Wernesgrüner Pils |
||
| Brauerei | Wernesgrüner Brauerei AG |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Wernesgrün | |
| Region | Sachsen | |
| Sorte | Pils | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Wernesgrüner Pils schreiben | ||
Stöpsel![]() meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom vor 2001 | Noten: 11,8,10,12,12,11 - 10,60 | |||
Eines der bekannteren ostdeutschen Biere. Schmeckt hopfig und getreidig, ist durchaus trinkbar, jedoch im Vergleich mit anderen Ost-Pilsenern eher unspektakulär. |
|
|||
| Test vom 3.8.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 9,10,9,9,9,9 - 9,15 | |||
Matze![]() meint:
|
|
|
||
Eigentlich sollte ich es besser wissen, aber aufgrund der Werbung hätte ich mehr erwartet. Eine Spur zu hopfig - schade. |
|
|||
| Test vom 3.8.2002, Gebinde: 0,5 l braune Mehrwegflasche | Noten: 10,8,9,8,9,9 - 8,80 | |||
Kai![]() meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom vor 2001 | Noten: 11,4,6,6,6,6 - 6,20 | |||
Indy![]() meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom vor 2001 | Noten: 6,8,10,10,8,9 - 8,80 | |||
Q.Lee![]() meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom vor 2001 | Noten: 9,9,7,8,10,8 - 8,20 | |||
Online-Tests |
Mabra41 meint:
|
|
|
||
Schönes Spritziges Bier. Brauch sich nicht zu verstecken! |
|
|||
| Test vom 26.4.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,13,12 - 11,30 | |||
mb1987 meint:
|
|
|
||
Weernesgrüner ist eines meiner Lieblingsbiere.
|
|
|||
| Test vom 5.10.2011 | Noten: 13,11,11,11,13,12 - 11,70 | |||
Regensburger meint:
|
|
|
||
Im Glas schimmert ein appetitliches, helles Gelb vor sich hin, bei mir hat sich allerdings sehr wenig Schaum entwickelt, was wiederum auch am Glas liegen kann, das will ich jetzt dem Bier nicht ankreiden, solange ich nich weiß woher das kommt.
|
|
|||
| Test vom 19.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,10,9,8,10 - 10,25 | |||
Knalle meint:
|
|
|
||
Eines meiner Lieblingsbiere. Wollte eigentlich nie wirklich was von dem Bier wissen. Neuerdings ist viel Werbung im TV und ein paar Testberichte hier im Forum haben mich dazu animiert. Erstmal eine Flasche geholt und am nächsten Tag nen Kasten, weil, super lecker !!!
|
|
|||
| Test vom 7.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,14,11,12,10,13 - 12,25 | |||
seidel meint:
|
|
|
||
Ein mehr als passables Hopfenaroma heben das Wernesgrüner aus der belanglosen Industriebiermasse deutlich heraus. |
|
|||
| Test vom 30.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,10,10,11,10 - 10,20 | |||
mischer meint:
|
|
|
||
Gummiartiger Hopfengeruch. Im ersten Moment grasig-hopfig. Dann jedoch keine klare Linie mehr. Von allem etwas, Malz und Hopfen vermischen sich, keine markante Geschmacksentfaltung. Dieses Bier habe ich in besserer Erninnerung. |
|
|||
| Test vom 26.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15 | |||
Aus der Dose einfach eine Schande! Oh Gott - echt übel. Ich meine, ein typisches Pilsator-Pennerbier schmeckt da noch besser!
|
|
|||
| Test vom 3.5.2011, Gebinde: Dose | Noten: -,4,4,3,-,4 - 3,82 | |||
Herzog Wilhelm meint:
|
|
|
||
Heute mal Massenware aus dem "grünen Bereich". Ein Pils im Mittelfeld, dessen Besonderheit (zumindest das was mir aufgefallen ist) ein leichtes Zitroen/grüner Apfel-Aroma im Hintergrund ist. Der Rest ist trinkbar, störend wirkt ein für meine Begriffe seifiges Aroma im Hopfenteil (liegt wohl am Hopfenextrakt). |
|
|||
| Test vom 25.3.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,7,8,8 - 8,10 | |||
Blockwogenstüermann meint:
|
|
|
||
Der Geruch ist angenehm grasig und hopfig, der Antrunk unauffällig mild. Die erfrischend wirkende Hopfenbittere setzt jedoch schnell ein und hält eine Weile an. Eine leichte zitrusartige Note trägt wesentlich zu dem erfrischenden Geschmack bei. Diese rührt jedoch nicht von der Hefe, sondern mehr von der leckeren Hopfenbittere her. Ein sehr gelungenes Pils! |
|
|||
| Test vom 19.7.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,13,10,12 - 11,65 | |||
coinside meint:
|
|
|
||
Das Bier sieht sehr hell und lasch aus. Die Blume steht relativ gut, wird aber schnell grobporig. Der Antrunk ist säuerlich-herb. Im Durchgang kommt es bitter rüber, und so bleibt es dann auch. Obwohl wir auf herbe Biere stehen, mißfällt es uns. War mal besser... |
|
|||
| Test vom 29.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,9,7 - 7,45 | |||
niggl meint:
|
|
|
||
Klare Hopfendominanz mit getreidigem Ring gefügig im Pilsrahmen gehalten.Eine fragile Untersäuerung wirft sich deckend über die beiden o.g. Haupdarsteller.Ein Pils zum quasi reinbeißen mit Ellenbogen gen Massenbier-Grasgrün&spritzig!Zum Kochschinkenbrot ein Fest. |
|
|||
| Test vom 28.12.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,11,10,9,11 - 10,55 | |||
Dr.Lovely meint:
|
|
|
||
Das Helle ist recht hell und bildet eine hübsche stabile Krone. Der Antrunk ist vorn säuerlich, geht aber schnell ins Getreidige über. Den Hopfen gibts parallel dazu und hintenraus wird er sogar noch stärker. Das Wernesgrüner legt sich herb auf den Gaumen und hält im Nachgeschmack angenehm lange an. Insgesamt ist das Getreide für meinen Geschmack etwas zu dominant, trotzdem ist das Wernesgrüner schon ein gutes, ordentliches Pils. Prädikat: gut trinkbar! |
|
|||
| Test vom 7.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,10,12,11,10 - 10,50 | |||
DarkKingKane meint:
|
|
|
||
Das Wernesgrüner hat mich doch sehr überrascht, weil ich doch skeptisch war ob die Werbung nicht wie so oft übertreibt, aber das ist hier für mich nicht ganz der Fall. Ein schönes hopfiges und frisches Pils, aber trotzdem würde ich es nicht als Legende bezeichnen. |
|
|||
| Test vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,12,11,9,11 - 11,00 | |||
Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine große und sehr stabile Schaumkrone.
