Weltenburger Kloster Barock-Dunkel |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Weltenburg |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Kelheim | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Dunkles | |
| Alkoholgehalt | 4,7% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Weltenburger Kloster Barock-Dunkel schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
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| Test vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 11,9,11,7,6,10 - 9,45 | |||
Dunkelbraune, klare Optik; lakritzartiger Geruch.
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| Test vom 1.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,7,6,7,7 - 7,40 | |||
Matze![]() meint:
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Penetranter Lebkuchengeschmack, vor allem im Nachgeschmack. Frage an den Etikettendesigner: Schon mal was von Perspektive gehört? Apropos Etikett: das Kreuz erinnert mich an den Christusorden, der bekannterweise nicht gerade sehr progressiv war. Jedenfalls sollte ein dunkles Export wenigstens nach einer beider "Sorten" schmecken. Weltenburger erfüllt keinen dieser moderaten Ansprüche. Aber Barock würde man heutzutage auch einfach als "bad taste" bezeichnen. Vielleicht fällt ja die Jugend darauf herein. |
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| Test vom 16.11.2002 | Noten: 12,7,5,3,2,3 - 4,75 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 9,9,9,9,5,9 - 8,80 | |||
Pewe![]() meint:
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| Test vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 11,9,10,7,7,9 - 8,95 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 12,9,8,8,7,8 - 8,50 | |||
Willi![]() meint:
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Wer vor knapp 1000 Jahren angefangen hat, Bier zu brauen, also sozusagen der Vater oder die Mutter aller Biere ist, wird auch nach tausend Jahren ein gutes Bier brauen. Das Dunkle ist durchaus weich, aromatisch und durchaus süffig, jedoch ist das Alter im Nachgeschmack ein wenig zu schmecken. |
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| Test vom 16.11.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 10,11,10,9,8,10 - 9,90 | |||
Online-Tests |
Blockwogenstüermann meint:
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Die Schaumkrone ist feinporig, nicht sehr stark ausgeprägt und hält für eine gewisse Weile an. Der Geruch deutet auf einen trockenen malzigen Geschmack hin, der sich im Antrunk bestätigt und leicht röstmalzig und sogar dezent rauchig, aber auch nicht unwesentlich süß daher kommt. Alles positive Geschmacksnoten. Komischerweise hat das Barock-Dunkel trotz seiner nur 4,7% Alkohol jedoch einen leicht spritigen Charakter, der sich aber noch in Grenzen hält. Hopfenbittere ist für ein Dunkel deutlich präsent, wenn auch nicht der dominierende Geschmacksanteil. Der Malzgeschmack dominiert den Gesamteindruck und hält auch lange im Abgang an. |
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| Test vom 10.10.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,11,13,11 - 11,20 | |||
caos meint:
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Ein wahnsinniges Geschmackserlebnis total ausergewöhnlich. Beim ersten Antrunk ein röstmalziges rauchiges Aroma. Der Geschmack bleibt noch lange im Mundraum hängen, hab nie ein besseres dunkles Bier getrunken. Ganz nach meinen Geschmack... |
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| Test vom 4.8.2011, Gebinde: Fass | Noten: 15,15,14,13,12,13 - 13,60 | |||
Steinadler meint:
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Das Weltenburger Barock Dunkel macht im Glas einen guten Eindruck mit einer passablen, cremigen Schaumkrone.
