Schneider Aventinus |
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| Brauerei | Private Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Kelheim | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Weizenbock | |
| Alkoholgehalt | 8,2% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Schneider Aventinus schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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Das Faszinierendste an diesem Bier ist, daß man es trotz der 8 Prozent genauso wegtrinken kann -rülps- wie das hervorragende Weizen aus gleichem Haus. Rauchig und fruchtig schwelge ich in Geschmacksekstase. |
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| Test vom 27.10.2002 | Noten: 11,13,14,13,7,14 - 13,05 | |||
Matze![]() meint:
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| Test vom 27.10.2002 | Noten: 9,9,12,9,2,10 - 9,50 | |||
Indy![]() meint:
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Ist schön kräftig und vollmundig, aber je mehr man davon trinkt, desto ekliger wird es. Fieser, bitterer Nachgeschmack, der zum Schluß nach Schädel schreit. |
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| Test vom 27.10.2002 | Noten: 10,7,4,4,6,5 - 5,55 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Ich bin schwer begeistert. Aventinus ist ja sogar noch besser als das normale Weizen aus dem Hause Schneider, und das ist schon richtig lecker. Mit seinen 8 Prozent allerdings auch mit Vorsicht zu geniessen, denn von denen schmeckt nur wenig. Eine echte Starkbierempfehlung. |
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| Test vom 27.10.2002 | Noten: 11,13,12,11,6,12 - 11,60 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 27.10.2002 | Noten: 11,10,13,11,1,11 - 10,65 | |||
Willi![]() meint:
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| Test vom 27.10.2002, Gebinde: 0,5l Flasche | Noten: 9,9,12,9,2,10 - 9,50 | |||
Online-Tests |
Hopfen-Joe meint:
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Aktuell heißt das Bier ja jetzt "Schneider Weisse Tap6 Unser Aventinus", was solls, ist das gleiche. Sehr weicher und würzig süßer Antrunk. Die Würzigkeit steigert sich und schmeckt nach Weizen, Nelke?, leicht bananig schokoladig am Schluss. Lecker, aber nicht sehr süffig, weil zu alkoholisch. |
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| Test vom 28.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,9,12,9 - 9,20 | |||
Willems Urenkel meint:
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Das Aventius firmiert jetzt in der Schneider Terminologie als TAP 6. Es ist zwar eine Woche vor Ostern, aber bei angesagtem Nachfrost geht dieser Weizenbock auch noch heute.
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| Test vom 4.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,12,10,11 - 10,80 | |||
GrafVonZwickel meint:
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Aroma:
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| Test vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,13,13,11,13 - 12,95 | |||
coinside meint:
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Das Bier sieht sehr lecker aus. Blume steht relativ stabil. Der fruchtige Geruch sticht heraus. Der Antrunk ist süßlich-fruchtig, aber dennoch dezent. Im Durchgang kommt das ganze Aroma rüber. Den Alk-Gehalt schmeckt man nicht raus. Sehr gut. Uns überrascht dieses Bier positiv, wo mal wir schon Berliner Weisse getrunken hatten und uns kam fast die Breche. Eine zweite Flasche würden wir und allerdings nicht auf machen. |
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| Test vom 14.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,7,7,9,8 - 7,70 | |||
Barley Wine meint:
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Tiefe Farbe und weizentypischer, fester Schaum - ein eleganter Auftritt. Sehr süffig und viel Weizencharakter, der Bock ist so gar nicht zu spüren. Alkohol perfekt integriert, schmelzig, malzig, sahnig. Schöne Länge und guter Abgang. Für ein Bock absolute Spitze. Das Beste aus der Schneider Brauerei |
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| Test vom 31.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,12,11,13 - 12,65 | |||
Megafalk meint:
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dunkel, riecht fruchtig, sehr hopfig, ziemlich stark, ganz gut |
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| Test vom 25.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,11,12,11 - 11,30 | |||
seidel meint:
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MHD: 18.11.09
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| Test vom 25.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,12,9,13 - 12,65 | |||
gurkski meint:
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Liebe Freunde des Hopfens, ich komme aus Bayern und der Aventinus ist in der Tat das beste Bockbier, das ich kenne. Es ist richtig, dass hier vor übermässigem Genuss gewarnt wurde. Einen Aventinus trinkt man in München nicht, wenn man am selben Tag noch Größeres vor hat. Geschmacksbezogen haben meine zahlreichen Vortester unbedingt recht: Nelke, Kirsche und Pflaume umschmeicheln den Gaumen. Dummerweise stellt sich bereits nach der 4. Flasche ein recht unangenehmer , vom Nacken her hochziehender, leicht pochender Kopfschmerz ein. Dieser ist – so steht zu befürchten - den allfälligen Fuselalkoholen geschuldet. Beim Pils wäre dies nicht passiert, aber mancher trinkt ja auch wegen des Geschmacks und muss deshalb die Nachwirkungen auf sich zu nehmen bereit sein. Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass es in Bayern (noch) unzählige kleine bis winzige Brauereien gibt, die ganz ausgezeichnete Biere zu brauen verstehen, aber leider durch die Werbung der „Großen“ vollkommen überrollt werden. Ich empfehle jedem Bierliebhaber unbedingt die vielen köstlichen regionalen Biere durch langsames , persönliches Erkunden zu entdecken. |
