Welde N°1 |
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| Brauerei | Weldebräu |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Plankstadt-Schwetzingen | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,8% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Stöpsel![]() meint:
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Welde N°1 startet schwach, um sich dann konsequent zu steigern. Anfangs vermisste ich den vertrauten Pilsgeschmack, doch nach Abklingen dieses Überraschungsmomentes habe ich mich auf dieses Bier eingeschossen. |
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| Test vom 1.10.2001 | Noten: 9,8,-,9,11,8 - 8,47 | |||
Matze![]() meint:
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| Test vom 1.10.2001 | Noten: 8,4,-,8,5,6 - 6,17 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom 1.10.2001 | Noten: 5,4,-,4,4,4 - 4,11 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 1.10.2001 | Noten: 8,3,-,1,4,3 - 3,29 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 1.10.2001 | Noten: 12,7,-,5,3,6 - 6,52 | |||
Online-Tests |
coinside meint:
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Die 0,33L Flasche ist sehr außergewöhnlich kreativ durch den verdrehten Flaschenhals. Der Deckel der Flasche ist mit einer Lasche versehen. Das Öffnen der Flasche ist durch die Lasche sehr praktisch und interessant - jedoch habe ich mir beim Öffnen eine Schnittwunde am Mittelfinger zugezogen. Verletzungsgefahr...! Die Innenseite des Deckels hat Nachrichten wie Ja, Nein oder ein Fragezeichen. Was mag dies bedeuten? Gewinnspiel? Das Bier im Glas inklusive Blume sieht anfangs gut aus, Blume steht am Anfang, fällt allerdings schnell ein, und einzelne Blubberbläschen sind vorhanden. Das Bier ist kristallklar hell. Der herbe Antrunk überrascht uns, es gibt eine für uns nicht identifizierbare Geschmacksnote, laut Etikett Limette und Haselnuss? Schwer vorstellbar.
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| Test vom 2.3.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,9,13,9,14,9 - 9,65 | |||
Mosh meint:
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Tolles Flaschendesign, das ins Auge sticht Echt mal etwas anderes. Auch die Aufreißlasche bei den kleinen 0,33 l Flaschen finde ich witzig und gelungen. Das Bier hält allerdings nicht ganz, was die Flasche verspricht. Für die Region Baden allerdings ein brauchbares Pils welches man gut trinken kann. |
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| Test vom 21.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,7,7,14,8 - 8,25 | |||
Sugerius meint:
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Die grüne Flasche sieht so aus, als sei da mal ein Laster drüber. Die werde ich bestimmt nirgendwo los. "Frische Spritzigkeit im herbfeiner Würze" - also: frisch schon irgendwie, aber nicht an erster Stelle. Annehmbare Rezens. Spritzigkeit geht in Ordnung. Herbfein? Tja, angenehm herb, oder derb nach Baustelle zu schmecken. Würze? Eigentlich weniger. In das Design von Flasche und Etikett ist bestimmt viel Geld geflossen. Hättense sich ooch sparen können. |
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| Test vom 2.2.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,10,-,8 - 9,05 | |||
wastl meint:
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Endlich hat das meistgetestete Bier von Weldebräu dank Erzengel seinen Weg auch zu mir gefunden. Die Problematik mit den ungenormten Flaschen ist ja hingehend bekannt, aber attraktiv sind die Welde-Flaschen allemal, das Etikett vom No. 1 fällt aber gegen die der anderen Biere aus gleichem Hause aber etwas zurück. Geworben wird mit dem Sandhäuser Aromahopfen und tatsächlich wabert über dem Glas schon ein intensiv aromatischer Hopfengeruch. Der Aromahopfen zeigt sich dann auch in beeindruckender Stärke im Antrunk, es schmeckt kräuterig hopfig, dabei mit einer gesunden Portion Herbe - es mangelt leider etwas an Spritzigkeit, zum Abgang hin erscheint das Bier daher etwas lasch - alles in allem aber ein schöner Hopfensud! |
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| Test vom 13.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,13,11,11,-,13 - 12,29 | |||
somersault7877 meint:
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das Auge trinkt mit;-).Die Flasche hat was.Das Bier auch.Schön im Antrunk,solide im Geschmack und gut im Abgang.