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| Test vom 13.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,9,10,12,10 - 10,45 | |||
wolverine meint:
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Dunkel, im Gegenlicht kupferfarben und von einer schönen beige Krone bedeckt steht es im Glas. Der Antrunk ist malzig, moderat süß und nur leicht röstig. Mittel und Abgang bringen nichts neues. Es herrscht aber keinesfalls Langeweile sondern vielmehr Harmonie. Das Brauwasser unterstützt die gute Süffigkeit, die Kohlensäure agiert auf angenehmem Niveau. Der Hopfen hält sich vornehm zurück und paßt sich nahtlos in die höchst ausgewogene Komposition ein. Rund und gut! |
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| Test vom 12.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10 | |||
coinside meint:
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Das Bier hat eine sehr schöne rotbraune Farbe mit überraschend gut stehender Blume, die beständig bleibt. Sieht daher recht einladend aus. Der Geruch ist süßlich und malzig. Der Erste Schluck kam dann aber anders rüber als erwartet. Ein malziger, aber nicht süßlicher Antrunk mit recht herben-bitteren Durchgang sind betont. Dies klingt im Abgang langsam ab. Sehr gut Abgestimmt. Etwas zu viel CO2, jedoch noch genehmigt. Gewöhnungsbedürftig, aber eine Probe wert. |
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| Test vom 6.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,7,8,9,10 - 9,30 | |||
Brauer-Atze meint:
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Das beste Münchner Dunkel der Welt? Das kann ich nicht beurteilen aber das beste Münchner Dunkel, was ich je getrunken habe.
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| Test vom 3.2.2011 | Noten: 13,14,13,12,12,13 - 12,95 | |||
Thunderhead meint:
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Ein recht süss-röstmalziges Aroma prägt dieses Bier.
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| Test vom 12.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,7,7,10,7 - 7,35 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Schweres Bierchen mit herbem süß-malzigem Charakter und unglaublich stabilem Geschmack der Lange den Gaumen erfreut. Da passt der Begriff "Barock" wie Faust auf Auge. |
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| Test vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,12,13,13,14,13 - 13,10 | |||
mischer meint:
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Rossbraun mit rötlichem Stich, beiger, stabiler Schaum. Süßlich-malziger Geruch. Weicher, buttriger Malzgeschmack, röstig, nicht zu lieblich. Einfühlsam gehopft. Trotzdem geht die anfängliche Kernigkeit etwas verloren. Schwach fruchtig wie ein Kellerbier im Abschied. Wieder ein gutes Weltenburger! |
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| Test vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,9,11 - 10,85 | |||
waspman666 meint:
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Tolle Krone, rot-braune Farbe, frischer malziger Geruch. Der Anfang stimmt schon mal. Kräftiger malziger Antrunk mit einer angenehmen, nicht zu herben Hopfennote. Dazu ein sehr angenehmes Röstaroma. Im Abgang und im Nachgeschmack sehr weich und fruchtig. Insgesammt ein wirklich gutes Dunkles. |
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| Test vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,10,12,9,11 - 10,95 | |||
HaPe meint:
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Malzig, leichte Röstaromen & Orange. Ganz nett, mag ich ab und zu gerne mal trinken. |
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| Test vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15 | |||
Sjakomo meint:
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Das Bier ist mir eine Etage zu aromatisch. Im Glas bildet sich zwar eine sehr stabile Schaumkrone und die Farbe ist schön dunkelbraun aber geschmacklich ist es mir zu intensiv. Nicht mein Bier.
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| Test vom 4.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,9,10,9 - 9,20 | |||
Dr.Lovely meint:
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Hoch aufschäumendes Dunkel mit ordentlich stabiler, hellbrauner Krone. Das Dunkle duftet nach Malzbonbon und ein bisschen nach Metall. Malzig-bitter vorn, dann stark röstmalzig, dann kommt eine ziemliche Herbe dazu. Hintenraus kommt wieder das Röstmalz, etwas kaffeeartig vielleicht. Die Süße aus dem Duft ist komplett verschwunden oder versteckt sich ganz hinter dem Bittergeschmack. Der Nachgeschmack hält bemerkenswert lange an. Ein gutes Bier, empfehlenswert. Prädikat: lecker |
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| Test vom 28.8.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,13,8,11 - 11,25 | |||
kiwianer meint:
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446# Danke an meinen Onkel, der mir dieses und das Hell direkt aus dem Weltenburger Kloster mitgebracht hat! Die Schaumkrone dieses Rotbraunen Bieres hält gut, schön! Es riecht süß-lakritzartig-malzig. Geschmacklich ist es schön hopfig, leicht bittermalzig, dies erinnert an Kaffee. Die Geschmacksintensivität gefällt mir hier sehr gut, sie ist nicht zu stark und nicht zu mild. Im Nachgeschmack überwiegt eine röstigbittere Malzigkeit. Fazit: Ordentliches Klosterdunkel, aber dennoch wohl kaum wie auf dem Etikett geschrieben "...das beste Dunkle der Welt". |
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| Test vom 12.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,12,12,13,12 - 12,00 | |||
Saugglocke meint:
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das barock dunkel sieht sehr nett aus. rotbraun. nur etwas wenig schaum.
