Aecht Schlenkerla Helles Lagerbier 

Brauerei Brauereiausschank Schlenkerla Aecht Schlenkerla Helles Lagerbier Bierbilder einsenden
Brauort Bamberg
Region Bayern
Sorte Rauchbier
Alkoholgehalt 4,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Mabra41 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz und Schmerzlos. Für die Pils Trinker schön. Aber das ist kein Lager.... das ist schwach....eines Schlenkerla unwürdig..

Test vom 25.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,6,15,12 - 10,80


stülpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Schlenkerla Lagerbier, dass ist wirklich ein typisch bayerisches Bier, aber mit einem eigenen Charakter!
Nicht ganz so individuell, wie sein großer Bruder daherkommend, kann es mich dennoch überzeugen. Im Antrunk erinnert dieser Brandgeschmack an das Schlenkerlakneipenerlebnis und lässt mich nostalgisch sofort ins Schwärmen geraten ... .
Im Nachgeschmack könnte es noch etwas mehr Akzente setzen; das starke Anfangsniveau wird jedoch nicht gehalten.
Und wieder frage ich mich, wann ich denn wohl wieder nach Bamberg kommen werde?

Test vom 20.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,10,12,11 - 11,35


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ha! Starkes Lager mit Eiern,breitbeinig und der Gitarre auf Kniehöhe. Sofort springt dich ein tatsächlicher Mix aus Malzkraft und Hopfen im 50/50 Verhältniss an der noch von einem marginal schleichenden Raucharoma gestemmt wird. Das ist echt ein Überaschungsbier das ich da beim Maruhn (Eberstadt) abgefischt hab. Die Blume macht sich zügig aus dem Staub was aber bei der Vielseitigkeit des Bieres unerheblich ist. Fakt ist: Zum genießen daheim perfekt-wie es dagegen mit einem Kasten und guten Freunden bei Speck&Schinkenbrot ausschaut wär´ noch zu prüfen:-)Malzsüße,Hopfenstich, angeraucht süffig(!) und aus Bamberg! Auf was wartet ihr noch?

Test vom 7.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,11,10,13 - 12,20


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldenes Bier, klar, aktive Kohlensäure, passable Krone.
Verhaltene Rauchnoten im Geruch. Der Antrunk ist mild, malzig-herb. Leichte Hopfenanflüge sind über einem milden, schlanken Körper gelegt. Dahinter feine Rauchigkeit. Im Abgang sehr lange recht herb.

Ein Helles - ein Lager- ein(Rauch)Bier - interessantes Spiel zwischen den Sorten.

Test vom 17.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,9,10 - 10,40


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch moderat schinkenrauchig. Antrunk rauchig, ein wenig Schinken. Mitte schwach hopfig-bitter mit zurückhaltender Rauchnote. Mild bitter und leicht schinkenrauchig ablaufend. Eher leichtes Rauchbier, welches im Abgang etwas wässrig wirkt. Trifft nicht so meinen Nerv.

Test vom 3.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,10,10 - 10,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, aber trotzdem gut. Das Bier im Glas golden, feiner Schaum. Betont rauchiges Aroma. Das Bier beginnt malzig-herb, dezent hopfige Noten, nur sehr verhalten rauchig. Leicht würzig-sämig. Harmonisch-mild im Abgang, kaum noch rauchige Noten, sehr süffig. Nicht ganz meine Geschmacksrichtig, aber trotzdem gut!

Test vom 8.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,9 - 9,30


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ein goldenes Bier mit schneeweißer Krone. Der Geruch ist von einer deutlichen Rauchnote geprägt, daneben zeigt sich auch ein liebliches Malzaroma. Auch am Gaumen ist es rauchig, aber auch die typische, liebliche Vollmundigkeit eines fränkischen Hellen kommt zum tragen. Im Nachgeschmack erblüht dann noch eine schöne Hopfenblüte. Dabei ist es durchaus süffig und mit nur 4,3% ein perfektes Brotzeitbier.

