Spaten Oktoberfestbier |
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| Brauerei | Spaten-Franziskaner Bräu |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | München | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Märzen/Festbier | |
| Alkoholgehalt | 5,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Spaten Oktoberfestbier schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 11,10,10,10,6,9 - 9,50 | |||
Süßlich brotiger Geruch. Der Antrunk ist äußerst vollmundig und was folgt ist ein sanftes, süffiges und vor allem schnelles und spurloses Verschwinden des Festbieres aus meinem Testseidel obwohl ich vorher keinen großen Durst verspürte drängt es das Spaten mit Hochdruck durch meine Kehle. Beeindruckend, aber so muss ein Festbier wohl sein.
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| Test vom 15.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,13,11,6,11 - 10,95 | |||
Indy![]() meint:
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Riecht etwas billig. Is auf jeden Fall gut süffig. Schmeckt ganz leicht nach Waschpulver. |
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| Test vom 28.10.2002, Gebinde: braune 0,5 l Mehrwegflasche | Noten: 10,7,10,7,3,7 - 7,55 | |||
Matze![]() meint:
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Schmeckt schon besser als das HB-Pendant. Handelte <i>(Rettet den Konjunktiv! Anm.d.Red.;-)</i> es sich um Wein, würde ich die fruchtige Note positiver hervorheben. Da es sich jedoch um Bier handelt, kann ich hier nicht viele Punkte verteilen. Mich beschleicht der Eindruck, daß das Oktoberfest auf ewig ein schwarzes Loch in meinen Erfahrungen belegen wird. |
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| Test vom 19.10.2002 | Noten: 9,8,7,7,3,7 - 7,15 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Wenn sie wollen, können es die Münchner ja offenbar doch, und wenn auch nur zum Oktoberfest. Rezent, fruchtig, süffig und mit Profil, eine saisonalo Spezialität der besonderen Art. |
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| Test vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 10,11,11,9,6,10 - 9,95 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 12,9,11,5,7,9 - 8,90 | |||
Nachbar meint:
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| Test vom 19.10.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 11,10,9,8,4,9 - 8,95 | |||
Online-Tests |
Dr. Chaos meint:
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Die Flasche sieht Ok aus die Etiketten sehen OK aus halt normal nicht zu viel oder zu wenig auf den Etiketten. Im Glas sieht das Bier goldgelb aus mit einem sehr guten CO2-Anteil. Es riecht malzig, hopfig, brotig, vom Geruch ist es nicht so mein Ding. Die Krone ist schön groß, feinprorig und sehr stabil. Der Antrunk ist gut hopfig dazu schön würzig. Der Nachgemack ist es angenehm hopfenherb und malzig. Dieses Bierchen ist schön süffig und schön harmonisch vom Geschmack, ein schönes Festbier. |
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| Test vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,11,12 - 12,25 | |||
mischer meint:
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Goldgelb-perlig mit anfänglich schönem Schaum. Hopfendominanter Geruch mit süßlicher Citruslimo. Ein recht kräftiges Festbier, würzig, insgesamt ausgewogen gehopft. Aber die Malznote schafft es nicht in höchste Gefilde, wirkt sie doch am Ende zu stark aussüßend.
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| Test vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,9,8,10 - 10,00 | |||
Mabra41 meint:
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Es ist wieder Oktoberfeste Zeit und dieses Spaten Bier mundet mir ganz gut. Macht Spaß zu trinken. |
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| Test vom 18.9.2010 | Noten: 9,12,12,12,15,13 - 12,25 | |||
emjay28 meint:
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Das Spaten Oktoberfestbier ist mir, genauso wie das Spaten Hell eines meiner liebsten Münchner Biere.
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| Test vom 26.8.2010 | Noten: 11,12,13,12,10,12 - 11,95 | |||
Thunderhead meint:
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Das Spaten Oktoberfestbier hat eine goldgelbe Farbe, ein vollmundiges mildes,leicht süssliches Aroma sowie eine ausgezeichnete Süffigkeit.
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| Test vom 28.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,15,12,9,13 - 12,60 | |||
Dr.Lovely meint:
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Wenig stabile Krone über dem Gold Münchens. Süßlich im Antrunk, dann malzig. Danach meldet sich der Alkohol. Im Nachgeschmack findet sich auch ein Hopfen-Echo. Ordentlich süffig. Prädikat: gut trinkbar |
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| Test vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,10,10,8,9 - 9,05 | |||
Shaney meint:
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Vollmundig im Antrunk! Malzig und würzig zugleich, gelungen!