|
|
|||
| Test vom 19.10.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,12,11,10,11 - 11,40 | |||
stülpner meint:
|
|
|
||
Dieses Wernesgrüner einst in seiner Heimat, dem Vogtland sehr schwer zu bekommen, ließ dann nach der Wende geschmacklich immer mehr nach.
|
|
|||
| Test vom 8.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,10,12,13,12 - 11,70 | |||
Poseidon4711 meint:
|
|
|
||
Meiner Meinung nach ist das Wernesgrüner sehr gut trinkbar.
|
|
|||
| Test vom 12.7.2009 | Noten: 12,11,11,10,12,11 - 11,00 | |||
Raphael meint:
|
|
|
||
Total langweiliges Standardbier. Tut nicht weh, hat aber null Charaker und schmeckt voll nach Durchschnitt.
|
|
|||
| Test vom 31.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,7,7,7,3,7 - 6,80 | |||
bitburgerking meint:
|
|
|
||
Eines der letzten Biere, die ich aus der Fernsehwerbung kenne, dass ich noch nicht getrunken habe - bis vor kurzem.
|
|
|||
| Test vom 3.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,11,12,15,14 - 13,25 | |||
dobier meint:
|
|
|
||
Es steht gelb mit einer schönen Krone vor mir im Glas.
|
|
|||
| Test vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,10,10,11 - 11,05 | |||
DNstonie meint:
|
|
|
||
WERNESGRÜNER PILS (LEGENDE):
|
|
|||
| Test vom 1.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,11,10,12 - 11,75 | |||
derstralle meint:
|
|
|
||
Unter einer tollen, sahnigen Krone versteckt sich ein etwas blasses Gebräu, das einen angenehm würzigen und intensiv-hopfigen Geruch verströmt.
|
|
|||
| Test vom 24.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95 | |||
BlackJM meint:
|
|
|
||
Goldiger Eindruck,aber kein goldiger Geschmack (etwas herb und wässerich).Fazit ``Alles im
|
|
|||
| Test vom 22.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,10,7,11,11 - 9,60 | |||
heppy meint:
|
|
|
||
Die Flasche verspricht eine Pilslegende und ist recht schlicht gehalten, was mir persönlich relativ gut gefällt. Jedoch sieht das Bier im Glas etwas zu hell aus für ein Pils. Auch der Geschmack ist nicht intensiv genug und wirkt leicht wässrig, genauso wie der Nachgeschmack. Doch
|
|
|||
| Test vom 7.12.2008 | Noten: 7,8,9,7,8,8 - 7,90 | |||
Mr. Evil meint:
|
|
|
||
Flasche sieht nach "vornehmes Massenbier" aus...Geschmack nach Getreide...kein bleibender Nachgeschmack...wenig Bitterkeit...etwas wässerich...Fazit: Keine Legende aber ein ordentliches Pils |
|
|||
| Test vom 7.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,9,10,10 - 9,80 | |||
SEJ2 meint:
|
|
|
||
Im Glas sucht man verzweifelt CO2 und auch das Aroma gibt solche Gasverbindungen nicht Preis. Der Geruch ist hopfig und der Geschmack ist bitter und hopfig gehalten. Im Süffigkeitstest merkt man, dass das Bier wässrig ist. Schade doch keine Legende, wie vom Etikett angepriesen, sondern nur ein Massenbier. |
|
|||
| Test vom 6.12.2008 | Noten: 8,9,7,8,8,8 - 8,00 | |||
Schmallo1 meint:
|
|
|
||
Na ob man das als Pils Legende bezeichnen sollte lass ich mal offen. Hab schon nettere Biere aus den neuen Bundesländern geniessen dürfen.Die Farbe hell gelb mit sahniger Blume sieht ja doch gut aus.Aber der Geschmack zwar Pilstypisch hopfig aber irgendwie so nach gemähtem Getreide.Und das spiegelt sich auch im nachgeschmack wieder was die Süffigkeit erheblich einschränkt.Mein Fall ist es nicht. |
|
|||
| Test vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,6,6,8 - 7,55 | |||
Bierpunk meint:
|
|
|
||
Dieses Bier ist einfach nur lasch und ohne "Herbigkeit"... ja selbst ein Heineken ist weitaus herber.... vor allem kann Heineken mit dieser Extraerfrischung so toll sein. Dieses Bier hat einfach garnix. |
|
|||
| Test vom 6.10.2008 | Noten: 10,1,7,0,4,1 - 2,80 | |||
hopfenschlürfer55 meint:
|
|
|
||
Typisch Pils, Geruch hopfig edel, hier entfalltet sich das volle Pilsaroma am Gaumen und das bis hinab in den Rachen. Geschmack vergleichbar dem des Bittburger Pilses besonders hier im Abgang. Herb und erfrischend, so sie ein Pils sein muß - perfekt - |
|
|||
| Test vom 6.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,13,14,12,14 - 13,50 | |||
gerresheimer meint:
|
|
|
||
