Westmalle Trappist Dubbel |
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| Brauerei | Brouwerij der Trappisten van Westmalle |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Malle | |
| Region | Belgien | |
| Sorte | Dubbel/Double | |
| Alkoholgehalt | 7,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Westmalle Trappist Dubbel schreiben | ||
Matze![]() meint:
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Das schaut nicht nur gut aus, das schmeckt auch noch. Samtig weich (angenehmer als Chimay) rinnt es die Kehle runter und erüllt dabei den fruchtigen Eindruck der Nase auch auf der Zunge. Für den Prozentsatz recht süffig, lässt es leider im Nachgeschmack ein wenig nach - das rauchige überrascht dann doch. |
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| Test vom 6.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,10,9,9,10 - 10,25 | |||
Stöpsel![]() meint:
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Aus der Flasche entweicht ein phantastischer Kamingeruch. Für 7 Umdrehungen ist das Dubbel ganz schön schwer, aber nicht unangenehm. Der Nachgeschmack ist mir zu bitter für ein Weltklassebier. |
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| Test vom 3.9.2002 | Noten: 11,11,10,8,12,10 - 10,05 | |||
Kai![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 5,0,-,0,5,1 - 1,35 | |||
Indy![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 8,2,-,0,11,0 - 1,94 | |||
Q.Lee![]() meint:
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| Test vom vor 2001 | Noten: 7,2,-,1,12,3 - 3,47 | |||
Online-Tests |
stülpner meint:
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Eine unglaubliche Blume mit einer langen Standfestigkeit, cremig milchig - ein Traum.
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| Test vom 20.9.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,13,13,-,13 - 13,21 | |||
BierBär meint:
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So nach langer Zeit des wartens ist es soweit, nach dem Orval folgt das Westmalle Dubbel.Im Glas schaut es rot braun aus, ziemlich anständig!Die Schaumkrone ist schön fest, es duftet nach Pflaume und leicht Sprittig nach Rum.Sehr herber würzig und auch säuerlich im Geschmack.Die herbe schränkt die Süffigkeit enorm ein. Also mir gefallen weder das Orval noch das Westmalle, da gibt es einige bessere Trappisten aus dem Hause Leffe und Chimay! |
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| Test vom 8.6.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,9,12,9 - 9,30 | |||
Steinadler meint:
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Als ich das letzte Mal in Belgien war, habe ich mir neben belgischen Waffeln natürlich auch das ein oder andere Bier mitgebracht. So auch das Westmalle Trappistenbier.
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| Test vom 27.5.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,6,7,11,9 - 8,75 | |||
Jürgen meint:
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Sehr schöne 0,33l-Flasche mit Kragen am Flaschenhals. Tief-rot-braune Farbe, mittelprächtiger Schaum. Im Antrunk malzig, später sehr herb und leicht säuerlich. |
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| Test vom 9.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,8,8,13,9 - 9,25 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Interessant, wie hier die Geschmackseindrücke auseinandergehen. Auch ich habe es zweimal verkostet und zweimal unterschiedliche Eindrücke gewonnen. Das Westmalle Trappist Dubbel ist das erste Trappistenbier, dass ich vom Fass getrunken habe, und dann auch noch in Hamburg. Ich habe es im Theaterfoyer des Sprechwerks erhalten. Außerdem bietet der Betreiber zwei englische Ales an. Doch nun zum Westmalle: Der Geruch ist weich und harmonisch und erinnert an Holunderblüten, was sich auch im Geschmack niederschlägt. Dazu kommt ein süßlicher Malzgeschmack. Die Konsistenz ist ein wenig cremig. Nach einer Weile kommt eine leichte Hefigkeit durch. Unterschwellig ist noch ein Beerengeschmack wahrzunehmen. Überhaupt hat man teilweise das Gefühl eher einen Wein als ein Bier zu trinken. Anfangs wirkt die Hopfigkeit dieses Bieres sehr mild, was jedoch nicht negativ zu werten ist, da die anderen Komponenten recht intensiv sind. Nach einer Weile wird der Geschmack etwas bitterer, was auf den Hopfen, aber auch auf die Hefe zurückzuführen ist. Ich habe dieses Bier schon früher einmal aus der Flasche verkostet, wobei es mir weniger gefalllen hatte. Damals hatte ich noch eine unpassende, fruchtige Säuerlichkeit vernommen, die sich aber bei diesem Mal nicht bestätigt hat. |