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| Test vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,12,10,12,12 - 11,55 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Nach meinem gestrigen Besuch im Schottenhamel-Festzelt und vielleicht einer oder zwei Mass zuviel von diesem Bier plagten mich heute früh schon mittelschwere Kopfschmerzen. Kann aber wirklich an der Menge gelegen haben. Geschmacklich eines der besten Oktoberfestbiere. (auch wenn ich für die anderen noch keinen Test veröffentlicht habe - getrunken hab ich sie alle ;-). Sehr würzig, kräftig hopfig und etwas zu alkoholisch im Abgang. Aus dem Fass (Container in diesem Fall, Fässer gibt's ja nur noch beim Augustiner) süffiger als aus der Flasche, wobei natürlich die Wiesn einen speziellen Süffigkeitseffekt hat. |
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| Test vom 2.10.2009, Gebinde: Fass | Noten: 9,10,12,8,-,11 - 10,31 | |||
stülpner meint:
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Nach der gestrigen Hacker-Pleite, gehe ich etwas mürrisch an den Test und muss gleich beim ersten Schluck feststellen, dass die beiden Biere Welten von einander trennen.
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| Test vom 20.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,10,9,11 - 10,95 | |||
alsan meint:
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Dank Trinkgut konnte ich alle 5 Oktoberfestbiere auf einmal kaufen. Die werde ich jetzt kurz hintereinander testen.
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| Test vom 18.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,11,7,9,8 - 8,55 | |||
Sjakomo meint:
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Zwar nicht auf dem Oktoberfest getrunken aber daheim aus der Flasche. Ein sehr gutes Festbier kann ich nur sagen. Schön anzusehen und sehr süffig. Die Flaschengestaltung ist irgendwie typisch bayerisch. Empfehlenswert. |
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| Test vom 3.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,10,12 - 11,90 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht gut aus, das Bier im Glas ist unspektakulär, aber in Ordnung. Irgendwie breiiges Aroma, auf jeden Fall interessant. Das Bier startet sehr kräftig, dezent würzig, deutlich hopfig. Leicht süß im Hintergrund. Positiv zu bemerken ist, dass das Bier mit jedem Schluck besser wird. Wirklich sehr runder, harmonischer Abgang, der sogleich Lust auf den nächsten Schluck macht. Gelungen! |
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| Test vom 28.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,11,11,11 - 10,65 | |||
DNstonie meint:
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SPATEN OKTOBERFESTBIER:
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| Test vom 6.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,8,6,10 - 9,60 | |||
pilgrim meint:
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Das Spaten Oktoberfestbier habe ich nicht etwa in Bayern, sondern am anderen Ende der Republik an der Ostsee erworben. Die Etikettierung in Mittel- und Hellblau zeigt neben dem Firmenlogo den Spaten auf rotem Grund ein Pferdegespann, das eine Vielzahl von Bierfässern zieht. Sieht nett aus, passt zum Thema Oktoberfest. Der Inhalt gefällt optisch zunächst durch feinen Schaum...und dann durch seine hohe Süffigkeit. Mit 5,9% respektive 13,7% Stammwürze kein Leichtgewicht, hat es zwar einen leicht süsslichen Grundgeschmack. Der ist jedoch keineswegs breiig, sondern einfach nur lecker und süffig. Gerne möchte ich mir ein zweites davon genehmigen, aber wie so oft habe ich auch hier nur eine Einzelflasche erworben. Tolles Bier aus München. Wenn es auch Werbung der Brauerei in eigener Sache sein mag: Der Hinweis auf dem rückseitigem Etikett Unzählige von Oktoberfestbesuchern sind von diesem Bier jedes Jahr aufs Neue begeistert scheint mir nicht völlig jenseits der Realität zu sein. |
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| Test vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85 | |||
flying meint:
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Dieses Jahr das beste aller Münchner Oktoberfestbiere. Herrlich goldgelb und mit schneeweißen Schaum. Wie alle Münchner Biere mit blumigen, veilchenartigen Geruch und Geschmack. Aber nicht so widerlich hervordrängend wie bei HB oder Löwenbraü. Hopfen spielt bei dieser Sorte Bier naturgemäss nur die zweite Geige. Die Bittere ist dennoch optimal an das malzig, süsse angepasst. Süffig? Keine Frage. Ruckzuck waren 3 Mass drin und ordentlich einen auf der Lampe hatte ich auch. Am nächsten Tag gabs keinerlei Schädelbrummen. Respekt! |
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| Test vom 14.10.2008 | Noten: 12,12,14,12,9,12 - 12,15 | |||
kiwianer meint:
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| Test vom 24.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20 | |||
Oktoberfestbier nr. 2 von 6. Die Kleine Schaumkrone ist relativ schnell wieder verschwunden, der Körper hat eine kräftige gelbe Farbe. Es ist süffig, hopfig und würzig, scheinbar eins der kräftigeren Oktoberfestbiere, das vorher von mir getestete Hofbräu Oktoberfestbier hat mir etwas besser gefallen. Fazit: Ein gutes und leckeres Oktoberfestbier auch wenn es meiner Meinung nach nicht das beste ist. |
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| Test vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20 | |||
Hopfenpflücker meint:
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Sattgelb mit ordentlich feinporigem Schaum.