Ich mag es. Ich mag ja sowieso alle Arten von hellen Pils- oder Lagerbieren, aber dieses hier mag ich besonders. Und dabei ist es mir auch egal, wenn manche es als Massenbier oder ähnlich bezeichnen. Ins Glas läuft das ehemalige DDR-Musterbier wunderbar Sonnengelb, mit einer langlebigen Schaumkrone und jeder Menge CO²-Perlenschnürchen, die den mittelprächtigen Körper sehr erfrischend wirken lassen. Das Aroma ist leicht malzig, begleitet von milder Bitterkeit des Hopfens, einem winzigen Hauch Zitronenschale und einer Note Bienenhonig. Der gierig angesaugte große Schluck des Antrunks eröffnet dem begeisterten Tester eine knackige Malzigkeit, perfekt begleitet von der kräuterigen Bitterkeit des Hopfens. Im Hintergrund erkennt man Nuancen von frisch gemähtem Gras, eine leichte Brotnote und ein ganz klein wenig Honig. Diese nahezu perfekte Symphonie verschiedener Geschmäcker und Aromen hält an bis zum langen und wohlschmeckenden Abgang, der in einer erfrischenden Hopfenpointe endet. So soll in meinen Augen ein gutes Pils schmecken. Prima! |
|
|||
| Test vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,12,9,13 - 12,80 | |||
mpaul meint:
|
|
|
||
das pils hat seinen namen verdient, -es ist hopfig und sueffig zugleich. die etwas brandige note fuehrt bei mir zu einer geringen abwertung. verglichen mit anderen pilsbieren finde ich es aber fuer unterbewertet,daherein gesamtgut - von mir. auch die flasche und das etikett sind erfreulich einfach und ohne ueberfluessigen schnick-schnacks. |
|
|||
| Test vom 29.6.2008 | Noten: 11,12,11,11,11,11 - 11,15 | |||
grummeln meint:
|
|
|
||
Ich muß es zugeben-ich bin ein Fan der Hopfennote, die dieses Bier von anderen "Mainstreambieren" unterscheidet.
|
|
|||
| Test vom 22.6.2008 | Noten: 12,12,11,11,10,12 - 11,60 | |||
kölsch123 meint:
|
|
|
||
Das Wernesgrüner macht im Glas eine hervorragende Figur, perfekt! Der Geruch ist hopfig frisch, weder fade noch unangenehm. Der Geschmack ist wie folgt: malzig und hopfig von vorne bis hinten, süffig und im Nachgeschmack leicht hopfenbitter. Es ist nicht aufdringlich, nur ein wenig anders, jedoch ist dies nicht als negativ zu werten.
|
|
|||
| Test vom 22.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,13,10,14,12 - 12,00 | |||
waspman666 meint:
|
|
|
||
Als neu-Ossi (erst seit 4 Jahren in den neuen Budesländern) Teste ich mich jetzt seit geraumer Zeit durch die Ostdeutsche Bierszene. Dieses Pils hat eine feste, sehr feine aber auch flache Krone. Geruch und Antrunk wirken sehr würzig und leicht zitronig. Im abgang leicht herb. Ich kann wirklich nicht, sagen ob es ein gutes oder schlechtes Pils ist. Etwas ungewohnlich aber gut trinkbar. Gerne mal wieder. |
|
|||
| Test vom 21.5.2008 | Noten: 9,11,10,9,12,10 - 10,00 | |||
derkaro meint:
|
|
|
||
nur leicht gelblichsteht es da, der geruch ist getreidig, es schmeckt schwach hopfig und wird dann etwas bitter.
|
|
|||
| Test vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,8,10,9 - 8,75 | |||
Thunderhead meint:
|
|
|
||
Ausgewogenes ordentliches Pils ohne besondere Schwächen und Stärken. |
|
|||
| Test vom 15.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10 | |||
Enrico meint:
|
|
|
||
Die "Pils-Legende" ist in einer braunen Long-Neg-Flasche mit goldenem Etikett abgefüllt. Nach dem Einschenken steht es sehr hell und klar mit feinem kleinporigem Schaum im Glas. Im Antrunk sofort deutliches Hopfenaroma, welches im Mittelteil nur langsam weichem Malzgeschmack weicht. Der Abgang wiederum hopfig aber nicht zu herb. Eigentlich nicht schlecht, aber das andere Pils aus Sachsen schmeckt mir persönlich besser. |
|
|||
| Test vom 13.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,10,11,13,11 - 10,85 | |||
Frankenland meint:
|
|
|
||
Etwas blass sieht es im Glas aus. Die Krone ist mittelporig, flach und stabil.
|
|
|||
| Test vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,7,7,-,7 - 7,10 | |||
Montana meint:
|
|
|
||
Das Bier riecht recht stark nach Gras und Hopfen, ein wenig Malz scheint auch durch.
|
|
|||
| Test vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,7,9,3,7 - 7,45 | |||
Buballa meint:
|
|
|
||
k, sieht im Glas nicht so gut aus, da sehr grober Schaum, der schnell in sich zusammenfällt. Aussermdem ist das Bier sehr hell. Meine Nase erschnuppert ganz klare GetreideAromen und eine gewisse hopfigkeit...
|
|
|||
| Test vom 14.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,7,9,8,11,8 - 7,85 | |||
cervejinjo meint:
|
|
|
||
Das Wernesgrüner ist von frisch-gelber Farbe, eine Schaumkrone baut sich im Testglas auf wie Schlagsahne, so soll es sein, oder? Die Kohlensäurespritzigkeit ist leider gleich null, dafür perlt es auch um so leichter den Rachen `runter. Mildes Aroma und Nachgeschmack! Schmeckt unter einer gemeinen Pinie besonders gut! |
|
|||
| Test vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,13,10,9,11 - 11,15 | |||
Erzgebirgler meint:
|
|
|
||
das Bier aus der Heimat schmeckt eben doch am Besten.