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| Test vom 24.10.2010, Gebinde: Fass | Noten: 13,13,11,12,-,12 - 12,10 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas schwarz, leichter Rotschimmer, feiner Schaum. Startet malzig-kräftig, herb, deutlich fruchtig-beerig, mehr und mehr säuerlich. Im Abgang harmonisch, malzig-fruchtig, aber auch ein wenig trocken. Ordentlich, aber ich bald ein wenig mehr erwartet! |
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| Test vom 1.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,8,10,9 - 9,15 | |||
seidel meint:
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MHD: 13/10/11
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| Test vom 22.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,11,14,12,14 - 13,45 | |||
Grima meint:
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Inmitten der Tiefen von Luxembourg City erworben! Lange hat diese Flasche im Keller gelagert, sie ist gerade mal noch 20 Tage haltbar! Herrlich! Die Flasche sieht sehr genial aus. Schöne knuffige Form, dezent genial gestaltetes Etikett. Selbst bei vorsichtigem Einschenken ist das Glas zu 50% mit Schaum gefüllt. Das Bier ist dunkel rötlich braun, der monströse Schaum zeigt sich sehr feinporig und leicht cremefarbend. Sehr schön anzusehn, das Ganze! Es duftet süßlich malzig, minimal säuerlich. Der Antrunk fällt zuerst mal sehr malzig aus, minimal röstig und angenehm hopfig-herb. Im späteren Verlauf wird das Dubbel etwas holziger und herber, ein nahezu rauchiges Aroma tut sich auf, vor allem im Abgang! Ich bin wahrlich begeistert von diesem Trappisten, welchen ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal verzehrt habe! |
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| Test vom 15.9.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,10,12,12,12 - 11,80 | |||
Dr.Lovely meint:
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Schönes Dunkles, mit viel grobporigem Schaum (Schäumt wie der Teufel!). Vorn ein bisschen nichtssagend, dann schnell röstmalzig, nachher in Richtung Lakritz gehend. Der Nachgeschmack ist angenehm kräftig, hält mittellang an im Vergleich zu ähnlichen Bieren. Ganz hinten Nachhall von Graubrot. Lecker Zeuch, vielleicht der beste Belgier, den ich bisher hatte. Co-Tester Haichen meint: Eigenwilliger Geschmack, gut zu deftigem Essen. |
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| Test vom 3.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,10,9,9 - 9,10 | |||
Enrico meint:
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Das Westmalle kommt in einer braunen 0,33 Pulle mit charakteristischem Ring am Hals daher, also nichts für den Leergutautomaten. Das Etikett ist in rötlich gehalten, genauso, wie der Inhalt. Zu diesem selbst jetzt: nach dem Einschenken steht es rotbraun mit beiger und sehr fester Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht malzig-würzig, etwas stechend. Im Antrunk dann süßlich, wie Zartbitterschockolade, folgt der Mittelteil mit Hefearomen, um im Abgang schließlich nochmals süßlich-herb zu wirken. Aber der Alkoholgeschmack dominiert während der gesamten Probe. Fazit: an sich nicht schlecht, aber im Übermaß, also ich denke bei mehr als drei, kriegt man Kopfschmerzen. |
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| Test vom 23.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,12,12,12,12 - 12,20 | |||
BlackJM meint:
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Das Westmalle Dubbel hat eine schöne Flaschenform und sieht im Glas recht dunkel aus. Schaum ist auch reichlich vorhanden. Im Antrunk leicht bitter mit einem hauch Birnenaroma. Der Abgang ist herb malzig.
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| Test vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45 | |||
Mr. Evil meint:
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Offizieller Test Nr. 100
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| Test vom 17.1.2009 | Noten: 10,13,9,13,12,12 - 11,65 | |||
SEJ2 meint:
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Danke an den Kristallkönig für dieses schön gelagerte Bierchen. Auf der Flasche fehlen leider noch Bilder, aber die schöne Gravur hat Stil. Im Glas ist viel Schaum, der schnell weg ist. Ansonsten ist es rotbraun-trüb. Im Antrunk ist es spritzig-malzig-alkoholisch. Im Abgang schmeckt es dann nach Apfel-Birne und alkoholisch mit einer leichten Malzspur. Ist was richtig geiles. |
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| Test vom 13.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,13,14,13,13 - 13,05 | |||
derkaro meint:
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dunkel,leicht trübe, rötlich und spritzig mit mischporigem schaum, so steht es im glas.