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| Test vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,9,10,9,11 - 10,45 | |||
Grima meint:
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Das Etikett sieht sehr geil aus, rustikal. Gefällt mir. Das Bier im Glas sieht ebenfalls super aus. Herrliches Rubinrot mit stabilem dunklem Schaum. Geruchlich kommts wie erwartet dominant malzig rüber. Der Antrunk ist ebenso. Herrliches Röstmalzaroma mit einem leicht bitteren Touch im Nachgeschmack, der aber keinesfalls übertrieben wirkt, sondern im Gegenteil, sehr angenehm. Es schmeckt doch sehr kräftig, jedoch ohne die Süffigkeit zu beeinschränken. Im Mittelteil wird der Nachgeschmack stärker schmeckend nach Röstmalz, die am Anfang erwähnte Bitterkeit verfliegt nach und nach. Ein Dunkles der Spitzenklasse!!! |
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| Test vom 22.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,13,13,12 - 12,35 | |||
DNstonie meint:
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Das WELTENBURGER KLOSTER BAROCK-DUNKEL ist weich und hat einen leichten Körper mit gutem Malzcharkter der auf Kekse und Karamell verweist. Im Abgang schmeckt es leicht rauchig nach Röstmalz. Echt mal was anderes, garnicht schlecht! |
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| Test vom 15.7.2008, Gebinde: sonstiges | Noten: 13,12,11,12,13,12 - 12,00 | |||
Manfred Pollee meint:
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Das Bier sieht sehr schön dunkel aus und bildet einen ausreichenden Schaum im Glas.
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| Test vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,6,6,7,7 - 7,05 | |||
kölsch123 meint:
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Dieses bayrische Dunkle hat eine bräunlich-rötliche Farbe. Es riecht sehr malzig, nur leicht röstig. Die Krone ist angemessen und hält gut. Der Antrunk beginnt röstmalzig und recht kräftig. Der Mittelteil ist noch malziger, dies ist der schönste Teil dieses Bieres. Der Nachgeschmack verhält sich leicht bitter und röstig, angenehm. Es ist weder wässrig, noch in irgendeiner Weise unangenehm, jedoch will hier die Begeisterung, die zu einer sehr guten Bewertung führen würde nicht aufkommen. Die Süffigkeit überzeugt mich jedoch sehr, damit habe ich weniger gerechnet.
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| Test vom 21.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,12,11,11 - 11,25 | |||
Frankenland meint:
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Schönes Dunkelrubinrot mit mittelporiger, stabiler Krone präsentiert es sich im Glas.
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| Test vom 19.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,11,-,11 - 10,89 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht gewöhnlich aus, aber keinesfalls schlecht. Das Bier im Glas ist super. Dunkel, feiner beständiger Schaum. So muss das sein. Kräftig malziges Aroma. Geschmack auch ziemlich kräftig, herb, konstant malzig. Sehr süffiges Bier, empfehlenswert! |
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| Test vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05 | |||
fuzzi meint:
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Schon beim Einschenken fällt die klare,dunkle,etwas rötliche farbe auf. Stabiler Schaum.der antrunk ist etwas süßlich, dann entfalten sich rauchig-herbe Geschmacks-Aromen.
