Aischgründer Karpfen-Weisse 

Brauerei Landbrauerei "Zum Löwenbräu" Aischgründer Karpfen-Weisse Bierbilder einsenden
Brauort 91325 Adelsdorf OT Neuhaus
Region Bayern
Sorte Hefeweizen, hell
Alkoholgehalt 5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

weissbierprofis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim öffnen erste Überraschung viel Kohlensäure.Antrunk erdig kein typisches fruchtiges Weizen.Aus dem Fass um welten besser.Kein Bier das ich wieder kaufen werde.

Test vom 18.11.2011 Noten: 6,6,3,6,9,6 - 5,70

Beim öffnen erste Überraschung viel Kohlensäure.Antrunk erdig kein typisches fruchtiges Weizen.Aus dem Fass um welten besser.Kein Bier das ich wieder kaufen werde.

Test vom 18.11.2011 Noten: 6,6,3,6,9,6 - 5,70


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ungewöhnliches würziges orangefarbenes Hefeweizen. Null Fruchtigkeit - dafür gibt´s ein eher erdiges langanhaltendes Nelken- Tannenaroma.
Fazit: Hefeweizen-Aroma-Exot !

Test vom 19.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,3,8 - 7,95


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dreifach goldprämierte (European Beer Star 2007, 2008, 2009) Flaggschiff der privaten Landbrauerei "Zum Löwenbräu" fällt zunächst wegen des ungewöhnlichen Namens auf. Das Etikett ist zwar sehr auffällig, jedoch ein wenig lieblos gestaltet. Der Inhalt macht da deutlich mehr Eindruck: kastanienbraun steht die Karpfenweisse im Glas, bedeckt von einer wunderbar feinporigen, beige Krone. Intensive Aromen liegen in der Luft. Nelke dominiert, aber auch Tabak und Leder schwingen mit. Der Antrunk ist leicht rauchig, vollmundig und wieder deutlich nelkenbehaftet. Im Mittel kontert eine gut dosierte, fruchtige Säure die schweren Gewürzaromen und sorgt für eine gewisse Spitzigkeit. Im Abgang entfaltet der Hopfen sein seit dem Mittel anschwellendes harzig-holziges Aroma zu voller Kraft. Ausgewogen ist dieses Bier sicher nicht, dafür aber sehr eigen und randvoll mit intensiven Aromen, die zu beeindrucken wissen. Ein kauziger Karpfen für Kenner!

Test vom 20.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,14,8,13 - 12,75


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weizen hat mehrmals hintereinander die Goldmedaille beim European Beer Star gewonnen, dementsprechend gespannt war ich - und wurde mal wieder enttäuscht. Im Glas zunächst eine schöne dunkle Bernsteinfarbe und sehr viel Kohlensäure, die eine standfeste Schaumkrone zaubert. Mit der Hefe vom Flaschenboden wandelt sich das aber in ein trübes, schmutziges Braun - aber egal.
Der Antrunk ist dann erwartungsgemäß sehr spritzig, leicht herb, aber irgenwie trocken mit einem
holzigen Beigeschmack, der sich auch in den zwar langen, aber irgenwie seltsamen Abgang durchzieht. Das sorgt zwar für eine eigenen Identität, sagt mir aber nicht so zu.

Test vom 9.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,7,9,8 - 7,95


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schaum ohne Ende. Trüber, recht dunkler Bernstein im Glas. Geruch muffig, mosig, Aromen nach getragener Lederjacke! Bitterhefiger Antrunk, waldige, schwere Aromen. Im Nachgang zwar fruchtig-nelkig, aber eigentlich dauerhaft vom Ledermuff überschattet. Geht eigentlich gar nicht!