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| Test vom 25.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,-,11,11,11 - 11,00 | |||
Montana meint:
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Das Dubbel von Westmalle riecht sehr malzig nach dunklem Brot, süß und leicht alkoholisch, etwas nach Portwein und leicht nach Hefe, sehr angenehm!
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| Test vom 8.8.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,13,13,13,14 - 13,60 | |||
Frankenland meint:
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Die Trappistenbiere unseres westlichen Nachbarn gelten ja als absolute Spezialität auf dem Biersektor. Aber müssen sie deshalb auch schmecken ?
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| Test vom 10.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,8,8,-,9 - 8,78 | |||
Erzengel meint:
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Sehr schöner warmer, malziger Antrunk. Cremig-mild läuft das Bier die Kehle runter, die 7% schmeckt man gar nicht.
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| Test vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,14,13,13,12,13 - 13,00 | |||
Gosingen meint:
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Die Farbe: Braunschwarz.
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| Test vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,-,11 - 10,94 | |||
Buballa meint:
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ein lekkeres Bier. Mild, malzig der Antrunk. Dann kommen noch mehrere Malzaromen zum Vorschein. Auch das Korn ist vorhanden. Eine leichte alkoholische Note ist vorhanden. ok.
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| Test vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,11,12,10 - 10,30 | |||
der Schaum hält sich in Grenzen, das ist auch gut so, denn dadurch kann ich das bier direkt geniessen. Der Antrunk: sehr Malzig, fast schon wie Malz Bier. Dann kommt auch nix mehr anderes... entäuschend! nur malz! schmeckt wie karlsberg bock.... |
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| Test vom 26.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,6,10,7 - 7,35 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 731
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| Test vom 15.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,13,10,11,13,12 - 11,55 | |||
ersma: keine neue nummer, weil nachtest. von allen trappisten gibt westmalle das kürzeste mhd an. nachdem mein ersttest ja auf dem höhepunkt der reife erfolgte, hier nun ein bier, dessen mhd ein halbes jahr überschritten ist.
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| Test vom 17.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,10,10,13,10 - 10,85 | |||
Kölschtrinker meint:
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Das Dubbel beginnt mild malzig, wobei sich dieser Ton mit der Zeit deutlich verstärken wird. Sehr voluminös breitet sich ein süß und rauchig wirkender Ton aus, deutlich würzig, aber nicht sehr stark. Das Bier scheint sich bewusst auf diese Töne zu konzentrieren, ohne überladen zu wirken, was zweifelsohne gelingt. Die nun stärker gewordene Malzigkeit ist nun der Mittelpunkt des Bieres, kräftig, dennoch weich, das Bier bleibt süffig. Wieder ist das Bier kurz alkoholisch, aber keinesfalls störend. Gelungenes und empfehlenswertes Bier. |
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| Test vom 7.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60 | |||
Shaney meint:
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Vom Faß serviert in der typ. Berliner Weiße Schale; dunkel-braun mit reichlich Schaum, soweit so gut. Die Aromen sind verhalten hefig-hopfig. Im Antrunk dann eher würzig-brotig und nicht fruchtig, wie zuvor erwartet. Auch nicht süß, sondern eher herb, im Abgang gar holzig bitter. Irgendwie hatte ich mir da mehr von versprochen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nichts Besonderes, leider! |
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| Test vom 26.8.2007, Gebinde: Fass | Noten: 12,11,10,9,-,10 - 10,21 | |||
Malzbonbon meint:
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Trappistentests sind ja immer irgendwie ein Ereignis, da freut man sich dann schon länger drauf, ubd kurz vor Ablauf des MHD ist es dann soweit.
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| Test vom 26.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,12,9,13,10 - 10,30 | |||
Kristall-König meint:
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Verdammt nochmal! Auch bei mir schäumte das Westmalle Dubbel nach dem Öffnen gleich über.