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| Test vom 14.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,12,9,9,10 - 10,05 | |||
DarkKingKane meint:
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Ein klares gelbes Bier hat den Weg in mein glas gefunden. Es bildet sich mittelmäßig viel Schaum der jedoch bis uf einen kleinen hartnäckigen Rest schnell wieder verschwunden ist.
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| Test vom 6.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,11,11,11 - 10,80 | |||
Hallertauer meint:
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Leicht nach Lavendel erinnernde Hopfen-Malz Kombination. Sollte nicht zu kalt getrunken werden, verliert sonst sein delikat süffiges Aroma. Das Glas leert sich schnell, das Bier steigt überraschenderweise trotz 5,9% nicht unmittelbar in den Kopf. Verusacht auch nach größeren Mengen keinerlei Probleme, insofern sehr sorgfältig gebraut. Das Bier fließt ölig über den Gaumen, es freut sich die Nasenhöhle am dichten Malzgeruch. Der Hopfen ist sehr gut eingebunden und mildert die Süsse.
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| Test vom 16.9.2006 | Noten: 12,14,13,11,9,13 - 12,55 | |||
Kommt nicht an das letztjährige Bier heran. Es ist mild süsslich und süffig, aber es fehlen die Aromen.
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| Test vom 10.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,9,12,11 - 10,55 | |||
Magnifixus meint:
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Nach meinen bislang eher mäßigen Erfahrungen mit Oktoberfestbieren war ich hier doch positiv überascht. Zwar ist auch der Spaten-Vertreter sehr mild und setzt der Kehle - insbesondere gemessen am erhöhten Alkoholgehalt - kaum Widerstand entgegen, dafür sind die Aromen, die vorhanden sind, durchaus gefällig und ausgewogen. Wie zu erwarten war, ist das Bier einer der lieblichen Vertreter, ohne die Süße jedoch zu übertreiben; es kommt gar eine feine Herbe hinzu, die das Ganze zur erwähnten Abrundung bringt. Optisch kann das Bier mit seiner goldener Farbe und dem recht feinen Schaum ebenfalls punkten. Lediglich die etwas pappige Note im Abgang lässt sich wohl nicht vermeiden. Die Flasche ist schnörkellos gestaltet; positiv ist das insofern, als dass kitschige Elemente fehlen und das Ganze nicht überfrachtet wirkt. |
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| Test vom 3.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,13,9,8,10 - 10,30 | |||
Augustiner meint:
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Ich notiere:
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| Test vom 29.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,10,9,11 - 11,05 | |||
Leverkusener meint:
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Das Oktoberfestbier von Spaten ist nicht von schlechten Eltern, die Kombination vom Vollmundigkeit und Würze habe ich in dieser Harmonie selten getrunken. Es wäre natürlich kein Oktoberfestbier wenn es nicht eine große Süffigkeit hätte. Gerade im Nachgeschmack tritt der Hopfen in den Vordergrund ohne zu dominieren.
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| Test vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,14,12,14,13 - 13,10 | |||
Bernsen meint:
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Konnte hier im vorigen Jahr einige Kisten bei einem Sonderpostenmarkt erstehen. Für 5 Euro die 10 Liter Kiste. Einfach top. Ein leckeres Bier, bloß es knallt gewaltig. Hatte nur vom Bierchen zischen richtig einen in der Birne. |
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| Test vom 5.3.2007 | Noten: 12,12,12,-,12,11 - 11,52 | |||
Barley Wine meint:
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Dieses Jahr liegt das Spaten vorn, wer hätte das gedacht? Ungemein animierend und frisch. Verbindet die nötige Tiefe eines Festbieres mit der Leichtigkeit eines Hellen. Und trinkbar ist es im wahrsten Wortsinne.