|
|
|||
| Test vom 4.1.2008 | Noten: 12,10,11,12,10,13 - 11,85 | |||
beagle13 meint:
|
|
|
||
Sehr starker Hopfenanteil im Abgang, ansonsten leider nicht wirklich legendär im Vergleich zu anderen Pilsenern. Lebt nur vom Slogan "Pilslegende". |
|
|||
| Test vom 18.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,6,8,8 - 7,95 | |||
Augustiner meint:
|
|
|
||
Ich notiere: Sehr süffiges, zunächst malzig-mildes und im Nachgeschmack feinherbes Pils aus Sachsen. Damit ist eigentlich bereits alles gesagt...
|
|
|||
| Test vom 3.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,13,13,13,13,13 - 12,80 | |||
Angermann_Trinkaus meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom 28.10.2007 | Noten: ,,,,, - 0,00 | |||
Wieder mal ein sächsisches Bier das dem Rest der deutschen Brauereien die Stirn bieten kann ... Bemängeln kann ich so recht nicht viel deswegen sage ich nur kurz und knapp:
|
|
|||
| Test vom 28.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15 | |||
Grima meint:
|
|
|
||
Recht viel Kohlensäure. Süßlicher Nachgeschmack. Mittlerer Durchschnitt. Ein mäßiges Bier, das man ab und an mal trinken kann. Aber von der selbsternannten Pils Legende weit entfernt. |
|
|||
| Test vom 17.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,7,11,10 - 8,90 | |||
Macianer meint:
|
|
|
||
Ich bekenne mich als Westfale zu Ostbieren - einfach lecker.
|
|
|||
| Test vom 6.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,14,12,12 - 12,30 | |||
MichaelT. meint:
|
|
|
||
ein wahrhaft gutes Pils! Sehr hopfig und getreidig - dieses Bier verkörpert wie kein anderes die Bezeichnung "flüssig Brot" - so etwas kerniges gibt es sonst nicht auf dem Pils-Sektor! Es ist kein Bier für jeden Tag, aber an manchen Tagen ist es einfach großartig! |
|
|||
| Test vom 5.7.2007 | Noten: 13,13,10,13,13,12 - 12,15 | |||
pandulf meint:
|
|
|
||
|
|
|||
| Test vom 6.12.2006 | Noten: 11,13,14,13,14,13 - 13,00 | |||
So nun das Wernesgrüner aus Sachsen, einem Kernland der deutschen Biertradition. Beim Einschenken wird man schon mal durch eine schöne, lang anhaltende Krone belohnt. Gerade durch diese sticht es positiv gegenüber anderen, wohlschmeckenden Ostbieren wie Hasseröder und Lübzer hervor. Abzugspunkte gibt es lediglich für die leicht zu blasse Farbe, zum anderen könnte man diese aber auch dem frischen Wasser aus dem Erzgebirge zuschreiben. Der Antrunk ist herb, der Schaum weich und cremig. Nach dem herb-frischen, pilsigen Antrunk überrascht das Wernesgrüner durch eine zunehmend wohlig-malizige Süsslichkeit. Diese allerdings nur, wenn das Bier nicht zu kalt getrunken wird. Trotz der leichten Süßlichkeit bleibt das Wernesgrüner weiterhin aber unverkennbar ein frisches Pils mit gut austarierten Hopfennoten. Zudem kommt, daß es im Mittelteil nicht, wie viele seiner Artgenossen, ins Säuerliche abgleitet, sondern durch herrliche Nuancen von Getreidigkeit besticht. Auf Grund dessen wird Wernesgrüner wohl als Pilslegende bezeichnet. Letztlich überzeugt es noch durch eine tolle Süffigkeit auf Grund des weichen Wassers.
|
|
|||
| Test vom 4.7.2007 | Noten: 11,13,14,13,14,13 - 13,00 | |||
maly pivo meint:
|
|
|
||
fruchtig hopiges aroma, farbe blaß gold gelb mit angenehm stabiler blume. milder antrunk bei dem sich leichte herbe am gaumen zeigt wobei aber kein wässriger geschmack aufkommt. beim zweiten schluck empfindet maneinen angenehm leicht herb bitteren gaschmack an den zungenseiten. für liebhaber stark würziger biere ist dieses nicht gemacht. bei aller milde ist dieses pils doch recht süffig. auch im abgang bleibt das geschmacksempfinden erhalten. fazit angenehmes pils bei dem man verweilen kann. |
|
|||
| Test vom 3.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,12,12,12,11 - 11,00 | |||
maieronfire meint:
|
|
|
||
Strahlende Farbe, toller Schaum. Antrunk schmeckt nach Pappkarton, eine seltene Geschmacksrichtung. Dann angenehm hopfiges Pils mit Aroma. Der hölzerne Antrunk und die Bitterkeit finden nicht recht zueinander. Nachgeschmack schön pilsig. |
|
|||
| Test vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,12,12,12,9 - 10,15 | |||
dackelfreund meint:
|
|
|
||
In anderen Biertests hoch gelobt; im ersten Moment (Schluck) eher enttäuschend bis fad. Aus meiner Sicht ein ganz normales, eher weiches Pils mit real existierender Gleichgültigkeit. Erinnert ein bisschen an ein abgestandenes Rostocker (sorry ;-)
|
|
|||
| Test vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,6,7,12,8 - 7,85 | |||
kappldav123 meint:
|
|
|
||
Ein mässiges Bier, das man in der größten Not trinken kann. Von einem Super-Bier aber meilenweit entfernt. |
|
|||
| Test vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,8,7,9,8 - 8,15 | |||
kaiman6 meint:
|
|
|
||
Schon zu DDR-Zeiten eines der besten, wenn nicht das beste Bier, was es in den hiesigen Läden gab bzw. nicht gab. Da Gutes Gutes bleibt, ist es immer noch eines meiner liebsten Pilsner. Einziger Kritikpunkt bleibt die seit neuerem existente Longneck-Flasche, welche mir absolut nicht zusagt. |
|
|||
| Test vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,9,12 - 12,00 | |||
Leverkusener meint:
|
|
|
||
Also solides Pils zeigt sich das Wernesgrüner, der Antrunk ist hopfenherb und dies setzt sich im weiteren Verlauf fort. Das Bier als Legende zu bezeichnen haltete ich aber für eine Übertreibung der Marketingabteilung.