Test vom 3.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,11,12 - 11,70


wuftel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas gewöhnungsbedürftig ist dieses Bier schon. Ich hatte sofort einen Räucherschinken in der Erinnerung. Trotzdem, ohne solche Bierjuwelen wäre ja die Bierwelt langweilig.

Test vom 1.4.2010, Gebinde: Fass Noten: 13,13,12,12,12,13 - 12,65


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht so gut aus wie die vom Märzen. Im Glas zeigt sich ein relativ helles Bier mit guter Krone. Der Geruch ist erstaunlich schinkig und rauchig. Der Antrunk erfolgt erst relativ mild, leicht hopfig, aber es dauert nur einen kurzen Moment, bis der Rauchhammer kommt. Zwar nicht so stramm wie beim Märzen, aber immer noch kräftiger als bei manch anderen Rauchbieren. Zu empfehlen für alle, denen das Rauchbier Märzen zu schinkig ist!

Test vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr hell im Glas, feinporiger Schaum in schneeweisser Farbe, in der Nase frischer Weißbrotteig, etwas Vanille, Sahne, im Mund leicht rauchige Kernigkeit, schlanker Körper (sicher ein Tribut an die 4,3 % alc), fein und nicht aufdringlich. Insgesamt süffig mit feiner Rauchnote - obwohl kein Rauchmalz verwendet wird. Ein schlankes Vollbier mit eigener Note - gefällt mir sehr gut.

Test vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,14,15,13 - 13,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Golden. Viele CO2-Bläschen suchen ihren Weg nach oben.
Die Krone: Fein, zunächst auch halbwegs groß, vor allem aber haltbar. Der Schaum bleibt vorbildlich am Glasrand kleben.
Der Duft: Ein Raucharoma wie von Räucherwurst. Es ist nicht allzu intensiv, doch auch nicht schwach. Der Geruch von Teer schwebt auch ein klein wenig über der Krone.

Das Schlenkerla Lager bietet zum einen süße Noten, dann aber auch wieder Bitteres feil. Teeraromen finden sich auch im Geschmack wieder, so als hätte jemand Kresol hineingekipt. Doch dieses Aroma ist nur schwach. Im Abgang kommt das Raucharoma deutlicher durch, gebärdet sich auch mehr wie Räucherwurst.
Fazit: Gut finde ich die Intensität des Raucharomas. Weniger gefallen mir die bittersüßen Noten mit der Teeranhauchung. Und das Etikett animiert eher zum Wegschmeißen.

Test vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,8,4,9 - 8,25


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch nach Schinken. Antrunk würzig, die rauchige Note ist zwar da aber hält sich noch etwas im Hintergrund. Im Mittelteil tritt sie dann stärker zutage und entfaltet sich im Abgang vollends. Insgesamt aber eher mild und daher auch für einen, der das Märzen nicht mag durchaus trinkbar.

Test vom 31.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,7,9,-,9 - 8,82


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Schlenkerla kommt aus der dicken 0,5er blau weissen Bayern Pulle. Wenig Schaum, mittleres Co2 klar und golden in der Farbe. Auf dem Etikett steht weder Aecht noch hat es irgend einen Hinweis ein Rauchbier zu sein. Es hat ein lasches leicht metallisches Aroma (könnte auch rauchig sein, ist mir aber erst nach dem trinken und lesen der Tests in den Sinn gekommen).

Test vom 25.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,12,9 - 8,70


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an FaustusI. Geruch in erster Sekunde mehr malzig als hopfig und süßlich teigig. Viel Grobporiger Schaum, der schnell verschwindet, Farbe hell gold. Im Antrunk mild hopfig und leicht malzig, trotzdem ziemlich vollmundig. Nachgeschmack leicht herb und kaum bemerkbar metalisch. Ich ordne dieses Bier in die Kategorie der durstlöschenden. Die Flasche gefällt mir überhaupt nicht, zu patriotisch gestalltete Etiketten.

Test vom 20.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,3,10 - 9,65


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr würziger Antrunk, leicht rauchig mit etwas Schinken im Hintergrund. Dann doch lieber ein richtiges Helles, das Weizen gefällt mir besser.