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| Test vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,15,9,14 - 13,10 | |||
derkaro meint:
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#1023
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| Test vom 21.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,-,13,10,12 - 11,70 | |||
Sugerius meint:
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Was für eine Aroma-Granate! Davon sollte man nicht zuviel nehmen, weil es gehörig dreht. Wie ein Bierkonzentrat, und wenn man reichlich Mineralwasser reintut, kommt Valentins dabei heraus. Komplexe Aromen, bockgeschuldete Süsse. Herrlich, aber mit Vorsicht zu geniessen. |
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| Test vom 21.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,5,6,12,9 - 8,85 | |||
Botrytis meint:
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Feinporiger beständiger Schaum, sehr schöne dunkle (etwa wie Cola) Farbe. Der Geruch besticht durch süßliche Hefearomen und man merkt, dass es ein gehaltvolles Bier sein muss. Wahnsinnig süffig, leicht süßlich und angenehm Hefig. Vom Alkohol merkt man kaum was. Einfach herrlich, so ein Meisterwerk der Braukunst trinken zu dürfen! Mein persönliches Minus: das neue Design sämtlicher Schneider-Produkte. |
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| Test vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,14,13,9,13 - 13,00 | |||
emjay28 meint:
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Es ist schon erstaunlich, was man aus den einfachsten Zutaten Wasser, Weizenmalz, Hopfen und Hefe brauen kann. Meiner Meinung nach ist Schneider Aventinus eines der interessantesten Biere auf dem deutschen Markt.
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| Test vom 4.12.2009 | Noten: 13,15,14,14,12,15 - 14,35 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Die Farbe ist trüb-braun, die Schaumkrone flach und feinnporig. Den Geschmack dieses Weizenbieres zu beschreiben fällt schon deutlich schwerer, ist es doch recht komplex. Im Geruch wird der hohe Alkoholgehalt deutlich, was jedoch nicht negativ ins Gewicht fällt, da viele andere Geschmackskomponenten hinzukommen. Man könnte fast meinen, einen Likör vor sich zu haben. Auch im Antrunk stört der hohe Alkoholgehalt nicht. Dominiert wird dieser durch Malzaromen, die an süßes Malzbrot erinnern und sogar eine leichte Schokoladennote aufweisen. Auch Vergleiche mit Banane sind nicht allzu abwegig. Weiterhin fällt die cremige Konsistenz positiv auf, die durch den hohen Anteil an Trübstoffen und durch die flache, feinporige Schaumkrone zustande kommt. Trotz dieser süßen Geschmackskomponenten mangelt es dem Bier auch nicht an einer gewissen Würze, die das Aventinus zu einem starken Geschmackserlebnis macht. Im Malzaroma meine ich sogar ein dezentes Raucharoma zu vernehmen. Die Hopfennote ist für ein Weizenbier überdurchschnittlich hoch, verglichen mit anderen Bieren aber durchschnittlich. Nichtsdestotrotz verleihen die verwendete Hefe und der Hopfen dem Bier einen bitteren, wenn auch nicht dominierenden Beigeschmack. Habe ich irgendwelche Geschmackskomponenten vergessen...? Dieses Bier ist ein Erlebnis! |
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| Test vom 1.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,11,14,12,15 - 14,00 | |||
kruginho meint:
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sehr schönes dunkles braun, wenig haltbare Krone.
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| Test vom 1.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,11,6,10,10 - 9,20 | |||
wolverine meint:
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Schwarz-braun steht dieser Weizenbock aus dem Hause Schneider im Glas und ist rein optisch schon irgendwie respekteinflößend. Er verströmt einen süßlich-alkoholischen Duft und die anfangs gigantische Schaumkrone fällt recht schnell zu bescheidener Größe zusammen. Der Antrunk ist malzig-mild, dabei aber außerordentlich würzig. Weiche Schokoladen- und Lakritzaromen dominieren den wuchtigen Körper. Die für Schneider-Biere typische Nelken-Note fällt hier kaum ins Gewicht, dafür zeigt sich im Mittelteil ein dezentes Bananenaroma. Die Süffigkeit wird von dem immer präsenten Alkoholgeschmack beeinträchtigt, der allerdings sowieso zum langsamen Genuß mahnt. Ein respektvoller Umgang mit diesem Bock ist auch angebracht, denn den unvorsichtigen Trinker nimmt er glatt mal auf die Hörner. Nicht auszudenken, was eine ganze Herde anzurichten vermag! |
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| Test vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,9,9,12,10 - 10,15 | |||
kiwianer meint:
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Farblich ist es ziemlich dunkel, die Schaumkrone hält leider nur mittelmäßig gut. Geschmacklich ist es fruchtig, alkoholisch und schön Süffig. Der Alkoholgeschmack wird zwischen durch stärker, bleibt aber angenehm. Obwohl es mein erster Weizenbock ist, kann ich leicht herrauschmecken das es ein Weizenbock ist. Fazit: Süffig, lecker, nice! Allerdings wären noch bessere Noten bei einem vielfältigeren Geschmack möglich gewesen. |
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| Test vom 13.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,12,13,12 - 11,80 | |||
Thunderhead meint:
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Ein wirklich gut trinkbarer Weizenbock.