|
|
|||
| Test vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,11,13,11 - 11,20 | |||
Kristall-König meint:
|
|
|
||
Im Prinzip ist das hier ein Neutest. Ende 1989 brachte mir mein Nachbar einige Flaschen DDR-Bier mit. Geschmeckt hatte mir das Wernesgrüner (ich besitze die Flasche immer noch) nicht.
|
|
|||
| Test vom 19.12.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,11,10,10 - 10,20 | |||
Shaney meint:
|
|
|
||
Pils Legende? LOL!! Keine Ahnung, was ich erwartet hatte, aber dieses Gebräu ist von der selbsternannten Pils Legende soweit entfernt wie Ost-D von blühenden Landschaften! Die Enttäuschung folgt auf dem Fuße. Eigentlich dem rundgelutschtem Hasseröder in jeder Beziehung ähnlich. Sehr wässriger Antrunk und etwas Hopfen. Das war`s! Kaum zu glauben wie man da von Pils Legende labern kann. Ein Lübzer Pils hat in jeder Beziehung mehr zu bieten! Ohne Werbung würde dieses Pils in Bedeutungslosigkeit versinken... |
|
|||
| Test vom 26.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,10,6,6,8 - 7,85 | |||
fiaskojoke meint:
|
|
|
||
der schaum vom "wernesgrüner" steht grobporig aber ganz gut. das pils macht sich ziemlich hell und sprudelt ne menge h2co3 raus. aber der geruch ist gut und frisch, eine feine herbe ist zu erahnen. der antrunk ist leicht metallisch (muss das eigentlich immer sein?), danach wirds leicht hopfig und pilsig. recht süffig gehts dann munter runter. also schlecht finde ich das "wernesgrüner" nicht, aber "pils legende" ist etwas übertrieben. da gibts weitaus komplexere und interessantere pilssorten. aber das flaschendesgin finde ich schlicht elegant. wirklich gelungen! |
|
|||
| Test vom 16.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,11,10,14,10 - 10,35 | |||
osiris300 meint:
|
|
|
||
Ein weiteres "Fernseh-Pilsener"
|
|
|||
| Test vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10 | |||
EarlGrey meint:
|
|
|
||
Ein gutes Bier! Im Glas ist das Wernesgrüner schön anzusehen, da gibts nichts!
|
|
|||
| Test vom 29.10.2006, Gebinde: Fass | Noten: 12,12,13,13,13,12 - 12,35 | |||
jesusfreak meint:
|
|
|
||
Huh, da krieg ich ja richtig Angst, meinen Senf dazu zu geben, bei den guten Kritiken.
|
|
|||
| Test vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,6,9,6,11,6 - 7,10 | |||
Malzbonbon meint:
|
|
|
||
Auf gehts Sachsenpils. Bekannt aus Funk und Fernsehen. Jetzt hier auf dem Tisch. Sehr großer Schaum mit Flair. Kommt schon mal gut rüber. Word. Herbe ist hier nicht so stark wie z.B bei norddeutschem Pils. Doch es ist dafür umso harmonischer und auch sehr süffig. Mild und doch pilsig, leicht süßlich im Nachgeschmack. Bitte danke, normales Pils das schmeckt doch. Trotzdem kein Weltpils. |
|
|||
| Test vom 30.8.2006 | Noten: 12,11,10,10,9,10 - 10,30 | |||
Querkopf meint:
|
|
|
||
Es gibt wenige Biere,die mir so gut gefallen! Eines meiner Favoriten! |
|
|||
| Test vom 27.6.2006 | Noten: 12,14,15,13,13,14 - 13,75 | |||
FaustusI meint:
|
|
|
||
So, die,,Pils Legende", die im Fernsehn ja recht üppig vermarktet wird,mit beeindruckenden Bildern, vielen Worthülsen und die dann auch direkt im Goldkostüm zu mir kommt. GOldgelb im Glas,guter Schaum,das geht schonmal in Ordnung, der Duftist grasig-säuerlich. Im Antrunk recht spritzig, kommt dann mal, ja endlich, ordentlich Hopfenherbe und ein recht volles Hopfenaroma im Abgang durch, wie es bei einem rechten Pils auch sein sollte. Zudem kommt sogar was Würze durch, recht überraschend.
|
|
|||
| Test vom 13.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,10,11 - 10,65 | |||
Der Bierfürst meint:
|
|
|
||
Golden gehaltene Etiketten + goldfarbenes Silberpapier; macht gekonnt auf edel und schlicht dank des Naturgrüns. Und das Gewinnspiel auf der Rückseite darf natürlich auch nicht fehlen, Vermarktung und Kundenbindung muss halt sein. Bedenklich. Geruch: frisch-würzig. Durchschnittlich gelbe Pilsfarbe, könnte eine Spur dunkler aussehen. Passable Schaumstandzeit im Glas, überdurchschnittlich. Allerdings trüben da die leichte Grobporigkeit sowie nur eine mittelmäßige Cremigkeit. Der Antrunk ist etwas malzsüßlich, leicht getreidig, leicht würzig. Im Mittelteil immer noch die Malzsüße, doch zunehmende Würzigkeit. Im Abgang, oh Wunder, langsam geschmacklich durchdringende Herbe, die, geschmacklich gradlinig ansteigend, kurz vorm Nachhall ihren geschmacklichen Höhepunkt findet. Komisch, habe immer den Eindruck, den Inhalt der Flasche schon mal unter einem anderen Markennamen getrunken zu haben. Vom Geschmack her austauschbares Pils, viele andere schmecken so oder so ähnlich. Ich jammere auf hohem Niveau... |
|
|||
| Test vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,9,12,11,11 - 11,00 | |||
wiking meint:
|
|
|
||
Ostdeutsches Bier, was man fast überall in der BRD kriegen kann.