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| Test vom 21.11.2006 | Noten: 12,11,13,12,11,12 - 11,95 | |||
Der Doppelbock meint:
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Dezent süsslich-malziger Geruch mit sanften Spuren vom Hopfen. Mäßig malzige, gehäuft spritzige Aromenträger die zwar nicht die absolute Krönung darstellen, dafür aber recht ausgeglichen wirken. Auf dem Scheitelpunkt des Mittelteils findet sich eine etwas zu empfindliche Süsse. Nur ganz leichte Hopfenklänge sind zu vernehmen, die ergänzen, aber nicht ausfüllen. Akzeptabel! |
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| Test vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,8,10 - 9,50 | |||
Andrew meint:
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Ein äüßerst süffiges Bier das mit recht süßlichem Geschmack daherkommt. Nur ein Hauch von Hopfen ist zu erahnen. Schaum ist allerdings eher grobporig und nicht kompakt. Muss man allerdings gut gekühlt trinken, wirds zu warm schmeckt es phenolisch. |
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| Test vom 12.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,13,8,11,10 - 9,85 | |||
thomas.k meint:
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Ein süßmalziger Duft und eine schicke leichte Schaumdecke (und vor allem der blick ins Dekolte der Wirtin) lassen die freude Explosionsartig beim servieren der Maß, bis in die untersten Körperregionen steigen! Leider habe ich vorweg ein Jever gezischt und finde das ganze jetzt viel zu süß. Ein Nachtest wird sich wohl bei der Bedienung bald wieder ergeben! |
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| Test vom 30.9.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,9,8,-,10 - 10,05 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 829
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| Test vom 19.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,10,13,11,3,11 - 10,35 | |||
FaustusI meint:
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Und heute das dritte Bier aus der Oktoberfestbiertestreihe.
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| Test vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,12,7,9,8 - 8,35 | |||
wastl meint:
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Sehr würzig und alkohollastig im Geschmack. Macht einen frischen Eindruck. Gelungenes Festbier. |
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| Test vom 31.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,10,10,11 - 11,00 | |||
Fredrick-D meint:
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Ein brauchbares Bier aus München. Gab es bei meinem Getränkehändler gerade zum reduzierten Verkaufspreis. Sollte man allerdings nur gut gekühlt trinken, da einen ansonsten der aromatische Geschmack umhaut. Hat man sich an den Geschmack erst einmal gewöhnt, fließt dieses Bier unheimlich gut die Kehle hinab. Bei reduzierten Kistenpreis ein brauchbares Saisonbier. |
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| Test vom 20.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,11,8,10 - 10,15 | |||
Der Mönch meint:
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Langweiliges in blau gehaltenes Falschendesign. Das Aroma ist leicht malzig, süßlich-getreidig und würzig. Der Nachgeschmack ist süßlich und im Nachgang recht angenehm nussig. Mir hat's gefallen, wird aber auch jedes Jahr neu gebraut. |
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| Test vom 3.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,11,6,11 - 10,55 | |||
Kindl meint:
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Der Name Spaten leitet sich von einem der ersten Eigentümer Spaeth ab.
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| Test vom 26.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,12,9 - 9,50 | |||
Kölschtrinker meint:
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Schmeckt sehr malzig. Schmeckt aber auch irgendwie nach Lavendel....ja ich glaub das triffts am Besten. Erinnert mich vom Geschmack stark an Clausthaler Alkoholfrei. |
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| Test vom 19.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,4,4,5,10,4 - 4,95 | |||
Jürgen meint:
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Perlt toll - das ist aber schon das beste an diesem Bier. Ansonsten mittelmäßig mit deutlich schmeckbarem Alk-Gehalt. |
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| Test vom 8.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,8,8,8,8 - 8,25 | |||
Taxi-Driver meint:
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Perlt gut. Malzig, würzig und angenehm spritzig, wobei man den Alkohol nicht verschweigen kann. Weniger Malz hätten es auch getan. |
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| Test vom 2.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95 | |||
wiking meint:
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Ja das Spaten Oktoberfestbier mit 5,9% und 13,7° Stw. Farbe: Hönig-gelb, Aroma: Herb, nicht!!! nach Malz oder Hopfen, und bischen unangenehm. Geschmack: Malzig-herb, leicht säuerlich. Fazit: Trinkbar, aber nicht so toll. Vom allen 4 Oktoberfestbieren die man hier in Norddeutschland kaufen kann das schlechteste. Spaten Spaten, Du muß Dich noch bisch´l verbessern! |
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| Test vom 25.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,3,6,6,12,6 - 5,85 | |||
Marienkäfer meint:
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Machen wir's kurz: |
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| Test vom 19.9.2002 | Noten: 9,4,6,13,12,5 - 6,95 | |||
Maik meint:
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www.spatenbraeu.de |
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| Test vom 16.9.2002 | Noten: 11,11,11,11,11,11 - 11,00 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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