Airbräu FliegerQuell 

Brauerei Airbräu Airbräu FliegerQuell Bierbilder einsenden
Brauort München
Region Bayern
Sorte Pils, naturtrüb
Alkoholgehalt 5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer München besucht hat und vor dem Heimflug feststellt, dass er es verpasst hat die bayrische Gastronomie kennen zu lernen, hat im Airbräu am Flughafen die letzte Chance dies nachzuholen. Als Ureinwohner muss ich aber schon sagen, dass hier etwas über's volkstümliche Ziel hinaus geschossen wurde, aber für den japanischen Touristen dürfte das unterm Strich schon dem entsprechen, was er in Bayern erwartet. Die andere Kundschaft wird sicher auch über den günstigen Bierpreis (2.30 die Halbe) angelockt, für dieses Geld bekommt man am teuren Münchner Flughafen ansonsten bestenfalls ein kleines Glas Tafelwasser. Üblicherweise sind 2-3 verschiedene Biere gleichzeitig im Angebot, regelmäßig davon ein Weissbier und ein Helles. Das Helle nennt sich "Fliegerquell" und ist ein naturtrübes Helles (kein Pils!). Die Farbe ist trüb gelblich, es sprudelt kräftig, der Duft ist malzig. Das Aroma fand ich enttäuschend, zuerst malzig süsslich, denn entwickelte sich daraus ein säuerliches, sehr hefiges Aroma. Besonders störend empfand ich eine deutliche Vitriol-Note, vielleicht wurde ja der Kessel kürzlich poliert? Insgesamt ein brühiges Bier, das möglicherweise den bei Mikrobrauereien öfter anzutreffenden Qualitätsschwankungen unterliegt.

Test vom 12.2.2010, Gebinde: Fass Noten: 9,5,8,4,-,5 - 5,73


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Münchner Flughafen wird schon seit vielen Jahren als bester Flughafen Europas ausgezeichnet. Als absoluter Fan Münchner Biere hat es mich verwundert als ein Bekannter mich auf die Existenz der Flughafenbrauerei aufmerksam machte. Ehrlich gesagt hielt ich es anfangs für einen netten Scherz. Doch es stimmt! Auf der Plattform zwichen den beiden Terminals ist eines unübersehbar...ein sehr schön angelegter Biergarten. Beim betreten des Lokals werden wir prompt nach einer Reservierung gefragt...der Laden war brechend voll! Nach einem kurzen Gespräch gewährte man uns schließlich doch ausnahmsweise einen kurzen Aufenthalt an einem kleinen Tisch für maximal 45 minuten. Nun aber zum wesentlichen. Das Bier ist relativ hell für ein unfiltriertes und mittelmäßig trübe. Die Schaumkrone ist mittelfein und relativ gut haltbar. Geschmacklich ist mir das FliegerQuell allerdings etwas zu dünn. Leichte hefigkeit und dezente fruchtigkeit...doch leider sehr zurückhaltend. Gegen Ende macht sich zwar noch ein wenig der Hopfen bemerkbar, jedoch bleibt es bei einem relativ bescheidenen Gesammteindruck. Das FliegerQuell ist nicht übel, jedoch kenne ich weitaus bessere Exemplare. Fazit: Ein Bier ohne grobe Fehler...allerdings hat es ebensowenig besondere Stärken. Absolut mittelmäßig.

Test vom 25.3.2009, Gebinde: Fass Noten: 12,10,10,11,-,10 - 10,36




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,50
Aroma 7,50
Süffigkeit
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Nachgeschmack 7,50
Aussehen der Flasche nicht getestet
Subj. Gesamteindruck 7,50
Total 8,05


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