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| Test vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,11,12,12 - 12,00 | |||
Der Bierfürst meint:
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Dunkelbraune Eigen-033ger in lila bedruckt. Weiße Schrift, muss ja auffallen. Trotzdem einach. Geruch: schwer, rauchig malzig, glukoselastig; gleich nach dem Öffnen schäumt die Flasche über, obwohl sie 24 Stunden im Kühlschrank gelegen hat (8-12 Grad Verzehrtemperatur). Dunkelbraune Bierfärbung sehr dunkler Art. Der Schaum hält sich extrem lange über dem Bier, fast scheint es so als wäre nur Schaum im Glas. Die Kehrseite der Medaille: Grobporigkeit und wenig Creme. Dafür schöne Steife. Wie sieht er nun aus, der erste Kontakt mit einem Trappisten, damals im August 2006? Der Antrunk ist schwer (zu beschreiben), vorherrschend mildwürzige Raucharomen mit Schinkeneinschlag, dennoch süßlich und süffig. Im Mittelteil sehr würzige Glukosearomen, einmal durch Lachsräucherfisch gezogen. Rauchig und angewürzter Zucker im Abgang, schwer und angehopft dazu. Süffig rauchiger (diesmal Lachsschinken!), dunkelmalzig hopfiger Nachhall der sehr lang anhaltenden Art, schwach alkoholisch à la Bockbier. Gekonnt kann dieses Bier das alc. - Aroma übertünchen. Und sicherlich bekömmlicher als der gepanschte Sangriaverschnitt im Westen von Malle (Port d´Antratx). Süffig. Macht Lust auf mehr Trappisten - aber nicht an einem Abend, der Tag nach der Verkostung war kopfschmerzlastig. |
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| Test vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,11,12,8,8,10 - 9,75 | |||
thomas.k meint:
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Das war schwierig, aber ich habe es tapfer ausgetrunken. Leider habe ich noch 2 ähnliche Fläschlein auf Vorrat. Dunkel und trübe mit ordentlich Schaum im Glas, strömt einen der Monscheriegeruch (Die mit der Pyrmont? Kirche)entgegen. Der Antrunk erinnert dann an das Baumblütenfest in Werder, wo man den schweren Brombeer oder Holunder Wein tanken kann. Der Nachgeschmack ist dann Alkoholisch und nach sehr kräftigen kalten Kaffee mit bitter Schokolade. Fazit: Nicht das was ich unter Bier verstehe! |
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| Test vom 24.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,3,3,7,4 - 5,35 | |||
Der Doppelbock meint:
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MhD: 07/06
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| Test vom 18.5.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,11,13,12 - 11,90 | |||
FaustusI meint:
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Uh, das erste Trappistenbier das ich jemals trank, und ich hatte es recht gut in Erinnerung. Heute, etwa 4 Jahre später und viele Biererfahrungen reicher, erwarte ich dieses Bier vor Vorfreude. Dunkelbraun, rotstichig zeigt es sich mir im typischen Glas. Eben typisch für ein Dubbel. DerGeschmack zeigt dann eben die sortentypischen Merkmale: Leicht säuerlich, charakteristische Schokoladennote...leicht nach kirsche.
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| Test vom 13.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,7,5,9,7 - 7,10 | |||
Bateman meint:
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Das Westmalle Trappist Dubbel schäumt gut auf, die Blume hält sich ziemlich lange. Das Bier ist recht düster in der Farbe, der Geruch ist dezent malzig-fruchtig.
