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Kindl meint:
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Dichtmalzig, schokoladiger Auftrunk. Unaufdringlich süssliche Aromen (Bonbon, Karamell). Leichter Bitterstrich - der etwas holzig, aushopfend fällt. Trocken angehopft, langes Finish. Deutlicher & oppulenter Malzkörper. Schön !
Anmerkung: Meine Version besitzt 6,3 %
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| Test vom 27.2.2011, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 11,12,10,11,10,11 - 10,95
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Grima meint:
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Also das is doch mal ne schöne Flasche. Im Glas steht ein rötlich dunkelbraunes Bier mit wenig Schaum, der dann noch schnell verschwindet. Der Geruch ist malzig würzig, leicht süßlich, ähnelt vom Geruch her einem bayerischen Dunklen. Der Antrunk ist sehr malzig, kaum süßlich, wie im Geruchstest vermutet. Eher bitter würzig und leicht hopfenbetont. Der Abgang ist stark malzbitter, sehr intensiv malzig. Der Verlauf wird etwas lakritziger, trinkt sich dann insgesamt sehr schwerfällig. Trotzdem wissen die Aromen zu überzeugen.
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| Test vom 17.4.2010, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 9,10,8,10,12,10 - 9,70
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Jevers Zeuge meint:
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# 2026
ersma: das bier soll an eine seeschlacht zwischen england und holland erinnern, die mehr oder weniger vor der brauerei stattgefunden hat. spannende heiseite, denn es wird das verantwortungsvolle handeln in den vordergrund gestellt. infos zu bier gibts mehr oder weniger im kleingedruckten.
kupferfarben, aber recht dunkel. viel mittelfeiner schaum, der hinreichend stabil ist.
der geruch ist süßlich, ale-ig. röstmalzige aromen, dazu etwas fruchtiges und kräuter-artiges. erinnert an weihnachtsgebäck.
der antrunk ist röstig, aromen von schwarzbrot, schoko. aber auch fruchtige noten, die ale-ige grundnote ist vorhanden und wird zur mitte deutlicher. säuerlich-fruchtig mit herbe, die hier ordentlich gas gibt. der abgang ist herb, bitter, hat aber im hintergrund noch leichte süße bewahrt.
die hauseigene, ungewöhnlich geformte 0.5-l-pulle hat ansprechende etiketten.
fazit: ein klassisches, ausgewogenes und abwechslungsreiches dunkles ale. probierenswert.
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| Test vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05
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# 2026
ersma: das bier soll an eine seeschlacht zwischen england und holland erinnern, die mehr oder weniger vor der brauerei stattgefunden hat. spannende heiseite, denn es wird das verantwortungsvolle handeln in den vordergrund gestellt. infos zu bier gibts mehr oder weniger im kleingedruckten.
kupferfarben, aber recht dunkel. viel mittelfeiner schaum, der hinreichend stabil ist.
der geruch ist süßlich, ale-ig. röstmalzige aromen, dazu etwas fruchtiges und kräuter-artiges. erinnert an weihnachtsgebäck.
der antrunk ist röstig, aromen von schwarzbrot, schoko. aber auch fruchtige noten, die ale-ige grundnote ist vorhanden und wird zur mitte deutlicher. säuerlich-fruchtig mit herbe, die hier ordentlich gas gibt. der abgang ist herb, bitter, hat aber im hintergrund noch leichte süße bewahrt.
die hauseigene, ungewöhnlich geformte 0.5-l-pulle hat ansprechende etiketten.
fazit: ein klassisches, ausgewogenes und abwechslungsreiches dunkles ale. probierenswert.
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| Test vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05
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derkaro meint:
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beim flaschendesign haben die briten ein händchen, pfandtechnisch zwar bedenklich, da offenbar jede brauerei eigene flaschen hat, aber das auge freut`s.
nach dem öffnen umweht mich der duft reifer johannisbeeren, es ist passend dazu rubinrot und hat viel feinporigen schaum aufzuweissen, welcher sich weissbierschaumähnlich über den glasrand erhebt.
es schmeckt fruchtig, lakritzig, vielleicht etwas zu streng lakritzig. der alkohol kommt zur geltung, überschneidet den fruchtgeschmack, macht sich fast zu breit.
am ende siegt die malzige fruchtigkeit.
ein interessantes, facettenreiches bier.
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| Test vom 14.6.2008, Gebinde: Glasflasche
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Noten: 12,12,12,11,13,12 - 11,90
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Taxi-Driver meint:
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Wie die Briten mal wieder sind, feiern sie hier patriotisch ihren Sieg bei einer Schlacht gegen die Holländer im Jahre 1672.
Das Strong Bitter ist mittelbraun mit einem Rotstich. Das Aroma fällt etwas positiv auf, da es über mehr Malz verfügt. Der Nachgeschmack ist allerdings nicht besonders, moderat bitter. Das malzigere Aroma fällt mit ins Gewicht, kann das Ale aber auch nicht retten.
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| Test vom 16.12.2005, Gebinde: Fass
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Noten: 9,8,9,7,-,8 - 8,10
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