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| Test vom 14.12.2007 | Noten: 14,15,14,14,13,14 - 14,10 | |||
Kristall-König meint:
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Nasal malzig mit süßlichen Einflüssen und eichenholzbehaftet. Das Bier greift malzig und trocken an, erscheint im weiteren Geschmacksverlauf aber auch brotig. Der Abgang punktet mit nussigen Nuancen.
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| Test vom 8.12.2007 | Noten: 10,10,9,10,9,10 - 9,80 | |||
Schaumi meint:
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nicht zu würziger Antrunk, leicht modriger - vielleicht rauchiger - Unterton, Malz ohne nennenswerte Süße und Würze. |
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| Test vom 26.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,7,6,6 - 6,80 | |||
Leverkusener meint:
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Das Barock dunkel hat einen leicht wässrigen Antrunk und kann sich im Laufe des Trinkens nur leicht steigern. Dabei treten die Malzaromen besonders hervor. Insgesamt schmeckt es etwas wie ein Bock, das verdünnt wurde. Der Abgang ist recht fade. So richtig kann es mich nicht überzeugen.
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| Test vom 4.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,10,9,12,9 - 9,45 | |||
pilgrim meint:
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Das Weltenburger soll wohl ein dunkles Export sein (geht aus dem Etikett nicht hervor). Lakritzartiger Geruch/Geschmack, insgesamt für ein dunkles Bier sehr dünn und fad - und was immer mit "Barock" gemeint ist, die Erwartung, die mit diesem Begriff (und der dunklen Farbe) geweckt wurde, wurde bei mir nicht erfüllt. Zum Thema "Farbe": Ja, ich mag dunkle Biere, aber schon die für ein dunkles Bier eher blasse Farbe gibt eine Vorahnung bezüglich des Trinkgenusses. Vor dem Trinken hatte ich mir ein "Holzkirchener Oberbräu Laurenzi" - ebenfalls ein Dunkles Export - kredenzt. Da liegen buchstäblich "Welten" dazwischen - kein Vergleich. Fazit: Das Weltenburger ist zum Wegtrinken durchaus geeignet - aber hat wirklich nichts Außergewöhnliches zu bieten |
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| Test vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,8,10,8,8 - 8,30 | |||
Nachtest v. 5.2.2007
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| Test vom 6.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15 | |||
Shaney meint:
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Sieht aus wie leckeres Altbier, ist es aber nicht.
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| Test vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,6,6,9 - 8,70 | |||
FaustusI meint:
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Wie ich sehe, stehe ich allein mit meiner Begeisterung da,na was solls.
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| Test vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60 | |||
wastl meint:
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Für ein Dunkel recht herb und wie erwartet nicht besonders spritzig, beinahe schal. Wenig Geschmack, wenig Würze, fast schon wässrig. Nachgeschmack gleich null.
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| Test vom 10.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,5,4,3,10,4 - 4,80 | |||
thomas.k meint:
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Mitteldunkle farbe, überwigend röstmalzig. Ich fand es gar nicht so süß, habe sogar etwas herbe geschmeckt. |
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| Test vom 7.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,12,12,11 - 11,20 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: die älteste klosterbrauerei der welt hat leider auch das antiquierteste etiketten-design...
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| Test vom 25.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,10,8,5,10 - 10,05 | |||
gerresheimer meint:
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Barock-Dunkel - was ist das? Ich (der ich keine süßen Biere mag) befürchte irgendwie schreckliches. Das Eingießen gibt mir recht: dunkel-rotbraun suppt das Bier ins Glas und setzt sich eine gletscherähnliche hellbraune Schaumkrone auf. Ich schnuppere dran und bin erstaunt, es riecht fast wie ein Bockbier, hat aber doch nur 4,5 % Alkohol. Das Aroma macht mir ein wenig Angst, und richtig: der Antrunk ist sehr malzig, sehr süß, ein wenig Schokolade und Lakritz. Da fehlt mir persönlich ein wenig der Hopfen, aber das ist ja Geschmackssache. Schwerfällig kämpft meine Zunge das Bier herunter. Warum ist das nur so süß? Manch einem wird es schmecken, ich könnte es wirklich nur im Winter am Kamin oder vor dem Ofen trinken - ab und zu mal. |
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| Test vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,6,6,8,7 - 7,10 | |||
Bateman meint:
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Das Weltenburger Kloster Barock Dunkel schäumt herrlich auf. Die ansehnliche Blume hält sich ganz gut. Fruchtig-malziger Geruch, leicht röstig.
