Schlappe-Seppel Pilsener |
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| Brauerei | Eder & Heylands Brauerei |
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| Brauort | Großostheim | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 5,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Herzog Wilhelm meint:
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"Original Bayrisch Bier" ist hier schon grenzwertig im wahrsten Sinne des Wortes.
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| Test vom 6.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,10,10 - 9,75 | |||
niggl meint:
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Mildpilsige Aufnahme plus 3. Gang Richtung Malz das generell die Mitte obertönig ausgrast.Abschlusszeugniss in der Disziplin "Leicht Hopfen".Gut,Pils,Schlappeseppel!Schön ist auch die Erläuterung auf dem Etikett bzgl des "lahmen Seppels".Wobei sich diese auf allen Sorten gleich befindet. |
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| Test vom 26.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00 | |||
Dr.Lovely meint:
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Das Schlappe Seppel Pils (meins heißt übrigens nicht "Pilsener", sondern "Premium Pils" und hat 5,1 statt der angegebenen 5,0 Prozent.) bildet eine schöne unnd stabile Krone aus. Hopfig und malzig gleichermaßen im Antrunk, vorn beim ersten Schluck war leider auch ein Anflug von Metall dabei. Hintenraus säuerlich und hopfig, der Nachgeschmack könnte länger anhalten. Süffigkeit isses, das kann man nicht anders sagen. Prädikat: gut trinkbar |
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| Test vom 29.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,8,12,10 - 10,30 | |||
wastl meint:
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Auch auf meiner Flasche prangen die 5,1%. Design klassisch für diese Brauerei. Hell im Glas, dünne Schaumkrone, die sich aber immer wieder neu bildet und gut am Glasrand haftet. Das Pils ist milherb, der Hopfen auch anfangs recht aromatisch, wird aber nach einiger Zeit eher mild trocken und entwickelt keine Würze mehr. Der Abgang gerät dementsprechend eher trocken und aber doch etwas kernig würzig. Ordentliches Pils, das stark beginnt, aber auch stark nachlässt. |
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| Test vom 24.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,12,11,9,-,10 - 10,35 | |||
Sugerius meint:
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"Würzig, kernig, echt". Ein schönes Pils, nicht übermäßig frisch, schöner Hopfen, rund und gut, gelungenes Bräu zum Weiter- und Festtrinken. |
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| Test vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00 | |||
stülpner meint:
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Schlappeseppel Pilsner, inzwischen mit 5,1 %Alkoholgehalt, auf der Flasche angegeben, ist ein gutes trinkbares Pils, aber ist es so gut,wie die Bierkritiker meinen,indem sie es 2009, zur Nummer 1 in Deutschland gewählt haben ?
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| Test vom 21.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,12,13,12,12 - 12,00 | |||
Kindl meint:
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Moderater Malzkörper mit würzig getreidigem Strich zum Mittel. Fällt hopfig, dabei weiter getreidig ins Finish.
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| Test vom 2.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist ebenfalls ziemlich spritzig, viel Schaum, der allerdings sehr großporig ist. Das Bier beginnt mild, leicht würzig, dezent hopfig. Zum Ende hin kommt eine leichte Herbe mit ins Spiel, etwas blechern wirkt das Bier dann. Insgesamt etwas unrund. Durchschnitt! |
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| Test vom 12.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,8,7,9,8 - 7,90 | |||
Buballa meint:
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riecht schon lecker nach getreide und hopfen...
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| Test vom 2.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,10,9,10 - 9,40 | |||
Taxi-Driver meint:
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Das Pils ist süffig und feinmalzig. Es fällt weiter durch einen etwas kernigen Nachgeschmack auf. Durchschnittlich. |
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| Test vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15 | |||
emjay28 meint:
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Der Schaum ist sehr standhaft, die Farbe ein sattes goldgelb. Der Geruch ist würzig frisch, auch malzig, ohne dominante Hopfennoten
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| Test vom 14.6.2008 | Noten: 12,9,10,8,9,10 - 9,70 | |||
mo-esch meint:
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Mh, Schlappeseppel Premium Pils Orignal von der Brauerei Schlappeseppel GmbH in Großostheim, Bavaria. Nach Pils schmeckt das jetzt net, eher wässrig und schal. Für Biertrinker die es nicht so herb mögen vielleicht was anderes als Becks Gold oder so, für mich aber nix! Mein Pils hatte übrigens (laut Aufdurck) 5,1 Volt! |
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| Test vom 27.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,7,6,9,6 - 6,45 | |||
MichaelT. meint:
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man man man, ich bin aus Aschaffenburg, der Stadt, deren erstes Brauhaus das legendäre Schlappeseppel Brauhaus war (das is immer noch ne gute, urige Kneipe hier) ABER WAS FÜR EINE PLÖRRE heutzutage unter diesem Namen hergestellt wird - ohne Worte - alle Biere aus Aschaffenburg, bzw. Großostheim, sind Mist!!! Die Pils-Biere alle viel zu süß und lasch und machen nix als Kopfweh - ehrlich mit Bier kann sich diese Region nicht rühmen - sie sollte sich eher schämen! |
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| Test vom 8.7.2007 | Noten: 6,6,6,6,6,6 - 6,00 | |||
Magnifixus meint:
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Ziemlich lasches Pils, das über einem lieblich-süßlichen Grund nur eine dezente Hopfenherbe zulässt. Optisch eher langweilig; helle Farbe, so gut wie kein Schaum, wenig aufregende Flasche. Kein schlechtes, wenn auch kein elegantes Bier, kann man durchaus als süffig bezeichnen. Als Helles wäre es sicher in der Gesamtnote etwas besser weggekommen. Eher was für Goldbiertrinker. |
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| Test vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,11,10,8,8 - 8,90 | |||
pilgrim meint:
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Das Schlappeseppel habe ich im Siegerland erworben, obwohl seine Heimat das Grenzgebiet zwischen Bayern und Hessen ist. Nach dem Lecker Schlappeseppel-Original und dem etwas schwächeren Kellerbier der Brauerei probiere ich heute also das Pils. Auf dem Etikett findet sich die Schwarzweißaufnahme des Brauereigebäudes, wenn ich mich recht erinnere, dürfte es somit weitestgehend identisch sein mit dem Etikett des Originals. Sinnvollerweise und doch etwas störend hat man zur Unterscheidung auf die Halsbanderole auf grasgrünem Untergrund dann das Wort Pils vermerkt. Ok, damit auch jeder sieht, worauf er sich einlässt, mag das warnende grün ok sein, passt aber nicht so recht zum gelungenen, leicht auf alt getrimmten Auftreten. Im Glas ist es im Aussehen ein übliches Pils, feinporig, aber nicht reichlich schäumend. Geschmacklich für mich im Vergleich zu den o.g. anderen Vertretern der Brauerei eine im wahrsten Sinne des Wortes eine herbe Enttäuschung. Das Schlappeseppel wartet mit unharmonisch starkem Hopfen auf, was ich nach seinen weicheren Brüdern so nicht erwartet hätte, passt auch nicht so recht zur Herkunftsregion. Gut, der Konsument wird nicht betrogen: Auf der Vorderseite steht würzig, kernig, echt. Kernig, ja, so ist es wohl recht echt beschrieben. Es sei auch erwähnt, dass es gemäß Etikett einen goldenen DLG-Preis 2006 bekommen hat. Mir mundet es aber nicht. Ohne den Bonus des Originals weiß ich nicht, wie meine Bewertung ausgefallen wäre. Ich bemühe mich zwar immer um Objektivität, aber ein gewisses, eigentlich unbeabsichtigtes, Wohlwollen will ich hier nicht ausschließen. |
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| Test vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,9,11,9 - 8,80 | |||
pandulf meint:
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Wer böhmisches Bier liebt, wird mit dem Schlappeseppel Pilsner glücklich werden. Ein Bier, wo man nur einen Fehler machen kann, nämlich dieses zu kalt zu geniessen. Daher das gute Schlappeseppel 10 min. vorher aus dem Kühlschrank nehmen, damit man all seine Geschmacksnuancen erleben kann. Für mich als Sucher von böhmisch schmeckenden Bieren in Deutschland die Erfüllung! Das Schlappeseppel ist ein weiterer Beweis für die hohe Braukunst der Franken. Dankeschön! |
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| Test vom 31.3.2007 | Noten: 12,14,15,15,12,15 - 14,40 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das Pils zeigt interessante, pilsuntypische Elemente (zumindest bei deutschen Pilsen). So ist es deutlich fruchtiger als andere Pilse, was im Mitteteil und im Nachgeschmack zeigt. Vorher ist ein angenehm würziges Aroma vorhanden, das sich süßlich und malzig in den fruchtigen Nachgeschmack bewegt. Was dem Bier fehlt ist eine herbe Note, aber es gefällt mir trotzdem recht gut. |
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| Test vom 9.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,12,12,10,8,12 - 11,00 | |||
Shaney meint:
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Wer ein erfrischendes Pils sucht ist hier richtig! Die Beschreibung "mild-würzig" hielt ich bislang immer für einen Widerspruch; hier paßt er zu 100%. Der Hopfen ist feinherb ausbalanciert und nicht dominant. Neben dem Malz gibt es auch noch eine gewisse Fruchtigkeit. Für Puristen vielleicht kein "richtiges" Pils, aber lecker allemal :-)) |
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| Test vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,13,11,12 - 12,40 | |||
Jürgen meint:
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Ziemlich helle Farbe, feinporiger, aber leider recht instabiler Schaum. Geruch leicht süsslich, Antrunk malzig. Schon im Mittelteil kommt eine dezente Hopfennote zum Vorschein, die sich im Abgang verfestigt.
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| Test vom 25.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,8,9 - 8,80 | |||
Suffkopp meint:
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Das Pils der Retortenmarke aus Großostheim überrascht mich mit einem erstaunlich "tschechischen" Charakter. Schwaches aber frisches Aroma, goldene Farbe mit schöner Krone. Milder Antrunk, eher malzbetont im Geschmack, aber gut durch Aromahopfenfrische ausbalanciert. Das Bier wirkt leicht und dennoch vollmundig. Zum Abgang gibt es einen angenehmen Schuss Bitterhopfen, auch hier eher mit einem tschechischen Lager als einem deutschen Pils vergleichbar. So ergibt sich ein äußerst süffiges Bierchen - hey, hey, Heylands, wer hätte das gedacht?
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| Test vom 1.4.2005 | Noten: 11,10,14,11,10,11 - 11,25 | |||
Bronsky meint:
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#217 6.Mrz.2003. Immerhin wird vom Pils nicht behauptet, dass es auf einem 400 Jahre alten Rezept beruhe. Schöne helle Farbe, einigermaßen stabile, reichliche feinporige Blume(Aussehen:12). Hopfig süßer Geruch. Leicht sußer Antrunk, fruchtig süßer hopfiger Mittelteil, säuerlich würziger und allenfalls leicht herber Abgang. Feinherber und ebenfalls leicht süßer Nachgeschmack. Für ein Pils recht mild uns süß. Angenehm rezent. Fazit: Den Seppel sein süßer Pilz ist auch nicht zu verachten. |
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| Test vom 6.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,10,7,10 - 9,75 | |||
Notendurchschnitt |
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