|
|
|||
| Test vom 6.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,12,11,12,11 - 10,55 | |||
*SKA* meint:
|
|
|
||
Das Wernesgrüner kommt in der 0,5l Langhalsflasche zu mir auf den Tisch. Das Aussehen der Flasche gefällt mir sehr, schlicht gold, nicht zu überladen. Das Bier mach optisch einen guten Eindruck, guter Schaum und ordentliche Standfestigkeit. Der Antrunk überrascht, doch recht mild das ganze, viel ändert sich dann auch nicht. Im Abgang und Nachgeschmack vermisse ich irgendwie etwas. Teilweise sehr wässrig und süffig dieses Pils, bisschen viel Kohlensäure und mir persönlich ein klein wenig zu mild, ansonsten aber guter Durchschnitt würde ich sagen. |
|
|||
| Test vom 21.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,8,13,8 - 8,70 | |||
pilgrim meint:
|
|
|
||
Das Wernesgrüner habe ich in der 0,33l-Langhalsflasche gekauft. Etikett und Banderole sind im Grundton Gold gehalten, aufsteigend quergeschrieben dann Wernesgrüner Pils Legende. Na, na, Legende, da sträuben sich mir schon die Nackenhaare. Mit Selbstbeweihräucherung sollte man immer vorsichtig sein...legendenhaft habe ich das letzte Wernesgrüner, das ich vor langer Zeit trank, nicht in Erinnerung. Probieren wir es eben mal wieder: Das Wernesgrüner schäumt gut auf und überzeugt mit solider Pils-Farbe. Schaumstabilität? Geht so. Und geschmacklich: Nun, von der Tendenz so, wie ich es in Erinnerung hatte, wenn auch in abgeschwächter Form: Das Wernesgrüner ist eines der herberen Pilse, der Körper schwankt dabei zwischen vollmundig und leicht wässrig. Da hilft auch die Inhaltsstoffliste mit dem Vermerk alles, was dieses Pils zur Legende macht nicht weiter. Fazit: Durchaus trinkbares Pils, das sich aber besser macht, als es ist. Manchmal ist Bescheidenheit mehr. |
|
|||
| Test vom 6.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,9,11,11 - 10,55 | |||
DrFaNaTiC meint:
|
|
|
||
Dies ist mein erster Biertest hier. Ich muss sagen dass ich ein Fan vom herben Bier bin. Wernesgrüner hat eine schöne Farbe, die Blume ist nicht sonderlich langlebig wie ich finde (kann aber auch am zu sauberen Glas liegen). Der erste Schluck war lecker würzig, der Hopfen kommt prima zur Geltung. Der Nachgeschmack ist auch ganz okay obwohl er einen tick herber sein könnte. Im Großen und Ganzen ein Klasse Pils... nur Legende... naja... etwas übertrieben der Spruch. |
|
|||
| Test vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,12,10,9,12 - 11,35 | |||
Ryal meint:
|
|
|
||
Wernesgrüner - Die Pilslegende.
|
|
|||
| Test vom 13.1.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,12,10,12 - 12,05 | |||
Sachsentrinker meint:
|
|
|
||
Bin wohl der erste, der es mal vom Fass getrunken hat und es hat sich gelohnt, dieses Pils ist wirklich was wert. So stelle ich mir einen ausgewogenen Pilsgeschmack vor. Die Schaumbildung ist zwar nicht die oberste Spitzenklasse, geht aber noch in Ordnung. Farbe ist gold-gelb im Glas. Geschmacklich herb, aber dennoch nicht übertrieben. Manch einer meint sogar, es wäre süß, was ich aber nicht finde. Für mich ein Pils nach meinem Geschmack - herb - frisch - lecker! Und vom Fass ein wahrer Leckerbissen! |
|
|||
| Test vom 26.11.2005, Gebinde: Fass | Noten: 11,12,12,12,-,12 - 11,89 | |||
thomas.k meint:
|
|
|
||
Vom hopfig frischen Geruch hätte ich ein herberes Pils Erwartet,schmeckt sehr mild und hat kaum würze,ist aber nicht wässerig!Muß schnell getrunken werden,weil schnell schal.Das ist aber kein Problem,weil sehr süffig!Schaum hielt leider nur kurz,Farbe sehr hell! |
|
|||
| Test vom 25.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,11,12,12 - 12,00 | |||
Jevers Zeuge meint:
|
|
|
||
ersma: wer entscheidet eigentlich darüber, ob ein pils sich "edel", "premium" oder gar "legende" nennen darf? doch wohl leider die brauerei selbst - was zu viel mißbrauch führt. goldgelbe farbe, mittelfeiner, recht stabiler schaum. das bier riecht aus flasche und glas deutlich hopfig. im antrunk recht mild für ein pils. gewisse bittere ist da. schnell entwickeln sich die typische herbe und bittere. angenehme würzigkeit, besonders im abgang. hopfen dominiert die ganze zeit, aber nicht penetrant. insgesamt sehr angenehm zu trinken. flasche: etiketten sind stark goldbetont, dabei aber schlicht und vom design einfach gut gelöst. sehr überzeugendes auftreten.
|
|
|||
| Test vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,11,13,11 - 11,00 | |||
Bateman meint:
|
|
|
||
Die Wernesgrüner Pils Legende schäumt einigermaßen gut auf, die Blume hält sich überraschend gut für ein Pils. Nach dem Einschenken entfaltet sich ein sehr überzeugend würziger Geruch, der einen schon mental auf den Genuß des Bieres vorbereitet.