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| Test vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05 | |||
hetfield meint:
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Weizenbock.Konnte ich mir zuerst nichts drunter vorstellen.Aber hier stimmt fast alles.Hefiges Aroma,stabile Schaumkrone,Im Mittelteil angenehm Weizenalkoholisch,im Abgang mischt sich noch Hopfen dazu. |
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| Test vom 26.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,10,12,10 - 9,85 | |||
DNstonie meint:
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SCHNEIDER AVENTINUS: Das Etikett ist farblich schon gewöhnungsbedürftig; Violett mit goldener Verzierung. Trotzdem ist es aufgrund des gelungenen Designs recht ansprechend. Im Glas macht der dunkle weizenbock ebenfalls eine gute Figur. Farblich dunkelbraun und ordentlich trübe mit einer enormen Schaumkrone obendrauf. Sieht gut aus! Und auch der Geschmack weiss zu überzeugen: Das Aventinus ist vielschichtig malzig, sehr würzig und ist außerdem recht fruchtig. (Pflaumen und Rosinen)Der mit 8,2% beachtliche Alkoholgehalt ist nur im Hintergrund zu bemerken und sorgt für eine angenehme wärme im Bauch. Zum Ende hin wird das Bier ein wenig säuerlich. Diese saure Komponente erinnert mich ein wenig an Sekt und Champagner. Wow, wirklich beeindruckend! Fazit: Kräftiger, aromatischer und trotzdem sehr angenehmer Weizenbock, der mich voll und ganz überzeugt. Umbedingt probierenswert!!! |
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| Test vom 21.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,11,14,12,13 - 12,90 | |||
derstralle meint:
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Hier stimmt fast alles.
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| Test vom 15.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,10,10,14,13 - 12,50 | |||
Dommes meint:
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So da steht er also vor mir der Aventinus. Nach den gut ausgefallenen Vortests war ich schon recht gespannt auf diesen Weizenbock. Sehr dunkel, fast rötlich ist er. Nachdem ich allerdings ein paar Schlücke genommen habe, bin ich mehr als enttäuscht. Dumpf und sehr schwer liegt das Bier im Magen. Das Zeug ist für mich nach der Hälfte so übel, dass ich den Rest weggeschüttet habe, was ich bisher noch nie getan habe.
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| Test vom 4.9.2008 | Noten: 9,3,3,5,10,4 - 4,65 | |||
Dr.Lovely meint:
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Die Krone ist grobporig und dementsprechend schnell verschwunden. Leichte Süße und der typische Weizengeschmack paaren sich im Antrunk, später kommt von hinten ein starker Malzgeschmack dazu, dieser hält sich lange am Gaumen, ohne zu aufdringlich zu werden. Insgesamt ein gut trinkbares Weizenstarkbier. |
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| Test vom 3.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,10,11,8,10 - 9,85 | |||
gerresheimer meint:
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Ich komme ja eh nicht drum rum. Auch das Aventinus muß ja irgendwann mal getestet werden, also ist es heute soweit. Die 8,2% Alkoholgehalt flößen mir durchaus Respekt ein, ebenso wie die anderen, hauptsächlich positiven Tests. Die violett etikettierte Flasche ruft förmlich aus dem Regal: "Nimm mich!". Also genommen, geöffnet und eingeschenkt. Das Aventinus ist von dunkel rotbrauner Farbe, die Schaumkrone ist ganz ordentlich, aber leider nicht besonders haltbar. Die Nase ist etwas verängstigt, als sie von ihrem Schnuppergang im Glas zurückkommt. So viele verschiedene Aromen beinhaltet das Aventinus, daß ich sie kaum aufzählen kann. Es dominieren Fruchtaromen wie die weizenübliche Banane, Aprikosen und dunkle Beeren, begleitet von Gewürzen aller Art, speziell Kardamom. Der Geschmack ist einfach außerordentlich, wenn auch mir persönlich zu süß. Der gerresheimer hat nun mal Probleme mit diesen süßen Starkbieren. Gegen Ende wird es dann aber überraschend erfrischend, trotz der Süße. Irgendwie kann mich das Aventinus aber doch nicht vollends überzeugen, aber trotz meiner Aversion gegen süße und starke Biere ist es ein durchaus sympathisches Bier. Wohl auch deshalb, weil man irgendwie die 8,2% Alkohol gar nicht so sehr merkt. |
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| Test vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75 | |||
Montana meint:
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Dem Glas entströmt ein Geruch nach süßem Malz, Likör mit Honig; auch etwas Alkohol klingt mit an.