Test vom 12.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,10,9 - 9,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir war lange Zeit garnicht bewußt das aus der Brauerei Heller auch so ein Helles kommt. Geruch säuerlich, malzig, nur leicht rauchig im Hintergrund, kaum wahrnembar. Antrunk recht frisch, Körper erstaunlich kräftig, Abgang Bitter, aromatisch mit leicht rauchigem Unterton. Erstaunlich ist dann an diesem Bier so vieles. Zunächst einmal, dass es rech t vollmundig wirkt trotz des eher geringen Alkoholgehalts. Dann die aromatische Bittere im Abgang und die nur leicht rauchige Note.
Gefällt mir insgesamt recht gut, ernstliche Schwächen kann ich hier nicht erkennen!

Test vom 19.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,10,11 - 11,00


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an MoritzF!
Schlichte blau-weiß etikettierte Flasche, passt gar nicht so zum restlichen Schlenkerla-Design.
Riecht gar nicht rauchig, schmeckt aber deultlich nach Rauch. Nicht so intensiv, wie die anderen drei Schlenkerlas, aber durchaus spürbar. Abgesehen davon relativ herb, besonders im Abgang und Nachgeschmack. Der Antrunk ist geprägt vom Rauch, der Abgang vom Hopfen, dazwischen fehlt mir persönlich irgendwie eine gewisse Vollmundigkeit. Insgesamt nichtsdestotrotz absolut empfehlenswert.

Test vom 9.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,12,12 - 12,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht schwacher und nur ganz leicht rauchiger Geruch. Der Geschmack ist dann jedoch nicht durchlässig oder wässerig, sondern weitestgehend vollmundig. Gerade der Antrunk ist vorallem sehr herb, bitter und unterstützt die Rauchigkeit erstmal gar nicht, aber im Mittelteil harmonieren beide zusammen ziemlich gut, wobei die Rauchigkeit nur hintergründig zu bemerken ist. Im Abgang übernimmt dann aber wieder die Hopfigkeit alleine das Zepter und dirigiert mit feiner Bitterkeit, sodass die Rauchnoten nur noch ganz minimal anklingen. Ordentliches Bier, aber geschmacklich weniger dem Rauchbier angehörend, was wohl an der Tatsache liegt, dass das Bier nicht mit geräuchertem Malz, sondern mit Rauchrückstanden aus den Brauereifiltern!
Großes Dankeschön an MoritzF!

Test vom 8.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,8,9 - 9,35


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow, ein Lager-Bier mit leckeren Rauchnoten, ein Charakter unter den Bieren! Islay-Whisky-Fans werden diesen Nektar liebevoll schlürfen, denn der Rauch läßt auch andere Geschmackskomponenten zu. Malzig-getreidige Süße und im Abgang die Erinnerung an rauchigem Torffeuer!
Slainte
Shane

Test vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,15,9,12 - 12,90


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat die selbe Räucherschinken-Note wie Aecht Schlenkerla Rauchbier Märzen. Nicht so richtig mein Fall.

Test vom 21.5.2004, Gebinde: Dose Noten: 9,11,7,7,-,8 - 8,26


Marcel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test vom 5.7.2002 Noten: 14,10,14,14,13,13 - 12,95


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schwaches Aroma,rauchiger Nachgeschmack,gold-gelbe Bierfarbe..........

Test vom 3.7.2002 Noten: 12,11,15,15,13,13 - 13,20


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl hier kein Rauchmalz verwendet wird schmeckt auch dieses Bier leicht rauchig. Dazu etwas mehr Hopfenaroma und ein ziemlich dünner Körper, der beinahe wässrig schmeckt. Da wundert es mich auch nicht dass hier nur 4.3% anliegen.
Eigentlich ganz gut und süffig, fehlt es mir hier vor allem an Volumen.

Test vom vor 2001, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,8,8 - 8,40




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,86
Aroma 10,78
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,47
Aussehen der Flasche 10,33
Subj. Gesamteindruck 10,69
Total 10,70


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