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| Test vom 8.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,9,10,10,11 - 10,60 | |||
gerresheimer meint:
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Als ein Juwel unter den Bieren beschreiben es verschiedene Autoren. Und wirklich, leuchtend rubinrot ergießt sich der Trappist in den Pokal. Und schafft es sogar, eine ganz ordentliche beigefarbene Kapuze aufzusetzen. Die Nase kämpft sich durch Wolken von Schokolade-, Karamell- und Röstmalzaromen. Dazu noch Hefe und feuchtes Brot. Das ist mal wieder ein Bier, das man kauen muß. Und das tue ich ja leider nicht so gerne, also bereitet mir der große Schluck keine große Freude. Jawohl, es ist ein sehr süßes und schweres Bier. Sogar der Alkohol kommt jetzt noch zum Vorschein und macht das Bier zu einer richtigen Mahlzeit. Wahrscheinlich war das ja auch die Intention der Trappisten: mit dem Bier in der Fastenzeit zusätzliche Nahrung aufzunehmen. Das ist den Brüdern sicher gelungen, nur faste ich leider nicht und mag keine süßlichen Biere. Also werde ich auch nicht dem Trappisten-Orden beitreten. Obwohl mir das nicht zusteht, würde ich den Brauern vorschlagen, mal den zugesetzten Kandiszucker wegzulassen. Da ich aber weiß, das es eigentlich ein gutes Bier ist, würde ich in der kalten Jahreszeit ab und an mal eines trinken - glaube ich ... |
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| Test vom 21.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,9,8,9,8 - 8,15 | |||
clyde frosch meint:
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Ein sehr ansprechendes Bier und das in jeder Hinsicht. Eine schöne Flasche und der Aufdruck "Trappist" lässt Gutes erahnen. Im Glas entfltet es sich dann in voller Pracht. Das Krönchen ist stabil, die Farbe sehr dunkel, fast schon Schwarz. Der Antrunk ist süßlich mit fruchtiger Note. Im Nachgeschmack malzig und leicht herb. Für seine sieben Prozent ist es angenehm mild. |
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| Test vom 1.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,10,12,14,12 - 11,90 | |||
wiking meint:
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Schöne elegante 0,33 L Flasche. Farbe: Trüb, dunkel braun, typisch für Dubbel. Fantastische Schaumbildung!!! Aroma: Wenig aromatisch, aber doch angenehm nach Röstmalz. Geschmack: Kräftig, hopfig herb, rezent, süffig, gut. Gut gehopft. Nachgeschmack: Herb, kräftig, später im Abgang richtig hopfenbitter. Fazit: Gutes kräftiges Dubbel, gut gehopft. |
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| Test vom 25.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,14,13,12,13 - 12,85 | |||
Magnifixus meint:
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Das Westmalle Dubbel liegt leuchtend rubinrot im Glas und bildet feinsten Schaum aus. Der Geruch ist würzig schwer, dabei aber einladend, fast wie von einem Wein. Auch das Aroma hat mich in seiner perlenden Fruchtigkeit an einen jungen Wein erinnert. Ach so: Eigentlich kenne ich mich mit Wein gar nicht aus, und die jetzt sicher aufschreienden Weinliebhaber mögen mir den dilettantischen Vergleich verzeihen. Die gewisse beerige Fruchtigkeit und feine Malzaromen gehen ein stimmiges Zusammenleben ein. Auch ich fand das Bier recht schwer, den Alkohol habe ich als solchen in Form einer lästigen Fuselnote jedoch nicht ansatzweise geschmeckt. Für die Verhältnisse war es durchaus süffig, eher war es der ein wenig zu süß-würzig nachhaltende Nachgeschmack, der etwas störte. Insgesamt aber doch rund und lecker!
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| Test vom 22.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,15,13,10,12,13 - 12,70 | |||
Kindl meint:
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Geschichte: Die Trappisten sind eine klösterliche Gemeinschaft der Zisterzienser strengerer Observanz, die ihre Lebensweise nach den Regeln des Heiligen Benedikt von Nursia gestalten. Sie halten strenge Askese, beten, schweigen und arbeiten.
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| Test vom 11.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,11,3,11,15,11 - 10,40 | |||
MAS meint:
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Das Westmalle Trappist Dubbel verkostete ich im Januar und Februar 2004 und notierte:
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| Test vom 29.6.2004 | Noten: 14,15,14,13,15,14 - 14,05 | |||
Der Bierbaron meint:
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MHD: 11/06/05
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| Test vom 7.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,8,8,10,8 - 8,65 | |||
Marienkäfer meint:
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Fast schwarz im Glas - typisch für ein Dubbel. Schaum ist fast gelb-braun. Riecht schön nach Schokolade und Dörrobst. Leider im nachgeschmack ein wenig zu laff, da könnte mehr kommen. |
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| Test vom 7.3.2002 | Noten: 14,13,11,8,14,12 - 11,70 | |||
Notendurchschnitt |
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| www.biertest-online.de |
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