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| Test vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,10,11 - 10,80 | |||
Kölschtrinker meint:
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Intensiver röstmalziger Geruch, mitteldunkle Farbe. Es schmeckt auch malzig, allerdings überschattet von einem wässrgen Beigeschmack. Kein tolles Bier. |
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| Test vom 30.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,7,7,10,6 - 6,80 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Den Vortestern gibt es wenig hinzuzufügen ...
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| Test vom 2.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,8,8,9 - 9,25 | |||
Der Doppelbock meint:
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Puuhhh! Das Weltenburger schmeckt recht angestaubt und viel zu unausgeglichen, um zumindest im Mittelfeld der bayerischen Dunkelbiere zu stehen. Wie schon von meinen Vortestern erwähnt, schmeckt es recht rauchig und malzig. Nicht jedermanns Fall! Hatte mir auf jeden Fall mehr davon versprochen! |
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| Test vom 1.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,7,10,9 - 8,95 | |||
Kindl meint:
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Hintergrund: Beim World Beer Cup 2004 in San Diego/USA wurde das Weltenburger Barock Dunkel in der Kategorie "European-Style Dark/Münchner Dunkel" am 14. April 2004 mit der Goldmedaille ausgezeichnet.
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| Test vom 9.10.2004 | Noten: 10,12,10,10,10,10 - 10,30 | |||
Magnifixus meint:
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Das Bier riecht nicht nur einem Malztrunk zum Verwechseln ähnlich, sondern sieht auch so aus: ziemlich dunkle Farbe und eine schön cremige, standfeste Schaumkrone mit einem ebenfalls dunklen Teint. Wenigstens im Geschmack macht sich dann auch Alkohol bemerkbar, ansonsten schmeckt das Bier wie zu erwarten stark malzig, mit kaffeeartigen Anleihen. Erst nach einiger Zeit kommt noch eine spürbare Bittere dazu, die dem Bier eine interessante, wenn auch nicht völlig in sich ruhende Note verleiht. Das Barock Dunkel ist sicher nicht schlecht, aber angesichts der Ansprüche der Brauerei, die sich als älteste Klosterbrauerei der Welt bezeichnet und auf eine fast tausendjährige Brauerfahrung verweist, macht sich doch leichte Enttäuschung breit. Zudem leuchtet mir die Bezeichnung "Barock" nicht ein. |
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| Test vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,11,10,11,10 - 10,50 | |||
Jürgen meint:
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Die schöne dunkelrote Farbe ist das, was mir an diesem Bier am besten gefällt. Schmeckt irgendwie schwarzbiermäßig und ist nicht mein Fall. Trotz relativ geringem Alk-Gehalt von nur 4,7 % kommen die Promillos viel zu deutlich raus. |
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| Test vom 30.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,9,6,8 - 8,15 | |||
Gosingen meint:
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Ein dunkelbraun-rotes Bier mit einem starken Rotanteil und einer nicht vorhandenen Blume (da fehlt was). Stark malziger Duft. Beim Aroma sticht der starke Malzanteil heraus, wobei plötzlich Bitterkeit hervortritt. Erzeugt ein leicht samtiges Gefühl. Der Nachgeschmack ist zunächst malzig und geht am Schluss ins Herbe über.
