Achel Trappist 8 Brune |
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| Brauerei | St. Benedictusabdij De Achelse Kluis |
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| Brauort | Hamont-Achel | |
| Region | Belgien | |
| Sorte | Brune | |
| Alkoholgehalt | 8,0% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Erzengel meint:
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Der Geruch ist schön voll-malzig, nach Starkbier. Der Geschmack ist vollmundig-malzig und schön ausgewogen. Es ist sehr charaktervoll und süffig. Der Abgang ist auch schön malzig süßlich ohne groß erkennbare Herbe.
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| Test vom 6.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,12,12 - 12,15 | |||
Kölschtrinker meint:
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Voluminöser Antrunk, schokoladig-malzig, deutlich herb, etwas fruchtig. Im Mittelteil milder, das Malz bleibt als Hauptnote stehen während die anderen Aromen abnehmen. Hier erfüllt das Bier nicht die Erwartungen, die aufkommende Alkoholnote tut ihr Übriges. Würziger Nachgeschmack, malzig, sehr malzig. Erfüllt die Erwartungen nicht ganz. |
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| Test vom 8.12.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,12,12,11,8,12 - 11,95 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1400
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| Test vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 15,13,11,12,8,12 - 12,10 | |||
Der Bierbaron meint:
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Das Etikett in Erdtönen hat eine gewissen Retro-Charme, der aber vielleicht gar nicht beabsichtig ist. Das Achel ist bräunlich-rot im Glas und bildet so viel Schaum, dass es lange dauert, bis man mal zum ersten Schluck kommt. Es riecht vollmundig-gärig und warm.
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| Test vom 15.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,11,10,11,11 - 11,20 | |||
Der Doppelbock meint:
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MhD: 09/06
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| Test vom 30.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,10,10,11 - 10,80 | |||
Barley Wine meint:
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Leider kann ich mich der Lobhudelei der Vortester nicht anschließen. Werde das Bier aber nochmal testen. Dieses war noch sehr jung, zu jung. Enorm viel CO2, es explodiert förmlich. Das Glas ist voller Schaum, der aber überhaupt nicht langlebig ist. Im Vordergrund steht die Fruchtigkeit, sehr blumig. Es fehlt die malzige Tiefe und der Schmelz. Darf sicher nicht zu kalt getrunken werden, aber ggü den anderen Trappisten-Brunes eindeutig unterlegen. Abwarten, vielleicht lernen sie ja noch dazu. |
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| Test vom 14.8.2006 | Noten: 9,12,10,10,8,11 - 10,50 | |||
quack-duck meint:
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Hier kommt das zweite Achel, dieses Mal das Bruin. Auch dieses ist vermutlich schon 6 Jahre alt (abgelaufen Juli 05), daher sollte es optimal sein.
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| Test vom 30.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,11,12,10,13 - 12,35 | |||
Magnifixus meint:
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Ich kann mich zwar (noch) nicht einen Experten belgischer Biere im allgemeinen oder der Sorte Bruin im besonderen schimpfen, dieses Bier hier jedoch hat einen so runden und gefälligen Eindruck hinterlassen, dass ich es als Musterbeispiel seiner Zunft ansehen möchte; die positiven Vortests scheinen diese Sicht ja zu bestätigen. Wie erwartet ist das Bier rötlich trüb in der Farbe und mit einer imposanten und feincremigen Schaumkrone gesegnet. Der Geruch ist würzig-einladend. Im vollmundigen Geschmack domonieren malzig-süße Aromen, die mit einer gewissen Fruchtigkeit und Frische aufwarten. Fast gibt es so etwas wie eine likörige Zähigkeit; das Bier zeigt Präsenz auf der Zunge. Den Alkohol bekommt man zwar zu spüren, nie aber als fuseliges Brennen, sondern stets in milder Wärme, zum gemütlichen Trinken einladend, nicht zwingend. So soll es sein. Was mir dann noch imponiert hat, ist der wunderbare Nachgeschmack, der besser wohl kaum sein könnte. Bei anderen Bieren kräftigerer Brauart erweist sich der Nachgeschmack oft als Schwachpunkt - ganz anders hier: Mild und warm ist er, eine sanfte Erinnerung an dieses hervorragende Bier, das wieder einmal ein Beweis ist für die geballte Braukunst der belgischen Trappistenmönche. |
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| Test vom 13.5.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,12,15,11,14 - 13,55 | |||
Suffkopp meint:
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Wie sein heller Bruder präsentiert sich das Achel Brune in einem Fläschchen, das zum Unterschätzen einlädt. Nichts wäre dümmer.
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| Test vom 1.4.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,14,14,15,8,14 - 13,55 | |||
Marienkäfer meint:
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Die Jüngste unter den belgischen Trappisten Brauerein. Bisher selten zu bekommen aber neuerdings auch bei DELHAIZE im Angebot. Es werden wohl 2 Sorten dort gebraut: Blonde (schon getestet) und das Brune. Und dieses hat es auch knüppeldick hinter den Ohren bzw Kronkorken, denn dort strömt mir ein Gebräu ins Glas, welches es kräftemässig ohne weiteres mit den Referenzprodukten aus Westvleteren aufnehmen kann. Saftiger, schmalziger Duft nach eingelegten Beeren, ebenso nach Aprikose, anflüge von Minze. Trockener, gradliniger Antrunk der sich nach hinten immer weiter öffnet. Verschwenderisch dicker Abgang, der es mit jedem deutschen Riesling Wein aufnehmen kann. Die Fruchtbombe unter den belgischen Bieren, ohne auch nur eine Frucht dort verarbeitet zu haben.
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| Test vom 24.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,15,13,15,14,14 - 14,15 | |||
Notendurchschnitt |
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