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| Test vom 7.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,12,12,12 - 11,40 | |||
Enrico meint:
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Bei dem Schneider Weizenbock, scheiden sich meine Geister. Die Flasche selbst kommt mit einem lila Etikett daher, erinnert mich an katholische Ministranten. Nach dem Einschenken denke ich an Latte-Maciato, auch wenn der Bierschaum hier nicht länger hält als der Milchschaum. Auch weil die Farbe an Kaffee erinnert. Beim Trinken schmeckts aber eher wie Kakao. Im Antrunk sofort süßlich, ja wie gesagt, schockoladid. Im Mittelteil leicht hefig, kommt dann zum Schluß wieder der Schockoladegeschmack zum Vorschein. Dieses Bier hat jedenfalls meinen Spitznamen, "Kaba-Bier". |
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| Test vom 18.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,14,10,14 - 11,95 | |||
kölsch123 meint:
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Das Aventinus hat eine bräunliche Farbe. Außerdem bildet sich eine hervorragende Schaumkrone. Es riecht säuerlich und nach Apfel - wunderbar. Ich habe leider kein Aventinus-Glas zur Verfügung, daher nehme ich ein normales Weizenglas. Folgende Adjektive beschreiben dieses Bier: fruchtig, frisch, hopfenbetont, hefig, spritzig und ganz leicht herb. Alles ist wunderbar abgestimmt, vor allem mit der sauren Note, die im Mittelteil erscheint und bis in der Nachgeschmack hin bleibt. Der hohe Alkoholgehalt bleibt etwas unbemerkt, man kann es einfach nur so runtersüffeln.
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| Test vom 30.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,14,12,14 - 14,05 | |||
Salvatore meint:
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So, endlich mache ich meinen ersten Biertest, und das mit einem meiner Lieblingsbieren, dem Aventinus. Es hat eine kräftige Farbe, die mich an Spezi erinnert. Der feinporige Schaum steht bei mir wie eine Eins im Glas, und hält auch relativ lange. Riecht man am Bier, so lässt sich schon ein starker Bananen Geruch erkennen. Die Banane findet sich auch im Geschmack sehr deutlich wieder, und die 8,2 Prozent erahnt man höchstens. Im Abgang ist das Aventinus dann noch angenehm hefig. Zum Schluss kann ich ein paar Raucharomen erschmecken, allerdings sehr dezent.
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| Test vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,13,13,14,15 - 13,90 | |||
DarkKingKane meint:
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Hier wohl nun der Test zu dem alkoholhaltigsten Bier das ich bisher getrunken und getestet habe. In der Vergangenheit hab ich es ein paar mal getrunken, aber ob es wirklich gut schmekct weiß ich nicht mehr!
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| Test vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,15,14,10,14 - 13,30 | |||
mischer meint:
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Recht viel erinnert hier an das Original. Schon dort konnte ich schokoladige Johannisbeeraromen feststellen. Doch hier ersetzt eine gewisse weiche Schwere die bekannte Frische. Dies ist aber völlig legitim, denn schließlich haben wir es hier mit einem Starkbier zu tun, bei dem man aber wirklich wenig das Gefühl übermäßigen Alkgehalts bekommt.
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| Test vom 9.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,14,11,12 - 12,55 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Dunkelbraun und trübe.
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| Test vom 23.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,13,9,14 - 13,35 | |||
cervejinjo meint:
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Ein Dunkeltrübes, mit einer guten Schaumbildung und ebensoeiner Krone!
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| Test vom 31.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht nicht schlecht aus, deutlich unterschieden zu den Weißbieren der Brauerei, das ist gut. Man erwartet ein richtig gutes Bier. Im Glas sieht es nicht schlecht aus, tiefdunkel, hefetrüb. Das Aroma ist das eines Weizens. Der Geschmack ebenso. Einfach nur wie ein dunkles Hefeweizen. Wo bleibt da der Bock? Die Süffigkeit ist nicht schlecht, was aber nicht über den insgesamt eher mäßigen Eindruck hinwegtäuschen kann. Einfach fiel zu wenig "bockig", es fehlt das interessante. Konnte mich nicht so ganz überzeugen. |
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| Test vom 22.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,6,9,8 - 8,10 | |||
Hefe meint:
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In Sachen Hefestarkbier mit Abstand das Beste auf dem Markt. Sehr guter Geschmack mit gewisser Süffigkeit kombiniert. Es wirkt dabei nicht so süß wie andere Starkbiere. Selbst im Hochsommer im Biergarten ein erfrischender Genuß. Das Weizenglas und das Etikett des Bieres verrät, hier handelt es sich um ein besonderes Bier. Bieranfänger sollten das Bier jedoch meiden, den der Alk-Gehalt macht sich nach ein paar Flaschen schnell bemerkbar... |
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| Test vom 21.11.2007 | Noten: 15,15,14,13,13,15 - 14,45 | |||
Buballa meint:
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jo, bin echt kein Weizen-fan, aber das Teil iss mega nicht nur was den Alk-gehalt angeht. Diesen schmeckt man übrigens nicht so krass heraus... Abgang unspektakulär.. |
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| Test vom 18.11.2007 | Noten: 9,10,7,12,6,11 - 9,95 | |||
thomas.k meint:
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Es duftet paradiesisch nach süßen Obst, mehr als eins am Abend würde ich aber nicht wirklich genießen können, genaueres in Worte zu fassen gelingt mir nach dem schweren dunklen Bock Weizen nicht mehr. Ein gutes Bier das für mich aber nicht süffig ist. |
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| Test vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,6,8,11,12 - 10,50 | |||
Schaumi meint:
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Frischer, kräftig aromatischer, malziger Duft: Wenig Schaum. Dunkel.