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| Test vom 3.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,13,13 - 11,75 | |||
Shaney meint:
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Sommelier müsste man sein, dann könnte man im Aroma auch den würzigen Duft nach jungen Limetten mit Haselnüssen wahrnehmen. Ich hingegen rieche ausschließlich Hopfen. Der Antrunk ist dann eher untypisch würzig, klingt aber im Abgang zunehmend herber aus. Ein Normalo-Pils, dass sich für mich lediglich aufgrund der gelungenen Korkenzieherflasche von anderen 08/15 "Premium" Pilsenern unterscheidet. Das unterkühlte grau-goldene Etikett sollte man hingegen überarbeiten. Geht so. |
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| Test vom 8.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,9,10,9 - 9,05 | |||
niggl meint:
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Flache Pilsnote die aber zum Körper hin aufbaut und dort schnell ins Ende stürzt und mit Gerste das komplette Volumen leicht anfärbt.Flasche bekommt ein Nein und die Lasche zum Gebinde öffnen ebenso...trinkbar und ohne nennenswerte Feineinstellungen. |
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| Test vom 6.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,10,3,9 - 9,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 2291
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| Test vom 4.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,9,15,8 - 8,55 | |||
Dr.Lovely meint:
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Eigenwilliges Flaschendesign, preisgekrönt, wie ich gelesen habe. Schöne, blonde Farbe mit stabiler Krone, wie es sich gehört. Leichtherb, nicht unlecker nach Hopfen schmeckend, die auf dem hinteren Etikett beschriebenen Haselnüsse und Limetten kann ich aber nicht finden. Trotzdem ein gut trinkbares Pils. Co-Tester Haichen meint: Rom, die Sonne brennt, der Schaum hält. Leicht bitter. |
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| Test vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,10,10 - 10,10 | |||
Jürgen meint:
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Die grüne Flasche mit gedrehtem Hals hat was, das toll gestylte Etikett und der Kronkorken zum Aufziehen auch. Wenn der Braumeister dieses Niveau gehalten hätte, wär´s mein Lieblingsbier. Ganz hat er das leider nicht geschafft. Der Geschmack ist ein wenig zu lasch und ein bißchen wässrig. Trotzdem ist Welde Nr. 1 süffig |
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| Test vom 2.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,11,10,14,11 - 10,50 | |||
derkaro meint:
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hellgelb ist es, hat eine sehr standhafte blume und recht wenig co_2.
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| Test vom 17.4.2008 | Noten: 12,8,9,8,13,9 - 9,20 | |||
Buballa meint:
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Die Flasche macht schon was her, kompliment dahin! Getreidiger Duft, mit Hopfenaroma. Im Glas dann gute pilsige Farbe mit mittelporigem Schaum, der nur durchschnittlich haltbar ist.
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| Test vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,10,14,11 - 10,45 | |||
Hessen Flambi meint:
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eines der besten pils biere die ich kenne! der nachgeschmack ist leicht limonig und sucht seinesgleichen, ich mag es sehr! |
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| Test vom 31.1.2008 | Noten: 12,15,12,15,15,12 - 13,05 | |||
KerwE o7 meint:
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leicht herb im abgang
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| Test vom 13.10.2007 | Noten: 12,12,13,13,15,13 - 12,85 | |||
Luke meint:
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In der Flasche, gekühlt, eine spritzige, erfrischende Abwechslung, tatsächlich nussig, gute Mischung aus herb und mild, es geht zwar auch herber aber muss nicht. Im Fass ultra-süffiges Bier, das runtergeht wie ein bunjee-jumper. In der Hitze mein absoluter Favorit.Man bezahlt halt zuviel, sicherlich auch wegen der Flasche, die mir ganz gut gefällt. |
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| Test vom 31.5.2007 | Noten: 10,13,14,11,15,14 - 13,05 | |||
RatPack meint:
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Leider gibt es hier sehr große Unterschiede zwischen dem aus der Flasche und aus dem Fass. Das aus dem Fass ist sehr mild, süffig und angenehm zu trinken. Das aus der Flasche schmeckt nicht ausergewöhnlich. Der Preis von 80Cent die Flasche ist nicht gerechtfertigt! |
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| Test vom 5.2.2007 | Noten: 11,13,10,10,11,11 - 11,00 | |||
thomas.k meint:
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Also ich rieche eindeutig alte statt junge Limetten und statt Haselnüsse eher Kopfnüsse, kurz gesagt, man braucht schon eine Menge Phantasie um auf den Etikettenschwindel reinzufallen! Bei mir riecht und schmeckt dieses Pils nur nach Hopfen und Malz, und das ist auch gut so! Desweiteren braucht ein gutes Bier keine Designerflasche, aber wenn es nur durchschnitlich ist kann man es ja mal Versuchen! |
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| Test vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,11,11 - 10,90 | |||
magenbrothut meint:
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Aussehen lässt sich schlecht bewerten - das Grün der Flasche verfälscht leider den optischen Eindruck (hicks). Fazit: Da unser Arbeitgeber keine anderen Drogen zur Verfügung stellt, trinken wir Welde N°1. Man gewöhnt sich mit den Jahren daran. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: spätestens nach dem sechsten muss man schiffen wie eine Rot-Kreuz-Schwester. |
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| Test vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,13,12,0,12 - 11,25 | |||
lestat meint:
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Das Welde Pils erhebt den Anspruch die Nummer 1 zu sein. Da werden wir mal schauen. Zum Flaschendesign ist bereits alles gesagt worden. Entweder man findet es genial oder bescheuert. Ich hänge ersterer Meinung an. Jetzt aber zum Inhalt. Der Antrunk gestaltet sich spritzig mit einer leichten Citrus-Note. Interessant für ein Pils. Sehr mild im Mittelteil und im Abgang. Erst beim Nachgeschmack setzt sich ein wenig der "Sandhäuse Aromahopfen" durch, das allerdings ohne aufdringlich zu wirken. Für meinen Geschmack könnte es ein Spritzer mehr Kohlensäure sein. Insgesamt eine ordentliche Komposition. |
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| Test vom 2.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,12,12,11 - 10,75 | |||
Kölschtrinker meint:
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Auf dem Etikett steht ein Text, geschrieben von "Dominik Trick, Sommelier d. Jahres". Der Text lautet wie folgt:
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| Test vom 21.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein hopfiges Pils mit würzigem Aroma, das daher nicht so süffig ist, was ein Pilstrinker aber auch nicht in erster Linie verlangt. Mir sagt weder das Flaschendesign noch das Bier ganz so zu, es ist behebig. |
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| Test vom 11.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,8,8,8 - 8,10 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Zunächst haben wir hier eine Augenweide - eine geschwungene Flasche, ein Ziehverschluss - eine kräftige farbe, schöne Kohlensäure, feste Krone. Der geruch ist dezent, leicht buttrig und süß. Es schmeckt auch süß, rund und weich. Hier sind Hopfen und Malz nicht hervorstechend, aber keineswegs verloren! Es ist sehr dezent herb, läuft super die Gurgel runter! Ein gelungens Bier und Sieger bei unserer Blindverkostung!
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| Test vom 17.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,12,11,12,13 - 11,80 | |||
MAS meint:
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Dieses nordbadische Pils in der verdreht designten Flasche, die sehr gut geeignet ist, eine Rose oder so hinein zu stecken, verkostete ich im Oktober 2003 und notierte:
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| Test vom 3.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,7,11,9 - 9,55 | |||
Suffkopp meint:
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Das Welde Nr. 1 wird als das Spitzenpils von Welde geführt, aber es könnte auch als Lager verkauft werden. Wie fast alle Weldes ist es in eine künstlerisch gewundene und sehr originelle Flasche abgefüllt. Das Bier ist dagegen etwas blass und hat eine feine, aber nicht sehr haltbare Blume. Dafür duftet es gut, feinherb und hopfenaromatisch. Auch der Antrunk ist von einer feinen Herbe, der im Mittelteil ein ebenso feiner Brotgeschmack Gesellschaft. Dagegen ist der Abgang eher nichtssagend. Es gibt im Abgang keinen herben Kick wie bei den meisten Pilsenern, sondern eher ein mildes Abflachen der vorhandenen Geschmacksnoten, wie man es von Hellen/Lagerbieren kennt. Der Nachgeschmack ist wiederum feinherb und nicht sehr anhaltend. Dieser Gerstensaft ist also eher mildherb als kräftig, was die durchgehend schlechten Noten durch die Testcrew erklären mag. Wie schon gesagt, muss man das Nr. 1 aber eher als Zwitter zwischen Lagerbier und Pils ansehen, und als solches gefällt es mir ausgesprochen gut. Die wahre Nr. 1 von Welde bleibt für mich aber das Jubiläums Ex. |
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| Test vom 22.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,12,12,10,13,11 - 10,85 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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