Test vom 24.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,6,7,6 - 6,55


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestellt bei bierzwerg.de! Na das is mal ne komische Flasche. Schaut ein wenig werbe-mäßig aus…Im Glas sieht das Bier ebenfalls merkwürdig aus. Sehr trübe und ein riesiger, fast schon grober Schaum. Könnte besser sein. Geruchlich kommt viel Hefe und viel Banane durch. Der Antrunk ist dominant hefig, nur noch leicht bananig und stark würzig., der Nachgeschmack ist wirklich sehr kräftig würzig (Nelke, Muskat…), hält aber nicht sehr lange an. Um es kurz zu machen: Bis zum Finish ändert sich absolut gar nichts mehr. Solides Durchschnittsweizen ohne erwähnenswerte Höhen oder Tiefen…

Test vom 5.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,9,9 - 8,75


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Fisch-Weizen, äähm, die Karpfen Weisse sieht im Glas bernsteinfarben aus, Schaumkrone grobporig und stabil. Der Geruch ist sehr modrig. Der Antrunk ist fruchtig, etwas süsslich, hefig und extrem nelkig, schmeckt schon fast modrig. Im Mittelteil würzig-nelkig, im Abgang kleine säuerliche Noten zu verspüren. Puhh, der Nelkenüberschuß macht mir hier zu schaffen. Daher Abwertung im Geschmack.

Test vom 12.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,2,6,5,12,5 - 5,95


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch hefig-nelkig mit kräftigen Harzaromen, angenehm und entschlossen auftretend. Süßlich-hefiger Start. Dann nelkiger und in der Mitte würzige Töne. Würzig-nelkig und leicht herb im Abgang.
Gutes Hefeweizen.

Test vom 25.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste optische Eindruck ist ja nicht gerade angenehm, eine hellbraune, trübe Brühe steht hier im Glas. Fein, hoch und stabil der Schaum.

Hefig-bananige Düfte umschmeicheln die Nase. Der Antrunk macht aber die Minuspunkte vom Aussehen wieder wett. Angenehm spritzig und bananig-fruchtig ist die Karpfen-Weisse durchaus ein Genuss. In der Mitte wird es noch etwas herb. Die Aromen halten sich dann auch gut bis zum Finale.
Ein Weizen, welches in der Region durchaus zu den besseren gehört.

Test vom 27.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,-,12 - 11,73


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Karpfen-Weisse ist nicht fruchtig. Dafür fällt es sämig auf. Moderate Süffigkeit. Unterdurchschnittliches Weizen. Hab ich so sehr selten in Franken angetroffen.

Test vom 22.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,9,7 - 7,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas dunkler als das normale Weizen. Stabiler, feinporiger Schaum. Sehr hefiger, dennoch sehr frischer Geschmack. Im Nachgeschmack nicht säuerlich aber doch angenehm. Gut gebrautes Weizen.

Test vom 23.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,11,-,12 - 12,00


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein feines Bier von einer kleinen Brauerei aus dem Frankenland. Die Farbe ist mit einem Karpfen der munter aus einem Bach springt gestaltet, dahiner findet man ein gefülltes Weizenglas. Sieht gut aus.

Das Bier geht ins Dunkle, der Geschmack wechselt sich zwischen fruchtig-säuerlich ab. Einzig die Kohlensäure lässt ein wenig zu wünschen übrig.

Test vom 30.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,10,10,9 - 9,25


Biergenießer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weißbier aus dem Frankenland, das es mit den altbayerischen Weißbieren locker aufnehmen kann und keinen Vergleich zu scheuen braucht. Auffallend ist schon mal der Name: Karpfen-Weisse. Frankenland ist Karpfenland, eine Spezialiät, die natürlich in der Gaststätte der Brauerei auch angeboten wird. Auf dem Etikett der Flasche sieht man dann auch einen solchen Karpfen abgebildet. Das Etikett ist einfach, aber orginell, die Flasche hat die alte Form, wie sie sich v.a. in kleinen Privatbrauerein erhalten hat. Das Bier sieht wunderschön bernsteinfarben aus, die Schaumkrone ist prächtig, wenngleich sie nicht allzulange bei mir erhalten blieb. Der Geschmack erinnert an reifes Obst, ist breit und angenehm wie bei einem Weizen üblich. Es hat einen etwas süßliche Geschmack, der aber angenehm rüber kommt. Das Bier ist sehr gehaltvoll, so dass man lange am Glas zu trinken hat. Insgesamt ein gutes bis sehr gutes Weißbier, das wirklich zu empfehlen ist.

Test vom 4.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,12,12 - 12,00




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,00
Aroma 8,85
Süffigkeit
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Nachgeschmack 8,64
Aussehen der Flasche 8,83
Subj. Gesamteindruck 8,85
Total 8,89


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