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| Test vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,9,7,8 - 8,25 | |||
wodildo meint:
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trinke grad ein aventinus,das mir in diesem zusammenhang viel freude bereitet.da ich als berliner an die örtlichen stark-bock biere gewöhnt bin wird mir mit diesem bier eine geschmackliche offenbarung zuteil.die 8,2% sind ihm in keinster weise geschmacklich anzumerken,im gegenteil macht sein mir aussergewöhnlicher geschmack mehr den eindruck eines alk.freien biers mit besonderer note.das sonnst gebräuchliche salvator stinnkt dagegen vool ab.da mir die fachlichen geschmacksmerkmale die von einigen mitgliedern bewertet werdennicht ausgereift sind kann ich leider keine exakte beschreibung zu abgang,blume etc. abgeben! |
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| Test vom 12.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,9,12 - 12,00 | |||
Leverkusener meint:
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Den Aventinus Weizenbock habe ich in Kelheim, dem Brauort von Schneider, selbst erstanden. Die Flasche springt durch das für ein Bier ungewöhnliche lila schnell ins Auge, insgesamt ist das Etikett nach meinem Geschmack gut gestaltet.
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| Test vom 9.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,11,14,12,13 - 12,95 | |||
jesusfreak meint:
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Süßlich-säuerlich, Alkohol merkt man auch sofort beim ersten Schluck, überhaupt nicht mein Geschmack. Der Abgang ist auch wieder mit zuviel Säure verbunden und sehr langatmig. Für zwischendurch Okay. |
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| Test vom 27.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,8,10,10 - 9,70 | |||
*SKA* meint:
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Nach langem, erfolglosen Suchen bin ich im Internet fündig geworden und habe mir ein Aventinus bestellt, damit ich auch ein Mal das Vergnügen habe, dieses Bier testen zu dürfen.
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| Test vom 25.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,12,14,11,14 - 13,45 | |||
Weizenlover meint:
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Die Flasche kommt ziemlich edel daher, was die Erwartungen gleich hochschraubt. Als erstes merkt man, dass das Bier ungemein stark schäumt. Ich habe es nicht geschafft die ganze Flasche in einem Zug ins Glas zu schenken. Es riecht fast gleich wie das Original, ziemlich bananig. Beim ersten Schluck ist man positiv überrascht da der hohe Alkoholgehalt nicht im Geschmack durchschlägt. In der Mitte kommen fruchtige und schokoähnliche Aromen durch. Beim Abgang macht sich dann doch der Alkoholgeschmack breit, was mich allerdings nicht besonders stört. Wie wärmer das Bier wird desto mehr andere Geschmacksnuancen entfalten sich. Bei zu grossem Konsum ist ein Absturz vorprogrammiert. Alles in allem ein empfelenswertes Tröpfchen. |
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| Test vom 20.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,11,13,12 - 11,70 | |||
Kristall-König meint:
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Geruch fruchtig-hefig, deutlich nelkenlastig.
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| Test vom 25.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,11,12,12,12 - 12,00 | |||
Shaney meint:
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Fruchtig-hefig mit Nelkenaroma. Die Vielfalt ist kaum zu beschreiben; ein Potpourri verschiedenster Aromen: Gewürze, Frucht, Hefe...unglaublich schön komponiert! Im Antrank wie ein wuchtiges, dunkles Hefe-Weissbier mit starken Malzaromen im Abgang. Die 8% Alk. werden durch die malzige Süße wunderbar abgepuffert und sind tückischerweise kaum auszumachen! Aber Vorsicht, dieser Stoff hat es in sich, denn die Süffigkeit ist stark ausgeprägt und kann fatal enden ;)
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| Test vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,14,12,10,13 - 12,90 | |||
Steinpils meint:
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Tja: Eine Menge Vorschuss begleitet dieses Bier. Im Glas wirkt es stattlich schokoladenbraun, und Schokolode schmecke ich auch irgendwo unterwegs bei der Verkostung. Der Antrunk ist kräftig-würzig mit breiter Malzbasis. Dann wird es süffig-lieblich, aber auch schwer alkig. Irgendwie denke ich jetzt an einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Ist mir auf Dauer alles zu strong.
