Schäumt recht stark nach dem Entfernen des Kronkorkens, sodass das Eingießen in das Glas nicht glückt, ohne Hefeteilchen miteinzuschenken.
Der Alkoholgehalt macht sich im Geruch etwas bemerkbar, wenn auch verhalten und etwas versteckt. Ansonsten zeigt sich eine stark hefig-malzige Stimmung, die typisch für die Biere der Brauerei ist und auch bei diesem Testobjekt als sehr angenehm auffällt. Selbstbewusster, alkoholisch-wärmend untermauerter Malzantrunk, der ansonsten in der Hefigkeit einen großen Verfechter für seine Aromen gefunden hat. Im Mittelteil zunehmend süsslicher und alkoholisch untermauert, wenn auch gut ausgeglichen. Der alkoholisch Ansturm ist ziemlich rasch vorüber und es bleiben lediglich sanfte Noten wie zu Beginn übrig. Im Abgang sehr hefig, für einen ganz kurzen Moment sogar minimal staubig und ansonsten dezent alkoholisch angehaucht neben den Grundzügen der Malzigkeit, die diese Noten aufbringt und fördert. Auf jeden Fall gut!
|
|
| Test vom 15.11.2007, Gebinde: Glasflasche
|
Noten: 10,12,11,11,10,12 - 11,40
|