|
|
|||
| Test vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40 | |||
Gasman meint:
|
|
|
||
Die "Wernesgrüner Pils-Legende" ist eigentlich mein Lieblingsbier unter den "handelsüblichen" Bieren. Ist schön süffig. |
|
|||
| Test vom 3.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,12,12,11,7,10 - 10,40 | |||
Centurio meint:
|
|
|
||
Ja, so geht es manchmal. Nachdem mein Lieblingsbier - Budweiser Budvar - ausverkauft war, hab' ich mich spontan für einen Kasten Wernesgrüner entschlossen. Ich wurde nicht enttäucht! Was als eine Laune im Getränkemarkt anfing, entpuppte sich als eine echte Alternative zu der Königin aus Budweis. Diesen herben und feinwürzigen Geschmack kann ich nur jedem weiterempfehlen, der nach stundenlanger Arbeit im Garten nach etwas Entspannung vom Alltag sucht. Fazit: Echt lecker! Ich habe die Prinzessin gefunden, die der Königin nicht die Krone raubt, aber doch dem Genieser über Nachschubmängel hinweg hilft. |
|
|||
| Test vom 1.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,-,12,12,15,13 - 12,73 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
|
|
|
||
Im Laufe meiner Testkarriere sind mir einige Pils über den Weg (die Leber) gelaufen. Und vorweg: das Wernesgrüner war ein Besseres!
|
|
|||
| Test vom 1.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,11,11,10,10 - 10,20 | |||
dorscht meint:
|
|
|
||
"Pils Legende" ist wohl etwas übertrieben, denn och angenehm hopfig. Im Abgang etwas Süß, trotzdem (deswegen?) süffig.
|
|
|||
| Test vom 13.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,12,6,12,10 - 9,55 | |||
piety meint:
|
|
|
||
Schönes paralleles Flaschendesign, schöne Farbe des Bieres an sich.
|
|
|||
| Test vom 8.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,9,13,11 - 10,45 | |||
clyde frosch meint:
|
|
|
||
Schmeckt mir ganz gut der Bursche. Sehr frisch im Antrunk, entfaltet dann im Nachgeschmack eine angenehme Würzigkeit. In Massen sollte man es sich dann aber dann doch nicht geben. |
|
|||
| Test vom 4.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,7,10,6,9 - 8,83 | |||
Der Doppelbock meint:
|
|
|
||
Die "Pils Legende" ist im Antrunk recht spritzig, weist im Abgang eine noch angenehme Herbe auf. Mit der Standzeit des Bieres verändert sich der Geschmack wesentlich, sodass aus dem netten Pils eine nicht mehr so angenehme Sache wird. Geruch am Anfang pilsig wird mit der Zeit muffig. Flasche ist meiner Meinung nach Höhepunkt des Bieres, die ich sehr schön finde. Fazit: Man kann das Bier trinken, man schmeckt auch, dass es ein Pils ist, aber man sollte keine Wunder erwarten! |
|
|||
| Test vom 15.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,13,11 - 11,05 | |||
Der Mönch meint:
|
|
|
||
Ich muss mich dem Baron und Marienkäfer anschließen. Das Flaschendesign ist noch recht edel, das Aroma aber nichtssagend-wässrig. Dementsprechend ist die "Pils-Legende" (so die Eigenbezeichnung) gut süffig. Im Nachgeschmack konnte ich eine unangenehme Süße feststellen, die dieses Bier in der Bewertung nach unten zieht. Fazit: keine Legende, eher ein Schauermärchen! |
|
|||
| Test vom 11.8.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,11,5,10,7 - 7,80 | |||
dew meint:
|
|
|
||
mein lieblingsbier. es ist würzig, mit einer schönen herbe ohne dabei auch nur annähernd bitter zu schmecken. dem spritzig aufem etikett kann ich nur zustimmen. gut gekühlt, ein sehr erfrischendes bier. |
|
|||
| Test vom 16.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,15,13,15 - 14,90 | |||
Gosingen meint:
|
|
|
||
Wernersgrüner wird in einer edlen Flasche geliefert, wie es sich für eine Pilslegende gehört. Beworben wird es mit spritzig-frisch. Das wird durch den ersten Eindruck auch bestätigt, baut sich doch im Glas eine ordentliche, aber nur plus-minus stabile Blume auf. Der Duft ist angenehm hopfig, die Farbe klar-golden. Wernersgrüner bietet ein sehr unauffälliges, sanftes Aroma ohne besondere Highlights. Im Abgang rinnt es zunächst mit samtigen Gefühl die Kehle herunter, schlägt aber dann mit adstringierender Bitterkeit zu. Vor allem letzteres verleidet den nächsten Schluck. Fazit: Allenfalls Mittelmaß, eher aber im unteren Bereich. |
|
|||
| Test vom 4.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,3,3,12,4 - 5,30 | |||
Robeck meint:
|
|
|
||
Tolle Form, stabile Krone, viel CO2. Zurückhaltender Antrunk, würzig und leicht-herb im Mittelteil, lecker-hopfig der Abgang. Ein erfrischendes Pilz auf jeden Fall probieren! |
|
|||
| Test vom 27.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,9,9,10,11,9 - 9,65 | |||
Taxi-Driver meint:
|
|
|
||
Stabile Krone. Sehr Hopfiger Abgang. Im Aroma auch einigermaßen würzig. Hat ne gewisse Ähnlichkeit mit Jever. Keine Frage ein Premium. |
|
|||
| Test vom 21.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95 | |||
Kindl meint:
|
|
|
||
Sehr würzig. Im Anflug streichelt erlesener Aromahopfen mit jungfreulich zarter Bittereit, die Trinkerzunge. Allseits frisch und bekömmlich.