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| Test vom 6.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,10,8,10 - 10,30 | |||
fiaskojoke meint:
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ich habe echt keine ahnung, welcher teufel die bayern hier geritten hat. brauen die einfach ein weizenbier mit dem charakter eines bockes zusammen, geht sowas? und wie das geht! das weizenstarkbier "aventinus" ist wohl tatsächich eines der besten biere, das ich je getrunken habe. das aroma ist bananig-fruchtig mit ner spur schokolade, der antrunk ist großartig. sowas kann man einfach nicht in worte packen! kurz vor dem abgang schmecke ich einen hauch karamell. danach gibts eine feine und hopfige bitterkeit. ich bin vollauf begeistert. das die brauerei extrem anspruchsvolle und leckere weizenbiere produziert, war mir ja bekannt. aber dieses hier schlägt dem fass den boden aus! solltet ihr also irgendwo ein schneider weisses "aventinus" sehen, greift zu! |
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| Test vom 31.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,15,14,12,14 - 14,20 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das ist ja widerlich! Schmeckt nach Lavendel. BAH! |
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| Test vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,1,0,3,3,2 - 2,45 | |||
Hier ein Nachhtest, denn ein solches Bier in seiner Anfangszeit zu testen ist wohl nicht das Wahre.
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| Test vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,12,12,14,12,13 - 12,10 | |||
wastl meint:
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Vollmundig. Man schmeckt den Alkohol natürlich, er harmoniert aber sehr gut mit
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| Test vom 30.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,10,12,-,12 - 11,82 | |||
osiris300 meint:
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Bayrische Braukunst in Vollendung!!
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| Test vom 21.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,14,15,15,15 - 14,85 | |||
Malzbonbon meint:
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Noch nie einen Weizenbock probiert, bin mal gespannt. Schöne Flasche, Etikett in dunkelviolett gehalten. Hoppla, beim Einschenken in ein normales Weizenglas explodiert das Bier förmlich, es läuft leider etwas zuviel daneben, aber grade noch mal gut gegangen. Also wie gesagt mächtige Schaumbildung. Sieht trotzdem sehr schön im Glas aus, hat eine wunderschön dunkel-trübe Farbe. Der Antrunk ist süß, röstig, malzig, der Alkohol macht sich in der Mundhöhle angenehm warm bemerkbar, nicht penetrant. Es riecht wunderbar süßlich-fruchtig, alkoholisch. Jedes Mal wenn man die Nase ins Glas zum Antrunk hält, steigert sich die Freude auf den nächsten Schluck. Trotzdem ein Bier zum langsamen Genießen. In der Mitte macht sich der erhöhte Alk.-gehalt auch immer mehr bemerkbar. Beerenaromen, Schokolade, Röstaromen und leichte Hefe prägen den Geschmack. Sehr interessantes, gehaltvolles Bier, wird bei passender Gelegenheit bestimmt nochmal verkostet. |
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| Test vom 20.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,12,13,11,13 - 12,80 | |||
Der Bierfürst meint:
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Oh je, lila Etikettenuntergrund. Viel Goldfarbe hinzu mit einem schreibenden Mönch - fertig ist eine schöne einzigartige Flasche; nur die Rückseite wirkt mit Text doch überfrachtet. Geruch: stark nach Weizen, im Glas zusätzlich Bananenaromen. Dunkelrötlich, mit einem Hauch Orange, bernsteinfarben schimmerndes Bier mit deutlicher Trübung und schwebenden Hefeteilchen. Schwache, großperlige Kohlensäure. Die Blume ist schon grandios, feinporig, cremig und steif. Sie hält dazu sehr lange. Der Antrunk ist wie schon der Geruch, sprich weizenbetont. Im Mittelteil deutlich brotigere Aromen, süßlich dazu, vielschichtig; sogar leicht nach Früchten. Der Abgang ist fruchtig, leicht süßlich, mit einem gewissen Schuss Würze; und natürlich noch nach Weizen. Leicht alkoholischer, weiziger und bananiger Nachhall. Sehr süffiges Starkbierweizen, dessen Alkoholgehalt ich nicht unbedingt schmecke, jedoch recht schnell zu spüren bekommen *g*. Sehr fruchtiges Weizen, mag ich persönlich sehr und würde es jederzeit einem "normalen" Weizen vorziehen. Sehr süffig dazu und keinesfalls klebrig. Toll! |
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| Test vom 31.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,12,12,12,13 - 12,75 | |||
Der Bierbaron meint:
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Aristokratisch-purpurn etikettierte Flasche. Die Farbe des Bieres ist von kräftigem Dunkelbraun. Es bildet sich ausgesprochen viel sehr dichte und haltbare Krone - schön! Schneiders Aventinus riecht kräftig nach Gewürzen (Nelke?).
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| Test vom 23.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,11,11,13,12 - 11,95 | |||
birnsepp meint:
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Was als bei einer Begegnung mit diesem Bier als erstes Auffällt ist wohl das spzielle Aventinus-Glas (ich hab mal 15 Punkte für die Flasche eingetragen, weil es die Option "Glas" nicht gibt), welches sich so aussergewöhnlich gut in die Hand schmiegt, so dass man den Gral gar nicht mehr loslassen will.