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| Test vom 10.5.2004 | Noten: 7,9,7,7,9,7 - 7,40 | |||
Taxi-Driver meint:
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Tolle Farbe, rubin-dunkel. Röstiger Geschmack nach Kaffee. Süßlich. Sehr gewöhnungsbedürftig. |
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| Test vom 2.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,9,9,9,9,9 - 9,50 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Erst malzig-süßlicher, alkoholischer Schädel-Geruch, der hernach einem würzigen, gerösteten Kaffeepulver-Aroma den Vortritt lässt. Wunderbar komplex! * Supercremige, standhafte, feinporige, gelblich-braune Blume. Rötlich-braun leuchtet die Farbe des Bieres, lustig perlen die Kohlensäurebläschen. In der Tat, tadellos * Satter, fein-herber, vollmundiger Malzgeschmack breitet sich im Munde aus. Dabei bleibt die Süffigkeit stets erhalten und hinterlässt ein lechzendes Yammi-Gefühl auf der Zunge. Lecker, lecker * Der Abgang fällt dagegen etwas ab. Etwas zu wässrig, sehr eingeschränkte Geschmacksnuancen, recht schmucklos und unauffällig. Enttäuschende Einfachheit nach dem Schluck. Viel zu 08/15! * Das in der "ältesten Klosterbrauerei der Welt" hergestellte Bier wird anschließend zur Brauerei Bischofshof nach Regensburg transportiert und dort abgefüllt und vertrieben. Auch so weltliche Dinge wie die Verwaltung werden von dort aus erledigt. Das Barocke Dunkle überzeugt zunächst durch den vielschichtigen Geruch, die wunderschöne Optik, sowie dem formidablen, formvollendeten, satt-süffigen Malzgeschmack. Hier meint man tatsächlich die große Tradition der Brau-Brüder herauszuschmecken. Dass der Nachgeschmack hingegen etwas schlicht und unergiebig ausfällt, ist zwar schade, aber verzeihlich, schließlich müssen die Benediktiner ja auch noch beten, oder? Malzorientierte, bibelfeste Bierfreunde werden jedenfalls dennoch zufrieden den Leitspruch vom Beten und Arbeiten um das Wort Trinken ergänzen...
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| Test vom 21.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,14,13,8,9,13 - 12,40 | |||
wiking meint:
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Farbe: Dunkel-schwarz-rubinrot. Aroma: Angenehm, stark nach Röstmalz. Geschmack: Hmmm, fast wie Kaffee, oder Espresso... seltsam... da ich kein Kaffee trinke, sollte ich das Bier eingentlich nicht mögen, aber so schlecht hat´s auch nicht geschmeckt. Nachgeschmack: Röstig, aber doch ziemlich gut. Fazit: Einzigartig, kaffeeähnlich, aber doch lecker und gut. |
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| Test vom 18.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,11,13,15,13 - 12,90 | |||
Der Bierbaron meint:
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Langweiliges Dunkelbier mit konservativ-angestaubten Flaschendesign. Der Geruch ist süsser und auch leider aromatischer als der Geschmack (malzig-süss und röstig), Farbe und Schaum überzeugen aber durch ins rötlich gehende Erscheinung und/bzw. durch Stabilität und Feinporigkeit.
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| Test vom 26.6.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,9,8,9,6 - 7,50 | |||
Bronsky meint:
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#212 28.Feb.2003. Dunkelrubinrote Farbe, beinahe wie ein Schwarzbier. Kräftige bräunliche Blume, die beinahe ewig hält(Aussehen:9). Deutlicher Geruch nach dunklem Malz. Leicht süßer Anrunk. Im Mittelteil Röstmalz mit einem Kaffeehauch und Säuerlichkeit. Vielleicht kommt etwas Hopfen im Abgang hinzu. Dunkelmalziger Nachgeschmack. Insgesamt ein bisschen dünn. Das schlichte Malz beherrscht den Gesamteindruck. Nach Export schmeckt es gar nicht. Das Barockbier ist rezent. Fazit: Leute, die Dunkelbier nicht mögen, werden dieses besonders wenig schätzen. |
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| Test vom 28.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,9,8,8 - 8,25 | |||
Notendurchschnitt |
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