||
clyde frosch meint:
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Das ist mal wieder eins von diesen Pillepalleweizen. Ist im Antrunk zwar recht frisch und fruchtig, im Nachgeschmack wird's aber sehr wässrig. Das haut dann auch die dezente herbe nicht raus. |
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| Test vom 17.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,6,7,10,8 - 7,95 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Hier die positiven Dinge:
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| Test vom 11.11.2004, Gebinde: Fass | Noten: 11,8,7,7,12,9 - 8,60 | |||
Kölschtrinker meint:
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So ein "Bier" gehört verboten. Und für sowas wird auch noch Werbung gemacht. Unverständlich |
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| Test vom 19.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,3,2,2,5,3 - 3,00 | |||
Force.1 meint:
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Ein sehr gutes Weizenbier,mal nicht aus Bayern. Es hat mich aber trotzdem positiv überrascht. |
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| Test vom 19.7.2004, Gebinde: Dose | Noten: 11,12,12,12,11,11 - 11,45 | |||
Weizenfreund meint:
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Nun ja, dafür daß das Weizen nicht aus dem Freistaat kommt, ist es doch, ja, ich sage mal halbwegs in Ordnung. Ich weiß nur nicht, warum die Hessen eine Orange Flasche nehmen. Da gefällt mir z. B. Blau (wie aus Bayern) viel besser.
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| Test vom 20.3.2004 | Noten: 5,7,8,8,2,6 - 6,45 | |||
Kindl meint:
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Frisch, und vor allem nicht zu süss. Endlich mal eine schöne Herbe. Idealer Nachgeschmack.
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| Test vom 15.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,12,9,10 - 10,30 | |||
Magnifixus meint:
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Schöfferhofer Weizen ist eine einzige Katastrophe. Von einem Weizen erwarte ich eine gewisse fruchtige, prickelnde Frische. Und was gibt mir Schöfferhofer? Einen schon von Beginn an schalen Geschmack, eine ab und an durchstoßende Bittere, die in einem Weizen nun wirklich nichts zu suchen hat, und einen ekelhaften Nachgeschmack wie von Leitungswasser. Pfui! Mit der Flasche hingegen konnte ich mich anfreunden, insofern ist mein Test gewissermaßen konträr zu vielen anderen hier. Das Orange gibt der Flasche eben so etwas wie eine charakteristische Note. Auch wenn mir die jetzt nur noch sagt, sich von orangenen Flaschen in Zukunft fernzuhalten... |
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| Test vom 15.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,5,4,2,11,4 - 4,90 | |||
Der Mönch meint:
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Ein Weißbier aus Hessen? Nein, das geht nicht gut. Wirklich nicht. Sieht aus wie Fanta Orange, riecht wie ein Pils, schmeckt wie ein Pils, prickelt wie Sekt. Kurzum: Einfach kein Weißbier. |
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| Test vom 13.2.2004, Gebinde: Fass | Noten: 7,6,5,3,-,5 - 5,05 | |||
Dr. med. Mabuse meint:
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| Test vom 10.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,12,10,15,12 - 11,40 | |||
Jürgen meint:
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Fruchtiges Aroma. Leider in Antrunk und Nachgeschmack gleichermaßen zu herb - fast bitter. |
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| Test vom 6.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,7,6,8,8 - 7,95 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein Weizen, dass wie ein Pils schmeckt. Die Süffigkeit läßt zu wünschen übrig. Dafür schmeckt es durchgehend herb wie ein Pils, auch die vermehrte Kohlensäure sticht nicht hervor. Nicht sonderlich erfrischend. Das dürfte auch nicht durch die Harald Schmidt Show besser schmecken. Holt euch lieber nen Erdinger. |
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| Test vom 16.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,6,6,7,11,8 - 7,30 | |||
wachsfiguren meint:
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im bauchnabel hat es bei keinem von uns geprickelt. fuer weissbier fans ist das nichts, eher fuer yuppies im feierabend. beim ansetzen faellt sofort der unangenehme geruch auf. der geschmack kommt leider recht blechern daher. der nachgeschmack ist regelrecht ecklig. wir sagen daher, lasst das weissbier die flensburger oder die bayern brauen. brrr. |
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| Test vom 13.11.2003 | Noten: 9,6,6,4,9,6 - 6,15 | |||
zacherlbraeu meint:
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Für Hessen ein gutes trinkbares Weizenbier prickelt wirklich wie in der Werbung versprochen |
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| Test vom 18.9.2003 | Noten: 9,9,12,10,12,11 - 10,55 | |||
Der Bierbaron meint:
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Ein Weizen aus Frankfurt (a.M.)? Provokante Frage: Kann das was taugen?
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| Test vom 20.6.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,11,10,6,9 - 9,25 | |||
Robeck meint:
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Durchschnittliches Aroma. Der schnell abfallende Nachgeschmack hinterlässt einen stark künstlichen Eindruck. |
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| Test vom 6.4.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,8,9,9 - 8,70 | |||
Marcel meint:
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extrem trübes Aussehen,säuerliches Aroma,in kurzer Zeit abgestanden,glänzt durch sein Etikett,aber es ist nicht alles Gold was glänzt!!!! |
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| Test vom 11.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,8,15,10 - 9,50 | |||
Maik meint:
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Januarbier 2002 Weltklasse Geschmack,ein Weissbier der Premium-Klasse.......Einfach nur Testen und saufen... |
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| Test vom 22.1.2002 | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Notendurchschnitt |
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