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| Test vom 17.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,15,14 - 13,10 | |||
atschen meint:
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Gute Schaumbildung und Haltbarkeit, warum dieses Bier nach Bannane riechen und schmecken muß, weiß ich auch nicht??? |
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| Test vom 14.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,7,7,8,7 - 7,05 | |||
FaustusI meint:
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Das Schneider Aventinus, der erste Weizenbock.
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| Test vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,15,14,13,14 - 14,00 | |||
pilgrim meint:
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Das Aventinus zieht einem buchstäblich die Schuhe aus. Mit 8% gehört es mit Sicherheit nicht zu den alkoholischen Leichtgewichten. Das dunkelbraune Starkbier schäumt gut auf, verliert seine Krone aber auch schnell wieder. In der Nase ist das Malz deutlich wahrnehmbar, im Antrunk scheint man den Alkohol zu spüren und im Gaumen hinterlässt das Weizenstarkbier eine herb-bittere Note, worauf sich im Mundraum dann ein Geschmack breitmacht, der entfernt an Magenbitter oder versehentlich in den Mund gekommene Tabakbrösel erinnert. Das klingt jetzt recht dramatisch, ist aber nicht negativ gemeint sondern stellt lediglich einen Versuch dar, den Geschmackskörper zu beschreiben. In der Tat ist aber das Aventinus nichts für schwache Nerven. Ein paar zuviel davon und der Abend geht schnell dem Ende entgegen. Puristen unter den Biertrinkern, jetzt weghören und nicht weiterlesen: Zu wilden gerade-volljährig-Zeiten haben wir das Aventinus immer mit Coke und Bessen Genever gemischt. Das macht die Sache geschmacklich zugänglicher, verführt aber auch deswegen zu erhöhter "Schlagzahl. Das Ganze nannte sich glaube ich nomen est omen - Dröhnung und endete zumindest nicht im nüchternen Zustand.
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| Test vom 15.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,8,8,12,11 - 10,25 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: weizenbock... klingt irgendwie komisch. gibts auch pils-bock? dunkel-bernsteinige farbe, viel mittelfeiner schaum. recht unperlig für ein weizen. geruch ist lustig, weil er wie ne mischung aus klassischem weizen und einbecker urbock daherkommt. süße würzigkeit mit etwas banane und hefe. süßlicher antrunk mit kräftig würzigem aroma, leicht ölig, die reminiszenz an 8 volt. nach kurzer zeit wirds malzig, wobei die würze bleibt. zum ende hin etwas klebrig an den lippen, dabei betont malzig mit leicht hopfigem unterton. erinnert an gute belgier, aber hat das co2 des weizens. bemerkenswerte mischung. flasche kommt irgendwie sakral daher. lateinisch + lila erinnert an vatikan... fazit: ein wirkliches geschmackserlebnis. |
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| Test vom 24.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,10,12,12,12 - 11,50 | |||
clyde frosch meint:
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Hmm, komisch. Die Blume stirbt sehr schnell dahin, dafür gibt's Abzüge. Die Farbe, ein kräftiges rotbraun. Vom Antrunk sehr schön mit sehr starken Frucharomen. Der Nachgeschmack dann alkoholisch und an Medizin erinnernd. Auch das gefällt mir nicht so gut. Scheint zu schmecken, mir allerdings nicht besonders. |
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| Test vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,12,5,4,2,6 - 6,35 | |||
Bateman meint:
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Relativ auffällige Flasche, da ein lilafarbendes Etikett verwendet wird. Daher vermutete ich zunächst ein Damen-Getränk. Nach näherer Betrachtung erkenne ich jedoch den Alkoholgehalt und es wird sofort deutlich: Ein Weizenbock - nichts für Frauen.
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| Test vom 21.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,14,11,13 - 12,95 | |||
Der Doppelbock meint:
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Auch im Guinness Haus getrunken: Sehr schönes Glas, man kann dies schon "Kelch" nennen, indem ich das Bier serviert bekommen hab! Sehr fruchtiger Geschmack, aber auch stärkerer Malzgeschmack als bei einem normalen Weizen! Ganz lecker, aber nicht die Krönung für mich! |
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| Test vom 15.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,11,-,11 - 11,15 | |||
Suffkopp meint:
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So, kurz vor Weihnachten gönne ich mir einen Klassiker. Das Aventinus - übrigens nach einem mittelalterlichen bayerischen Geschichtsschreiber benannt - sticht schon mit seinem unverwechselbaren lila Etikett aus jedem Sortiment heraus...
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| Test vom 23.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,13,14,12,12,12 - 12,15 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Ein gutes Bier, wie ich finde! Weizenböcke sind nicht alltäglich Aventinus ist kein Alltagsbier!