|
|
|||
| Test vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,12,13,10,12 - 12,00 | |||
Suffkopp meint:
|
|
|
||
Wernesgrüner hatte ich wohl zuletzt vor einer Ewigkeit getrunken, und jetzt erlebe ich eine positive Überraschung. Das Etikett, ganz in gold, besitzt zumindest Eigenständigkeit. Das Bier ist auch hellgolden, duftet hopfenfrisch und hat eine feine, genügend standfeste Blume. Im Antrunk beginnt das Wernesgrüner unauffällig, ein wenig wässrig, vielleicht mit einer Spur zuviel Kohlensäure, um dann zunehmend eine feine Würze zu entfalten, ohne dabei süßlich zu wirken und sich zu einem sehr feinen, aromatisch hopfen-herben Abgang zu steigern. Diese Steigerung hat was. Der Nachgeschmack ist schön hopfen-herb mit einer gewissen Brotigkeit. Unter Strich wenig Schwächen. Eine fast schon noble Pils-Kreation. |
|
|||
| Test vom 3.11.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,13,11,12 - 11,85 | |||
Rüdi meint:
|
|
|
||
Obwohl "Wessi", so ist Wernesgrüner -seit ich es in Berlin einmal vom Fass getrunken kennenlernte- mein Stammbier, für das ich jedes andere Pils stehen lasse: spritzig-frisch und dennoch nicht so herb. Und bislang waren alle meine Gäste (allesamt Biertrinker) von diesem Bier begeistert. |
|
|||
| Test vom 4.9.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,12,12,15,15 - 13,90 | |||
Pitter von der Lahn meint:
|
|
|
||
Angenehmes,ausgeglichenes
|
|
|||
| Test vom 27.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,12,11,11 - 11,05 | |||
Magnifixus meint:
|
|
|
||
Auf jeden Fall ein sehr vornehmes Pils. Die Flasche sieht edel aus, das Bier macht sich gut im Glas. Das Bier übertreibt es mit dem Hopfen nicht so so wie manch anderer Vertreter der Zunft, leugnet seine Sortenzugehörigkeit aber auch nicht. Vollmundige Hopfigkeit, vor allem nach hinten hin, ohne aber jemals in aufdringliche Bitterkeit abzudriften, so könnte man es formulieren. Ein überzeugendes Pils! |
|
|||
| Test vom 15.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,13,14,12,13,12 - 12,60 | |||
Jürgen meint:
|
|
|
||
Angenehmes Bier. Zu jedem Anlass trinkbar. Spritzig frisch - das Etikett lügt nicht. |
|
|||
| Test vom 7.8.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,12,12,8,11 - 11,00 | |||
Der Bierbaron meint:
|
|
|
||
Die Verpackung gaukelt einem mehr vor als man wirklich mit dem Erwerb von Wernesgrüner bekommt. |
|
|||
| Test vom 2.3.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,11,8,3,13,7 - 8,15 | |||
Karscht meint:
|
|
|
||
Es ist sehr schade das vielen dieses Edle Getränk nicht schmeckt! |
|
|||
| Test vom 19.2.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Erwin meint:
|
|
|
||
Richtig Udo . Ich muss dir in jeder Beziehung recht geben . Kann man nicht trinken ! |
|
|||
| Test vom 3.1.2003 | Noten: 2,1,1,0,3,1 - 1,05 | |||
Udo meint:
|
|
|
||
Es gibt wohl kaum ein Bier wo die Ansichten so weit auseinander gehen . Ich persönlich würde fast jedes andere Pils vorziehen . Mit Bier hat dieses Getränk jedenfalls reichlich wenig zu tun . Es schmeckt einfach nicht . |
|
|||
| Test vom 3.1.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,1,2,1,6,2 - 2,30 | |||
Ragaprong meint:
|
|
|
||
Eines meiner Lieblingsbiere, würzig-hopfig-herb, gekühlt schmeckt's am besten! |
|
|||
| Test vom 1.12.2002, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,14,13,13,14 - 13,80 | |||
Bronsky meint:
|
|
|
||
Ein Pils, das wie ein süßer Sprudel anfaengt und diesen Geschmack auch lange hält, dann aber einen hopfigen Abgang hat. Im Nachgeschmack dann wieder süßlich. Das Bier wird zu Recht als "spritzig" beworben und ist auch originell im Geschmack. |
|
|||
| Test vom 30.8.2002 | Noten: 8,11,12,11,10,11 - 10,80 | |||
Marcel meint:
|
|
|
||
man kann es trinken :o) |
|
|||
| Test vom 14.1.2002 | Noten: 9,9,10,9,12,11 - 10,10 | |||
Maik meint:
|
|
|
||
Riecht süßlich,schmeckt wie Light Bier und hat einen Pelzigen Geschmack.Wernesgrüner ist sehr schwer zu empfehlen.www.wernesgruener.de |
|
|||
| Test vom 16.12.2001 | Noten: 7,9,9,9,15,9 - 9,10 | |||
Marienkäfer meint:
|
|
|
||
Dieses Pils schmeckt ja nach gar nichts ! Sehr wässerig. Im Sommer sicherlich sehr erfrischend. Ich sach' mal: dat is ein Frauen-Pils. |
|
|||
| Test vom 8.9.2001 | Noten: 9,7,12,6,13,8 - 8,50 | |||
Notendurchschnitt |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| www.biertest-online.de |
|
Bei sämtlichen Aussagen auf dieser Seite handelt es sich um rein subjektive Meinungsäußerungen der jeweiligen Verfasser, die ggf. von der objektiven Qualität des Bieres abweichen können. Dies ist keine offizielle Internet-Seite des Herstellers/Abfüllers (Wernesgrüner Brauerei AG). Aufgrund der großen Anzahl der veröffentlichten Testberichte können wir nur wenige Beiträge auf Rechtswidrigkeit und anstößige Aussagen überprüfen. Die Veröffentlichung von rechtswidrigen oder anstößigen Aussagen bedeutet demnach nicht, dass wir solche Aussagen dulden oder fördern. Jeder, der einen Beitrag als rechtswidrig oder anstößig empfindet, möge uns bitte umgehend per email oder per Klick auf das Alarmsymbol |