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| Test vom 15.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,11,11,11 - 11,35 | |||
Magnifixus meint:
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Ein Bier für den Olymp. Aventinus hat eine rötliche, stark trübe Farbe und bildet eine feincremige, wenn auch nicht ganz so imposante Schaumkrone aus. Das Bier riecht im Prinzip wie ein Weizen: nach Hefe also, und neben dem im Aroma durchaus spürbaren höheren Alkoholgehalt schmeckt es im Antrunk eher fruchtig-hefig, im Nachgeschmack dann aber kommen starke Malzaromen durch. Das Aroma ist bestens ausgewogen: vollmundig und würzig, ohne irgendwie überladen oder aufdringlich zu wirken. Dabei ist das Bier trotz seiner Prozente so unvergleichlich süffig, dass man das Glas am liebsten gleich ganz herunterstürzen möchte - man muss sich wirklich bremsen. Die Flasche ist in der farblichen Kombination Violett/Golden sehr gelungen, individuell und diesem König der Starkbiere voll angemessen. |
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| Test vom 15.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,15,12,13,14 - 13,85 | |||
dorscht meint:
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a) Das Soll ein Weizen sein?
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| Test vom 25.11.2004 | Noten: 6,6,3,3,6,5 - 4,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Dunkle Farbe, die eher an Bock als an Weizen erinnert. Malzig mit einem intensiven Geschmack. Zum Ende hin nimmt der Alkohol immer mehr zu. Alkoholkeule. Es schmeckt fast nicht nach einem Weizen. Misslungener Versuch einen Exot zu brauen. |
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| Test vom 23.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,7,11,7 - 7,45 | |||
Kindl meint:
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Sehr frischer Bock, der aromatisch kräftig mit einem malzigem Aroma überzeugt. Den hohen Alkohol Pegel schmeckt man nicht heraus. Die Süffigkeit ist für ein Bier dieser Klasse sensationell.
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| Test vom 17.7.2004 | Noten: 9,10,10,10,10,10 - 9,90 | |||
Jürgen meint:
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Tolles Etikett, tolle Farbe, wunderbar feine Perlung. Aroma leicht fruchtig, der starke Alkoholgehalt macht sich dann aber beim ersten Schluck bemerkbar. Allerdings ohne abstoßend zu wirken. Eine echte Bierspezialität. |
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| Test vom 17.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,10,12,11 - 11,00 | |||
Weizenfreund meint:
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Uff! Ja, schmeckt ganz lecker, das Bier. Jedoch rate ich keinem, auch wenn er noch so depressiv ist und die Angewohnheit hat, sich bei solchen Situationen zu betrinken, dieses Bier als solches zu nutzen. Es schmeckt ganz o. k., jedoch steigt der hohe Alkoholgehalt doch ganz schön in den Schädel. Mehr als zwei Bier sollte man hiervon nicht zu sich nehmen. |
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| Test vom 5.5.2004 | Noten: 12,9,3,7,12,8 - 7,85 | |||
wiking meint:
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Wahnsinn!!! 15 Punkte für Aroma, glaube 25 wären ja besser!!! Geht aber nicht. Fantastisches Bier(spezialität), ja die 8% alc. schmeckt man, daher nicht die ganze Kiste alleine trinken!! Aber sonnst ist es tolles Bier, was man zwischendurch zum besoneren Anlässen immer trinken soll. Für Freunde von Starkbieren absolut ein MUß!!!. Für mich das beste Produkt aus dem Hause "Schneider"!!! Herrlich, lecker, toll, aber STARK!!! 8%!!! (Wieviele Stammwürze kann es haben? 19° oder 20°??) |
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| Test vom 16.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,13,14,15,15 - 14,25 | |||
Daniel meint:
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Absolut hervorragend! Ich trinke nicht besonders viel Bier, aber wenn ich's trinke, dann sollte es nur das Beste sein - Aventinus. Die meisten anderen Biere sind eher wie Wasser - nur gut um Durst zu löschen. |
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| Test vom 7.5.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,13,12,15 - 14,30 | |||
chrisitm meint:
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der Erdinger Pikantus ist zwar noch ein klein wenig eleganter, aber ansonsten ganz oben auf meiner Hitliste... und hoffentlich krieg ich bald mal die Gelegenheit, den Aventinus Eisbock zu genießen... |
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| Test vom 10.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,15,14,13,14 - 14,10 | |||
Duffman meint:
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Ein hervorragendes Bier - vielleicht ein bißchen zu süß, aber egal. Schmeckt sicherlich nicht wie ein typisches Bier, ist aber mal was anderes. Alkgehalt: 8 % ---> ziemlich stark |
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| Test vom 16.9.2002 | Noten: 10,12,4,11,10,13 - 10,75 | |||
bierwernerli meint:
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gewaltiges geschmackserlebnis-wer gerne weizenbier trinkt wird es mögen... |
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| Test vom 9.6.2002 | Noten: 15,15,15,10,3,15 - 13,65 | |||
franz meint:
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Zur richtigen zeit unübertroffen! |
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| Test vom 29.4.2002 | Noten: 13,12,15,13,10,13 - 13,00 | |||
Alex meint:
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Schmeckt eher wie ein dunkles Weiten als wie ein Weizenbock, daher sehr gefährlich - aber auch gut verträglich. Wem`s dennoch zu malzig-süßlich schmeckt, eine Scheibe Zitrone rein, auch wenn konservative Biertrinker jetzt schreiend protestieren, aber es schmeckt! |
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| Test vom 22.4.2002 | Noten: 14,14,14,13,11,14 - 13,70 | |||
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